SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

  • sioegermany_logo
  • SIOE Mitgliedschaft & Spenden

    IBAN: DK 91 9860 8890006605
    Swift kode: FIONDK 22


    paypal_logo1

  • “SIOE Deutschland” auf www.Facebook.com

    Tragen Sie sich in unserer Gruppe als Mitglied ein, und werden Sie Teil des islamo-faschistischen Widerstandes.
  • Zum Nachlesen

  • Subscribe

  • RSS PI-News

    • Integration: BM fördert Kampfsport für Illegale
      Die Polizeiberichte sind voll von Meldungen von gewalttätigen Übergriffen der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, auch PI berichtet ob der Fülle der Ereignisse schon in Sammelbeiträgen über die brutale Gewalt der Eindringlinge, sei es im Zuge von Raub oder einfach nur aus Lust an der Gewalt gegenüber Deutschen. Die meisten dieser Täter können […]
    • Wilders in der ARD: Wir brauchen eine Leitkultur
      Drei Wochen vor den Parlamentswahlen ist Geert Wilders, dessen PVV in den niederländischen Umfragen nach wie vor führt, ein gefragter Gesprächspartner für die Medien. Gestern standen Interviews mit Kanadas TheRebelMedia (Video folgt), France 24 und der ARD auf dem Programm. Das Gespräch wird am Sonntag um 12.45 Uhr im “ARD Europamagazin – Bericht aus Brüssel […]
    • Minister Hoff stolz auf Bezeichnung linksextrem
      Der Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Benjamin-Immanuel Hoff (Die Linke), hat sich am 23. Februar bei einer Redeeinwendung während des Plenums im Thüringer Landtag dazu bekannt, linksextrem zu sein. Wörtlich sagte er: “Der Abgeordnete Brandner hat in seiner Rede mehrfach mich als linksextrem bezeichn […]
    • Laut Gedacht #23: Jeden Tag in Schweden
      Alex und Philip befassen sich in Folge 23 von “Laut Gedacht” noch einmal mit den von Donald Trump in seiner Rede in Florida angesprochenen alltäglichen Vergewaltigungen in Schweden und mit der ästhetischen Ergänzung der Dresdener Schrottbusse durch die Identitäre Bewegung. (Laut Gedacht-Kanal auf Facebook)
    • Die neue „Sezession“ und die Frage der Gewalt
      Am vergangenen Wochenende demonstrierte in Schnellroda die Antifa gegen die Winterakademie rund um die Zeitschrift Sezession und Götz Kubitscheks Verlag Antaios. 80 recht frustrierte Linke mussten zusehen, wie 150 konservative Studenten mit ihrer Tagung begannen, als sei auf der Straße nichts los. Der Frust entlud sich in Sprechchren wie »Kubitschek, Ziegenf […]
    • Manuela Schwesig lehrt uns Demokratie
      Deutsch ist eine schwere Sprache, das ist unbestritten, dennoch ist es möglich sie mit einer gewissen Grundintelligenz zu erlernen. Geht es aber nach Politikern wie Familienministerin Manuela Schwesig (SPD, Foto) sollte sich wohl die Gesellschaft, derer „die hier schon länger leben“, wie Deutsche neuerdings heißen, den uns bereichernden Invasoren anpassen. D […]
    • GB: Moslem spuckt Kleinkind ins Gesicht – “Weiße sollten sich nicht fortpflanzen!”
      Vor kurzem musste ein britisches Gericht über den 33-jährigen Moslem Rezzas Abdulla (Foto) urteilen. Der Mann hatte im Januar letzten Jahres in South Shields, einer Hafenstadt im Nordosten Großbritanniens das neun Monate alte Kind der 25-jährigen Friseurin Rebecca Telford während eines Spaziergangs attackiert. Abdulla, der bereits wegen anderer Hassattacken […]
    • Northeim: Salafist plante Sprengfallen-Hinterhalt auf Soldaten und Polizisten
      Am Mittwoch verhinderten die Behörden offenbar einen bereits in der Endvorbereitung befindlichen Bombenanschlag. Die Beamten nahmen einen 26-jährigen Salafisten fest, der bei der Vernehmung einräumte, er habe vorgehabt Soldaten und Polizisten in einen Hinterhalt zu locken, um sie mit einer selbstgebauten Bombe zu töten. Es soll sich um einen deutschen Staats […]
    • Linke gegen Pegida: Verleumdung und Störung
      Am vergangenen Freitag bewiesen die linken Gegendemonstranten von Pegida Nürnberg wieder einmal ihre menschliche Verkommenheit. Der Moderator der Veranstaltung (Foto mit umgehängter Trillerpfeife), der sich früher schon ab und zu in die Pegida-Kundgebungen in Fürth und Nürnberg hineinschmuggelte und aufgrund der Fairness des Teamleiters Gernot H. Tegetmeyer […]
    • Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein
      Die diesjährigen Karnevalsveranstaltungen stehen aufgrund der islamischen Terrorgefahr unter besonderem Schutz. Polizisten mit Maschinenpistolen wachen über die Jecken, Barrikaden gegen Dschihadisten in LKWs werden gebaut und es gibt Not- bzw. Sicherheitsinseln für Frauen. Als wäre das nicht schon des Horrors genug, droht nun auch noch Gefahr in Form von phy […]
    • Wolfgang Ockenfels: Zensuren gefällig?
      Konservativen Katholiken fällt es immer noch schwer, Papst und Bischöfe zu kritisieren, selbst dann, wenn diese förmlich dazu herausfordern, in Interviews etwa, die oft unerleuchtet erscheinen. Früher hatten brave Katholiken eher den Drang, die hohe Geistlichkeit in Ehrfurcht und Gehorsam gegen Angriffe zu verteidigen. Ganz früher konnten sie dabei auf amtsk […]
    • Weiße Rose – heute bei den Linken?
      Gestern jährte sich der Todestag der Geschwister Scholl und ihrer Mitstreiter der Gruppe »Weiße Rose«. Die jungen Menschen wussten, dass sie einen aussichtslosen Kampf gegen die Nazidiktatur führten. Aber sie führten ihn mit Mut, Leidenschaft und Opferbereitschaft. Gegen die Masse der Mitläufer, gegen die Parteidiktatur, gegen die Täter. Nun haben am Mittwoc […]
    • “Mein Führer [Erdogan], gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland“
      Die türkische Kolonisationsbehörde für Deutschland, DITIB, die Deutschlands über Jahrhunderte gewachsene kulturelle Identität planmäßig durch Moscheebauten zerstört und mit der die Hansestadt Hamburg einen Staatsvertrag abgeschlossen hat, kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus. Vor kurzem waren in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auf Betreiben der Bu […]
    • Jürgen the German
      Angesichts der hysterischen Reaktionen auf die berechtigte und notwendige Rede von Björn Höcke zur deutschen Erinnerungskultur – diese besteht eigentlich hauptsächlich aus der gezielten geistigen und intellektuellen Erpressung des durchschnittlichen Bürgers in diesem Land durch Linke und Linksextremisten in Politik, Medien und Institutionen –, hilft ein ideo […]
    • IS-Selbstmordattentäter erhielt 1 Mio von Briten
      Ein britischer IS-Kämpfer hat sich in Mosul in die Luft gesprengt. Weil er in Guantánamo einsass, hatte er von der britischen Regierung ein Vermögen als Wiedergutmachung erhalten. (Die ganze Story auf 20min.ch)
    • Fasching: Kostüme sind rassistisch
      Das Verkleiden im Fasching mag nicht jedermanns Sache sein, aber sehr viele Menschen und vor allem Kinder finden es lustig, für zumindest kurze Zeit jemand anderer sein zu können. Kleine Mädchen sind nach wie vor gerne Prinzessinnen und auch wenn es nach Klischee klingt: Jungs verkleiden sich gerne als Helden. Bei Erwachsenen hält alles her, […]
    • Bärgida: Lügenpresse will nicht gefilmt werden
      Bei der jeden Montag in Berlin stattfindenden “Bärgida”-Kundgebung tauchte letzte Woche auch ein ARD-Kamerateam auf, das die Teilnehmer der Demo abfilmte. Einer der Demonstranten drehte den Spieß um und filmte sodann das Kamerateam, was Journalisten bekanntlich gar nicht behagt. Die hyperventilierende Reporterin wusste am Ende keinen anderen Ausweg, als im E […]
    • EU: Visafreiheit für georgische Verbrecher
      Mitte 2016 war die Visafreiheit für Georgier wegen der wie Heuschrecken über Europa herfallenden georgischen Einbrecherbanden vorerst vertagt worden. 2015 konnten laut Bundeskriminalamt rund 5.000 Diebstahls- oder Einbruchsdelikte georgischen Staatsbürgern zugeordnet werden. Insgesamt gingen 2015 mehr als 12.600 nachgewiesene Straftaten auf georgische Asylfo […]
    • Innerislamische Konflikte auf deutschem Boden
      Wer meint, Menschen, Kulturen und Religionen aus der ganzen Welt in grenzenloser Naivität Raum in ganz Deutschland geben zu müssen, der muss auch damit rechnen, dass Konflikte aus aller Welt in seiner direkten Nachbarschaft ausgetragen werden. Jeder kennt inzwischen die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden, die teils in Straßenschlac […]
    • 18 Uhr: Merkel-muss-weg-Mittwoch in Berlin
      Wie jeden Mittwoch findet auch heute wieder von 18 bis 19 Uhr eine Merkel-muss-weg-Mahnwache, organisiert von AfD-Abgeordneten und -Mitgliedern aus Brandenburg und Berlin, direkt vor dem Kanzleramt statt. Im Aufruf dazu heißt es: Kommen auch SIE nach Berlin, kommen Sie mit uns zum Kanzleramt. Wir müssen Deutschland retten. Damit unser Vaterland nicht mit den […]
  • RSS Atlas Shrugs

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

Muezzin Ruf verletzt “negative Glaubensfreiheit”

Posted by sioede on February 9, 2010

Bürgerbewegung PAX EUROPA
http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/
_____________________________________________________________________

Der Muezzin-Ruf verletzt die sogenannte “negative Glaubensfreiheit”. Indem alle in der Nähe sich befindenden Menschen dieses “Gebet” hören müssen, werden sie zwangsberieselt mit einer Religion, die sie evtl. gar nicht wollen. Genausowenig dürfen christliche Predikten im öffentlichen Raum per Lautsprecher übertragen werden, noch nicht mal in allen Zimmern eines Altenheims. (Anm. AW)

MUEZZIN-RUF und MUSLIMISCHES „GEBET“

1. Der Muezzin-Ruf

In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum “Gebet”, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.
Der Wortlaut:

Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
–    Allah ist der Größte! (viermal)
–    Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal)
–    Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal)
–    Kommt her zum Gebet! (zweimal)
–    Kommt her zum Erfolg! (zweimal)
–    Allah ist der Größte! (zweimal
–    Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)

Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“ an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der vierte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.

Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt  auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.

Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

2. Das „Gebet“

Im Laufe der fünf Gebetszeiten mit ihren 17 Gebetsgängen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah in der Anbetung zu Boden. Dabei sagt er:

–   Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102mal)
–   Allah ist größer … (68mal)
–   Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51mal)
–   Allah hört den, der ihn lobt (17mal)
–   die “Al-Fatiha”, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
–   das Glaubensbekenntnis des Islam (5mal – siehe oben)
–   den Friedensgruß an alle Muslime! (5mal)

Nur das rituell einwandfrei ausgeführte Gebet hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual!

Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen  „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt. Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen. An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. (Diese Diskriminierung der Frauen und alle anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen.)

3. Multireligiöse Gebete

In einigen Kirchengemeinden haben Pfarrer die merkwürdige Idee, gemeinsame Gebetsveranstaltungen mit Muslimen zu veranstalten – nach dem Vorbild von Assisi, wo Papst Johannes Paul II. zu multireligiösen Gebeten eingeladen hatte.

Für die meisten Muslime sind solche gemeinsamen Gebetsveranstaltungen jedoch ein Gräuel, weil sie den Lehren des Koran widersprechen. Und für Christen ist das 1. Gebot der Maßstab: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

Das wichtigste Buch der Muslime beschreibt grundsätzliche Unterschiede zwischen christlichem und islamischem Glauben. So verflucht Allah die Christenn, weil sie glauben, dass Gott einen Sohn habe. Dass sich manche Muslime dennoch an gemeinsamen Gebetsveranstaltungen beteiligen, ist auf deren taktische Überlegungen zurückzuführen. Der Koran erlaubt es Muslimen zu heucheln, wenn es der Ausbreitung des Islam dient. Deshalb brauchen sie keine Skrupel zu haben, wenn sie sich an den ausschließlich von bestimmten kirchlichen Gruppen angeregten Veranstaltungen beteiligen. Sie sehen in der von liberalen „Theologen“ vertretenen Absicht, durch die Verbrüderung von Christentum und Islam zum Weltfrieden beizutragen, einen begrüßenswerten Schritt zur absoluten Weltherrschaft des Islam.

Um sich unmissverständlich von dem biblischen Gott abzugrenzen, benutzen Muslime das arabische Wort „Allah“, selbst wenn sie deutsch oder englisch sprechen. Umgekehrt fügen arabische Christen dem Begriff „Allah“ stets die Erklärung „Vater Jesu Christi“ zu, wenn sie von Gott sprechen. Während Christen vertrauensvoll und freiwillig mit ihrem himmlischen Vater reden, betrachtet der Islam das Gebet als religiöse Pflicht (siehe oben), die man korrekt nur auf Arabisch erfüllen kann. Das entspricht ja auch dem Muezzinruf in arabischer Sprache. Das Verstehen ist dabei nicht gefragt, denn zwei Drittel der rund 1,2 Milliarden Muslime kann weder Arabisch sprechen noch verstehen.

4. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene Werte:

–  in Mekka: 2000fach
–  in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
–  in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
–  eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren (!) Gebet! (nach                                       dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)

Das Gebet eines Muslim ist ungültig, wenn der “Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt” (nach dem Hadith).

5. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?

Als Muhammad auf seiner “himmlischen Reise” (621) von Mekka über Jerusalem (!) in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein “Bruder” Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohe Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari). Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads jugendliche Frau A´ischa (damals 11 Jahre alt), dass ihr Herr in jener Nacht nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit auch danach niemals dort  gewesen. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt.)

6. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende):

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
Dem König am Tage des Gerichts!
Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
Leite uns den rechten Pfad,
Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
Und nicht den Irrenden (=Christen).

Diese Fatiha wurde schon des Öfteren von Vorbetern in Kirchen (!) mit “volltönender Stimme” vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.

H. Nowitzky  1/2010

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
%d bloggers like this: