SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

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Archive for the ‘Aktionen’ Category

Pamela Geller, eine unermüdliche Verfechterin unserer Freiheit: “Die Wahrheit wird als Hasspredigt angeprangert”

Posted by sioede on January 2, 2012

Ein Krieg der Information durch Manipulation der Mächtigen: Der Politiker, öffentliche Institutionen und vor allem der MEDIEN. Aber der Einzelne soll nicht verzagen: Jede weitergesandte Email, die die Wahrheit verbreitet, ist ein heldenhafter Akt. Jeder Link, jede Nachricht, jeder Post, jeder Like ist ein Schritt gegen die aufdringliche Islamisierung des Westens durch korrupte Unterwanderung.

A ist A. Die Wahrheit gibt es nur einmal, und wir sollten nur das glauben, was wir wirklich sehen. Unser Verstand lügt nicht. Pamela Geller, die offensichtlich eine Bewunderin der russisch-amerikanischen Philosophin Ayn Rand und derem Epos “Atlas Shrugged” ist,  nutzt die Randsche Darstellungsweise, um den Zuschauern noch eimal klar zu machen: Jeder von uns kann die Welt bewegen.

Twitter, Facebook  und Handys verbreiten Nachrichten mit manchmal viraler Kraft. Nutzen wir also unseren Verstand, um uns nicht von den Medien und Politkern eine falsche Wahrheit einreden zu lassen so wie “Der Islam gehört zu Deutschland” von Effendi Wulff, welcher wahrscheinlich auch demnächst Sharia Finance propagieren wird. Vielleicht fällt dabei auch noch ein Halal Kredit für sein nächstes Haus ab.

Aber Spass beiseite: Nehmen wir uns die Zeit, unser Englisch aufzufrischen mit Pamela Geller in diesem hochinteressanten Video. Bitte liken nicht vergessen.

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Geert Wilders kommt nach Berlin

Posted by sioede on September 26, 2010


An alle Mitglieder und Freunde der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA

Neuigkeiten / Änderungen zur

Einladung zur Veranstaltung mit Geert Wilders am 2. Oktober

sowie

zur Kundgebung der BPE am 3. Oktober 2010 in Berlin

2. Oktober 2010 ab 14 Uhr: Diskussionsveranstaltung mit Geert Wilders:

Der Veranstaltungsort wird den angemeldeten Teilnehmern ab Freitag 1. Oktober vom Veranstalter Rene’ Stadtkewitz kurzfristig bekanntgegeben. Die angemeldeten Teilnehmer wurden zwischenzeitlich bereits vom Veranstalter direkt informiert. Neben einem Delegierten aus Israel hat auch die Präsidentin des Lawfare Projects und Rechtsanwältin Brooke Goldstein zugesagt, aus New York anzureisen und über ihre Arbeit und ihr Projekt zu berichten.

3. Oktober 2010 ab 11 Uhr: Kundgebung unter dem Motto: “Für Demokratie und Menschenrechte – gegen freiheitsfeindliche Ideologien”

Entgegen der ursprünglichen Planung wird die Kundgebung nicht auf dem Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche, sondern auf dem

Alexanderplatz am Neptun-Brunnen (Spandauer Straße, 10178 Berlin, vor dem Roten Rathaus)

zwischen 11 Uhr und 14 Uhr stattfinden:

Lageskizze

Den 3. Oktober als “Tag der deutschen Einheit” auf dem symbolträchtigen Alexanderplatz zu feiern, ist ein Zeichen dafür, dass es auf friedliche Art und Weise möglich ist, dass Freiheit und Demokratie über totalitäre und freiheitsfeindliche Ideologien siegen wird, wenn freiheitsliebende Bürger sich dafür einsetzen.

Neben zahlreichen internationalen Gästen wird u.a. auch Marc Doll (Mitbegründer “Die Freiheit”) sowie der Journalist und Experte für islamische Länder, Michael Mannheimer, sprechen.

Die österreichische Diplomatin und BPE-Delegierte Elisabeth Sabaditsch-Wolff steht derzeit in Österreich, ähnlich wie Geert Wilders, unter Anklage der “Verhetzung”, weil sie wahrheitsgetreue Aussagen über den Islam gemacht hat. Sie benötigt unser aller Solidarität und wird auf der Kundgebung über die derzeitige Lage bzgl. “freier Meinungsäusserungen” im politischen Kontext berichten. Ein (englischsprachiges) Interview mit ihr wurde im amerikanischen Fernsehen gezeigt:

Video

Bitte kommt zahlreich zur Kundgebung am 3. Oktober und ladet eure Freunde und Verwandte ein. Trittbrettfahrer aus extremistischen Parteien und Organisationen sind  unerwünscht. Der BPE-Landesverband Berlin-Brandenburg als Veranstalter wird zusammen mit der Berliner Polizei, wie schon im letzen Jahr, für einen reibungslosen und sicheren Ablauf sorgen.

Mit freundlichem Gruß:

Conny Axel Meier
Bundesgeschäftsführer

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.
Bundesgeschäftsstelle

Postfach 06
D- 75046 Gemmingen

fon +49- (0)7267- 911940 tgl. ab 10 Uhr

fax +49- (0)3212- 9119400

mail: kontakt@buergerbewegung-pax-europa.de

skype: conny.axel.meier

http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/

http://bpeinfo.wordpress.com/

http://twitter.com/ConnyMeier

Kto-Nr.: 4333 004
bei: Volksbank Main Tauber
BLZ: 673 900 00

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Thilo Sarrazin: Ein Held!

Posted by sioede on August 28, 2010

Schnell kaufen und lesen: http://www.amazon.de/Deutschland-schafft-sich-unser-setzen/dp/3421044309/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1283007778&sr=1-1

Welt am Sonntag Interview:

 In wenigen Tagen erscheint Thilo Sarrazins Buch “Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen”

Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin will trotz aller Kritik, auch aus der eigenen Partei, in der SPD bleiben. „Bei der Armutsbekämpfung entwerfe ich doch genau ein Szenario, das den Arbeitslosen den Einstieg in die Arbeitswelt und sozialen Aufstieg ermöglichen soll. Das ist sehr sozialdemokratisch“, sagte Sarrazin der „Welt am Sonntag“ und der „Berliner Morgenpost“.

In seinem kommende Woche erscheinenden Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ werde man auch nirgendwo die Forderung finden, „irgendjemanden, der schon hier ist, abzuschieben, wie das andere Parteien gelegentlich tun. Im Gegenteil. Ich will alle fördern.“Im Bildungsteil seines Buches vertrete er ein „rigides Programm, das bürgerliche Wähler bestimmt für den endgültigen Tod der Familie halten“, sagte Sarrazin. Aber er sehe keinen anderen Ausweg.Und keiner kann sagen, dass das nicht sozialdemokratisch wäre“, sagte Sarrazin.

Außerdem kritisiert Sarrazin in dem Interview eine fehlende funktionierende Zuwanderungsstatistik in Deutschland. „Das Statistische Bundesamt geht in der mittleren Variante seiner langfristigen Bevölkerungsprognose von einer jährlichen Zuwanderung von 200.000 aus. In meinen Modellrechnungen gehe ich lediglich von 100.000 Zuwanderern pro Jahr aus“, sagte Sarrazin.  

Die Einwanderer würden zu 90 Prozent aus der Türkei, aus dem Nahen und Mittleren Osten kommen. „Es geht um den mittelfristigen Trend. Die Einwanderung aus Osteuropa wird zurückgehen, je mehr sich in diesen Staaten der Lebensstandard verbessert, zudem leidet auch Osteuropa geburtenbedingt unter demografischer Schrumpfung. Für Einwanderer aus Indien, China und Vietnam sind wir nicht attraktiv, die gehen lieber in die USA“, sagte Sarrazin.Der kulturell-religiöse Hintergrund des Islam enthalte offenbar Elemente, die für viele muslimische Migranten den Integrationserfolg auch der nachfolgenden Generationen europaweit behindern würden. „Das unterscheidet sie von allen anderen Migrantengruppen in Deutschland“, sagte Sarrazin.

Wenn das relative Gewicht einer bildungsfernen Gruppe zunehme, habe man ein Problem. „Bei den muslimischen Migranten hat dies kulturelle Ursachen“, sagte Sarrazin. Die Wissenschaft sei sich einig darin, dass die gemessene Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich sei.

Thilo Sarrazin

•Thilo Sarrazin, am 12. Februar 1945 geboren, ist der Spross einer Hugenottenfamilie aus Burgund.

Die Eltern: ein Arzt und eine westpreußische Gutsbesitzertochter. Thilo wuchs mit einer Schwester und zwei Brüdern in Recklinghausen auf, wo er auch Abitur am altsprachlichen Gymnasium machte.

Karriere

•1973 trat Sarrazin in die SPD ein. Er bekam eine Referentenstelle im Bundesfinanzministerium und leitete dort schließlich das Ministerbüro. Während der Wende war er Chef der Arbeitsgruppe „Innerdeutsche Beziehungen“ – trug mithin Verantwortung für die Währungsunion.

• Von 2002 bis 2009 wirkte Sarrazin als Finanzsenator im hochverschuldeten Berlin, war erfolgreich als harter Sanierer. In dieser Zeit begann er zu provozieren, attestierte etwa Hartz-IV-Beziehern, ihr „kleinstes Problem“ sei Untergewicht.

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Jung, weiblich, türkisch – und suizidgefährdet

Posted by sioede on May 21, 2010

Welt Online – Von Christina Neuhaus 21. Mai 2010, 07:06 Uhr Junge türkischstämmige Frauen versuchen überdurchschnittlich oft, sich das Leben zu nehmen. Darauf weisen regionale Studien hin, eine groß angelegte Untersuchung fehlt bisher. Forscher aus Berlin und Hamburg wollen jetzt herausfinden, was hinter den Zahlen steckt. Erste Erkenntnisse gibt es bereits.

Türkischstämmige junge Frauen veruschen besonders oft, sich das Leben zu nehmen Nermin ist verzweifelt. Seit mehr als vier Jahren ist sie mit ihrem deutschen Freund zusammen, doch ihre Eltern arrangieren gerade die Hochzeit mit einem anderen Mann. „Meine Eltern haben auch schon gemeint, es wäre ihnen lieber, ich würde nie mehr nach Hause kommen, als dass sie wüssten, dass ich mit einem Deutschen verheiratet bin. Und dann wiederum, dass sie mich ja überall ausfindig machen werden, und dann würden sie mich umbringen“, schreibt Nermin im Forum von turkish-talk.com. „Die verbauen mir die Zukunft“, sagt sie – und bittet um Hilfe: „Wie komme ich denn da wieder raus? Ich bin am Ende mit meinem Latein.“ Schilderungen wie die von Nermin finden sich im Internet zuhauf, oft lassen die türkischstämmigen Mädchen und Frauen dabei Selbstmordgedanken erkennen. Erste Studien aus diesem Bereich sind alarmierend.

Mehrere regionale Untersuchungen etwa aus Köln und Frankfurt zeigen: Türkische und türkischstämmige Frauen im Alter von 16 bis 20 Jahren versuchen fast doppelt so häufig, sich umzubringen, wie gleichaltrige Frauen ohne Migrationshintergrund. Massive Konflikte mit den Eltern Warum das so ist und welche Gründe türkischstämmige Frauen dafür haben, einen Suizidversuch zu unternehmen, ist unbekannt; bundesweite Statistiken zu Selbstmorden und Selbstmordversuchen bei Menschen mit Migrationshintergrund gibt es nicht, von der Ursachenforschung ganz zu schweigen. Eine auf drei Jahre angelegte Studie der Berliner Charité in Kooperation der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf soll nun herausfinden, was hinter den Zahlen steckt. Weiterführende Links Türken sind die Sorgenkinder der Integration Özkan will Ausländerkinder früh in Kitas schicken Front gegen türkische Gymnasien in Deutschland Paten helfen Multikultikindern beim Lesen Ausländische Kinder sind seltener in Kitas “Alarmierend hoher Migrantenanteil bei Hartz IV” Unter dem sperrigen Titel „Suizidraten und Suizidprävention bei Berliner Frauen mit türkischem Migrationshintergrund“ werden seit Anfang 2009 in beiden Städten in den Rettungsstellen entsprechende Daten erhoben – Hamburg dient als Kontrollstadt, um die Daten vergleichen zu können.

Wenn eine türkischstämmige Frau nach einem Suizidversuch in die Notaufnahme eingeliefert wird, erfahren die Forscher in Hamburg und Berlin, wie alt die Betroffene ist, wie sie den Tod herbeiführen wollte, ob eine psychische Vorerkrankung bekannt ist und – soweit möglich – warum die Frau sterben wollte. Denn diese Frage bewegt die Forscher besonders. Erste Einsichten gibt es gut ein Jahr nach Untersuchungsbeginn bereits. „Wir vermuten als Grund für die gesteigerte Suizidrate Konflikte in den Familien“, sagt die Leiterin der Studie aufseiten der Charité, Meryam Schouler-Ocak, WELT ONLINE. Vor allem die Unterschiede zwischen den Vorstellungen der Eltern und denen der Gleichaltrigen böten viele Reibungspunkte. Die Problemgruppe der ‘”Importbräute” „Zum Beispiel wollen die Mädchen vielleicht einen Freund haben, oder sie wollen mit ihrem Freundeskreis losziehen, in die Disco gehen – aber die Eltern sagen Nein. Das kann zu massiven Konflikten führen. Oder stellen Sie sich mal vor, wenn die Mädchen jemanden heiraten sollen, den sie nicht heiraten wollen.“

Die Berliner Hilfsorganisation Papatya bietet jungen Migrantinnen in solchen Konfliktsituationen Beratung und bringt sie wenn nötig auch an einem sicheren Ort unter. Eine Mitarbeiterin von Papatya sagte WELT ONLINE, die Organisation nehme in ihrer Krisenwohnung immer wieder Mädchen und junge Frauen auf, die bereits Selbstmordversuche hinter sich hätten. mehr Bilder Migrantenstudie Türken sind am schlechtesten integriert Lesepaten So helfen Bildungsbürger Multikulti-Kindern „Oft ist es der Versuch, der Familie einen verzweifelten Hinweis zu geben, dass sich etwas ändern muss, der aber nicht gehört wird oder den die Familie nicht wahrnehmen will“, berichtet die Mitarbeiterin weiter. „Manchmal hat uns auch schon ein Mädchen gesagt, lieber bringe ich mich selber um, als dass es mein Bruder tut.“ Die jungen Frauen, die zu Papatya flüchteten, fänden im familiären Umfeld keinerlei Unterstützung – daher sähen einige nur noch den Ausweg des Selbstmords. Die in türkischen Familien präsenten Konflikte um Traditionen, Werte und die Vorstellungen von der Tochterrolle kämen bei Deutschen ohne Migrationshintergrund praktisch nicht vor, meint die Psychiaterin Schouler-Ocak. Sie könnten aber eine junge türkischstämmige Frau durchaus dazu verleiten, einen Suizidversuch zu unternehmen.

Auch die Studie „Suizidsterblichkeit unter Türkinnen und Türken in Deutschland“ der Epidemiologen Hajo Zeeb und Oliver Razum aus dem Jahr 2004 kommt zu diesem Schluss. Die hohe Selbstmordrate unter jungen Türkinnen sei vermutlich durch „sozial oder kulturell bedingte Konfliktsituationen“ erklärbar, heißt es in der Zusammenfassung der Ergebnisse. Meryam Schouler-Ocak weist darauf hin, dass es sogar vorkomme, dass Frauen völlig unselbstständig seien und überhaupt keine Wertschätzung erführen und vom Ehemann oder der Familie in jeder Hinsicht, insbesondere finanziell, abhängig seien. Schouler-Ocak, die selbst aus der Türkei stammt, weist in diesem Zusammenhang vor allem auf die Gruppe der sogenannten „Importbräute“ hin – Frauen also, die aus der Türkei nach Deutschland verheiratet wurden bzw. eingeheiratet haben. Sie können nach Einschätzung der Ärztin oft kaum Deutsch, haben keine Freunde und sind damit dem Ehemann geradezu ausgeliefert. In einer solch isolierten Situation kann Selbstmord besonders schnell als einziger Ausweg bei schwerwiegenden Problemen erscheinen. Türkischsprachige Krisenhotline wird eingerichtet Hier kommt die nächste Überlegung der Berliner Forscher ins Spiel: Auf welchen Wegen könnte eine von Selbstmordgedanken geplagte türkischstämmige Frau Hilfe suchen? In sogenannten Fokusgruppen debattierten sie das Thema mit verschiedenen Menschen – darunter auch Frauen, die schon versucht haben, sich umzubringen. „Wir haben gefragt, welche Gründe könnten eine türkischstämmige Frau dazu bewegen, einen Suizidversuch zu unternehmen“, sagt Schouler-Ocak. „Und dann wollten wir wissen, an wen sie sich mit solchen Gedanken wenden würde, wo sie Hilfe suchen würde.“ 

 Ein vorläufiges Ergebnis der Gespräche: Oft werden psychische und andere Probleme in der türkischstämmigen Gemeinschaft als familieninterne Angelegenheit angesehen. Schwierigkeiten trägt man nicht nach draußen, höchstens einer Freundin oder dem Hausarzt, den man gut kennt, vertraut man sich an. In vielen Fällen, so Schouler-Ocak, seien auch Hilfsangebote für Menschen mit psychischen Problemen gar nicht bekannt. Genau hier setzt der dritte Baustein der Studie an: die Intervention. Mittels Plakaten, Handzetteln und einer Medienkampagne sollen Hilfsangebote in Berlin bekannt gemacht werden – vor allem eine neue türkischsprachige Krisenhotline, bei der man sich anonym melden kann.

Eine junge Frau in einer schwierigen Lage, so die Hoffnung, würde dann zum Beispiel beim Hausarzt ein entsprechendes Plakat sehen oder im Radio einen Werbespot hören. Zudem sollen Schlüsselpersonen der türkischstämmigen Community, zum Beispiel Lehrer und Ärzte, geschult werden, um Informationen weiterzutragen.

„Wenn eine Frau ein Problem hat und von einem passenden Angebot erfährt, nimmt sie es vielleicht in Anspruch“, hofft die Psychiaterin.

Die Medienkampagne soll im Juni beginnen und ein halbes Jahr laufen. In Hamburg unterbleibt die Interventionsphase, um einen Vergleich anstellen zu können. Die Hoffnung der Forscher ist, dass sie in den folgenden Monaten in Berlin einen positiven Effekt erkennen können – indem die Selbstmordversuche unter jungen türkischstämmigen Frauen zurückgehen.

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Haus der Opfer des Islam

Posted by sioede on February 9, 2010

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Pro-NRW-plant-Haus-der-Opfer-des-Islam-in-Duisburg-id2475447.html

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Demo Stuttgart – Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung der Christen in Ägypten

Posted by sioede on January 16, 2010

Liebe Mitglieder und Freunde des BPE-Landesverbandes Baden-Württemberg,
Die koptische und die syrisch-orthodoxe Gemeinde Stuttgart bittet um Unterstützung. Es zwar kurzfristig schon morgen. Aber evtl. können es ein paar von euch einrichten. Bitte um Weiterverbreitung. Hier der Text:
In dem oberägyptischen Ort Nag Hammadi richteten Muslime nach der Festmesse am orthodoxen Heiligabend ein Blutbad unter koptischen Christen an, die noch vor der Kirche stehen geblieben waren und sich unterhielten. Es starben sechs Kopten und ein Wachmann durch Kugeln aus Maschinengewehren von in einem Auto vorbei fahrenden Muslimen.
Die koptische und die syrisch-orthodoxe Gemeinde Stuttgart demonstrieren gegen die Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung ihrer Glaubensbrüder in vielen islamischen Ländern am kommenden Samstag, dem 16. Januar 2010 von 11 bis 14 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart. Wir würden uns über viele Gleichgesinnte freuen, die uns begleiten bzw. us durch ihre Anwesenheit unterstützen. Presse ist eingeladen.
Liebe Grüße:
Conny Axel Meier
Landesgeschäftsführer
BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V
Landesverband Baden - Württemberg
Geschäftsstelle
Postfach 06
D-75046 Gemmingen
fon:  +49- (0)7267- 911940
fax: +49- (0)3212- 9119400
mail:  baden-wuerttemberg@buergerbewegung-pax-europa.de
http://www.buergerbewegung-pax-europa.de
http://bpeinfo.wordpress.com/
islamkritisches Forum: http://www.islam-deutschland.info

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Demonstration Düsseldorf 16.01. – 11h

Posted by sioede on January 12, 2010

Von: Barino <barinob@yahoo.de>
Betreff: Demonstration in Düsseldorf Samstag 11Uhr Hallo, wegen der Ereignisse in Ägypten (es wurden mehrere Kopten, die nach der Weihnachtsmesse aus der Kirche kamen, ermordet) werden wir eine Demonstration in Düsseldorf starten. Da die Medien nicht auf dieses Ereignis aufmerksam machen, werden wir unseren Teil tun müssen, auch wenn es nur ein ganz kleiner Schrei ist, der vermutlich im nichts vergehen wird.

Man darf nicht verkennen, dass als Datum des Anschlages Weihnachten gewählt wurde. Damit geht ein Signal an alle Christen, getroffen hat es halt mal wieder nur die Kopten.
Ein Journalist, den ich kenne und der bei der Deutschen Welle und WDR tätig ist, hat das alles mitverfolgt, aber die Medienanstalten wollen davon nichts wissen. Das passt halt nicht ins Multikulti-Konzept. Wenn Sie uns unterstützen möchten, oder andere kennen, die das tun könnten, wäre es super.

Am 16.1. um 11Uhr treffen wir uns am Düsseldorfer Hbf und ziehen mit Plakaten usw. bis zum Rathaus. Die Demo ist schon angemeldet. Gruß, Barino

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Demo in Harrow, England – 13. Dezember

Posted by sioede on December 11, 2009

SIOE 13TH DECEMBER DEMONSTRATION – DETAILS AND INSTRUCTIONS Phone contacts for the day +44 779 0441 524 and +45 24892441 Anyone wishing to speak at the demonstration must email SIOE before 15.00 (3pm) on 11th December APPROACH ● Protestors must approach the Assembly Point from the North or from the Harrow and Wealdstone Tube Station platforms ● Police will turn away any protesters arriving from the south along Station Road, or south of a line corresponding to Marlborough Hill Road so look at the map ASSEMBLY (MUSTER) POINT ● Harrow and Wealdstone Tube Station between 13.30 (1.30pm) and 14.00 (2pm) SEARCHES ● Searches will be made for offensive weapons or potential offensive weapons DEMONSTRATION ● Demonstrators will be directed to the selected site in the Civic Square DEPARTURE ● Demonstrators will depart in accordance with police instructions relayed through stewards at the end of proceedings and are requested to leave the Borough of Harrow immediately unless they are Harrow residents. In any case departure directly south from the demonstration will not be permitted. DEMONSTRATORS ● Groups have not been invited to attend as groups as arranged with the police, but persons from such groups may attend as individuals provided no promotion of groups is done (contact SIOE before or on the day for special arrangements for speakers) ● If people wish to disguise their identity it is suggested that face-paints be used, but not applied until at the Assembly Point and that they be removed during the departure. ● Water in small plastic bottles is permitted, but people will be asked to take a drink from the bottles before joining the protest. ● Any actions deemed provocative by SIOE will result in immediate ejection by stewards as agreed with the police. Rules for banners and chants etc are outlined below ● Banners will have to be approved by SIOE and racist language or remarks such as “deport all Muslims” will NOT be permitted. Any banners, placards displayed without consent are the responsibility of the individuals concerned and may result in arrest by the police if deemed illegal. Location: Square in front of Harrow Civic Centre, Station Road/Milton Road junction. Date: 13th December 2009 Time: 14.00 – 16.00 (2pm – 4pm) APPROVED FOR PROTEST 1. Approved anti-sharia and anti-Islamisation chants, banners and placards will be permitted. Official chants:- Hammer their helmets! Blunt their bayonets! (this is a metaphorical reference to no more mosques). No more mosques! Stop kuffarphobia! 2. English, Welsh, Scottish, N. Irish, national flags, national flags of other countries, certain other national flags will be permitted and encouraged. Some flags already known to be represented are:- Bulgaria Denmark Serbia Israel Let us know which flag you’ll be flying! 3. Certain other flags representing communities struggling against Islamic colonisation such as Papua New Guinea and Biafra will be permitted. 4. Certain civil rights flags, banners and placards will be encouraged provided they are displayed within the no-sharia context of the demonstration. 5. ALL MUST BE APPROVED BY THE ORGANISERS BEFORE THE PROTEST Speakers using hand held megaphones will address the gathering. Names of speakers will be provided to the police prior to the demonstration. Speeches must be approved by the organisers. WANTED Speakers to explain Muslim persecution in Islamic countries. Copts in Egypt Hindus in Bangladesh Hindus in Malayasia Christians in Indonesia Christians in Pakistan Papuans in Indonesia Jews everywhere BANNED FROM PROTEST 1. As with previous SIOE demonstrations, political parties are banned. 2. Any racist chanting, banners and placards will result in immediate ejection of the perpetrators from the demo as will nazi salutes. 3. Totalitarian symbols such as nazi swastikas, communist hammer and sickles, Islamic star and crescent, UNLESS CLEARLY CROSSED OUT OR DEFACED WITH A STOP SIGN. Banners, placards and speeches will be shown to the police prior to the protest starting if requested. Map The pointer is actually the library. The square is at the junction of Milton Road, Station Road opposite Rosslyn Crescent View Larger Map This is the last entry until Sunday 13th December when updates will be posted as a running commentary.

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Online-Petition gegen Minarette in Deutschland

Posted by sioede on December 7, 2009

Online – Petition gegen Minartette in Deutschland 5 12 2009 Jetzt werden auch in Deutschland die Stimmen lauter, ein Minarettverbot in Deutschland durchzusetzen. Das Minarett ist einerseits die Plattform für den Muezzin. Andererseits ist es klar ein Machtsymbol für den Islam, für die Scharia, das islamische Recht und für den politischen Islam. Das wollen wir verhindern.

Diese ganze Kombination – das wollen wir nicht. Man sieht das auch in anderen europäischen Ländern und Städten, die diese Entwicklung schon haben. Zuerst das Minarett und der Muezzin und dazu kommt immer mehr Parallelrecht: Das heißt Schariarecht hält Einzug.

Das wollen wir in der Deutschland nicht. Darum haben wir eine Online-Petition gestartet und rufen Sie auf diese HIER zu unterstützen. Für unser Abendland! http://www.ipetitions.com/petition/deutschland-ohne-minarett/index.html

Paypal, E-Petiton Gebühr ca. 1,39 Euro ($2)

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Harrow stop mosque building demo 13th December

Posted by sioede on December 6, 2009

Posted by sioeengland on October 8, 2009

skul-mosque_bayonet

The Prime Minister of Turkey Recep Tayyip Erdogan, publicly read an Islamic poem including the lines: “The mosques are our barracks, the domes our helmets, the minarets our bayonets and Muslims our soldiers…”

HAMMER THEIR HELMETS! BLUNT THEIR BAYONETS! (metaphorical reference to no more mosques).

NO MORE MOSQUE BUILDING DEMONSTRATION

Location:  Square in front of Harrow Civic Centre, Station Road/Milton Road junction.

Date:          13th December 2009

Time:         14.00 – 16.00 (2pm – 4pm)

APPROVED FOR PROTEST

1. Approved anti-sharia and anti-Islamisation chants, banners and placards will be permitted. Official chants:-

No sharia here text2 

Hammer their helmets! Blunt their bayonets! (this is a metaphorical reference to no more mosques).

No more mosques! Stop kuffarphobia!

2. English, Welsh, Scottish, N. Irish, national flags, national flags of other countries, certain other national flags will be permitted and encouraged. Some flags already known to be represented are:- Bulgaria, Denmark, Serbia Israel

Let us know which flag you’ll be flying!

3. Certain other flags representing communities struggling against Islamic colonisation such as Papua New Guinea and Biafra will be permitted.

4. Certain civil rights flags, banners and placards will be encouraged provided they are displayed within the no-sharia context of the demonstration.

5. ALL MUST BE APPROVED BY THE ORGANISERS BEFORE THE PROTEST Speakers using hand held megaphones will address the gathering. Names of speakers will be provided to the police prior to the demonstration. Speeches must be approved by the organisers.

WANTED

Speakers to explain Muslim persecution in Islamic countries. Copts in Egypt, Hindus in Bangladesh, Hindus in Malayasia, Christians in Indonesia, Christians in Pakistan, Papuans in Indonesia, Jews everywhere

BANNED FROM PROTEST

1. As with previous SIOE demonstrations, political parties are banned.

2. Any racist chanting, banners and placards will result in immediate ejection of the perpetrators from the demo as will nazi salutes.

3. Totalitarian symbols such as nazi swastikas, communist hammer and sickles, Islamic star and crescent, UNLESS CLEARLY CROSSED OUT OR DEFACED WITH A STOP SIGN.

Banners, placards and speeches will be shown to the police prior to the protest starting if requested.

Map The pointer “C” is the junction of Milton Road, Station Road opposite Rosslyn Crescent

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