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Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

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    • Neues Buch: „Die nationale Option“ Schachtschneider steigt in den Ring
      Der aufgrund seiner Verfassungsbeschwerden gegen den Euro deutschlandweit bekannte Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider möchte unser Land verteidigen. Das klingt so lapidar wie grandios, denn es ist ganz und gar nicht normal in diesem Land, daß bekannte Persönlichkeiten sich in den Widerstand begeben. Schachtschneiders neues Buch trägt den Titel „Di […]
    • Trauerakt für Kohl im EU-Parlament Der Staat schafft sich noch vor Deutschland ab
      Von Wolfgang Hübner | Welche Bedeutung sich ein Reich oder ein Staat selbst zumessen, war schon immer auch und nicht zuletzt an den Trauerzeremonien nach dem Tod einer Herrscherfigur oder eines besonders bedeutenden Politikers zu erkennen. Helmut Kohl, trotz aller nur zu berechtigten Kritik an einigen seiner folgenreichen Entscheidungen, war der „Kanzler der […]
    • NGO „Tell MAMA“ berät Cops 900 Londoner Polizisten jagen „Hate-Crime“ statt Terroristen
      Von Alster | Das EU-Mitglied Deutschland und das Noch-EU-Mitglied Großbritannien wetteifern darin, den von der Europäischen Kommission unterzeichneten Verhaltenskodex zur Bekämpfung illegaler Hassreden im Internet und sonstwo jeweils zu übertreffen. Der dazugehörige Aktionsplan wurde auch den Justiz- und Innenministern der EU am 8. Juni in einer Rede erläute […]
    • Englands Presse diskutiert CDU-Etikettenschwindel und BILD assistiert mit Sonderausgabe Merkel im Fahnenrausch
      Von Winston C. | Schwarz-rot-gold ist das neue Orange. Die CDU vollzieht damit einen regel-„rechten“ U-Turn in ihrer bisherigen Markenkommunikation. In den britischen Medien wird derzeit der German-National-Colours-Swindle, Merkels neuer nationaler Farbenrausch, breit diskutiert. Der „Daily Express“ sieht in der christdemokratischen „Farbkorrektur“ im Bundes […]
    • Islamterror USA: „Allahu Akbar!“ Polizist am Michigan-Airport niedergestochen
      Am Bishop-Aiport von Flint im US-Bundesstaat Michigan wurde am Mittwoch um 9.45 Uhr Ortszeit dem Polizisten Jeff Neville (Foto, re.) von einem Moslem in den Hals gestochen. Als Täter wurde der in Kanada lebende 50-jährige Tunesier Amor Ftouhi (li.) identifiziert. Ausländischen Medien zufolge rief der Mann: „Allahu Akbar“ und berief sich auf die militärischen […]
    • Drogen, Raub, Körperverletzung Dresden: „Ich bin Moslem!“ – Multikrimineller erhält Bewährung
      Im November 2016 attackierte der 32-jährige „Palästinenser“ Hakim B. (Foto) in Begleitung eines 27-jährigen Marokkaners in der Dresdner Bahnhofstraße, beim S-Bahn-Haltepunkt Niedersedlitz zwei Jugendliche (14 und 15 Jahre alt). Laut Polizeibericht forderte er Geld und schlug einen der Jungs ins Gesicht. Daraufhin erhielt er von seinem Opfer drei Euro. Dem zw […]
    • Helmut Kohl Im Namen des Vaters, des Sohnes und der heiligen Witwe
      Von Peter Bartels | Warum heiratet eine junge, hübsche, erfolgreiche Frau einen alten Mann? Weil sie ihn liebt? Weil er noch erfolgreicher ist? Manchmal berühmt? Manchmal sogar weltberühmt? Wie Willy Brandt? Oder Helmut Kohl? Meistens geht jedenfalls alles gut. Bis sie tot sind … Als Willy Brandt, Deutschlands letzter Sozialdemokrat, starb, prügelte sich die […]
    • Islambedingte Gewalt gegen Frauen Istanbul: Frau im Bus geschlagen – Moslem fühlt sich durch Hotpants provoziert
      Ein Überwachungsvideo zeigt eine Szene in einem öffentlichen Bus in Istanbul. Ein „Rechtgläubiger“ fühlt sich durch die kurzen Hosen einer 21-jährigen Studentin belästigt und schlägt ihr unvermittelt ins Gesicht. Die junge Frau wehrt sich, daraufhin stößt der Moslem sie zu Boden. Das Opfer erzählte später, dass der Mann sie davor schon beschimpft habe und sa […]
    • Demokratie rückwärts Katholische Studentenjugend Mainz: Wahlinformationen ohne die AfD
      Christopher Lapsit (Foto), Vorsitzender der Katholischen Studentenjugend Mainz (KSJ), fühlt sich neben Gott auch der Demokratie verpflichtet. Und deshalb hat er sich zur bevorstehenden Bundestagswahl eine Diskussionsform überlegt, bei der die Parteien in lockerer Atmosphäre Auskunft über ihre Pläne geben sollen. Sie sollen sich in Kneipen an (den sonst eher […]
    • Von Arte und WDR zensierter Film TV-Tipp: ARD zeigt Film über Hass von Moslems und Linken auf Juden
      Von Michael Stürzenberger | Erst versuchten Arte und WDR diesen heiklen Dokumentationsfilm in der Schublade verschwinden zu lassen. Dann veröffentlichte ihn die BILD in einem mutigen Eintreten für die Pressefreiheit (PI berichtete). Jetzt legt die ARD sogar mit einem Doppelpack nach: Nach dem Film um 22:15 Uhr liefert das „Erste“ anschließend auch noch eine […]
    • Islamisierung Deutschlands Über den Dingen
      Von Cantaloop | Sollte man sich befinden, wenn man gesamtgesellschaftliche Ausformungen empirisch und seriös beurteilen möchte. So stehen wir derzeit vor einer wahrhaft epischen Größenordnung in der Bevölkerungs-„Umwälzung“ – wie sie hierzulande wohl niemand jemals zuvor erleben durfte. Als ein moralisch hochstehender „Europapolitiker“ nimmt man eben gerne a […]
    • „Ihr habt keine Ahnung!“ Jouwatch-Video: Kretschmann rechnet mit Grünen-Spitze ab
      Beim dreitätigen Bundesparteitag der Grünen am vergangenen Wochenende in Berlin gab es eine am Rande der Reden und Abstimmungen eine skurille Szene: Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann sprach von seinem Platz aus – bei laufender Kamera von Jouwatch-Reporter Christian Jung – recht vertraut mit seinem schwäbischen Parteifreund, de […]
    • Abgabe der Restsouveränität Deutschlands Totengräberin Merkel für gemeinsamen EU-Finanzminister
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Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb

Posted by sioede on January 2, 2010

Welt online 2.1. 2010:

Mohammed-Karikaturist Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb (31) Von Thomas Borchert 2. Januar 2010, 12:57 Uhr Gerade rechtzeitig konnte sich der Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard noch in ein sicheres Zimmer retten. Ein 28-jähriger Somalier war mit einer Axt in sein Haus eingedrungen. Der Anschlag kam nicht unvermutet: Seit vier Jahren muss sich der Däne verstecken. Er will sich weder beugen noch bereuen. zurück weiter Bild 1 von 9 Die dänische Polizei hat einen Angriff auf den für seine umstrittenen Mohammed-Karikaturen bekannten Zeichner Kurt Westergaard vereitelt. Ein mutmaßlicher Islamist aus Somalia verübte gestern einen Mordversuch auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard. Nach Behördenangaben drang der 28-jährige Mann am späten Freitagabend in das Haus des Zeichners im westdänischen Aarhus ein. Zu dem Zeitpunkt habe sich auch seine fünfjährige Enkelin in dem Haus befunden. Westergaard konnte sich mit ihr rechtzeitig in ein sicheres Zimmer flüchten. Westergaard konnte Alarm schlagen. Mehrere Polizeieinheiten rasten zum Tatort, binnen zwei Minuten waren sie zur Stelle, Polizisten stoppten den Somalier mit Schüssen in Bein und Arm. Weiterführende Links Mordanschlag auf Mohammed-Karikaturisten Der Karikaturenstreit, die Freiheit und ihr Preis “Mickey Mouse” wollte Rache für Mohammed-Bilder Mohammed-Karikaturist würde es wieder tun Mohammed-Karikaturist muss Hotel verlassen Wütende Studenten verbrennen dänische Flagge Zeitungen drucken Mohammed-Karikaturen Mordplan gegen Mohammed-Karikaturist entdeckt Quiz: Wie gut kennen Sie den Islam? Der Mann habe versucht, die Tür einzuschlagen, sagte der 74-jährige Westergaard der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau. Dabei habe ihn der Angreifer in gebrochenem Dänisch beleidigt. Seinem Arbeitgeber, der Tageszeitung „Jyllands-Posten“, sagte der 75-Jährige, der Angreifer habe „Rache“ und „Blut“ gerufen, während er versucht habe, in das Zimmer einzudringen. „Es war beängstigend. Es war knapp. Wirklich knapp. Aber wir haben es geschafft“, zitierte die Website der größten dänischen Zeitung Westergaard. Für Kurt Westergaard hat sich bereits vor gut vier Jahren das Leben dramatisch verändert. Damals hat er den Propheten Mohammed als finsteren Gesellen mit gezündeter Bombe im Turban gezeichnet. Seine Meinung geändert hat der heute 74-Jährige seitdem nicht. „Ich bin zu alt und starrköpfig, um mich noch zu beugen“, sagte er einmal. „Fanatiker haben mich bedroht und zum Tode verurteilt, nur weil ich meine Arbeit getan und dänische Grundwerte verteidigt habe.“ Auf Fragen nach dem Hintergrund für seine und elf weitere Mohammed-Karikaturen in der Zeitung „Jyllands-Posten“ antwortet Westergaard mit klaren Worten: „Es muss wohl richtig sein, dass man eine der fürchterlichsten Bedrohungen auf der Welt kommentiert.“ Terroristen würden „nun einmal ihre Munition vom Islam bekommen“. zurück weiter 2 von 11 Mordversuch wegen vier Jahre zurückliegender Zeichnungen30. September 2005 ——————————————————————————– Die dänische Zeitung „Jyllands Posten” veröffentlicht zwölf Karikaturen zum Islam. Einige von ihnen bringen die Religion und ihren Propheten mit dem modernen Terrorismus und mit Selbstmordanschlägen in Verbindung. So zeigt eine von Westergaard verfasste Zeichnung Mohammed mit einer Bombe in Form eines Turbans auf dem Kopf. Die muslimische Welt reagiert sowohl auf die Verbindung ihrer Religion mit dem Terrorismus als auch auf die Verbildlichung Mohammeds empört, die für viele Muslime eine Beleidigung des Propheten darstellt. Dass sein Kommentar mit der Bombe und einem islamischen Glaubensbekenntnis auf dem Turban Muslime in aller Welt auf die Straße gebracht hat, könne er nicht als eigene Verantwortung akzeptieren: „Der Zusammenstoß zwischen beiden Kulturen wäre auf jeden Fall gekommen. Unsere materiell überlegene westliche Welt wird ihn gewinnen.“ Solche Überlegungen hat Westergaard allerdings erst nachträglich angestellt. Als die betont islamkritische Zeitung „Jyllands-Posten“ 2005 bei ihm wie bei anderen Zeichnern anfragte, ob er nicht den im Islam mit einem Abbildungsverbot versehenen Mohammed nach eigenen Vorstellungen porträtieren wolle, war das für ihn „einfach ein Auftrag wie jeder andere“: „Ich hab es dann so angelegt, dass es in Dänemark funktionieren sollte.“ Funktioniert hat in Dänemark schon seit den 90er Jahren ein rauer Grundton gegen die „Fremden“, wie Zuwanderer umgangssprachlich genannt werden. Die Regierung hat eine betont harte Ausländerpolitik zu ihrem „Markenzeichen“ gemacht. Westergaard sieht seine Mohammed-Zeichnung als „Beitrag zur Verteidigung der Meinungsfreiheit“, und sagt dies überall, auch auf dem Parteitag der rechtspopulistischen Volkspartei DVP. Themen Jyllands Posten Dänemark Mohammed-Karikaturen Kurt Westergaard Der persönliche Preis dafür ist hoch. Im Fernsehen musste sich der Karikaturist fragen lassen, ob er sich mitverantwortlich fühle für den Tod von 150 Menschen bei den Protesten gegen seine und die anderen Karikaturen. Das tue er nicht, und er bereue auch nichts, antwortete er. Auf sein Leben mit Umzügen zwischen wechselnden Geheim-Wohnungen im In- und Ausland habe sich eine „trübgraue Depression“ als Grundstimmung gelegt. „Diese Sache wird mich bis an mein Lebensende verfolgen, das ist klar.“ .

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One Response to “Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb”

  1. securityscene said

    For more information about this in English see – http://securityscene.wordpress.com/2010/01/02/cartoonist-attacker-in-court-2110/

    Thanks
    SecurityScene

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