SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

  • sioegermany_logo
  • SIOE Mitgliedschaft & Spenden

    IBAN: DK 91 9860 8890006605
    Swift kode: FIONDK 22


    paypal_logo1

  • “SIOE Deutschland” auf www.Facebook.com

    Tragen Sie sich in unserer Gruppe als Mitglied ein, und werden Sie Teil des islamo-faschistischen Widerstandes.
  • Zum Nachlesen

  • Subscribe

  • RSS PI-News

    • Deutschland ist nicht das Sozialamt Europas
      Der Missbrauch der deutschen Sozialkassen durch zugewanderte EU-Ausländer ist hinlänglich bekannt. 440.000 sind es laut einer Meldung des NDR, die Sozialleistungen aus Deutschland beziehen, zum Teil als Aufstocker, zum Teil als kompletten Lebensunterhalt. Die Gründe liegen auf der Hand, wie die WELT plötzlich offenherzig zu kommentieren wagt: Solange ein Ind […]
    • Delmenhorst: Rapefugees begrapschen Mädchen
      Delmenhorst (ots) – Wie der Polizei angezeigt wurde, ist es in Ganderkesee in den letzten Wochen ausgehend von einer Gruppe junger Männer zu Straftaten zum Nachteil jugendlicher Mädchen gekommen. Vermutlich fünf jugendliche Flüchtlinge haben in mindestens zwei Fällen ihnen bekannte Mädchen gegen deren Willen festgehalten, angefasst und geschlagen. Gegen die […]
    • Pegida Chemnitz: Nein zur Ahmadiyya-Moschee
      Am Dienstag demonstrierten etwa 100 Bürger bei Pegida Chemnitz gegen den geplanten Bau der Ahmadiyya-Moschee. Als Redner kamen unter anderen Heiko Müller von Pegida Brandenburg, der „fliegende Holländer“ Ed und Michael Stürzenberger, die beide einen Tag zuvor auch bei Pegida Dresden aufgetreten waren. Die Bürgerbegewegung Pax Europa (BPE) schickte per Expres […]
    • Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen
      Seit Deutschland mit gewaltorientierten Kulturfremden geflutet und so zur großen Freude linker Wertefeinde immer bunter und vielfältiger wird, werden auch die Auswüchse gesellschaftlicher Neu- und Umgestaltung immer mannigfaltiger und abstruser. Eine aktuelle Baustelle gesellschaftlichen Umbaues gibt es bei der Bergkirchweih, einem Volksfest im mittelfränkis […]
    • Köln: 4-Sterne-Hotel unzumutbar für Invasoren
      Was für ein Desaster: Bereits im Sommer 2014 zu Beginn  der Asylkrise hat die Stadt Köln ein 4-Sterne-Hotel zur Unterbringung von „Flüchtlingen“ für rund 6 Millionen Euro angekauft (PI berichtete). Das Bonotel am Eingang zu Kölns Nobelviertel Marienburg war zu diesem Zeitpunkt noch im vollen Betrieb. Die Angestellten erfuhren aus der Presse vom baldigen Verl […]
    • Video: AfD-Demo in Schweinfurt mit Höcke
      Ab 18.30 Uhr findet heute in Schweinfurt eine AfD-Demo für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Sicherheit und Meinungsfreiheit mit Björn Höcke statt. Die zurückliegenden Monate haben gezeigt, dass durch die alternativlose Politik der Regierung Merkel unserem Land deutlicher Schaden zugefügt wurde. Doch statt nun endlich über vernünftige Lösungen nachzudenken un […]
    • Gregor Gysi will „aufklären“
      Gregor Gysi (Foto) faselte in Maischbergers letzter GEZ-Show von „Aufklärung“ und fordert im gleichen Satz das genaue Gegenteil! Damit ist Gysi nicht alleine. Er sagt, er wolle „aufklären“, wolle „abstrakte Ängste“ (meint irrationale, dumme oder gar pathologische Emotionen) „abbauen“. Klartext: Der trainierte Agitator Gysi, der sein übles, sein verdrehendes […]
    • Stuttgart: Der Fisch stinkt vom Kopf her
      Der Zerfall einer Gesellschaft ist an der Erosion der Normen und Werte feststellbar. Wenn die Kultur der Sprache mit Hilfe des Staates und der Steuergelder seiner Bürger, derart in den Dreck gezogen wird, wie seit Anfang dieser Woche im öffentlichen Raum Stuttgarts, dann braucht es nicht mehr viel, bis andere diesen Platz neu besetzen werden. […]
    • Rapefugee beruft sich auf islamisches Recht
      Halle: Ein Mann (35) misshandelt und vergewaltigt seine junge, bildschöne Ehefrau (23). Drückt ihr Mund und Nase zu, bis sie beinah erstickt. Nur: Dass er dafür auf die Anklagebank muss, versteht er nicht. Der gläubige Muslim hält sich nach islamischem Recht für unschuldig. […] Staatsanwalt Hendrik Weber (57) wirft ihm drei Fälle von Vergewaltigung in […] […]
    • „Merkel muss weg“: Zweite Großdemo in Berlin
      Am 7. Mai findet in Berlin die zweite überparteiliche Großdemo unter dem Motto „Merkel muss weg“ statt. Laut Polizeiangaben werden diesmal mindestens 5000 Teilnehmer erwartet, nachdem im März zur Premiere schon über 3000 Demonstranten friedlich und lautstark durch das Regierungsviertel bis zum Brandenburger Tor zogen. Immer wieder wurde damals das erklärte Z […]
    • Wien: Identitäre entern Burgtheater
      Am 27. April um circa 19:30 Uhr erklommen zwei Aktivisten der Identitären Bewegung das Dach des Burgtheaters und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift: „HEUCHLER!“ – zeitgleich warfen sie Flugzettel mit der Aufschrift „Wo ist der ‚Ehrenschutz‘ für österreichische Frauen vor euren ‚Schutzbefohlenen’“ in die vor dem Burgtheater wartende Menge. Mit dies […]
    • Schweden: Pride-Parade für die Allerkleinsten
      Zwei EU-Länder in Europa befinden sich in punkto „Gender Mainstreaming“ auf einem hohen Niveau. Schweden und Deutschland bemühen sich wetteifernd, der dem Marxismus entlehnten Gender-Theorie zu folgen, nach der der Mensch grundsätzlich von der „Klasse des Geschlechts“ befreit werden muss. Nach den Theorien von Marx und Engels ist das Geschlecht der Ursprung […]
    • Hamburg: AfD-Politiker Flocken fliegt nach islamkritischer Rede aus Bürgerschaftssitzung
      Der fraktionslose Abgeordnete Dr. Ludwig Flocken (AfD, Foto) ist am Mittwochabend wegen angeblicher Beleidigung des Islam aus der laufenden Bürgerschaftssitzung ausgeschlossen worden. Zuvor hatte er sich in einer kritischen Rede zum Debattenthema „Präventionsarbeit gegen gewaltbereiten Salafismus endlich professionalisieren“ dagegen ausgeprochen, dem Mohamme […]
    • Video: Sarrazin & von Storch bei Maischberger
      Heute Abend wird „maischberger“ mal wieder alles geben. Titel und Einleitung der Sendung lassen bereits erahnen, dass nach den Wahlerfolgen der AfD in Deutschland und dem Triumph des konservativen österreichischen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer die ARD jetzt einen Gang höher schalten muss, um Deutschland (und Österreich) im Sinne der großen Vorsitz […]
    • Soziale Marktwirtschaft von rechts
      Wenn von der AfD die Rede ist, wird sie oft als bürgerliche Protestbewegung beschrieben, die sich gegen den „linksgrünen Zeitgeist“ richte. Die Untersuchung der sozialen Herkunft ihrer Wähler zeigt aber, dass sich darunter hohe Anteile in Bevölkerungsgruppen befinden, die eher linken Parteien wie der SPD oder der Linken zuzuordnen wären. Auch bei den Präside […]
    • Konzertierte Widerstandaktion im Ländle
      Zahlreiche Gruppen waren vom 24. auf den 25. April in ganz Baden-Württemberg am Tag und in der Nacht unterwegs, um Flagge für Deutschland, gegen den Islam, Merkel und die Masseneinwanderung zu zeigen. Wir präsentieren hier eine kleine Auswahl der uns zugesandten ca. 100 Fotos. Bisherige PI-Beiträge zum „Deutschen Widerstand 2.0“: » Stuttgart: Widerstandsbann […]
    • Eheberatung im Islamischen Staat
      Schon seit längerem zieht es nicht nur geistig zu kurz gekommene muslimische Männer aus Europa in den „Heiligen Krieg“, auch immer mehr Frauen wollen aus Leidenschaft für die muskulösen Hohlköpfe dabei sein. Gewöhnt an die Standards im Westen, sind sie dann allerdings erschrocken, welche Zustände dort herrschen, wo ihre Allah-Liebsten alles zerstört haben, w […]
    • AfD-Bürgerbüro im Erzgebirge erneut attackiert
      In der vergangenen Nacht wurde das Büro des AfD-Landtagsabgeordneten und kirchenpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion, Carsten Hütter (kl. Foto), erneut angegriffen. Bisher unbekannte Täter bewarfen es beinahe flächendeckend mit brauner Farbe. Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer: „Pa […]
    • Lesbos: Ausschreitungen im Abschiebelager
      Seit Angela Merkel sich dem türkischen Despoten Erdogan unterworfen und uns an die Türkei verschachert hat, wurden im Rahmen dieses faulen Deals „schon“ 374 Illegale zurück in die Türkei gebracht. Am Dienstag waren es nach längerer Zeit wieder 50 (!) Personen, die von der griechischen Insel Lesbos aus abgeschoben wurden. Gleichzeitig eskaliert die Lage im [… […]
    • Der neue Klonovsky
      Kurzzeitig sah es so aus, als müsse Michael Klonovsky sein Internettagebuch schließen. Hatten seine scharfzüngigen Kommentare dem aus Sachsen stammenden Autor bereits den Verlust seines Postens als Leiter des Debattenressorts beim „Focus“ eingebracht, so verlangte das Magazin nun von ihm, die täglichen und mit ätzendem Spott versehenen Stellungnahmen zum Tag […]
  • RSS Atlas Shrugs

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

Iran Muslemstaat, Ägypten bald auch? Dann wird es dort so aussehen:

Posted by sioede on February 1, 2011

DR. ARAMECH DUSTDAR kopiert aus dem Blog von unserem verehrten http://www.henryk-broder.de

Islam und Iran

Über Moscheenstreit und Mullahstaat

Als Iraner möchte ich an der entfachten Diskussion um den Großmoscheebau in Köln Ehrenfeld teilnehmen und meinen kritischen Beitrag dazu leisten. Dabei werde ich einige Male auf die Irankatastrophe rekurieren, weil diese als Modell die Ungeheuerlichkeit des Staatsmacht gewordenen Islams tagtäglich vor Augen führt.

«Ich werde mich in Ghom zurückziehen und mich dort den Rest meines Lebens meinem Glauben widmen», antwortete Khomeyni damals in seinem Pariser Exil einem Reporter, der wissen wollte, was er unternehmen würde, wenn er einmal in sein Heimatland zurückkehren wird. «Kein Gefühl», antwortete derselbe Mann auf die Frage eines Reporters, der in der gleichen Maschine Richtung Teheran mitflog, welches Gefühl er nun in dieser Stunde hätte. «Ich haue dieser Regierung (gemeint war die Regierung von Premierpräsident Bakhtiar, den das islamische Regime später ermorden ließ) in die Fresse», sagte Khomeyni in aller Öffentlichkeit, als er in Teheran ankam und von Millionen – nicht zuletzt von Intellektuellen und Akademikern – bejubelt wurde. Das war die Stunde des gläubigen Khomeyni, und das war die Grundsteinlegung des islamischen Staates in Iran. Dieser Staat, mit seiner mafiösen Struktur und Interessengebietsverteilungen, regiert seit knappen drei Jahrzehnten mit unvergleichlich brutaler Gewalt und schreckt vor nichts zurück. Seine sogenannten «Krisen» sind bloß interne Angelegenheit. 1,– DM (also 0,50 Cent) kostete zur Schahzeit weniger als 3,– Toman, jetzt kostet 1,– Euro schwankend zwischen 1.200,– bis 1.400,– Toman.

Vor den Augen der Welt vertreibt, plündert, mordet, steinigt, erhängt der islamische Staat Menschen, foltert sie in Gefängnissen, organisiert und veranstaltet Kettenermordungen mit unvorstellbarer Brutalität und Grausamkeit und brüstet sich obendrein mit seinen schrecklichen Untaten. Woher kommt diese sichere offene Handlungsweise? Noch zurzeit seiner Gründung wird der Staat von eifrigen Journalisten wie Peter Scholl-Latour mit Worten wie etwa, der Islam lerne dem Westen das Fürchten, kritiklos hingenommen. Er hat sich zu sehr damit exponiert. Man kann es ihm eher nachsehen, als dem Westen, der «aus Furcht» vor diesem islamischen Staat mit ihm noch nie dagewesene profitable Geschäfte macht. Es ist kein Geheimnis, dass die Kernkraftanlagen im Iran von deutschen Firmen gebaut werden. Russland stellt Experten dazu, die selbstverständlich im Hintergrund bleiben.

Wie kann sich der Islam als Staatsmacht all diese Ungeheuerlichkeiten leisten? Die Antwortet lautet: die Religon Islam ist in ihrem Wesen und von Geburt aggressiv, heteronom und totalitär. Wer sich im Koran etwas auskennt und sich mit den historischen Umständen der Entstehung, Ausbreitung und Machtentfaltung des Islams befasst hat, findet dessen neue Variante buchstäblich im heutigen Iran wieder. Die immer mehr um sich greifende Islamisierung wird häufig genug in Talkshows gemeinhin zerredet. Nicht Aufklärung, sondern Verklärung des Islams findet dabei statt. Necla Kelek versuchte vergeblich in einer derartigen Talkshow sich Gehör dafür zu verschaffen, wie der Islam rechtlich, gesellschaftlich, politisch und in sonstige Richtungen, je nachdem offensichtlich oder verkappt despotisch vorgeht. Die meisten Gäste waren entweder blauäugig oder Profimusleme, u.a. ein Moscheewortführer. Und die orientierungslose Moderatorin wandte sich begeisterungsfähig stets an den bärtigen Moscheeleiter, der die Behauptung von Frau Dr. Kelek, nach dem Koran dürfe ein Mann seine Frau schlagen, einfach und typisch islamisch leugnete (s. hierzu Koran 34.4: « Die Männer stehen über den Frauen …….Und wenn Ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (darauf wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! …»).

Der Koran sieht noch härtere Strafen für Frauen vor, wenn sie etwas «Abscheuliches» getan haben, und zwar sollen sie unter Umständen von ihren Ehemännern bis zu ihrem Tode im Hause eingesperrt werden (s. hierzu Koran 15.4: «Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, dass vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft ….»).

Eine weitere Kostprobe für Neugierige: In dem Falle, dass die Ungläubigen? (d.h. Juden und Christen) sich gegen den Islam aufsässig verhalten, sollen Musleme sie köpfen und ihnen die Finger abhacken. (s. hierzu Koran 12.8: ….Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!»).

Man kann die auf die Friedfertigkeit des Islams Schwörenden mit geschichtlichen Tatsachen konfrontieren und probeweise auf ihre Antworten erpicht bleiben: Ist es wahr, dass Mohamed etwa 700 Männer und Jugendliche eines jüdischen Stammes in Madina köpfen ließ und ihre Frauen und Güter unter die Musleme verteilte? Wenn nicht, wie lässt sich die Berichterstattung über diese Stammestötung in der ältesten Biographie Mohameds, verfasst von Ibn Ishag, erklären? Das Buch liegt in deutscher Übersetzung von dem Islamwissenschaftler Gernot Rotter vor.

Ein weiterer wesentlicher und einfacher Beweis gegen die Friedfertigkeit des Islams: Was hatten die islamisierten Araber unter dem 2. Kalif Omar im alten Iran zu suchen? Warum fielen sie in dieses Land ein? Warum führten die Iraner zwei Jahrhunderte Krieg und leisteten Widerstand gegen den islamischen Aggressor bis sie schließlich von ihm besiegt wurden? Und trotzdem soll der Koranvers «kein Zwang im Glauben» als Zeichen des friedlichen Islams gelten? Eine total schwachsinnige Interpretation, um von dem geschichtlichen Islam, wie er sich ereignet hat, abzulenken. Das richtige Verständnis dieses Verses muss nur sein, dass nicht die Gläubigen, sondern nur der allmächtige Allah den Sieg des Islams über seine Feinde herbeiführt. Die Musleme selbst sind nur Mittel dazu. So gewaltig ist Allah zu begreifen.

Deshalb heißt es auch in dem Vers 17.8: «Und nicht ihr habt sie (d.h. die Ungläubigen, die in der Schlacht bei Badr gefallen sind) getötet, sondern Gott», und gerichtet an einen jeden einzelnen Muslem heisst es dort weiter: «Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt (oder: jenen (Pfeil)schuß abgegeben), sondern Gott».

Wahr ist der Islam als Lehre und Tat, wie er im heutigen Iran sich seit drei Jahrzehnten Verwirklicht hat. Dieses rechte Verständnis wird auch von den islamischen Gelehrten im Iran folgerichtig vertreten. Gänzlich falsch ist hingegen die von sogenannten Reformern propagierte Ansicht, es käme bei den Koranversen auf deren Interpretationen an, und sie berufen sich dabei heuchlerisch auf falsch verstandene «Hermeneutik», als sei diese der Zaubergriff, Hässliches und Grausames in Schönheit und Gutherzigkeit zu verwandeln. Dazu kommt der Fakt, dass noch keiner von ihnen je eine andere Interpretation als die übliche von einem einzigen Vers des Korans vorgebracht hat.

Dies ist freilich kein Zufall. Islamritter und -retterreformer stossen dabei auf unüberwindliche Hindernisse. Die neu- bzw. uminterpretationsbedürftigen Koranverse sind im Grundgeschehen dieser Religion eingebettet. Sie entwachsen entweder konkreten Situationen, verbunden mit daraus folgenden Unterweisungen oder sie sind relevant für die Scharia. Eine Neuinterpretation wäre dann nur offensichtliche Fälschung. Man muss wissen, der Koran ist Gotteswort schlechthin. Als solches steht er unvergleichlich über alles und jedes. Die Machtgewalt Allahs wird damit zum absoluten Herrschaftsprinzip und zum Kriterium für die richtigen Geschehnisse in der Vergangenheit und für die Regelung der Lebens- und Verhaltensweise im Jetzt und in der Zukunft. Dieser Macht ist zu eigen, dass ihr jedes Mittel für ihre Durchsetzung geradezu recht ist. Erst in Durchführung und Ausübung dieser Macht, wo immer sie zum Einsatz kommen muss, geschieht das Recht und Richtige So ermahnt der islamische Gott die Aufsässigen und Ungläubigen, dass er besser Ränke schmiedet (s. hierzu Koran 30.8: «… Sie schmieden Ränke. Aber (auch) Gott schmiedet Ränke. Er kann es am besten.»).

Gegen Gottes Macht im Islam kann niemand und nichts etwas anrichten. Dies erklärt auch, warum im Koran die Tötung bzw. Kreuzigung Jesu als Lüge bezeichnet wird. Was wäre Gottes Macht, wenn Menschen seinen Propheten töten könnten. «und sagten: Wir haben Christus Jesus, den Sohn der Maria und Gesandten Gottes getötet, – Aber sie haben ihn (in Wirklichkeit) nicht getötet und (auch) nicht gekreuzigt. ….» (s. hierzu Koran 157.4). «Nein Gott hat ihn zu sich (in den Himmel) erhoben.» (s. Koran 158.4). Auch von hier aus geht unmittelbar eine Brücke von unwiderstehlicher Gottesmacht zu den Gläubigen und selbstverständlich auch zu den Ungläubigen. Schon hier zeichnet sich der wesentliche Unterschied zwischen dem christlichen Glauben und dem islamischen ab. Im ersteren opfert Gott seinen Sohn, um Menschen zu erlösen, im letzteren vernichtet Gott die Menschen, die sich seiner unbesiegbaren Macht widersetzen.

Nun, man kann entgegnen, auch das Christentum ist verbrecherisch gegen Menschen vorgegangen. Kein Zweifel. Ganz abgesehen davon, dass die Aufklärung stets die Untaten des Christentums angeprangert hat, werden sie durch Forscher weiterhin ans Tageslicht gefördert. Das noch nicht abgeschlossene, mehrbändige Werk «Kriminalgeschichte des Christentums» von Karl-Heinz Dechner ist der beste Beleg dafür. Nicht ein Blatt von ähnlicher Warte findet sich in der gesamten Geschichte des Islams. Das Christentum als geschichtliche Kirchenrealität wird genauso von dem gläubigen Kierkegaard verworfen wie von der atheistischen Position eines Nietzsches. Der letztere bringt es in etwaigen Worten zum Ausdruck: Was ist Christentum? Alles, was Christus verneint hat. Geschichtskritische Darstellungen des Islams haben nur europäische Islam-Forscher geschrieben. Dass solche Bücher in arabischer bzw. persischer Sprache nicht übersetzt wurden und werden, liegt auf der Hand.

Doch der Islam ist nicht die von Worten und Taten Mohameds verneinte Wirklichkeit. Genau umgekehrt ist es der Fall: Der Islam ist nichts als Verwirklichung von Worten und Taten seines Stifters in seinem eigenen und den besiegten, fremden Ländern. Daher weigert sich stets jeder mit der Entstehung und geschichtlichen Entwicklung des Islams vertraute Gläubige in die Vergangenheit seiner Religion zurückzusehen. Lieber und eher verschliesst er die Augen vor den verwerflichen Geschehnissen im Islam und den entsprechenden Versen seines heiligen Buches.

Die Geschichte des Islams lässt sich wie ein entsetzliches Märchen wahrnehmen, das sich jedes Mal wiederholt und wiederholen kann, wenn Worte und Taten seines Gründers ins Leben zurückgerufen werden. Der Mittelalter-Historiker Ekehard Rotter nennt das Kind beim Namen, wenn er sagt, dass jeder Islamist sich auf Mohamed als sein Vormund bzw. Vorbild berufen kann, wenn er Juden umbringt (Stern, Nr. 25/2007).

Ein treffendes, kritisches Grundbild von der repressiven Gewalt islamischer Wertsetzungen und ihre gesellschaftlichen Folgen entwirft Ralph Giordano in gedrängten Worten, der sich mit Recht unerbittlich gegen jegliche Möglichkeit ausspricht, durch den Bau der Großmoschee und ähnlichen Versammlungsorten dem eindringlichen Islam den Weg in Europa zu ebnen. Er wird wegen seiner Kritik von islamisch angehauchten Politikern der Unsachlichkeit in dieser Diskussion bezichtigt. Dererlei Frontstellungen gegen ihn sind nichts als plumpe Ausweichmanöver zu Gunsten eigener Ignoranz der Sachlage, die sich hinter dem Spektakel für eine sogenannte Multi-Kulti-Gesellschaft verbirgt. Diese schillernde Wortbildung ist als Begriff schal und gehaltlos. Wie ist es begrifflich zu verstehen? Was bringen die Musleme als Kultur in den Westen hinein, wenn man von lockerer Umgänglichkeit miteinander, andere Gerichte, gutschmeckende Obstsorten absieht, was auch mit Recht große Akzeptanz gefunden hat und finden wird? In Wirklichkeit ist alles, was in der modernen Zeit den Namen Kultur verdient, Exportware aus dem Westen, angefangen von Diskomusik, Kleidung, Theater, Film, Kunst etc…

Ein Land wie meines, also der Iran, wenn es auch gänzlich vom Islam in den Ruin getrieben wurde, hat sich Kultur und Kulturmuster vom Westen angeeignet. Auch seine traditionelle Musik hat sich erst durch westliche Notenschrift ein Fundament geben können. All das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Religion Islam in einschlägigen Gebieten so tief sitzt und potenziell eine solche umstürzlerische Kraft gegen jede Neuerung besitzt, dass aus dem Westen importiertes Kulturgut noch lange schutzbedürftig bleibt. Eine Großmoschee, um recht orthodox-islamisch zu sein, wird gewiss die erforderliche Machtentfaltung benötigen, deren Keim latent in ihrem Wesen liegt. Sie ist nicht nur für die junge islamisch gefährdete Republik Türkei ein gegnerisch von aussen operierender Machtmechanismus, sie wird auch nichts unversucht lassen, ein ihr Existenz gewährendes europäisches Land konspirativ zu unterwandern und seine Kulturwerte zu ihrem eigenen Vorteil zu missbrauchen.

«Und wenn ihr um Gottes willen getötet werdet oder sterbet, so ist (jedenfalls) Vergebung und Barmherzigkeit von Gott (wie sie dereinst den Gläubigen gewährt wird) besser als (all) das, was man (im Diesseits an Geld und Gut) zusammenbringt.» (Koran 157.3)

Dr. Aramech Dustdar

 

One Response to “Iran Muslemstaat, Ägypten bald auch? Dann wird es dort so aussehen:”

  1. Georg Albrecht said

    you should use Allah instead of Gott – even to demonstrate that there is a BIG difference between both of them.

    But even so the information here is good.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

%d bloggers like this: