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Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb

Posted by sioede on January 2, 2010

Welt online 2.1. 2010:

Mohammed-Karikaturist Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb (31) Von Thomas Borchert 2. Januar 2010, 12:57 Uhr Gerade rechtzeitig konnte sich der Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard noch in ein sicheres Zimmer retten. Ein 28-jähriger Somalier war mit einer Axt in sein Haus eingedrungen. Der Anschlag kam nicht unvermutet: Seit vier Jahren muss sich der Däne verstecken. Er will sich weder beugen noch bereuen. zurück weiter Bild 1 von 9 Die dänische Polizei hat einen Angriff auf den für seine umstrittenen Mohammed-Karikaturen bekannten Zeichner Kurt Westergaard vereitelt. Ein mutmaßlicher Islamist aus Somalia verübte gestern einen Mordversuch auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard. Nach Behördenangaben drang der 28-jährige Mann am späten Freitagabend in das Haus des Zeichners im westdänischen Aarhus ein. Zu dem Zeitpunkt habe sich auch seine fünfjährige Enkelin in dem Haus befunden. Westergaard konnte sich mit ihr rechtzeitig in ein sicheres Zimmer flüchten. Westergaard konnte Alarm schlagen. Mehrere Polizeieinheiten rasten zum Tatort, binnen zwei Minuten waren sie zur Stelle, Polizisten stoppten den Somalier mit Schüssen in Bein und Arm. Weiterführende Links Mordanschlag auf Mohammed-Karikaturisten Der Karikaturenstreit, die Freiheit und ihr Preis “Mickey Mouse” wollte Rache für Mohammed-Bilder Mohammed-Karikaturist würde es wieder tun Mohammed-Karikaturist muss Hotel verlassen Wütende Studenten verbrennen dänische Flagge Zeitungen drucken Mohammed-Karikaturen Mordplan gegen Mohammed-Karikaturist entdeckt Quiz: Wie gut kennen Sie den Islam? Der Mann habe versucht, die Tür einzuschlagen, sagte der 74-jährige Westergaard der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau. Dabei habe ihn der Angreifer in gebrochenem Dänisch beleidigt. Seinem Arbeitgeber, der Tageszeitung „Jyllands-Posten“, sagte der 75-Jährige, der Angreifer habe „Rache“ und „Blut“ gerufen, während er versucht habe, in das Zimmer einzudringen. „Es war beängstigend. Es war knapp. Wirklich knapp. Aber wir haben es geschafft“, zitierte die Website der größten dänischen Zeitung Westergaard. Für Kurt Westergaard hat sich bereits vor gut vier Jahren das Leben dramatisch verändert. Damals hat er den Propheten Mohammed als finsteren Gesellen mit gezündeter Bombe im Turban gezeichnet. Seine Meinung geändert hat der heute 74-Jährige seitdem nicht. „Ich bin zu alt und starrköpfig, um mich noch zu beugen“, sagte er einmal. „Fanatiker haben mich bedroht und zum Tode verurteilt, nur weil ich meine Arbeit getan und dänische Grundwerte verteidigt habe.“ Auf Fragen nach dem Hintergrund für seine und elf weitere Mohammed-Karikaturen in der Zeitung „Jyllands-Posten“ antwortet Westergaard mit klaren Worten: „Es muss wohl richtig sein, dass man eine der fürchterlichsten Bedrohungen auf der Welt kommentiert.“ Terroristen würden „nun einmal ihre Munition vom Islam bekommen“. zurück weiter 2 von 11 Mordversuch wegen vier Jahre zurückliegender Zeichnungen30. September 2005 ——————————————————————————– Die dänische Zeitung „Jyllands Posten” veröffentlicht zwölf Karikaturen zum Islam. Einige von ihnen bringen die Religion und ihren Propheten mit dem modernen Terrorismus und mit Selbstmordanschlägen in Verbindung. So zeigt eine von Westergaard verfasste Zeichnung Mohammed mit einer Bombe in Form eines Turbans auf dem Kopf. Die muslimische Welt reagiert sowohl auf die Verbindung ihrer Religion mit dem Terrorismus als auch auf die Verbildlichung Mohammeds empört, die für viele Muslime eine Beleidigung des Propheten darstellt. Dass sein Kommentar mit der Bombe und einem islamischen Glaubensbekenntnis auf dem Turban Muslime in aller Welt auf die Straße gebracht hat, könne er nicht als eigene Verantwortung akzeptieren: „Der Zusammenstoß zwischen beiden Kulturen wäre auf jeden Fall gekommen. Unsere materiell überlegene westliche Welt wird ihn gewinnen.“ Solche Überlegungen hat Westergaard allerdings erst nachträglich angestellt. Als die betont islamkritische Zeitung „Jyllands-Posten“ 2005 bei ihm wie bei anderen Zeichnern anfragte, ob er nicht den im Islam mit einem Abbildungsverbot versehenen Mohammed nach eigenen Vorstellungen porträtieren wolle, war das für ihn „einfach ein Auftrag wie jeder andere“: „Ich hab es dann so angelegt, dass es in Dänemark funktionieren sollte.“ Funktioniert hat in Dänemark schon seit den 90er Jahren ein rauer Grundton gegen die „Fremden“, wie Zuwanderer umgangssprachlich genannt werden. Die Regierung hat eine betont harte Ausländerpolitik zu ihrem „Markenzeichen“ gemacht. Westergaard sieht seine Mohammed-Zeichnung als „Beitrag zur Verteidigung der Meinungsfreiheit“, und sagt dies überall, auch auf dem Parteitag der rechtspopulistischen Volkspartei DVP. Themen Jyllands Posten Dänemark Mohammed-Karikaturen Kurt Westergaard Der persönliche Preis dafür ist hoch. Im Fernsehen musste sich der Karikaturist fragen lassen, ob er sich mitverantwortlich fühle für den Tod von 150 Menschen bei den Protesten gegen seine und die anderen Karikaturen. Das tue er nicht, und er bereue auch nichts, antwortete er. Auf sein Leben mit Umzügen zwischen wechselnden Geheim-Wohnungen im In- und Ausland habe sich eine „trübgraue Depression“ als Grundstimmung gelegt. „Diese Sache wird mich bis an mein Lebensende verfolgen, das ist klar.“ .

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One Response to “Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb”

  1. securityscene said

    For more information about this in English see – http://securityscene.wordpress.com/2010/01/02/cartoonist-attacker-in-court-2110/

    Thanks
    SecurityScene

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