SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

Überarbeiteter Auszug aus der Erklärung von Barcelona 1995

Posted by sioede on June 14, 2009

Überarbeiteter Auszug aus der Erklärung von Barcelona 1995:

 Das Euromediterrane Abkommen zwischen der EU, Marokko, Algerien, Tunis, Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Autonomiebehörde, Syrien, Libanon, der Türkei und Israel.

 Umfassende politische Partnerschaft über u.a.: 1. Errichtung einer Freihandelszone sowie ab 2010 der Beginn der wirtschaftlichen Verschmelzung 2. Wesentlich mehr EU-Gelder für die Partner und 3. Kulturelle Partnerschaft. Respekt vor dem Islam wird gewährleistet. http://euro-med.dk/

conference Die EU hat den Bevölkerungen von 9 muslimischen Ländern die Freizügigkeit in die EU, die volle Eingliederung der Partner in den erweiterten Europäischen Binnenmarkt sowie die Möglichkeit der Verwirklichung des freien Verkehrs von Waren, Dienstleistungen, Geld und Menschen in die EU – im Gegenzug für konkreten politischen und wirtschaftlichen Wandel – versprochen.

 Assoziierungsabkommen sind mit allen Beteiligten mit Ausnahme von Syrien, das 2009 von der EU das Angebot bekommt, abgeschlossen worden (Auszug vom 28.11.2003 der VI. Euromediterranen Außenminister-Konferenz in Neapel http://euro-med.dk/partnership).

EU-Beitrittsverhandlungen sind mit der Türkei eröffnet werden.

Bestätigt durch den dänischen Ministerpräsidenten am 29.08.06 in einer Korrespondenz, wo er am 12.09.2006 nicht gewillt war aufzuklären, warum das Euromediterrane Projekt seit 11 Jahren von ihm, seiner Regierung und den Medien verschwiegen wurde.  http://xrl.us/bemxuq Am 7.Jan. 2009 hat er die Aussage abermals abgelehnt.

 Ab dem 14, Juli 2008 wird das Euromediterrane Projekt als die Mittelmeer-Union weitergeführt.

“Bisher haben dies nur die alten Römer erreicht: Die Union für das Mittelmeer wurde erstellt.” Nicolas Sarkozy: “Wir machen das Mittelmeer eine Zone des Friedens und werden sie aufbauen, wie wir die Europäische Union aufgebaut haben ” (ANSAMED 14. Juli 2008, http://tinyurl.com/8×6zn9).

43 Führungskräfte aus der EU und den Anrainerstaaten des Mittelmeeres kamen (in Paris) mit UN-Generalsekretär, Ban Ki Moon, und EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso zusammen. Darüber hinaus waren auch Vertreter der Weltbank und der Europäischen Investitionsbank, der Arabischen Liga, der Islamischen Konferenz-Organisation und der Maghreb-Union dabei – ein Forum auf höchstem Niveau. (Der Spiegel Online 14.juli 2008 http://tinyurl.com/88g3n6).

2002, Louis Michel, damals belgischer Außenminister und derzeitiges Mitglied der Europäischen Kommission: “Die EU wird sich auf die gesamte Mittelmeer-Region, einschließlich Nord-Afrikas und des Nahen und Mittleren Ostens ausdehnen.” (Brussel Journal 27. Mär 2007). http://tinyurl.com/85rj23).

 Marokko unterwegs in die EU

 ”Auf der siebten Sitzung des Assoziationsrates EU-Marokko hat die EU ein Paket von Maßnahmen zur Stärkung der Partnerschaft mit Marokko über politische und sicherheitspolitische Fragen, ein umfassendes und vertieftes Freihandelsabkommen, die Integration von Marokko in eine Reihe von Politikbereichen der EU, sowie die Entwicklung des interkulturellen Austausches verabschiedet” (EU-Pressemitteilung 13.okt. 2008. http://tinyurl.com/a8qfmf).

 Die EU und der Europarat wollen unsere 1000 jährige Identität löschen ”Kulturpolitik sollte die beliebte Unterscheidung zwischen “ihnen” und “uns” vermeiden, weil das den Weg öffnet, um den Einzelnen mit gemeinsamer Identität / Selbstverständnis zu erfüllen.” (Traugott Schoefthaler, Leiter der Anna Lindh-Foundation, eines euromediterranen Propaganda-Apparats). http://euro-med.dk/objectives

Das dänische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten ist dabei, uns von unseren “starren Vorurteilen” zur islamischen Kultur zu erziehen “Wir werden die erstarrten Vorurteile und die Unwissenheit anpacken und den täglichen Nachrichten-Journalismus” auf Beschreibungen des täglichen Lebens gewöhnlicher Menschen ändern, die Spannung und Erkennung erzeugen und internationale Verständigung fördern können. Wir werden mittels neuer Experimente mit Bildern im öffentlichen Raum, Rundfunk, Fernsehen, Zeitschriften, Zeitungen und Werbung unsere erstarrten Bilder von Fremden anpacken.

Dazu wollen wir gemeinsame Projekte mit ihnen machen.Wir werden die Fähigkeiten der Völkerverständigung der Journalisten, Schüler und Künstler entwickeln und Menschen aus diesen Gruppen mit muslimischen Kollegen austauschen.

Wir wollen die künstlerischen und kulturellen Produkte lenken. Wir wollen Einfluss auf die Lehrerausbildung und auf die Lehrpläne der Schulen zur kulturellen Vielfalt durch neues Lehrmaterial und Änderung von Schulbüchern nehmen.

 Wir wollen große muslimische Jugend-Festivals (Images of the Middle East 2006, das Jahr des Interkulturellen Dialogs 2008) organisieren. Alles, um den Dialog und die Verständigung zu fördern.”

 (Olaf G. Hansens Ansprache in Rabat am 13.05.2005. Hansen war der Leiter des Zentrum für Kultur und Entwicklung des dänischen Auswärtigen Amtes. http://tinyurl.com/23uxmg

In der Korrespondenz vom 12.9.2006 wollte der dänische Ministerpräsident nicht aufklären, warum die Regierung der Forderung der EU, der UNESCO, des Europarats und der Arabischen Liga nach der angeführten Bildungspolitik nachgibt.

Die EU und das Dänische Zentrum Für Kultur und Entwicklung haben Kooperationsvereinbarungen mit der Islamischen Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur abgeschlossen, dessen Ziel laut der ISESCO-Charta 5a die Verbreitung islamischen Denkens und islamischer Lebensart auf der ganzen Welt ist, .

http://tinyurl.com/78wqsr

http://tinyurl.com/865xzr

Euromediterranien ist ein Schritt auf eine Welt-Regierung zu. Financial Times 8 Dezember 2008: Die Weltregierung kommt http://xrl.us/bebvqj

Wenn grenzüberschreitende Erdteil-Demokratien und kooperative 

Versammlungen möglich sind, liegt die globale Demokratie auf der Hand. (Neues Europa: Eine völlig neue Agenda für die europäische Mitte-Linke 2004-2009, S. 12-13 http://euro-med.dk/dagsorden)

Globale Demokratie bedeutet das UN-Welt-Parlament http://xrl.us/bebvqq
Siehe A. Bruun Laursen: “Sie binden uns an Fuß und Hand”, S. 19-38, Rafael 2006.


Der  Europäische Rahmenbeschluss über Rassismus und Fremdenangst – vom EU-Parlament im November 2008 verabschiedet: Die folgenden vorsätzlichen Handlungen sind in allen EU-Mitgliedstaaten straffällig:
- Öffentliche Anregung zu Gewalt oder Hass, auch durch die Verbreitung oder Verteilung von
Schriften, Bild- oder sonstigem Material, das sich gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationaler oder ethnischer Herkunft richtet .
- Öffentliche Verteidigung, Leugnung oder grobe Banalisierung des Verbrechens des Völkermordes, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und der Kriegsverbrechen im Sinne vom
Statut des Internationalen Strafgerichtshofs (Artikel 6, 7 und 8).
Ein solches Verhalten wird nach dem Straf-Gesetz mit einem Minimum von 1-3 Jahren Gefängnis geahndet.
http://euro-med.dk/framework

 
Der Europäische Haftbefehl stellt nun die Auslieferung dänischer Staatsangehöriger an ein beliebiges EU-Land, das es wünscht, sicher – auch wegen Delikten, die so gut wie keine Kriminalität in Dänemark sind – sondern zB. in Deutschland, was einen Unterschied zwischen 60 Tagen Gefängnis auf Bewährung in Dänemark und 5 Jahren unbedingter Haft in Deutschland für den Verkauf von Nazi-Musik bedeuten könnte (Berlingske Tidende, den 22. Dezember 2008)
http://tinyurl.com/6u7cho

Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen werden von oben gelenkt und schweigen über Euromediterranien.
“Die Freiheit der Meinungsäußerung ist von zentraler Bedeutung für die europäischen Werte und Traditionen. Aber ihre Erhaltung hängt von dem verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab. Im Anschluss daran glauben wir nicht, dass die Medien von außen kontrolliert werden müssen, sondern eher, dass Sie Wege finden, um sich selbst zu zensieren.

In Bezug auf die Frage der Selbstzensur, bitte ich Sie auch, den Bedarf der Überwachung innerhalb ihrer eigenen professionellen Reihen zu überlegen.”
(Benita Ferrero-Waldner, EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und die Europäische
Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medien am 22.5.2006). http://xrl.us/bea5mi

Hier ist ein Feuerwerk von Vorschlägen der EU zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit (S. 20-25) http://xrl.us/bemsgb

Europäische Journalisten sind durch die Tatsache, dass Politik und Wirtschaft sich in die redaktionelle Linie einmischen, und sie sogar mit Haft androhen, erschrocken. http://xrl.us/bebd7m

Herausgegeben von der Vereinigung ”Dansk Kultur” zum Schutz der Verfassung von 1953.

 

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Moslem-Anteil und Islamisierung

Posted by sioede on December 6, 2008

 Islamisierung hat natürlich mit der Masse an Muslimen zu tun, die in einer nicht-muslimischen Gesellschaft leben. Im April 2008 erschien auf FrontPageMagazine ein zahlengesättigter Beitrag zu diesem Thema, den wir hier in deutscher Übersetzung präsentieren möchten. Die angegebenen Relationen von Zahlen und Ereignissen erscheinen manchmal etwas schönfärberisch (man sollte desöfteren die beschriebenen Symptome einer Rubrik früher zuordnen), aber jeder dürfte erkennen, was die Stunde geschlagen hat.

 

§§§

Peter Hammond auf FrontPageMagazine.com | 21. April 2008:


Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult, sondern ein umfassendes System.

Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, ökonomische und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente ist der Bart, hinter dem sich alle anderen Komponenten verstecken. 

Islamisierung tritt in Erscheinung, wenn es genügend Muslime in einem Land gibt, um für ihre sogenannten “religiösen Rechte” zu agitieren.

Wenn politisch “korrekte” und kulturell sich zersplitternde Gesellschaften den “vernünftigen” Forderungen der Muslime nach ihren “religiösen Rechten” zustimmen, schleppen diese dann prompt auch die anderen Komponenten ein. Und so funktioniert es (Quelle der Prozentangaben aus CIA: The World Fact Book (2007)):

Solange die Moslembevölkerung eines Landes um die 1% liegt, werden sie als friedliebende Minderheit betrachtet, die keinerlei Bedrohung für irgendjemanden darstellt:

 

United States — Muslim 1.0%

Australia — Muslim 1.5%

Canada — Muslim 1.9%

China — Muslim 1%-2%

Italien — Muslim 1.5%

Norwegen — Muslim 1.8%

 

Bei 2-3% beginnen sie, neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen zu missionieren mit einem großen Rekrutierungspotential unter Gefängnisinsassen und Straßengangs:

 

Dänemark — Muslim 2%

Deutschland — Muslim 3.7%

United Kingdom — Muslim 2.7%

Spanien — Muslim 4%

Thailand — Muslim 4.6%

 

Ab 5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluß auszuübern. Sie drängen z.B. auf Einführung von halal (nach islamischer Vorstellung “reinen”) Lebensmitteln, wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen herauszustellen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird (USA): 

 

Frankreich — Muslim 8%

Philippinen — Muslim 5%

Schweden — Muslim 5%

Schweiz — Muslim 4.3%

Niederlande — Muslim 5.5%

 

Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regierung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Sharia zu regieren, dem islamischen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.

Wenn Moslems 10% der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge (Amsterdam; Mohammed-Karikaturen).

 

Guyana — Muslim 10%

India — Muslim 13.4%

Israel — Muslim 16%

Kenya — Muslim 10%

Russia — Muslim 10-15%

 

Wenn sie erst einmal 20% erreicht haben, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen:

 

Äthiopien — Muslim 32.8%

 

Bei 40% findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen:

 

Bosnien — Muslim 40%

Tschad — Muslim 53.1%

Libanon — Muslim 59.7%

 

Ab 60% ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”:

 

Albanien — Muslim 70%Malaysia — Muslim 60.4%

Qatar — Muslim 77.5%

Sudan — Muslim 70%

 

Ab 80% Moslemanteil darf man von Staatsseite ethnische Säuberungen und Völkermord zu erwarten:

 

Bangladesh — Muslim 83%

Egypt — Muslim 90%

Gaza — Muslim 98.7%

Indonesia — Muslim 86.1%

Iran — Muslim 98%

Iraq — Muslim 97%

Jordan — Muslim 92%

Morocco — Muslim 98.7%

Pakistan — Muslim 97%

Palestine — Muslim 99%

Syria — Muslim 90%

Tajikistan — Muslim 90%

Turkey — Muslim 99.8%

United Arab Emirates — Muslim 96%

 

Bei 100% wird der Friede des ‘Dar-es-Salaam’ anheben – des islamischen Hauses des Friedens -, in dem angeblich Frieden herrscht, weil jeder ein Moslem ist:

 

Afghanistan — Muslim 100%

Saudi Arabia — Muslim 100%

Somalia — Muslim 100%

Yemen — Muslim 99.9%

 

Natürlich ist das nicht der Fall. Um ihre Blutlust zu befriedigen, beginnen Moslems nun, sich aus den verschiedensten Gründen gegenseitig umzubringen

“Noch bevor ich neun Jahre alt war, lernte ich den grundlegenden Kanon des arabischen Lebens kennen. Es war ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen unsere Cousins und den Clan; der Clan gegen den Stamm; und der Stamm gegen die ganze Welt und alle von uns gegen die Ungläubigen.” — Leon Uris: The Haj.

Es ist wichtig, sich darüber bewußt zu bleiben, daß in vielen, vielen Ländern wie Frankreich zum Beispiel, sich die muslimische Bevölkerung freiwillig in Ghettos organisiert. Muslime integrieren sich niemals in die Gastgebergesellschaft. Das erklärt andererseits, daß sie mehr Macht ausüben, als ihr Bevölkerungsanteil zum Ausdruck bringt.

LINK:

http://frontpagemagazine.com/Articles/Read.aspx?GUID=4DE15EF9-A76C-4DD4-81E2-75683AEED74D

 

SIOE bemerkung:

Die angeführten Zahlen beruhen allerdings auf Regierungsangaben und dürften deutlich unter den realen Zahlen liegen.

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UPDATE Nr. 2 – 1. Dezember 2008 – Entzauberung einer Lichtgestalt

Posted by sioede on December 1, 2008

UPDATE Nr. 2 – 1. Dezember 2008

Inzwischen schält sich die Verteidigungslinie heraus, mit der Dr. Ulfkotte sein menschliches und moralisches Versagen bemänteln will: Indem er die von ihm gegründete Bürgerbewegung in die rechte Ecke schieben will. Der von den eigenen Vereinsmitgliedern als Lügner und Manipulator Enttarnte und sich großzügig am Vereinsvermögen bedienende Retter der moralischen Werte des Abendlandes behauptet nun, er sei freiwillig ausgetreten, weil sich die Bewegung rechtslastig radikalisiere .

Aus BPE-Kreisen ist zu hören, daß man keine schmutzige Wäsche waschen wolle. Sollte Ulfkotte dies aber erzwingen, werde man detailliert die Machenschaften des früheren Präsidenten dokumentieren.

Die ganzen Ereignisse bringen einen unwillkürlich ins Grübeln. Plötzlich drängen sich Fragen auf, die man sich bisher nicht gestellt hat. Dazu gehört auch die Frage nach dem Krypto-Moslem Ulfkotte, der am Ende ganz andere Ziele verfolgt, als sie sich auf der Oberfläche seiner Bucherfolge darstellen. Plötzlich erscheint eine schon vor fast zwei Jahren auf dem Blog von Gudrun Eussner erschienene Analyse  in ganz anderem Licht, über die man seinerzeit vielleicht ob ihrer Länge leichthin hinweggelesen hat. Folgt man der Autorin, so taucht unser Retter des Abendlandes plötzlich in bedenklicher Nähe zu Antisemiten und Israelhassern auf. “Es ist bei Udo Ulfkotte wie bei durchschnittlichen Antisemiten und Israelfeinden, Opfer sind nur die Araber, und mit dem Islam und seinen Weltherrschaftsansprüchen hat das alles nichts zu tun.” Ulfkotte nehme nicht zur Kenntnis, daß der Islam nicht erst seit dem 11. September 2001, sondern seit dem 7. Jahrhundert Krieg gegen Christen und Juden führt. Zur Verschleierung dieser Tatsache trage bei, daß auch er das Märchen vom Mißbrauch der “Religion des Friedens” durch irregleitete Fanatiker verbreitet, welche religiöse Motive nur vorschöben. Das würde aber bedeuten, daß Ulfkotte (ein rekonvertierter Ex-Muslim) nur ein besonders geschickt getarnter Protagonist der pro-Islam-Lobby wäre, deren falsche These vom “eigentlich” friedfertigen Islam er verbreitet.

Kurz und gut: Je mehr sich Dr. Ulfkotte in seine eigenen Lügengespinste verstrickt, desto mehr zerrt er zugleich an Erkenntnissen über seine ehrenwerte Persönlichkeit zutage.

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UPDATE 1. Dezember 2008 – Entzauberung einer Lichtgestalt

Posted by sioede on December 1, 2008

UPDATE 1. Dezember 2008

Einen ausführlichen Bericht über die Machenschaften des Dr. Ulfkotte finden Sie bei PI unter dem Titel “Befreiungsschlag der Bürgerbewegung” . Einzig die finanziellen Unregelmäßigkeiten werden ausgespart, die sich aber auf der gleichen moralischen Linie wie die übrigen Machenschaften des Retters der abendländischen Werte bewegt haben sollen.

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Entzauberung einer Lichtgestalt

Posted by sioede on December 1, 2008

willi-schwendBleibt Vorsitzender der Bürgerbewegung Pax Europa: Willi Schwend

 

Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung der “Bürgerbewegung Pax Europa” (BPE) am 30. November 2008 in Würzburg wurde die vom bisherigen Pressereferenten Gottfried Ottweiler angezettelte Palastrevolution, der sich der Präsident Udo Ulfkotte nach anfänglichem Zögern angeschlossen hatte, abgeschmettert und der bisherige Vorsitzende Willi Schwend mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt.

Ulfkotte und Ottweiler nahmen nach lebhafter Diskussion ihren Hut und traten noch vor der Abstimmung freiwillig von ihren Ämtern zurück und aus dem Verein aus. In der danach gleichwohl der guten Form halber durchgeführten Abstimmung setzte sich bei den 118 aus ganz Deutschland angereisten Vereinsmitgliedern (rund 16% der Gesamtmitgliedschaft!) die Position des Vorstandes und des Vorsitzenden durch. Ulfkottes Antrag auf Abwahl von Schwend erhielt keine einzige Stimme.

Udo Ulfkotte, dessen Verdienste als islamkritischer Schriftsteller, sein bewundernswerter Mut und seine Zivilcourage mehrfach in der Diskussion hervorgehoben wurden, endete als tragische Figur, der bei allem Respekt die Diskussionsredner aufgrund einschlägiger Erfahrungen unisono jede Befähigung zum Politiker oder Führer eines Vereins absprachen. Als dann auch noch finanzielle Ungereimtheiten zur Sprache kamen, war die Entzauberung einer bisherigen Lichtgestalt der islamkritischen Bewegung perfekt.

Deutlich wurde allerdings auch, dass Ulfkotte ein Opfer seines Kommunikationsberaters Gottfried Ottweiler geworden war, dem eigentlichen Drahtzieher des Durcheinanders. Ob es bei dessen “Kriegserklärung” gegen seine Vorstandskollegen und den Vorsitzenden Willi Schwend andere als individualpsychologische Gründe gab, erschloß sich den Anwesenden nicht. Ergebnis seines kommunikativen Wirkens war jedenfalls, daß Ulfkotte nur mit einem schmählichen Rückzug knapp das Gesicht zu wahren vermochte.

Bei der notwendig gewordenen Bestimmung eines neuen Vorstandsmitgliedes hat die Versammlung mit René Stadtkewitz eine hervorragende Wahl getroffen. Als langjähriges CDU-Mitglied des Berliner Abgeordneten Hauses und baupolitischer Sprecher dürfte Stadtkewitz ein Garant dafür sein, daß die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins nun wieder Fahrt aufnimmt.

Wir von SIOE bedauern diese Entwicklung in der deutschen Islamkritikerszene sehr und hoffen, daß nach Glättung der Wogen nun endlich wieder eine kraftvolle Arbeit für den Stop der Islamisierung Europas möglich wird.

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Udo der Bruchpilot

Posted by sioede on November 22, 2008

“Leichen pflastern seinen Weg” war der Titel eines berühmten Italo-Western. Gescheiterte Widerstandsprojekte gegen die Islamisierung Europas pflastern den Weg des Dr. Ulfkotte, der sich in kürzester Zeit als einer der begnadetsten Scheiterer der deutschen Politszene entpuppte. Ein Schelm, wer darin Methode zu erkennen glaubt?

Ulfkotte wurde berühmt mit Bestsellern über das Geheimdienstmilieu, über die Lügen von Journalisten und über die Islamisierung Europas. Diese letzteren Bücher sind sein eigentliches großes Verdienst. Dank exzellenter Geheimdienstkontakte gelang es ihm, tief in die Verflechtungen der islamistischen Netzwerke in Deutschland einzudringen und diese offenzulegen. Seit Erscheinen von “Der Krieg in unseren Städten” lebt Ulfkotte unter Polizeischutz. Nicht zu unrecht erlangte er den Nimbus, einer der unerschrockensten anti-islamischen Kämpfer des Kontinents zu sein.

Statt nun aber bei seinen Leisten zu bleiben und das zu machen, was er exzellent kann, nämlich Bücher schreiben, die die Massen bewegen, beschloß Ulfkotte – ein mäßiger Redner ohne Charisma -, Politker zu werden. Das warf bald Fragen auf, als sich zeigte, dass weder Plan noch Linie erkennbar wurden, außer der Schlangenlinie, auf welcher er immer tiefer in den Schlamassel eierte: Ende 2006 Gründung des Vereins “Pax Europa”. Als der politische Vollblutdilletant zwei Monate später ankündigte, eine “islamkritische Partei” gründen zu wollen, flogen ihm die Herzen all jener zu, die ihre Sorgen im etablierten Parteienkartell nicht mehr repräsentiert sahen. Statt eine Partei zu gründen, trat Ulfkotte dann aber einer Splitterpartei bei, nur um einige Wochen später bei einer anderen Marginalkraft aufzutauchen, um bei der Hamburger Bürgerschaftswahl zu kandidieren. Dann lange Stille. Dann der große Paukenschlag: Großdemo in Brüssel September 2007. Das dort entfesselte Fiasko wurde ruckzuck nach Köln verlagert und  dort dann abgewürgt, weil angeblich ein paar Rechtsextremisten an der Demo teilnehmen wollten. Ergebnis des Husarenritts war eine totale Doppel-Niederlage der islamkritischen Bewegung. Und Pax Europa war praktisch pleite (Stichwort: Anwaltskosten, Flüge auf Kosten des Vereins usw.). – Das war der eigentliche Ursprung eines zunächst nur unter vorgehaltener Hand kolportierten Gerüchts, ob diese Stafette des Scheiterns nicht am Ende Methode habe. Alle Projekte an die Wand gefahren und dann auch noch die finanziellen Ressourcen des mitgliederstärksten islamkritischen Verbandes verdampft….

Das Gerücht wurde lauter, als Dr. Ulfkotte seinen ruinierten Verein  mit dem finanziell potenten “Bundesverband der Bürgerbewegungen e.V.” fusionierte – um wenig später einen Aufstand gegen den Vorstand der neuen “Bürgerbewegung Pax Europa” vom Zaun zu brechen. – Ab hier können wir uns nur noch aufs Hörensagen verlassen. Von Mitgliedern der Bürgerbewegung hören wir allerdings, daß anscheinend “die Kasse das Ziel” sei. Wir können das nicht beurteilen, wissen aber aus eigener Erfahrung, daß Dr. Ulfkotte spätestens nach dem dritten Satz notorisch auf monetäre Fragen zu sprechen kommt. Das scheint das Zentralgestirn seines inneren Kosmos zu sein.

Aus Sicht von SIOE erscheint es jedenfalls nur zu verständlich, wenn jetzt in Deutschland das V-Mann-Gerücht die Runde macht. Wir hatten unsere einschlägigen Erfahrungen mit Dr. Ulfkotte und stellten uns ähnliche Fragen. Dem gesunden Menschenverstand leuchtet unmittelbar Matthäus 7,16 ein: “An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.” Abwürgen von Initiativen, Abfackeln von Ressourcen und Energien plus Spaltung des Widerstands. Jeder Krimi-Autor würzt mit solchen Erfolgen die Arbeit eines agent provocatuer. “So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte” (Mt 7,17). Wir hoffen sehr, daß unsere deutschen Mitstreiter aus diesem Schlamassel wieder rauskommen, damit der Widerstandsbaum wieder jene Früchte trägt, die zu einer Gesundung Europas beitragen können. Wir brauchen Euch.

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Erfolg der Bürgerbewegung Pax Europa: Ex-OB Barfuß wird nicht bayerischer Integrationsbeauftragter

Posted by sioede on November 9, 2008

Manche Leute behaupten, man könne eh nichts mehr gegen die fortschreitende Islamisierung machen, weil sich schon zu viele deutsche “Eingeborene” auf die Seite der Moslems geschlagen haben.

Ein Gegenbeispiel ist die Verhinderung des Herrn Dr. Barfuß als Integrationsbeauftragten der neuen bayerischen Landesregierung (s. letzte Meldung). Durch massive Intervention der Bürgerbewegung Pax Europa ist es gelungen, diesen Scharia-Befürworter als Einlaßventil für muslimische Zuwanderung und Ausbreitung des Islam in Bayern und Europa zu verhindern.

Zwei Fragen bleiben:

1) Wie kommt eigentlich ein altgedienter (18 Jahre lang!) CSU-Bürgermeister dazu, sich derart für die Förderung der Moslemminderheit in seiner Stadt zu engagieren, daß er mit überwältigender Mehrheit davongejagt wird (Stichwort “attraktive türkische Damen und finanzstarke türkische Geschäftleute”, s. vorherigen Beitrag)?

2) Wer kommt stattdessen?
An dieser Frage wird sich zeigen, welches Integrationsverständnis die neue bayerische Landesregierung hat und, wie ernst es ihr mit der Wahrung von Interessen und Identität der Mehrheit ist. Wird sie es (unter dem Einfluß der FDP) wagen, eher einen pro-Islamisten oder eher einen pro-Bayern zu designieren?

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Erster Krach in der neuen CSU/FDP-Koalition – FDP-Mann will in Bayern Scharia einführen

Posted by sioede on November 1, 2008

Barfuss/sheikh-al-barfuss

Kaum haben sie sich zusammengerauft, geht der Ärger mit den Liberalen schon los. Die gestern hier ausgesprochene Warnung, “Wer CDU wählt, wählt Islamisierung” läßt sich noch toppen: “Wer FDP wählt, wählt die Scharia” – und die CSU spielt mit. Oder vielleicht doch nicht?

In dem schönen Städtchen Lauingen an der Donau gab es einmal einen CSU-Bürgermeister namens Georg Barfuß. Der setzte gegen den Willen seiner Bürger den Bau einer Prunk-Moschee des verlängerten Arms (DITIB) der türkischen Religionsbehörde durch. Dafür wurde er sehr gelobt, von den Muslimen natürlich, aber auch von Mohammeds willigen Helfern in unseren Reihen, die dem guten Barfuß sogar einen Orden um den Hals hängten, über den der sich wie ein kleines Kind freute. Nur die Bürger Lauingens waren weniger amused und jagten ihren obersten Islamisierungsmeister bei erster Gelegenheit mit haushoher Mehrheit aus dem Amt. Nicht faul, wechselte der wackere Barfuß zur FDP und wartete auf die große Stunde, da er den Jüngern des Propheten mit dem Schwert wieder dienstbar sein könnte. Diese Stunde kam, als seine frühere Partei mit der FDP koalieren mußte. Nun endlich stand ganz Bayern Barfuß offen! Kaum als Integrationsbeauftragter der neuen weiß-blauen Regierung designiert, verkündete er auch schon im Radio den verdutzten Baiuwaren: “Wir brauchen so viele Moscheen, wie die Muslime wollen.”  Wir brauchen die?, fragte sich da so mancher. Aber was ist denn mit diesem Dingsda, der Scharia? “Wo die Scharia kompatibel ist, kann man sie anwenden” , antwortete flugs der Barfuß, dessen Intelligenz übrigens vom politischen Gegner ohne jeden Anflug von Neid anerkannt wird. “Aber da gibt es doch so Sachen wie Handabhacken, Steinigung und Töten von Ungläubigen? Gilt das dann auch für uns?” – Papperlapapp schnappt da der edle Barfuß, “Was in der Scharia steht, ist mir egal.”

Wie kommt ein deutscher Politiker zu einem solchen Verhalten? Barfuß ist eigentlich zu jung und zu intelligent, um auf der Gehaltsliste jener zu stehen, die schon 1973 den Europäisch-Arabischen Dialog zwecks Islamisierung Europas ins Leben riefen. Dem Hasen im Pfeffer näher kommen da unter Umständen Munkeleien, die 2004 in der Zeitschrift “Neues Schwaben” kolportiert wurden:

“Welche Gründe den Politiker dazu bewogen so zu handeln, ist für viele Bürger immer noch ein Rätsel.Tatsache ist jedoch, daß attraktive türkische Damen und finanzstarke türkischen Geschäftleute in der deutschen Bevölkerung Lauingens immer wieder Anlässe zu Spekulationen und Gerüchten gaben.”

War der Judaslohn also ein Silberblick statt einer Handvoll Silberlinge? Oder gar beides?

Papperlapapp. Die Gründe müssen woanders liegen. Unsere Politiker sind viel zu intelligent, um sich auf solch plumpe Art angreifbar zu machen. Aber wo die eigentlichen Gründe für die Islamförderung durch fast unsere gesamte politische Klasse liegen, hätten wir doch schon gern etwas genauer erklärt. Wie heißt es doch im Amtseid dieser Leute:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

Wie viele von denen denken eigentlich dabei schon an Allah?

UPDATE: Wenige Minuten nach Fertigstellung dieses Artikels erreichte uns die Nachricht (30-10 22:00): Es ist fraglich, ob Scharia-Barfuß sein Amt tatsächlich wird antreten können.

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Schwarzer Tag für Deutschland und Europa

Posted by sioede on October 29, 2008

Es soll ja noch Leute geben, die bei der Islamisierung des Abendlandes an Zufall glauben. Für diese Zeitgenossen war es z.B. reiner Zufall, daß just am Abend jenes denkwürdigen schwarzen Tages, an dem in Duisburg-Marxloh die bislang größte Moschee Deutschlands eingeweiht wurde (Sonntag 26. Oktober 2008), ein muslimischer Kommisar als neuer “Tatort”-Ermittler in die Köpfe der Deutschen implementiert wurde. Die Botschaft der notorisch vom gutmenschlichen Linksjargon geprägten Krimireihe ist klar: “Ihr werdet euch daran gewöhnen müssen, daß eure ‘Freunde und Helfer’ zukünftig mehr und mehr Moslems sein werden. Stellt Euch also gut mit den Fremden, seid tolerant im wahrsten Sinne des Wortes, ‘erduldet’ freudig, daß Euch die Staatsmacht zukünftig mehr und mehr in Gestalt von Alis und Mohammeds entgegentritt.” Und um die Sache abzurunden, erklärten führende Politiker der sog. “Christlich” Demokratischen Union (CDU), es müßten noch viel mehr Moscheen gebaut werden, denn nichts sei der Integration dienlicher als Moscheen allerorten. “Die Gesellschaft ist in zwei Heerlager geteilt,” sagte einst der spanische Staatsphilosoph Donoso Cortés in Sorge um die freiheitliche Zukunft Europas, nämlich “in das der Schlafenden und das der Einschläferer.”

Als einer der größten Hypnologen unserer Tage wird dereinst Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) in die Geschichtsbücher eingehen, weil er immer so schön Weichen für die Zukunft stellte, während der Rest des Landes noch im Tiefschlaf lag. Während sein Chef Helmut Kohl der konservativen CDU-Klientel etwas von einer “geistig-moralischen Wende” vorgaukelte, stieß Schäuble als Kohls Mann fürs Grobe die Tore der Masseneinwanderung sperrangelweit auf. Es war Schäuble, der Asylbewerbern die Möglichkeit eröffnete, in Deutschland zu arbeiten, wodurch er einen Zuwanderungs-Tsunami auslöste, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hatte. Bis zu 500.000 Fremde drängten Jahr für Jahr an die deutschen Sozialtöpfe, vornehmlich aus dem islamischen Kulturkreis. Die wenigsten fanden auf dem leergefegten Arbeitsmarkt Beschäftigung, nur ein verschwindender Anteil konnte eine tatsächliche Verfolgung als Asylgrund und damit eine Berechtigung für einen dauernden Aufenthalt nachweisen. Was macht in einer solchen Lage ein Politiker wie Schäuble, der mit seinem Amtseid geschworen hat, er werde seine Kraft “dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden” usw. usf.? Er versucht nicht etwa, den Schaden (beispielsweise durch Repatriierung) wenigstens halbwegs zu reparieren sondern zu – “integrieren”! Dank Schäuble ist Deutschland das einzige  Land der Welt, das einen Anspruch von Ausländern auf Einbürgerung kennt. Und jetzt, wo sich der verheerende Flurschaden zeigt, den diese Politik angerichtet hat – muslimische Parallelgesellschaften, Moscheenflut, überdurchschnittliche Kriminalität der Schäuble-Klientel – jetzt ruft einer der Hauptverantwortlichen für diese Entwicklung dazu auf, den importierten, integrationsunwilligen Fremdkörper zum Mitgestalter unseres Landes zu machen nach dem Motto: Nicht der Gast hat sich anzupassen, sondern der Gastgeber. Gipfel des Zynismus ist die Behauptung des Innenministers, das Schweigen der deutschen Bevölkerung zum Bau der Duisburger Großmoschee entspringe nicht Verzweiflung und Resignation, sondern habe etwas mit Einsicht zu tun (Schäuble zu Duisburg: “Die Einsicht wächst“). Einsicht ins Unvermeidliche? Einsicht darein, dass man gegen das von Schäuble & Co. angerichtete Desaster nichts mehr machen kann?

Für mehr und mehr Menschen ergibt sich vor allem diese Einsicht: Das ist nicht mehr unser Staat. Und, auch die CDU ist unwählbar geworden. Wer noch glaubte, die Union wenigstens wäre ein konservatives Bollwerk, das sich der galoppierenden Islamisierung unseres Landes entgegenstemmt, sollte spätestens mit den Jubel-Arien von CDU-Politikern über den Bau der größten Moschee Deutschlands eines Besseren belehrt worden sein. Es wächst zwangsläufig die Einsicht: Wer CDU wählt, wählt Islamisierung.

Nur, was ist die Alternative? Ein Dr. Udo Ulfkotte hatte vor reichlicher Jahresfrist gewaltige Hoffnungen geweckt mit der Ankündigung, eine islamkritische Partei gründen zu wollen. Allein, der Berg kreisste und gebar noch nicht mal ein Mäuschen. Irgendwelche Hoffnungen auf die Springprozessionen des Dr. Ulfkotte zu setzen, scheint inzwischen genauso irreal, wie im etablierten Parteiensystem nach Erlösung von dem multikulturellen Alptraum zu suchen.

Was also? Realistisch betrachtet gibt es außer der umstrittenen “pro-Bewegung” keine wählbare Gruppierung, die für den entschiedenen Kampf gegen die Islamisierung unseres Landes steht. Es bleibt den meisten Mitstreitern also vorläufig nichts anders übrig als der Beitritt zur größten Volkspartei, der der Nichtwähler, um auf bessere Zeiten zu warten.

Was wir brauchen, ist eine Partei, die unsere Interessen vertritt. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen ist gegen eine weitere Islamisierung ihres Landes. Daß sie bis heute keine gewichtige politische Stimme haben, ist ein nur schwer fassbarer Skandal. Oder vielleicht doch nicht? Gibt es vielleicht eine ganz naheliegende Erklärung?

Man sollte sich nicht täuschen: Dem Widerstand gegen eine weitere Islamisierung Deutschlands und Europas stehen sehr, sehr starke Kräfte entgegen, denen der Mehrheitswille völlig egal ist. Die Islamisierung unseres Kontinents ist kein zufälliges, schicksalhaftes Geschehen, sondern Ergebnis eines von langer Hand geplanten Anschlages auf den Wohlstand und die kulturelle Identität Europas – unter tatkräftiger Mithilfe führender europäischer Politiker. Das erklärt die Willfährigkeit mancher sogenannter “Verantwortungsträger”, mit dem Islamisierungsstrom zu schwimmen. Um deren Handeln zu verstehen – das nur vordergründig realitätsblind und prinzipienlos erscheint -, muß man den Pakt mit dem Teufel verstehen, den die politische Klasse Europas als Folge des Ölschocks von 1973 einging, um die Seele Europas als Preis für gute Geschäfte zu verkaufen. – Aber das ist eine andere Geschichte, die ein andermal ausführlich erzählt werden soll. Vorläufig sei auf die Darstellung dieses Teufelspakts verwiesen, wie ihn “Fjordman” geschildert hat:

Der Eurabia-Code

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DIE GRÖNLÄNDER IN DÄNEMARK STÜTZEN

Posted by sioede on August 11, 2008

Wenn Sie es noch nicht wissen: Die Grönländer sind buchstäblich aus “Gellerupparken” bei Aarhus hinaus gesteinigt worden. Das Viertel ist für seine vielen muslimischen Einwohner bekannt, und es sind die Muslime, die  die Grönländer dermasssen belästigt haben, dass sie flüchten mussten.

Seit mehreren Jahren leben die Grönländer einer gejagten Existenz in Gellerupparken. Sie sind angespuckt, angepöbelt , umgeschlagen  worden. Sogar ist ein Grönländer durch einen unangepassten Muslim mit einem Schraubenzieher ermordet worden. Viele von ihnen haben sich über lange Zeiträume nicht vor die Tür getraut, und das Feiern ihres jährlichen Nationaltags haben sie aufgeben müssen,  weil Muslime  ihnen die  Veranstaltung gründlich verlitten haben. Darüber hinaus haben sie ihre Fussballspiele wegen muslimischer Gewalt und Randalierens aufgeben müssen.
Nun waren sie gehalten, in aller Eile umzuziehen. Die Gemeinde hat ihnen ”geholfen”, neue Wohnungen zu finden. Die Polizei habe nichts anfangen können, sagen sie, und die Gemeinde scheint, diese ethnische Säuberung hinzunehmen und ihnen kurzerhand neue Wohnungen zu besorgen.  

Wir halten es für eine gezielte Schande, dass unsere eigenen Bürger aus einem Bereich in unserem eigenen Land verjagt werden! Ohne entweder die Polizei oder Behörden planen, etwas dagegen zu tun.
Ist es vielleicht darauf zurückzuführen, dass die Grönländer ruhige und friedfertige Menschen sind, die nicht wegen des Meckerns, des Klamauks oder des Randalierens im Verruf sind ?  Wären die Muslime verjagt worden, hätte das Zetergeschrei kein Ende!
Aber das soll nicht unbemerkt bleiben. Daher:

Stellen Sie sich  bei einer Stützdemonstration  zugunsten der Grönländer gegen den islamischen Rassismus ein. 

Am Rathausplatz in Aarhus

D. 23. August um. 12-14 Uhr.

Heute sind die Grönländer die Leidtragenden – morgen können Sie es sein!

Wenn Sie Fragen haben, bitte SIOEs  dänische Abteilung : Tel.  0045- 96771784 der sioe@siad.dk kontaktieren.

Veranstalter: SIOE Dänemark

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