SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

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    • Quo vadis, Demokratie?
      Das Internet macht Mittelsmänner überflüssig – nur in der Politik wählen wir weiterhin Mittelsmänner: Abgeordnete, die in Parlamenten angeblich unsere Interessen vertreten, tatsächlich aber ihre eigenen persönlichen Ziele verfolgen. Mit diesem System aus dem 18. Jahrhundert muss Schluss sein. Wie sollte sich die Demokratie im 21. Jahrhundert weiter entwickel […]
    • Nur ein weiterer „bedauerlicher Einzelfall“…
      Unglaublich, aber wahr: Obwohl jeden Tag „Einzelfälle“ von migrantischer Gewalt gegen Einheimische passieren, obwohl Frauen vergewaltigt oder gar ermordet werden, obwohl diese Zunahme von frauenfeindlicher Gewalt seit der Flüchtlingswelle signifikant gestiegen ist – obwohl das also für jeden, der mit offenen Augen seine Umgebung wahrnimmt, auf der Hand liegt […]
    • Mutter und zehnjährige Tochter bedrängt
      Graz: Bei einem Perchtenlauf südlich von Graz sind am Montagabend eine Mutter und ihre zehnjährige Tochter von mehreren jungen Männern bedrängt worden. Als ein anderer Zuschauer den Vorfall beobachtete und dazwischenging, schlug ihm einer der Verdächtigen ins Gesicht. Der Sohn des Zeugen wollte seinem Vater helfen und wurde ebenfalls durch Faustschläge verle […]
    • Die Realität des „Links-Staats“ in Deutschland
      Aus dem vom Grundgesetz gewollten Rechtsstaat, also einem Staat, der dem geltenden Recht und den geltenden Gesetzen verpflichtet sein soll, ist in den letzten Jahren immer offener ein von verschiedenen Kräften gewollter und praktizierter Links-Staat geworden. In diesem Staat bestimmt mit medialer Macht, Einschüchterung und auch Gewalt die politische Linke, w […]
    • Laut Gedacht #014: In den Medien nichts Neues
      Endlich ist es soweit. Der Gewinner des New Balance-Gewinnspiels von „Laut Gedacht“ wird verkündet und Alex ist bockig, weil er nicht gewonnen hat. Inhaltlich sieht es diese Woche dünn aus, da die meisten Themen, wie die Präsidentschaftswahlen in Österreich, nur „regionale Bedeutung“ hatten und daher nicht berücksichtigt werden konnten.
    • SC Freiburg-Trainer nennt Maria-Mörder „Bub“
      Der Trainer des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg, Christian Streich, hat sein Podium für die links-grüne Ideologie seines Arbeitgebers genutzt und in einer Pressekonferenz am Donnerstag vor dem Heimspiel des Vereins gegen Darmstadt auf die konservativen Parteien AfD und FPÖ eingedroschen. Ferner verglich Streich die einfallenden Moslem-Invasoren mit den ve […]
    • Licht auf ein düsteres Kapitel der Zeitgeschichte
      Jüngste Forschungen legen offen, wie Italien während der „Bombenjahre“ in Südtirol manipulierte und täuschte. Geschichte bedarf bisweilen der Revision. Revision heißt, sie aufs Neue in den Blick zu nehmen. Erstmals aufgefundene oder unterbelichtet gebliebene, mitunter auch bisher gänzlich unbeachtete oder dem freien Zugang entzogene Dokumente zeitigen meist […]
    • PI kurzzeitig offline – jetzt wieder da!
      Liebe Leser, wie viele von Ihnen längst gemerkt haben, war PI heute von ca. 12 bis 13 Uhr nicht erreichbar. Wir bitten dies zu entschuldigen. Mittlerweile läuft der Server wieder auf Hochtouren und wir bereiten für Sie wie gewohnt interessante Meldungen aus aller Welt vor. So zum Beispiel der folgende zeitgeschichtliche Beitrag von Reynke de […]
    • Video: Vortrag von Jörg Meuthen in Hamburg
      Der AfD-Bundessprcher Prof. Dr. Jörg Meuthen hielt am 7. Dezember auf Einladung der AfD-Fraktion der Hamburger Bürgerschaft im Rahmen ihrer regelmäßigen Gesprächsreihe „Fraktion im Dialog“ einen Vortrag zum Thema „Die AfD in den Länderparlamenten – unsere Politik wirkt“ (im Video ab 4:45 min). Gut 200 informierte Bürger hatten nach dem Vortrag auch Gelegenhe […]
    • Entgleitet der Kanzlerin die Welt?
      Donald Trump hat die Wahl gewonnen. Der John Wayne der amerikanischen Politik sitzt, wenn ihn denn niemand mit juristischen oder anderen Mitteln aus dem Sattel schießt, in wenigen Wochen im Weißen Haus. Jedermann und vor allen Dingen -frau, der/die den Islam für „eher unsexy“ befindet, muss(!) sich darüber freuen. Wer eine russophobe NATO nicht mag, […] […]
    • Video: Martin Sellner zum Mord an Maria
      Der Leiter der Identitären Bewegung Österreich, Martin Sellner, findet klare Worte zur üblen Vergewaltigung und zum brutalen Mord an der Studentin Maria durch einen afghanischen „Flüchtling“ in Freiburg. Er greift den von multikulturellem Wahn durchtränkten Vater des bedauernswerten Opfers an, Clemens Ladenburger, einen hochrangigen EU-Bürokraten, der auch n […]
    • Video: Illner mit Polizeichef Rainer Wendt
      Seit dem Gastmord an der 19-jährigen Maria aus Freiburg wetteifert die Zerstörerelite mit der Lumpenpresse um die dümmsten Argumente, die Willkommens- trotz der eingewanderten Mordkultur vor dem Generalverdacht zu retten. Da aber selbst im zum Großteil hirngewaschenen Deutschland noch Reste des gesunden Menschenverstandes zu finden sind und die sich auch noc […]
    • Woelki fordert Verfolgung Andersdenkender
      Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki (Foto) ergeht sich einmal mehr in politischen Forderungen. „Wir brauchen auch eine Gesetzgebung und Justiz, die Hass-Exzesse im Netz unterbindet.“ Dafür müssten die Ermittlungsbehörden mit entsprechenden Kapazitäten ausgestattet werden, so Woelki in einem Stern-Beitrag, ohne natürlich genau zu definieren was […]
    • Ist es jetzt „bunt“ genug?
      Liebes „Polit-Establishment“ und linke NGO’s – oder darf es noch ein wenig mehr sein? Die taumelbunte „Deutschwelt“ funktioniert ja, trotz der täglichen Übergriffe durch „neu Hinzugekommene“ immer noch einigermaßen. Zwar angeschlagen und verunsichert, aber dennoch raffen sich die meisten anständigen und wertschöpfenden Bürger noch immer jeden Morgen auf, um […]
    • „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?
      Ein Wort an die Kriminalisten, Staatsanwälte, Richter, Strafrechtler, Polizeibeamten, Kriminalitätsstatistiker, Parlamentsmitarbeiter, Notärzte und logisch Denkenden unter den Lesern dieses Diariums. Uns wird seit Längerem beteuert bzw. weisgemacht, dass die „Flüchtlinge“ bzw. Einwanderer, allen spektakulären und vor allem sich häufenden Einzelfällen zum Tro […]
    • Kommentar zu Alice Weidel bei Maischberger
      „Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben?“ lautete das Thema bei Sandra Maischberger in der ARD am 7.12.2016 (siehe PI-TV-Tipp). Hier ein passender Kommentar zur Sendung des immer wieder lohnenden „AugedesArgos-Audioblogs“ mit speziellem Fokus auf den Auftritt der AfD-Politikerin Alice Weidel.
    • Eimsbüttel: Kinderkarussel unter Naziverdacht
      Achtung, tumbe Nazis treiben wieder ihr Unwesen in Deutschland! Waren es vor zwei Wochen noch verdeckte Nazi-Codes in einem EDEKA-Werbespot (PI berichtete), beschäftigt jetzt ein kleines Feuerwehrauto und ein Kinder-Motorrad auf einem Weihnachtsmarkt die Bezirkspolitik von Eimsbüttel. Das Abendblatt berichtet: Hamburg. Das historische Kinderkarussell auf dem […]
    • Berlin: Orientgejammer am Weihnachtsmarkt
      Bei Weihnachtsmarkt denken wir an bunte Lichter, Bratäpfel, Punsch, Verkaufsbuden mit Christbaumschmuck oder auch Wollmützen, Geschnitztem und allerlei kleinen Geschenken – untermalt von weihnachtlichen Klängen. Viele Märkte haben schon Bühnendarbietungen, wo Weihnachtslieder zum Besten gegeben werden. Sie dürfen schon lange auch durchaus auf Englisch daherk […]
    • Köln: Antifa stürmt Uni-Bühne wegen AfD
      Am Dienstag Abend sollte an der Kölner Universität eine Podiumsdiskussion zum Thema „Universität als Chance – Bildung als entscheidendes Moment gelungener Integration?“ stattfinden. Hierzu hatte die „Studierendenzeitung“ Vertreter aller Parteien eingeladen, die vermutlich im Mai in den Landtag von Nordrhein-Westfalen einziehen werden. Dazu gehört auch die Af […]
    • ZEIT fordert ehrlichere Debattenkultur
      […] In einem Jahr, in dem die Flüchtlingspolitik das beherrschende innenpolitische Thema ist, in dem die Gesellschaft kein anderes Thema derart spaltet, in dieser Zeit einen mutmaßlichen Mord an einer Flüchtlingshelferin durch einen Flüchtling als Ereignis von „regionaler Bedeutung“ einzustufen, zeugt von einer seltsamen pädagogischen Sorge: Würde es die ges […]
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Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb

Posted by sioede on January 2, 2010

Welt online 2.1. 2010:

Mohammed-Karikaturist Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb (31) Von Thomas Borchert 2. Januar 2010, 12:57 Uhr Gerade rechtzeitig konnte sich der Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard noch in ein sicheres Zimmer retten. Ein 28-jähriger Somalier war mit einer Axt in sein Haus eingedrungen. Der Anschlag kam nicht unvermutet: Seit vier Jahren muss sich der Däne verstecken. Er will sich weder beugen noch bereuen. zurück weiter Bild 1 von 9 Die dänische Polizei hat einen Angriff auf den für seine umstrittenen Mohammed-Karikaturen bekannten Zeichner Kurt Westergaard vereitelt. Ein mutmaßlicher Islamist aus Somalia verübte gestern einen Mordversuch auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard. Nach Behördenangaben drang der 28-jährige Mann am späten Freitagabend in das Haus des Zeichners im westdänischen Aarhus ein. Zu dem Zeitpunkt habe sich auch seine fünfjährige Enkelin in dem Haus befunden. Westergaard konnte sich mit ihr rechtzeitig in ein sicheres Zimmer flüchten. Westergaard konnte Alarm schlagen. Mehrere Polizeieinheiten rasten zum Tatort, binnen zwei Minuten waren sie zur Stelle, Polizisten stoppten den Somalier mit Schüssen in Bein und Arm. Weiterführende Links Mordanschlag auf Mohammed-Karikaturisten Der Karikaturenstreit, die Freiheit und ihr Preis “Mickey Mouse” wollte Rache für Mohammed-Bilder Mohammed-Karikaturist würde es wieder tun Mohammed-Karikaturist muss Hotel verlassen Wütende Studenten verbrennen dänische Flagge Zeitungen drucken Mohammed-Karikaturen Mordplan gegen Mohammed-Karikaturist entdeckt Quiz: Wie gut kennen Sie den Islam? Der Mann habe versucht, die Tür einzuschlagen, sagte der 74-jährige Westergaard der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau. Dabei habe ihn der Angreifer in gebrochenem Dänisch beleidigt. Seinem Arbeitgeber, der Tageszeitung „Jyllands-Posten“, sagte der 75-Jährige, der Angreifer habe „Rache“ und „Blut“ gerufen, während er versucht habe, in das Zimmer einzudringen. „Es war beängstigend. Es war knapp. Wirklich knapp. Aber wir haben es geschafft“, zitierte die Website der größten dänischen Zeitung Westergaard. Für Kurt Westergaard hat sich bereits vor gut vier Jahren das Leben dramatisch verändert. Damals hat er den Propheten Mohammed als finsteren Gesellen mit gezündeter Bombe im Turban gezeichnet. Seine Meinung geändert hat der heute 74-Jährige seitdem nicht. „Ich bin zu alt und starrköpfig, um mich noch zu beugen“, sagte er einmal. „Fanatiker haben mich bedroht und zum Tode verurteilt, nur weil ich meine Arbeit getan und dänische Grundwerte verteidigt habe.“ Auf Fragen nach dem Hintergrund für seine und elf weitere Mohammed-Karikaturen in der Zeitung „Jyllands-Posten“ antwortet Westergaard mit klaren Worten: „Es muss wohl richtig sein, dass man eine der fürchterlichsten Bedrohungen auf der Welt kommentiert.“ Terroristen würden „nun einmal ihre Munition vom Islam bekommen“. zurück weiter 2 von 11 Mordversuch wegen vier Jahre zurückliegender Zeichnungen30. September 2005 ——————————————————————————– Die dänische Zeitung „Jyllands Posten” veröffentlicht zwölf Karikaturen zum Islam. Einige von ihnen bringen die Religion und ihren Propheten mit dem modernen Terrorismus und mit Selbstmordanschlägen in Verbindung. So zeigt eine von Westergaard verfasste Zeichnung Mohammed mit einer Bombe in Form eines Turbans auf dem Kopf. Die muslimische Welt reagiert sowohl auf die Verbindung ihrer Religion mit dem Terrorismus als auch auf die Verbildlichung Mohammeds empört, die für viele Muslime eine Beleidigung des Propheten darstellt. Dass sein Kommentar mit der Bombe und einem islamischen Glaubensbekenntnis auf dem Turban Muslime in aller Welt auf die Straße gebracht hat, könne er nicht als eigene Verantwortung akzeptieren: „Der Zusammenstoß zwischen beiden Kulturen wäre auf jeden Fall gekommen. Unsere materiell überlegene westliche Welt wird ihn gewinnen.“ Solche Überlegungen hat Westergaard allerdings erst nachträglich angestellt. Als die betont islamkritische Zeitung „Jyllands-Posten“ 2005 bei ihm wie bei anderen Zeichnern anfragte, ob er nicht den im Islam mit einem Abbildungsverbot versehenen Mohammed nach eigenen Vorstellungen porträtieren wolle, war das für ihn „einfach ein Auftrag wie jeder andere“: „Ich hab es dann so angelegt, dass es in Dänemark funktionieren sollte.“ Funktioniert hat in Dänemark schon seit den 90er Jahren ein rauer Grundton gegen die „Fremden“, wie Zuwanderer umgangssprachlich genannt werden. Die Regierung hat eine betont harte Ausländerpolitik zu ihrem „Markenzeichen“ gemacht. Westergaard sieht seine Mohammed-Zeichnung als „Beitrag zur Verteidigung der Meinungsfreiheit“, und sagt dies überall, auch auf dem Parteitag der rechtspopulistischen Volkspartei DVP. Themen Jyllands Posten Dänemark Mohammed-Karikaturen Kurt Westergaard Der persönliche Preis dafür ist hoch. Im Fernsehen musste sich der Karikaturist fragen lassen, ob er sich mitverantwortlich fühle für den Tod von 150 Menschen bei den Protesten gegen seine und die anderen Karikaturen. Das tue er nicht, und er bereue auch nichts, antwortete er. Auf sein Leben mit Umzügen zwischen wechselnden Geheim-Wohnungen im In- und Ausland habe sich eine „trübgraue Depression“ als Grundstimmung gelegt. „Diese Sache wird mich bis an mein Lebensende verfolgen, das ist klar.“ .

One Response to “Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb”

  1. securityscene said

    For more information about this in English see – http://securityscene.wordpress.com/2010/01/02/cartoonist-attacker-in-court-2110/

    Thanks
    SecurityScene

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