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Das merkwürdige Hobby eines grünen Fahnenpinklers

Posted by sioede on November 27, 2009

 

http://ario85.wordpress.com/2009/11/22/werbung-fur-rechts/

http://cdu-politik.de/2008/06/04/wer-deutschland-hasst/

Der 24-jährige Student Ario Ebrahimpour Mirzaie bringt alle Voraussetzungen mit, eines Tages mal ein richtig großer Politiker zu werden, solange wenigstens wie der Multikulturalismus noch als die vorherrschende bundesrepublikanische Staatsdoktrin gilt.

Er hat mohammedanischen MiHiGru (Migrationshintergrund), studiert in Berlin Politikwissenschaft, hasst grundsätzlich alles was mit „deutsch“ zu tun haben könnte, bepinkelt stolz die deutsche Flagge, hat eine Nebenjob als studentische Hilfskraft beim öffentlich-rechtlichen Politsender „Phönix“ (Was er da wohl macht? Online-Kommentare löschen, e-mails beantworten oder Kabeltrommeln hin- und herschleppen?), ist sogenannter „Redakteur“ beim steuergeldgesponserten poststalinistischen Internetradioprojekt “multicult 2.0“, probiert sich als linksradikaler Kampfblogger mit drittklassigen Texten und ist Funktionär bei der „Grünen Jugend“.

Dort engagiert er sich lt. grünjugendlicher Auskunft für„…gleiche Rechte für Schwule und Lesben, Entkriminalisierung des Drogenkonsums, volle Bürgerrechte für Menschen mit Migrationshintergrund, ein gerechtes und kostenfreies Bildungssystem, das konsequente Eintreten für den Atomausstieg, der Kampf gegen den Klimawandel und eine humane Flüchtlingspolitik.“ Claudia Fatima Roth und Hans-Christian Ströbele werden auf ihren Enkel sicher stolz sein.

Mit all dem scheint das Multitalent allerdings noch nicht so recht ausgelastet. In den verbleibenden Mittagspausen und in den Semesterferien (ich nehme ja nicht an, dass er das während der Arbeitszeit bei Phönix macht) führt der umtriebige Ario noch seinen ganz persönlichen „Kampf gegen Rechts“.

Da er wohl in Kreuzberg oder Neukölln vermutlich noch nie auf einen richtigen Nazi treffen durfte, und im Fall des Falles alleine er wohl das Weite gesucht haben dürfte, sucht er lieber online nach bisher übersehenen Verdächtigen. Sein neuestes Hobby, neben der „Beobachtung“ des wichtigsten deutschsprachigen Politblogs „Politically Incorrect“ (PI) ist es, der Verbundenheit mit seiner Heimatstadt Köln und der von seinem Elternhaus in Sichtweite liegenden Ehrenfelder Protzmoscheebaustelle aus der Ferne dadurch Ausdruck zu verleihen, mittelständischen Kölner Unternehmern ans Bein zu pissen.

So fordert er auf seiner privater Spielwiese, wo er immer mal wieder linksfaschistische

Autoanzünder in Schutz nimmt, dazu auf, den Kölner Unternehmer Benjamin Balsereit, Inhaber eines Kölner Fotostudios und stellvertretender NRW-Landesvorsitzender der anerkannten NGO und Menschenrechtsorganisation BÜRGERBEWGUNG PAX EUROPA (BPE) zu boykottieren!

Balsereit, der zwar politisch schon immer links war, was den Ario aber nicht anficht, soll also nach Meinung des junggrünen Fahnenpissers dem linksradikalen Pöbel zum Fraß vorgeworfen werden, weil er mal kurzzeitig auf PI einen Werbebanner geschaltet hatte. Wer hier an den Nazi-Slogan „Kauft nicht beim Juden“ von 1933 denkt, liegt wohl nicht ganz falsch. Es ist ja auch erfolgversprechender gegen einen einzelnen engagierten Bürger zum Boykott aufzurufen, als wie üblich gegen Israel oder die Juden insgesamt. Bei letzterem müsste der gute Ario ja nicht nur auf Handy und Laptop, sondern gleich noch auf eine ganze Reihe anderer Annehmlichkeiten verzichten.

Nicht genug damit, erdreistet sich Klein-Ario auch noch, die Kunden Balsereits zu behelligen um ihnen mitzuteilen, dass ihnen das gleiche Schicksal blühen werde, falls sie ihre Geschäftsbeziehungen mit Balsereit nicht beenden würden.

Ob sein Arbeitgeber Phönix TV wohl davon Kenntnis hat? Oder die ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz? Oder die „Grüne Jugend Berlin“, die großspurig zu einer Gegendemo gegen die Kundgebung der BPE am 3. Oktober 2009 „Für Menschenrechte- Gegen Unterdrückung“ in Berlin aufgerufen hat, dann aber außer einigen Dutzend turkislamistischen Milli- Görüs- Anhängern fast niemanden mobilisieren konnte?

Ario Ebrahimpour Mirzaie wird ganz bestimmt ein großartiger Politiker. Die Grünen haben ihn sicher verdient.

Olivia Schön 27.11.09 info@phoenix.de buero@ gruene – jugend . de geschaeftsstelle@ard-gvk.de

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One Response to “Das merkwürdige Hobby eines grünen Fahnenpinklers”

  1. […] This post was mentioned on Twitter by Kreuzberg Tweets, Pax Europa. Pax Europa said: Fundstück: Das merkwürdige Hobby des grünen Fahnenpinklers Ario Ebrahimpour Mirzaie http://bit.ly/4VGiIk #Fahnenpinkler […]

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