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Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

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Sie sehen sich im Krieg mit dem Westen

Posted by sioede on February 9, 2010

Jemen-Experte Theo Padnos

Der US-Autor Theo Padnos gab sich als Muslim aus und lebte drei Jahre lang in Koranschulen im Jemen.

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// Bild vergrößern
// Jahrhundertelang waren es vor allem Regenfluten, die den berühmten Lehmhochhäusern von Shibam zusetzten. Nun aber ist eine neue Bedrohung für das jemenitische Kulturdenkmal aufgetaucht: der Terrorismus. – Foto: Eglau
Von Tobias Asmuth
5.2.2010 0:00 Uhr

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Herr Padnos, Sie haben mehr als drei Jahre als „falscher“ Muslim im Jemen verbracht. Zu Ihrer Tarnung gehörte es, zum Islam zu konvertieren.


Im Herbst 2005 wurde ich offiziell zum Muslim. Ich habe vor einem Zeugen erklärt: „Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet.“ Eigentlich wird erwartet, davor ein großes Bad zu nehmen, meines war klein und kurz. Bei manchen Muslimen gibt es eine ganze Reihe weiterer Zeremonien. Aber im Jemen geht es ganz nüchtern darum, so schnell wie möglich von A nach B zu kommen. Man bekommt eine Art Zertifikat, wenn man möchte. Ich wollte nicht, ich fand das auffällig, weil keiner eins besaß.

Bald erscheint Ihr Buch. Haben Sie keine Angst, dass viele Muslime Ihnen vorwerfen werden, Sie angelogen zu haben?

Viele Muslime im Jemen waren mir gegenüber sehr gastfreundlich und herzlich – und ich habe sie die ganze Zeit getäuscht. Ich wusste, dass sie regelrecht entsetzt sind von der Vorstellung, dass Ungläubige aus dem Westen ihre heiligen Stätten betreten könnten. Und ich empfand oft Angst vor den Konsequenzen, wenn ich entdeckt worden wäre. Trotzdem habe ich einfach weiter den Koran studiert – und weiter gelogen. Darauf bin ich nicht stolz.

Was wird in den Koranschulen gelehrt?

Viele Islamschulen vermitteln die Ummah, also die Idee von der globalen Familie von Gläubigen. Die Schüler sollen die islamische Gegenwart erforschen und die Vergangenheit entdecken. Diese vermeintliche islamische Vergangenheit ist zu großen Teilen ein Produkt religiöser Einbildung. Aber sie wird auf jeden Fall als etwas immer Großartiges vermittelt, während die Gegenwart für den Islam oft demütigend sei. Das wichtigste Ziel ist es, die Schüler dazu zu bringen, sich zu fragen, was sie persönlich tun können, damit die Gegenwart so wird wie das goldene Zeitalter der drei Kalifate im Mittelalter, als der Islam stark war.

Haben Sie sich in den Koranschulen wohl gefühlt?

Ich habe mich nicht zu Hause gefühlt, aber man entwickelt das Gefühl, zu einer Gemeinschaft zu gehören und auf Vertrauen zu stoßen. Das war für mich wichtig, weil ich andere Konvertiten kennenlernen und ihre Faszination für den Islam begreifen wollte. Mein Ziel war es, den Koran verstehen zu lernen, die Menschen im Jemen, ihre Gedanken, Träume, Ängste. Ich wollte in Moscheen und Koranschulen gehen, was Ungläubigen nicht erlaubt ist, und herausfinden, worin das Faszinierende und Verstörende am Islam liegt.

Koranschulen verstören viele Menschen im Westen, für sie sind sie Brutstätten des radikalen Islam.

Ich bin mir gar nicht mehr sicher, was radikaler Islam abseits des Terrors heißt. Im Koran stehen viele sehr radikale Dinge über Krieg, Gewalt und Frauen, wenn man ihn ohne Interpretation einfach wörtlich nimmt und auswendig lernt – und genau das musste ich in den Koranschulen tun. Andererseits aber hat der Islam auch eine sehr ursprüngliche, mystische und fast empfindsame Seite. Ein großes Problem ist das Weltbild, das in den Schulen vermittelt wird, nämlich dass der Islam vom Westen betrogen werde. Schon nach kurzer Zeit fühlen sich die Schüler persönlich bedroht und angegriffen. Sie wollen zurückschlagen und dabei viele Feinde und am besten Juden töten.

Nicht jeder Muslimschüler wird zum Terroristen.

Aber sie haben fast alle das Gefühl, in einer Art Krieg mit dem Westen zu sein, der Gewalt jederzeit rechtfertigt. Als letztes Jahr die beiden deutschen Krankenschwestern im Jemen umgebracht wurden, haben wir in der Koranschule darüber gesprochen. Die Tat wurde gutgeheißen. Es herrschte zwischen dem Lehrer und den Schülern Einigkeit, dass die Krankenschwestern im Jemen waren, nicht um den Frauen bei der Geburt zu helfen, sondern damit sie in Zukunft keine Kinder mehr bekommen können: Der Westen wolle immer alles kontrollieren und nun eben auch die Gebärmutter der jemenitischen Frau, damit es nicht mehr so viele Gläubige gebe. Am Ende sagte der Lehrer: „Ihr seid Muslime. Die Vereinten Nationen und die Christen wollen nicht, dass ihr Kinder bekommt. Jeder von euch muss rausgehen und zehn Kinder bekommen.“ In einem Raum mit sexuell frustrierten Männern – in den Koranschulen sind natürlich keine Frauen erlaubt – kam die Idee sehr gut an.

Sie waren auch in Daru-l-Hadith, einer Koranschule im nordjemenitischen Ort Dammaj. Die Schule ist laut westlichen Geheimdiensten eine Ausbildungsstätte für den Dschihad, den Heiligen Krieg.

Die Schule hat der saudische Scheich Muqbil al Wadi gegründet, der 1979 zum geistigen Umfeld des Angriffs auf die Große Moschee in Mekka gehörte. Damals hatten ein paar hundert Bewaffnete die Moschee besetzt und einen radikalislamischen Staat ausgerufen. Muqbil wurde des Landes verwiesen und scharte in Dammaj Getreue um sich. In den achtziger Jahren hat er wohl auch Schüler nach Afghanistan geschickt, aber als ich dort war, war die Schule kein Ausbildungslager für den Dschihad in dem Sinne, dass dort der Bombenbau gelehrt wurde. Aber ganz sicher wird dort ein reiner und sehr antiwestlicher Islam gelehrt, der Salafismus. Die meisten Schüler dort sind größenwahnsinnig und glauben, irgendwann den Islam allein retten zu können.

Warum radikalisiert sich der Islam?

Viele islamische Länder haben etwas von einer verfallenden Burg. Und nirgendwo brechen die Steine im Augenblick schneller aus der Mauer als im Jemen. Natürlich würden die Bewohner der Burg gerne sehen, dass Zinnen und Türme stolz in den Himmel ragen, und sie hassen den schleichenden Niedergang. Viele Jemeniten haben das Gefühl, dass die Mächtigen in ihrem Land alles verkaufen: die Felder, das Land, die Bodenschätze. Das Land ist aber aus ihrer Sicht für die Familie der Gläubigen da, nicht für westliche Firmen, Soldaten, Missionare oder Touristen.

Wie sehen Sie die Zukunft des Jemen?

Der Jemen erinnert mich an Tschechows „Kirschgarten“. Eigentlich könnte man in diesem faszinierenden Land ganz gut leben, aber stattdessen holzt man jeden Tag einen Baum nach dem anderen ab. Ein unfähiger Staat und der wachsende Einfluss sehr radikaler islamischer Gruppen werden das Land weiter ins Chaos treiben – und das Chaos macht es für Al-Qaida-Terroristen interessant, was man aber nicht erst seit dem gescheiterten Anschlag von Detroit hätte wissen können.



Theo Padnos (41), US-Autor, recherchierte verdeckt in Koranschulen im Jemen. Sein Buch „Undercover Muslim“ erscheint dieses Jahr im Verlag Bodley Head (Random House).

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 05.02.2010)

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