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Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

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    • Merkel die Tour vermasselt Bergisch-Gladbach pfeift auf Angela Merkel
      Von MARKUS WIENER | Selbst im tiefsten Westen ist der Volkszorn über die Dauer- und Flüchtlingskanzlerin Angela Merkel inzwischen unüberhörbar geworden. Auf dem ehrwürdigen Konrad-Adenauer-Platz des beschaulichen NRW-Städtchen Bergisch-Gladbach konnte man am Dienstagabend fast glauben, man sei in der Sächsischen Schweiz gelandet: Schon bei ihrer Ankunft in d […]
    • Das Kartell zieht vor der Bundestagswahl alle Register Löschorgie bei Facebook
      Von INXI | Im Vorfeld der Bundestagswahl werden bei Facebook zehntausende Accounts gelöscht! Wie der MDR und andere Medien berichten, sind Konten gelöscht worden, bei denen der Verdacht besteht, die User würden Falschnachrichten und „irreführende Inhalte“ verbreiten. Diesen unfassbaren Vorgang muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Zumal ganz unverblüm […]
    • Wiederholt sich die Geschichte? Das Ende der Schonzeit
      Von SELBERDENKER | Der erste Schritt, ein Problem zu lösen, ist zu erkennen, dass es eins gibt. Die gravierendsten Probleme der europäischen Gegenwart kommen direkt aus dem Islam. Diese Erkenntnis ist jedoch unerwünscht, wird verbissen und mit aller staatlichen Macht bekämpft, da sie offene Konflikte bedeutet, Konflikte, die die Herrschenden und ihre parteip […]
    • Multikulti mal wieder gescheitert Plauen: Hausverbot für Asylanten im Kulturzentrum
      Von INXI | Das Malzhaus in Plauen versteht sich als Soziokulturelles Zentrum und bietet eine Reihe verschiedener Veranstaltungen und Aktivitäten in altehrwürdigem Ambiente an. Jeden Mittwoch gibt es darüber hinaus eine Disko – der Eintritt dafür ist frei. Dieser Umstand lockte natürlich auch immer mehr Asylforderer an; wie immer, wenn es etwas kostenlos abzu […]
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      Von CHEVROLET | Schritt für Schritt kommt doch die Wahrheit ans Tageslicht, und das sogar vor der Bundestagswahl: Ausgerechnet die regimetreue Bild-Zeitung plaudert endlich einmal die Wahrheit aus: 59 Prozent der „Flüchtlinge“, die sich in Deutschland durchfüttern und bespaßen lassen, haben keinerlei Schulabschluss, also gar keine oder nur geringfügige Schul […]
    • "Spiegel" deckt Hauptverantwortung von Wowereit bei BER-Pleite auf Der zweitteuerste politische Versager Deutschlands
      Von WOLFGANG HÜBNER | Erinnert sich noch jemand an Klaus Wowereit? Falls nicht (was verzeihlich wäre): Das ist der Mann, der dreizehn und ein halbes Jahr, von 2001 bis 2014, Regierender Bürgermeister von „Arm, aber sexy“-Berlin war. In diesem Amt hat er zwei bedeutende Entscheidungen getroffen: Wowereit hat einige Jahre seinen SPD-Parteifreund und späteren P […]
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      Von CANTALOOP | Nicht erst seit den Entgleisungen einer ranghohen SPD-Funktionärin anlässlich des Barcelona-„Trauerbekenntnisses“ ihres Parteichefs (PI-NEWS berichtete) wird einem als Bürger immer mehr gewahr, welch sakrosankte Positionen unsere Spitzenpolitiker im öffentlichen Leben mittlerweile bekleiden. Berechtigte Kritik nach einem offensichtlichen Fehl […]
    • PI-NEWS-Serie zur Bundestagswahl 2017 Warum ich die AfD wähle! (22)
      Von RALF | Zunächst einmal, ich war mal Mitglied. Mitgliedsnummer knapp über der 200. Als die ersten Nachrichten über die Parteigründung kamen, bin ich gleich eingetreten. Das war genau mein Thema. Denn, ich bin ein überzeugter Europäer und möchte ein Europa der Nationen erhalten, und der Euro, das war schon 2013 klar, ist der Totengräber […]
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Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb

Posted by sioede on January 2, 2010

Welt online 2.1. 2010:

Mohammed-Karikaturist Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb (31) Von Thomas Borchert 2. Januar 2010, 12:57 Uhr Gerade rechtzeitig konnte sich der Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard noch in ein sicheres Zimmer retten. Ein 28-jähriger Somalier war mit einer Axt in sein Haus eingedrungen. Der Anschlag kam nicht unvermutet: Seit vier Jahren muss sich der Däne verstecken. Er will sich weder beugen noch bereuen. zurück weiter Bild 1 von 9 Die dänische Polizei hat einen Angriff auf den für seine umstrittenen Mohammed-Karikaturen bekannten Zeichner Kurt Westergaard vereitelt. Ein mutmaßlicher Islamist aus Somalia verübte gestern einen Mordversuch auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard. Nach Behördenangaben drang der 28-jährige Mann am späten Freitagabend in das Haus des Zeichners im westdänischen Aarhus ein. Zu dem Zeitpunkt habe sich auch seine fünfjährige Enkelin in dem Haus befunden. Westergaard konnte sich mit ihr rechtzeitig in ein sicheres Zimmer flüchten. Westergaard konnte Alarm schlagen. Mehrere Polizeieinheiten rasten zum Tatort, binnen zwei Minuten waren sie zur Stelle, Polizisten stoppten den Somalier mit Schüssen in Bein und Arm. Weiterführende Links Mordanschlag auf Mohammed-Karikaturisten Der Karikaturenstreit, die Freiheit und ihr Preis “Mickey Mouse” wollte Rache für Mohammed-Bilder Mohammed-Karikaturist würde es wieder tun Mohammed-Karikaturist muss Hotel verlassen Wütende Studenten verbrennen dänische Flagge Zeitungen drucken Mohammed-Karikaturen Mordplan gegen Mohammed-Karikaturist entdeckt Quiz: Wie gut kennen Sie den Islam? Der Mann habe versucht, die Tür einzuschlagen, sagte der 74-jährige Westergaard der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau. Dabei habe ihn der Angreifer in gebrochenem Dänisch beleidigt. Seinem Arbeitgeber, der Tageszeitung „Jyllands-Posten“, sagte der 75-Jährige, der Angreifer habe „Rache“ und „Blut“ gerufen, während er versucht habe, in das Zimmer einzudringen. „Es war beängstigend. Es war knapp. Wirklich knapp. Aber wir haben es geschafft“, zitierte die Website der größten dänischen Zeitung Westergaard. Für Kurt Westergaard hat sich bereits vor gut vier Jahren das Leben dramatisch verändert. Damals hat er den Propheten Mohammed als finsteren Gesellen mit gezündeter Bombe im Turban gezeichnet. Seine Meinung geändert hat der heute 74-Jährige seitdem nicht. „Ich bin zu alt und starrköpfig, um mich noch zu beugen“, sagte er einmal. „Fanatiker haben mich bedroht und zum Tode verurteilt, nur weil ich meine Arbeit getan und dänische Grundwerte verteidigt habe.“ Auf Fragen nach dem Hintergrund für seine und elf weitere Mohammed-Karikaturen in der Zeitung „Jyllands-Posten“ antwortet Westergaard mit klaren Worten: „Es muss wohl richtig sein, dass man eine der fürchterlichsten Bedrohungen auf der Welt kommentiert.“ Terroristen würden „nun einmal ihre Munition vom Islam bekommen“. zurück weiter 2 von 11 Mordversuch wegen vier Jahre zurückliegender Zeichnungen30. September 2005 ——————————————————————————– Die dänische Zeitung „Jyllands Posten” veröffentlicht zwölf Karikaturen zum Islam. Einige von ihnen bringen die Religion und ihren Propheten mit dem modernen Terrorismus und mit Selbstmordanschlägen in Verbindung. So zeigt eine von Westergaard verfasste Zeichnung Mohammed mit einer Bombe in Form eines Turbans auf dem Kopf. Die muslimische Welt reagiert sowohl auf die Verbindung ihrer Religion mit dem Terrorismus als auch auf die Verbildlichung Mohammeds empört, die für viele Muslime eine Beleidigung des Propheten darstellt. Dass sein Kommentar mit der Bombe und einem islamischen Glaubensbekenntnis auf dem Turban Muslime in aller Welt auf die Straße gebracht hat, könne er nicht als eigene Verantwortung akzeptieren: „Der Zusammenstoß zwischen beiden Kulturen wäre auf jeden Fall gekommen. Unsere materiell überlegene westliche Welt wird ihn gewinnen.“ Solche Überlegungen hat Westergaard allerdings erst nachträglich angestellt. Als die betont islamkritische Zeitung „Jyllands-Posten“ 2005 bei ihm wie bei anderen Zeichnern anfragte, ob er nicht den im Islam mit einem Abbildungsverbot versehenen Mohammed nach eigenen Vorstellungen porträtieren wolle, war das für ihn „einfach ein Auftrag wie jeder andere“: „Ich hab es dann so angelegt, dass es in Dänemark funktionieren sollte.“ Funktioniert hat in Dänemark schon seit den 90er Jahren ein rauer Grundton gegen die „Fremden“, wie Zuwanderer umgangssprachlich genannt werden. Die Regierung hat eine betont harte Ausländerpolitik zu ihrem „Markenzeichen“ gemacht. Westergaard sieht seine Mohammed-Zeichnung als „Beitrag zur Verteidigung der Meinungsfreiheit“, und sagt dies überall, auch auf dem Parteitag der rechtspopulistischen Volkspartei DVP. Themen Jyllands Posten Dänemark Mohammed-Karikaturen Kurt Westergaard Der persönliche Preis dafür ist hoch. Im Fernsehen musste sich der Karikaturist fragen lassen, ob er sich mitverantwortlich fühle für den Tod von 150 Menschen bei den Protesten gegen seine und die anderen Karikaturen. Das tue er nicht, und er bereue auch nichts, antwortete er. Auf sein Leben mit Umzügen zwischen wechselnden Geheim-Wohnungen im In- und Ausland habe sich eine „trübgraue Depression“ als Grundstimmung gelegt. „Diese Sache wird mich bis an mein Lebensende verfolgen, das ist klar.“ .

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One Response to “Der Däne, der für einen Islam-Witz beinahe starb”

  1. securityscene said

    For more information about this in English see – http://securityscene.wordpress.com/2010/01/02/cartoonist-attacker-in-court-2110/

    Thanks
    SecurityScene

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