SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

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Rede von Anders Gravers, Gründer von SIOE bei UAC4America

Posted by sioede on March 2, 2010

Februar 2010

Ich bin hier, um die Amerikaner vor zwei der muslimischen Kriegsstrategien zu warnen: Die Salami Methode – Scheibe für Scheibe, damit niemand opponiert – und dem dominanten Verhalten der Muslime.

Diese Strategie wurde jetzt 30 Jahre lang in Dänemark und in Europa angewandt.

Der Islam hätte niemals einen Standort in Europa gefunden, wären da nicht die Europäischen Dhimmies gewesen.

Aber was ist eigentlich ein Dhimmie?

Die grundsätzliche Auffassung eines Dhimmies ist eine Person, die unter islamischen Schutz steht, und an Muslims „Jizya“ bezahlt – eine Art Schutzgeld.

Viele Christlichen leben unter sehr schlechten Bedingungen als Dhimmies überall in der muslimischen Welt.

Heute werde ich jedoch das Wort Dhimmie anders verwenden.

Wir verwenden das Wort Dhimmie um hauptsächlich linke multikulturelle Personen, die Muslim-Beschwichtiger, zu beschreiben.

Wenn ich an diesen Personen denke, denke ich immer an das alte Winston Churchill Zitat: “Ein Appeaser/Beschwichtiger ist jemand, der das Krokodil füttert, in der Hoffnung, es wird ihn als Letzten fressen”.

Dhimmies sind bereit, den Muslimen in jeglicher Art entgegenzukommen, um Unruhe oder Probleme zu vermeiden.

Letztendlich sind sie sogar bereit das westliche Wertesystem zu verkaufen, um in Frieden zu leben. Das ist eine anderer Weg, Jizya zu zahlen. Somit billigen sie nicht nur die Salamimethode, sondern fördern diese sogar.

Am Anfang, als nicht so viele Muslime hier waren, gab es keine Forderungen, aber mit steigender Anzahl stiegen auch die Forderungen nach Sonderbehandlungen für Muslime.

Hier folgen ein paar Beispiele der Salami Methode in Europa:

Muslime haben Sonderzeiten in öffentlichen Schwimmbädern nur für muslimische Frauen gefordert, weil muslimische Frauen mit Männer zusammen nicht schwimmen dürfen.

Das war eine Scheibe.

Muslimische Männer haben in öffentlichen Schwimmbädern Gardinen in den Umkleideräumen verlangt, weil muslimische Männer sich nicht vor anderen Männern nackt zeigen dürfen. Sie haben ihre Gardine bekommen.

Noch eine Scheibe.

Muslimische Kinder dürfen nicht mit anderen Kindern in der Schule nach dem Sport duschen.

Noch eine Scheibe.

Muslime sollen nicht einmal tot zusammen mit sogenannten Nichtgläubigen in der Leichenhalle im Krankenhaus liegen. Muslimische Angehörige haben Sonderräume für ihre toten Familienmitglieder verlangt. Und  haben sie bekommen – auf Kosten des Steuerzahlers.

Noch eine Scheibe.

Auf einigen Friedhöfen werden die Toten mit dem Kopf gegen Mekka begraben – Muslim oder nicht.

In England wurde eine Kirche in einer Moschee umfunktioniert, und die christlichen Gräber mit Bulldozern zerstört. Nur die toten Muslime werden also in Dhimmie Europa respektiert.

Schweine wurden aus Kinderbüchern entfernt und Banken haben die Sparschweine entfernt, weil sie die muslimischen Gefühle verletzen.

Banken bieten nun auch Shariabanking an, weil Muslime keine Zinsen zahlen dürfen. Dies ermöglicht Muslimen die Kontrolle darüber, wo das Geld hingeht und muslimische sogenannte Wohltätigkeitsorganisationen werden dadurch finanziert.

Muslime haben sogar Gebetsräume in Schulen verlangt und bekommen.

Sozialhilfeempfänger müssen jede angebotene Arbeit annehmen, aber unbeschäftigte muslimische Frauen dürfen bestimmte Arbeiten ablehnen, wenn Sie dabei in Kontakt mit Männern kommen könnten – oder mit Schweinefleisch.

Zu Weihnachten haben grosse Supermärkte und Einkaufzentren die christliche Weihnachtsdekoration entfernt, nur weil sie die Muslime beleidigen könnten.

In Oxford, England, hat man Weihnachten in Winter Festival umgeändert, um zu vermeiden, dass Muslime beleidigt werden, aber die Moscheen dürfen fünfmal am Tag per Lautsprecher zum Beten aufrufen.

99% vom Geflügel in Dänemark wird nun Halal geschlachtet, und für jedes geschlachtete Huhn wird eine Gebühr an moslemische Organisationen bezahlt.

Grosse Restaurant Ketten, wie z.B. KFC (Kentucky Fried Chicken) bieten jetzt in einigen Niederlassungen nur noch Halal-Fleisch an.

In vielen grossen Städten wird in den Kindertagesstätten kein Schweinefleisch mehr serviert. Das heisst, obwohl die dänische Wirtschaft zum grossen Teil auf dem Export vom Schweinefleisch basiert, dürfen dänische Kinder nicht mehr die ortsüblichen Schweinegerichte essen.

Einige Schulen in Kopenhagen haben neulich “Nur-Mutter”-Treffen zwischen Eltern und Lehrern eingeführt. Es ist ein Faktum, dass versucht wird, die muslimischen Männer zu beschwichtigen, damit ihre Frauen an den Treffen teilhaben dürfen. Dafür müssen dänische Väter zu Hause bleiben, wenn ”Nur-Mutter”-Treffen stattfinden.

Aufgrund der Krise wegen der Mohammed Zeichnungen, wagen Karikaturisten es nicht mehr, ihre Zeichnungen in Zeitungen zu publizieren.

Bücher sind umgeschrieben worden aus Angst vor gewaltsamen Muslimen, und neulich hat ein Auktionshaus sich wegen Angst vor muslimischen Protesten geweigert, eine Zeichnung von Kurt Westergaard zu verkaufen. Sharia Zensur schleicht sich ein.

Die Politik der Beschwichtiger, die durch die europäischen Dhimmies geführt wird, hat nicht dazu beigetragen, dass Europäer den Muslimen besser gefallen. Ganz im Gegenteil.

Da schon zahlreichen muslimischen Forderungen nachgekommen wurde, fühlen sie sich jetzt stark genug, um zum nächsten Schritt überzugehen und eine sehr bekannte muslimischer Waffe zu nutzen: Dominantem Verhalten gegenüber den Nicht-Muslimen.

Dieses dominante Verhalten dient dazu, Nicht-Muslime zum Konvertieren zu bewegen, damit sie in Frieden gelassen werden.

Dieses dominante Verhalten sehen wir in der Steigerung der kriminellen Handlungen, die von nichtwestlichen Bürgern begangen werden. Damit möchten sie zeigen, dass sie die gesamte Kuffar (Name für die Gemeinschaft der Nicht-Moslems) beherrschen. Muslime werfen Steine und Flaschen auf Polizisten, Feuerlöscher und Rettungsleuten, wenn diese muslimische Ghettos betreten.

Rettungswagen und Feuerlöscher müssen auf Polizeibegleitung warten.

In Dänemark haben wir das Recht, überall in der Öffentlichkeit zu demonstrieren. Solange die Demonstrationen friedlich sind, kann die Polizei sie nicht verbieten. Aber Aufgrund der steigenden muslimischen Bevölkerung, hat die Polizei jetzt angeordnet, dass Demonstrationen ausschliesslich ausserhalb bestimmter Gegenden mit hohem muslimischen Einwohneranteil stattfinden müssen. Der Grund: Die Polizei fürchtet muslimische Gewalt und Vandalismus.

Mit anderen Worten, wir haben jetzt Gegenden, in denen Muslime die Strassen kontrollieren, und wo dänisches Gesetz nicht mehr gilt. Wir müssen für unseren Demonstrationen sogar jetzt professionelles Sicherheitspersonal anheuern.

Muslimische kriminelle Banden kontrollieren die Strassen in vielen grossen Städten Europas, wo ihr dominantes Verhalten Angst und Schrecken bei den dortigen Einwohnern verursacht. In Kopenhagen kontrollieren muslimische Banden  ganze Zonen in denen Passanten Leibesvisitationen  unterzogen werden.

Der Polizei ist es noch nicht gelungen, dieses verhindern.

Dieses dominante Verhalten breitet sich in nicht-muslimische Gegende aus. Wenn eine Spaziergänger auf der Strasse auf eine Gruppe junger Muslims trifft, und es wagt, ihnen in die Augen zu schauen, könnten die Muslime das als Provokation auffassen und diese Person angreifen. Das passiert jeden Tag. Die meisten Dänen schauen jetzt weg, wenn sie an  muslimische Gruppen verbeigehen, als ein Resultat des muslimischen dominanten Verhaltens.

Vergewaltigung ist auch Teil des dominanten Verhaltens. Die Zahl der Vergewaltigungen ist gestiegen in den letzten 20 Jahren, und viele Opfer zeigen die Täter aufgrund von Drohungen nicht an.

Schweden ist die am meisten gefügige Nation von allen Europäischen Ländern und haben einer der höchsten Vergewaltigungsraten in Europa. Die meisten davon werden von Muslimen begangen.

Je mehr man die Muslime beschwichtigt, desto mehr dominantem Verhalten wird man ausgesetzt.

In Norwegen schlagen Dhimmie Politiker Frauen vor sich so zu kleiden, dass muslimische Männer sich nicht einladen fühlen, sie zu vergewaltigen.

Was ist mit den Rechten passiert, für die Frauen gekämpft haben?

Homosexuelle spüren auch das dominannte Verhalten der Muslime. Überfälle auf Homosexuelle ist die Hauptursache für Kriminalität in den grossen Städten.

Grönland ist ein Teil des dänischen Staates, deswegen gibt es viele Grönländer in Dänemark. Einige davon sind aus muslimischen Gegenden regelrecht gesteinigt worden, die sind sogar vollständig aus Gellerup, einem muslimisches Gebiet in der zweitgrösster Stadt, Aarhus, vertrieben worden.

Juden werden heute in Europa gejagt und verprügelt. Viele Juden wagen nicht mehr, ihre Kippa in bestimmten Gegenden zu tragen, aus Angst vor gewaltsamen Muslimen. Tatsächlich haben viele Juden nun Europa verlassen, weil es nicht mehr sicher ist, als Jude in grossen Städten in Europa zu leben. Juden haben deswegen auch Dänemark verlassen.

Es tut weh, diese Entwicklung in Dänemark zu sehen, weil Dänemark dafür bekannt ist, während des 2. Weltkrieges viele Juden gerettet zu haben.

Heute hat der polizeiliche Sicherheitsdienst offen zugegeben, dass ihre Sicherheit nicht mehr garantiert werden kann.

Vor diesem Hintergrund, muss ich an ein Zitat denken, dass präzise auf den Islam in Europa passt:

Die Lösung, 1000 Meilen zu marschieren, und trotzdem den Krieg zu gewinnen, ist die andere Seite dazu zu bewegen diese 1000 Meilen mit zu marschieren. Die Dhimmies und deren Dhimmieverhalten sind schon marschiert – und marschieren immer noch – für den Islam.

Wie können wir diese selbstzerstörende Entwicklung stoppen?

Wie können wir dieses Zitat umdrehen, und es gegen die Islamisierung Europas verwenden?

SIOE (Stop Islamisierung in Europa) wurde in 2007 als ein europäisches Modell von SIAD, Stop Islamisierung in Dänemark, gegründet. Einer der Grundsätze bei SIAD stellt unsere provokative Haltung dar.

Wir sind davon überzeugt, dass, wenn wir eine Chance haben wollen, unsere Bevölkerung aufzuwecken, wir provozieren müssen, um die Wahrheit an die Oberfläche zu bringen.

Mit “provozieren” meinen wir vorzugehen nach dem Vorbild des römischen Gesetzes. Im Rechtssaal als Rechtsanwalt zu agieren, um den Angeklagten dazu zu provozieren, sein wirkliches Gesicht zu zeigen.

SIAD und SIOE haben zahllose Demonstrationen durchgeführt, und insbesondere diejenigen, die in bestimmten muslimischen Gegenden stattfanden, haben dazu beigetragen, das wahre Gesicht der Muslime zu zeigen, so dass wir alle darüber informiert werden können, dass Islam nicht die „Religion des Friedens“ ist.

SIAD organisierte eine Demonstration in 2006 in einer muslimischen Gegend in Aarhus mit dem Titel: “Die Genozidverbrecher Hamas raus aus Skandinavien“. 800 wütende Palästinenser tauchten auf, feuerten Crysanthemumbomben und Feuerwerk auf die Polizisten und Journalisten, warfen mit Steinen und randalierten so stark, dass die Polizei unsere kleine Demonstration wegeskortieren musste, bevor es vorbei war.

SIOE organisierte eine Demonstration 2009 in Harrow, London, zum Andenken an den 11. September und um gegen den Bau der Moschee zu demonstrieren. Es waren lediglich Stephen Gash und etwa 20 andere, aber rund 2000 wütende Muslime tauchten auf, um Krawall auf den Strassen zu veranstalten.

Stephen Gash wurde festgenommen und die Demonstration verhindert.

In den Medien und vom Regierungsminister wurde SIOE danach als faschistisch und rechtsextremistisch bezeichnet.

Interessant ist der Vergleich dieser Reaktionen mit einer muslimischen Demonstration in London ein Jahr zuvor, bei der Muslime Randale machten. Niemanden nannten die Faschisten und die BBC beschrieb die Demonstration als friedlich. SIOE demonstrierte im Dezember wieder in Harrow, um zu zeigen, dass wir nicht geschlagen waren. Kaum eine Muslim zeigte sich.

Seit dem 11. September 2009 haben wir erreicht, dass der Bau von 5 Moscheen in England gestoppt wurde, inklusive der grösste weltweit geplante für die Olympischen Spiele 2012 in London. Also, Handeln lohnt sich!

Und vergessen wir nicht: Der Schuh-Bomber und andere Terroristen haben mit dem Wissen und der Fürsprache ihrer Moscheen agiert.


Aber das grösste totalitäre Projekts Europas ist die Europäischen Union.

Der Europäische Union agiert geheim, die europäische Bevölkerung wird über deren Entwicklung getäuscht. Demokratie wird absichtlich demontiert, das letzte Beispiel ist der Vertrag von Lissabon.

Der Plan geht aber viel weiter, das ultimative Ziel ist ein eurabischer Superstaat, in dem die muslimischen Länder Nord-Afrikas und des mittleren Ostens mit der EU verschmelzen.

Dieses wurde schon mit der Unterzeichnung des Barcelonaabkommens in 1995 zwischen der EU, 9 nordafrikanischen Staaten und Israel realisiert und am 1. Januar 2010 rechtskräftig. Dieses Abkommen ist auch als Euro-Mediterranische Kooperation bekannt.

Im Gegenzug zu europäischer Kontrolle der Ölreserven, wird muslimischen Ländern freier Zugang zu Technologie sowie die Immigration Richtung Europa gewährt.

Der Preis, den die Europäer zahlen müssen, ist die Einführung des Shariagesetzes und die Aufhebung der Demokratie.

Glauben Sie mir, Amerika ist nicht weit hinter uns, und wir glauben sogar, dass sie uns überholen werden.

Gewalttätiger, wirtschaftlicher, kultureller und geheimer Jihad ist das Messer, das durch die Salami der Freiheit schneidet.

Die Salami der Freiheit wird immerzu weiterzerschnitten. Es wird Zeit für uns, das Messer des Jihads zu erobern, den Bau von Moscheen zu stoppen, Shariagesetze zu stoppen und Shariafinanzierung zu stoppen.

Weil wir frei sind, und keine Dhimmies, und wir werden niemals Dhimmies sein!


Die nachfolgende Rede von Dr. Wafa Sultan

One Response to “Rede von Anders Gravers, Gründer von SIOE bei UAC4America”

  1. […] Rede von Anders Gravers, Gründer von SIOE bei UAC4America « SIOE … […]

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