SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

  • sioegermany_logo
  • SIOE Mitgliedschaft & Spenden

    IBAN: DK 91 9860 8890006605
    Swift kode: FIONDK 22


    paypal_logo1

  • “SIOE Deutschland” auf www.Facebook.com

    Tragen Sie sich in unserer Gruppe als Mitglied ein, und werden Sie Teil des islamo-faschistischen Widerstandes.
  • Zum Nachlesen

  • Subscribe

  • RSS PI-News

    • Merkel die Tour vermasselt Bergisch-Gladbach pfeift auf Angela Merkel
      Von MARKUS WIENER | Selbst im tiefsten Westen ist der Volkszorn über die Dauer- und Flüchtlingskanzlerin Angela Merkel inzwischen unüberhörbar geworden. Auf dem ehrwürdigen Konrad-Adenauer-Platz des beschaulichen NRW-Städtchen Bergisch-Gladbach konnte man am Dienstagabend fast glauben, man sei in der Sächsischen Schweiz gelandet: Schon bei ihrer Ankunft in d […]
    • Das Kartell zieht vor der Bundestagswahl alle Register Löschorgie bei Facebook
      Von INXI | Im Vorfeld der Bundestagswahl werden bei Facebook zehntausende Accounts gelöscht! Wie der MDR und andere Medien berichten, sind Konten gelöscht worden, bei denen der Verdacht besteht, die User würden Falschnachrichten und „irreführende Inhalte“ verbreiten. Diesen unfassbaren Vorgang muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Zumal ganz unverblüm […]
    • Wiederholt sich die Geschichte? Das Ende der Schonzeit
      Von SELBERDENKER | Der erste Schritt, ein Problem zu lösen, ist zu erkennen, dass es eins gibt. Die gravierendsten Probleme der europäischen Gegenwart kommen direkt aus dem Islam. Diese Erkenntnis ist jedoch unerwünscht, wird verbissen und mit aller staatlichen Macht bekämpft, da sie offene Konflikte bedeutet, Konflikte, die die Herrschenden und ihre parteip […]
    • Multikulti mal wieder gescheitert Plauen: Hausverbot für Asylanten im Kulturzentrum
      Von INXI | Das Malzhaus in Plauen versteht sich als Soziokulturelles Zentrum und bietet eine Reihe verschiedener Veranstaltungen und Aktivitäten in altehrwürdigem Ambiente an. Jeden Mittwoch gibt es darüber hinaus eine Disko – der Eintritt dafür ist frei. Dieser Umstand lockte natürlich auch immer mehr Asylforderer an; wie immer, wenn es etwas kostenlos abzu […]
    • Analphabeten statt Fachkräfte 59 Prozent der „Flüchtlinge“ ungebildet!
      Von CHEVROLET | Schritt für Schritt kommt doch die Wahrheit ans Tageslicht, und das sogar vor der Bundestagswahl: Ausgerechnet die regimetreue Bild-Zeitung plaudert endlich einmal die Wahrheit aus: 59 Prozent der „Flüchtlinge“, die sich in Deutschland durchfüttern und bespaßen lassen, haben keinerlei Schulabschluss, also gar keine oder nur geringfügige Schul […]
    • "Spiegel" deckt Hauptverantwortung von Wowereit bei BER-Pleite auf Der zweitteuerste politische Versager Deutschlands
      Von WOLFGANG HÜBNER | Erinnert sich noch jemand an Klaus Wowereit? Falls nicht (was verzeihlich wäre): Das ist der Mann, der dreizehn und ein halbes Jahr, von 2001 bis 2014, Regierender Bürgermeister von „Arm, aber sexy“-Berlin war. In diesem Amt hat er zwei bedeutende Entscheidungen getroffen: Wowereit hat einige Jahre seinen SPD-Parteifreund und späteren P […]
    • Zynische Verachtung, Machtarroganz und Impertinenz gegenüber dem Wahlvolk Die Willkür der „Herrschenden“
      Von CANTALOOP | Nicht erst seit den Entgleisungen einer ranghohen SPD-Funktionärin anlässlich des Barcelona-„Trauerbekenntnisses“ ihres Parteichefs (PI-NEWS berichtete) wird einem als Bürger immer mehr gewahr, welch sakrosankte Positionen unsere Spitzenpolitiker im öffentlichen Leben mittlerweile bekleiden. Berechtigte Kritik nach einem offensichtlichen Fehl […]
    • PI-NEWS-Serie zur Bundestagswahl 2017 Warum ich die AfD wähle! (22)
      Von RALF | Zunächst einmal, ich war mal Mitglied. Mitgliedsnummer knapp über der 200. Als die ersten Nachrichten über die Parteigründung kamen, bin ich gleich eingetreten. Das war genau mein Thema. Denn, ich bin ein überzeugter Europäer und möchte ein Europa der Nationen erhalten, und der Euro, das war schon 2013 klar, ist der Totengräber […]
    • Justiz bereits auf dem Weg in den Scharia-Staat? Das Skandal-Urteil von München ist ein Rechtsbruch
      Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ich habe schon viel Unrecht vor Gericht erlebt, aber noch nie war ein Urteil so völlig klar gegen das bestehende Recht gerichtet wie jenes vom vergangenen Freitag. Sechs Monate Haft (!) auf Bewährung für die vom Strafgesetzbuch ausdrücklich gestattete Verwendung eines historischen Bildes und die angebliche „Beleidigung“ einer Reli […]
    • Hamburger EDEKA-Besitzer demonstriert "Vielfalt" (Leere) Regale gegen Rechts
      Um sein Engagement gegen „Rassismus“ zu zeigen, hat ein EDEKA-Besitzer aus Hamburg jetzt einen Teil seiner Regale leer geräumt. Er wollte damit zeigen, dass bei leer geräumten Regalen man nicht mehr alles kaufen kann. Er hätte seinen Laden auch anzünden oder unter Wasser setzen können, um zu zeigen, wie ein verkohlter Laden und Wasser auf […]
    • Marion (Hass-) Prediger: CSU-Todesgrüße aus Mindelheim – mit Logo des Innenministeriums!
      Von JOHANNES DANIELS | Eine veritable Todesdrohung mit dem offiziellen Logo des Bayerischen Innenministeriums ist derzeit Gegenstand von Diskussionen im Netz. Darin wünscht eine Marion (Hass-) Prediger den Familien und Freunden der AfD „fast schon“ den Tod! Das Bayerische Innenministerium – jetzt auch ein Fall für den Verfassungsschutz? Das Innenministerium […]
    • Täter hatte möglicherweise einen scharfen Sprengstoffgürtel bei sich Zuletzt hauptverdächtiger Dschihadist von Barcelona erschossen
      Wie die spanische Zeitung „Vanguardia“ aktuell berichtet soll Younes Abouyaaquoub, der zuletzt Hauptverdächtige der jüngsten Terroranschläge in Barcelona und Cambrils mit insgesamt 15 Ermordeten und rund 120 zum Teil schwer Verletzten, in Subirats nahe Barcelona erschossen worden sein. Anwohner hatten den, laut Polizeitweets möglicherweise mit einem Sprengst […]
    • Text in der ZEIT von Vanessa Vu „Fanatische Lieferwagenfahrer in Nizza, London, Berlin und jetzt Barcelona“
      Von KEWIL | Wo mag so etwas stehen? In Alpen-Prawda oder taz? In einem Tweet des Dichter-Sohnes Jakob Augstein? Bei paranorma.de oder gar in einem Diesel-Artikel der ADAC-Motorwelt? Nein, es steht online in der ZEIT. Genauer gesagt ist es ein Text der 26-jährigen Redakteurin für Politik, Vanessa Vu: Nizza, London, Berlin – und jetzt auch […]
    • Wahlkampfgeschwurbel Die 21 %-Lohnlücken-Lüge der SPD 
      Von OLIVER FLESCH | Es wird nie so viel gelogen, wie vor der Wahl. Das beweist wieder einmal die SPD: „Wer als Frau 100 Prozent leistet, darf nicht 21 Prozent weniger verdienen“ tönt es von ihren Plakaten… Ach was, echt? Hat die SPD doch tatsächlich die 21 Prozent-Lohnlücken-Lüge aus der feministischen Mottenkiste ausgegraben. Aber gut, da die […] […]
    • Wieder Autodschihad? Marseille: „Idriss H.“ rast mit Auto in zwei Bushaltestellen – eine Tote
      LETZTES UPDATE 16 UHR | War es wieder ein Autodschihad-Anschlag auf unschuldige Menschen? In der südfranzösischen Hafenstadt Marseille ist heute Morgen ein Auto in eine Bushaltestelle gerast. Eine 42-jährige Passantin starb, der Fahrer wurde festgenommen. Kurze Zeit vorher war der selbe Fahrer schon in eine andere Bushaltestelle gerast und hatte dort eine 29 […]
    • PI-NEWS-Serie zur Bundestagswahl 2017 Warum ich die AfD wähle! (21)
      Von SCHLESIER7 | Ich bin in einem Land im ehemaligen Ostblock geboren. Meine Eltern waren deutschstämmig und wir hatten viele Verwandten in der Bundesrepublik und in andern Ländern, die uns auch regelmäßig besucht haben. Nach meinem Studium habe ich meinen Militärdienst (nicht ganz begeistert) absolviert und habe angefangen zu arbeiten. Diese Zeit kann ich m […]
    • Es hätten hunderte Tote "Ungläubige" sein sollen Barcelona: Dschihadisten wollten vermutlich Kathedrale sprengen
      Von L.S.GABRIEL | Die islamische Terrorzelle in Katalonien hatte wohl ursprünglich ganz andere Pläne und der Autodschihad in der Einkaufsmeile La Rambla am Donnerstag war vielleicht tatsächlich nur Plan B. Am Tag vor dem blutigen Anschlag in Barcelona war im nordspanischen Küstenort Alcanar, etwa 200 Kilometer südlich von Barcelona, ein Haus in die Luft gefl […]
    • Alice Weidel (AfD) lässt SPD-Fraktionschef bei "Anne Will" alt aussehen „Herr Oppermann, erklären Sie mir das?“
      Monatelang wurden AfD-Vertreter nicht zu Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen Fernsehsender eingeladen. Jetzt, wenige Wochen vor der Bundestagswahl, kam man wohl nicht mehr daran vorbei – ohne den Vorwurf zu bestätigen, eine reine Bühne für die Altparteien zu sein -, auch mal jemand von der Alternative einzuladen. Am Sonntag Abend war es dann also Alice Weid […]
    • Islamisierung des Westens nimmt täglich Fahrt auf Sharia-Law in britischer ALDI-Filiale
      In einer Filiale des Lebensmittel-Discounters ALDI im britischen Northampton zieht offiziell der Islam als feste Größe ein. Ein verärgerter Kunde schoss obiges Foto einer Kasse, an der offensichtlich ein Moslem kassiert. Damit keine Missverständnisse aufkommen, dass am Ende dieses Förderbandes der Islam regiert, werden Kunden schon vor dem Auflegen der Ware […]
    • Wie Politik, Medien und Gutmenschen geltendes Recht aushebeln Die Abschiebung – der zahnloseste aller Tiger
      Von EUGEN PRINZ | Wenn sich der Refugee im Asylverfahren auf Kosten der Steuerzahler jahrelang durch sämtliche Instanzen geklagt hat und ihm am Ende kein Erfolg beschieden ist, erhält er keinen Aufenthaltstitel mehr und wird ausreisepflichtig. Dann müsste er eigentlich Deutschland verlassen. Meist weigert sich der nun-doch-nicht-Verfolgte, dieser Pflicht nac […]
  • RSS Atlas Shrugs

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

„Ich bin gegen den Dialog“ (Sabaditsch-Wolff)

Posted by sioede on December 7, 2009

Pax Interview

ESW auf der OSZE-Konferenz 

Die Österreicherin Elisabeth Sabaditsch-Wolff (Foto) leitete das umstrittene Islam-Seminar der Freiheitlichen Akademie. Nun liegt gegen die Diplomatentochter eine Anzeige wegen Volksverhetzung vor. In ihrem einzigen Interview zur Causa erklärt sie ihr Weltbild.

(Artikel erschienen in der Printausgabe der Zeitung Profil), Frau Sabaditsch-Wolff, haben Sie Angst vor den Moslems?  

Nein. Ich habe Angst vor dem politischen Islam, der in Europa an Einfluss gewinnt. Dagegen trete ich an.

Mit welchem Ziel?

Ich will Europa mit seinen demokratischen und christlichen Werten erhalten.

 Was stört Sie so am islamischen Lebensstil?

 Die islamische Lehre benachteiligt Frauen und Andersgläubige. Das islamische Rechtssystem, die Scharia, ist mit demokratischen Prinzipien und universellen Menschenrechten unvereinbar.

 Es gibt aber auch Menschen, die im Wachstum des Islam in Europa die Chance auf eine völlig neu gestaltete, pluralistische Gesellschaft sehen.

 Diese Vision hält der Realität nicht stand. Zeigen Sie mir ein Beispiel, wo das funktioniert. Überall, wo Moslems die Möglichkeit bekommen, sich selbst zu organisieren, etablieren sie Parallelgesellschaften. Siehe Berlin-Kreuzberg. Siehe Marseille. Siehe Großbritannien, wo Teile der Scharia eingeführt worden sind.

 Sehen Sie denn die österreichische Kultur in Gefahr?

 Ich sehe Anzeichen für eine Erosion unserer Lebensweise. In Großstädten bemerkt man im Straßenbild bereits massive Veränderungen. Es wird diskutiert, in den Volksschulen die Türkenkriege nicht mehr zu behandeln, der Nikolo wird aus den Kindergärten verbannt …

 Und das wollen Sie ändern?

 Ja. Aber warum ist das so schlimm? In Bhutan applaudiert man dem König, weil er nur eine begrenzte Zahl von Ausländern ins Land lässt, Bekleidungsvorschriften und verpflichtende kulturelle Ereignisse vorschreibt. Bhutan ist ein kleines Land, das in einer globalisierten Welt seine kulturelle Identität bewahren will. Österreich ist auch ein kleines Land mit ähnlichen Herausforderungen. Warum werden die einen gelobt und die anderen beschimpft?

 Die Beschimpfung kam laut NEWS von Ihnen. Deshalb wurden Sie von der Redaktion des Magazins wegen Verhetzung angezeigt. Was sagen Sie Dazu?

 Jeder kann jeden anzeigen. Der Tatbestand der Verhetzung ist bei mir aber nicht gegeben. Und selbst wenn sich manche an meiner Wortwahl stören – von öffentlichen Äußerungen kann bei einem geschlossenen Seminar, zu dem man sich anmelden muss, keine Rede sein.

 Ihnen werden unter Anderem folgende Sätze vorgeworfen: „Moslems vergewaltigen wegen ihrer Religion“ und „Mohammed hatte gerne was mit Kindern“. Warum diese Wortwahl?

 Eine clevere Strategie: Sie und alle anderen, die jetzt aufschreien, verbeißen sich in die Wortwahl und können dadurch am Kern der Sache vorbei manövrieren. Tatsache ist, dass Mohammed im Alter von 56 Jahren eine Sechsjährige geheiratet hatte. Männer in islamischen Ländern sehen darin bis heute die Legitimation für die Ehe mit Minderjährigen, deren Vergewaltigung und lebenslange Traumatisierung. Das ist das Problem, um das es geht, und nicht, wie man diese Realität umschreibt.

 Ihre Haltung wird als Islamophobie kritisiert.

 Eine Phobie ist eine irrationale Angst. Meine Sorge ist nicht irrational, sondern begründet. Und das werden die Politiker dieses Landes irgendwann begreifen müssen. Leute wie ich sind keine rechtsextremen Fremdenhasser …

 Sondern?

 Menschen, die die Prinzipien von Freiheit und Gleichheit in einer säkularen Gesellschaft verteidigen und ihre kulturelle Identität bewahren wollen. Ich kritisiere den politischen Islam und islamistische Strömungen. Dieses Recht darf in einer Demokratie keinem Menschen nicht abgesprochen werden.

 Aber warum bedient sich Islamkritik fast immer der Polemik?

 Moment, was ist der NEWS-Artikel über mich? Da werden Bemerkungen über meine Figur gemacht, es wird darüber gespottet, wie ich esse. Sexistische Untergriffe gegen Frauen, die unpopuläre Meinungen vertreten, sind das Machtinstrument männlich dominierter Systeme. Es gibt viele Menschen, die den Islam öffentlich kritisieren. Auf untergriffige Weise attackiert werden aber immer nur die Frauen, von Oriana Fallaci bis Brigitte Bardot.

 Es gab vonseiten führender Politiker scharfe Reaktionen auf den Inhalt Ihrer Seminare. Alles Vertreter eines männlich dominierten Systems?

 Den Inhalt meiner Seminare kennen diese Politiker doch gar nicht, sondern nur aus dem Zusammenhang gerissene Zitate aus dem Artikel eines Boulevardblattes. Ich finde es aber seltsam, dass sich die Politiker aufregen. Von denen kommen doch ganz andere Sachen …

 Zum Beispiel?

 Laura Rudas von der SPÖ fordert öffentlich ein Kopftuchverbot. Mir würde so etwas nicht einfallen.

 Sie werden mit der FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter verglichen. Sie wurde wegen Volksverhetzung verurteilt, weil sie den Propheten ohammed gleichsam als Kinderschänder bezeichnet hatte.

 Mit Susanne Winter möchte ich nicht verglichen werden. Da gibt es keine Gemeinsamkeiten. Frau Winter ist Politikerin und tritt öffentlich auf, ich nicht. Ihre Aussagen möchte ich nicht kommentieren. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass sich Susanne Winter besonders gut im Islam auskennt.

 Woher beziehen Sie Ihrerseits die Berechtigung, Seminare über den Islam abzuhalten?

 Ich habe ein abgeschlossenes Studium in Diplomatic and Strategic Studies. Ich bin zum Teil in islamischen Ländern aufgewachsen, habe in islamischen Ländern gelebt und gearbeitet. Ich habe eine islamische Gesellschaft am eigenen Leib erlebt und erkenne deutliche Anzeichen einer Islamisierung Europas.

 Wie würden Sie sich selbst bezeichnen?

 Ich bin Mutter und Feministin. Ich will, dass meine Tochter und meine Nichte in Freiheit und Würde aufwachsen können. Ich will das für alle österreichischen Bürger, das schließt die muslimischen Bürger mit ein.

 Aber Sie unterscheiden nicht zwischen Muslime und Islamisten.

 Doch, das tue ich. Vor allem, weil ich weiß, dass viele Moslems in aller Welt unter islamischen Systemen leiden. Das sage ich in meinen Seminaren auch eigens dazu. Warum glauben Sie, dass Moslems aus islamischen Ländern wie dem Iran oder Afghanistan fliehen? Weil das Leben dort mitunter unerträglich ist.

 Sie wollen also die Moslems vom Islam befreien?

 Die Moslems müssen sich schon selbst befreien – jedenfalls von einem Islam, der starr und stur auf Anweisungen aus dem siebenten Jahrhundert besteht. Die Folge ist, dass überall dort, wo islamische Systeme aufgestellt werden, es nicht zu Fortschritt, sondern zu einem Rückschritt kommt – jedenfalls, was Demokratie und Menschenrechte betrifft.

 Aber ist die Schweizer Volksabstimmung zum Minarettverbot nicht ebenfalls ein solcher Rückschritt?

 Das Ergebnis dieser Volksabstimmung ist der beste Beweis dafür, dass die Politik gut beraten wäre, das Problem der Islamisierung Europas endlich ernst zu nehmen..

 Sind Sie für ein Minarettverbot in Österreich?

 Das beantworte ich nicht. Stattdessen gebe Ihnen ein Zitat des gerade so aufgeregten türkischen Premiers Erdogan mit: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, und die Gläubigen unsere Soldaten.“

 Fühlen Sie sich unverstanden?

 Vor allem fühle ich mich in meinen demokratischen Rechten beschnitten. Von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung bemerke ich derzeit nichts.

 Sie haben dieses Recht überstrapaziert.

 Nein, das denke ich nicht. Vor allem habe ich nicht in der Öffentlichkeit gesprochen, also was soll die Aufregung?

 Jetzt ist es jedenfalls öffentlich geworden.

 Ich spreche nur aus, was viele denken, aber diese Sorgen werden nicht ernst genommen.

 Sind Sie gegen den Dialog mit der islamischen Welt?

 Ich bin gegen den Dialog mit den Kräften des politischen Islam. Dafür bin ich für eine deutliche Diskussion über Menschenrechte und persönliche Freiheit.

 Wird es Ihre Seminare weiter geben?

 Ja. Es gibt Anfragen aus ganz Österreich. Ich werde mein Recht auf freie Meinungsäußerung weiter verteidigen. Ich lasse mich nicht mundtot machen.

 Zur Person

 Elisabeth Sabaditsch-Wolff, 38, ist die Tochter eines pensionierten Diplomaten. Sie erlebte als Kind die Machtübernahme Khomeinis im Iran, lebte später im Irak und in Kuwait. Dort wurde sie 1990 mit weiteren Österreichern während der Invasion der Saddam-Truppen als Geisel festgehalten. Als Mitarbeiterin der österreichischen Botschaft lebte und arbeitete sie in Kuwait und Libyen. Von 1995 bis 1997 war sie im Kabinett des damaligen Vizekanzlers Wolfgang Schüssel. Sabaditsch-Wolff ist international für die „Bürgerbewegung Pax Europa“ des deutschen Islamkritiker Willi Schwend tätig.

5. Dezember 2009

Advertisements

2 Responses to “„Ich bin gegen den Dialog“ (Sabaditsch-Wolff)”

  1. Barionyx said

    Ja die Dame hat leider recht sie sagt das was der Großteil der Inländer denkt. Der Islam ist eine gefährliche totalitäre Ideologie der sich das Mäntelchen der Religion umgehängt hat. Der Islam ist der gleiche Wahnsinn wie der Hitlers. Sehr viele Parallelen. Wer das nicht begreift und gleich von Hetze spricht hat den Koran und Hadithen nicht gelesen weis also gar nichts darüber. So wie der grüne Ströbele erst zugegeben hat nichts darüber zu wissen sich nicht auszukennen. Trotzdem verteidigt er etwas wovon er keine Ahnung hat. Typisch grün könnte man da sagen! Langsam kommt dank Geert Wilders Broder Zarrazin usw. Bewegung in den starren Islam der alles beherrschen will. Ohne uns wir machen da nicht mit wir lassen uns nicht islamisieren und werden dagegen kämpfen!

  2. reisende2 said

    Immer mehr Leute verschosse Islam in Europa. Auf dem Bauplatz einer Moschee im Schweizer Kanton Solothurn ist der Kadaver eines Schweins gefunden worden.
    Unbekannte wollten den Platz “verunreinigen”.
    Die Idee kommt von Spanien:

    Franzözer haben es auch getun:


    Andere Leute haben sogar an einen Qoran uriniert und es verbrennt:
    http://rutube.ru/tracks/4984540.html?v=3c23879c84188cd9658fc3e3dc543c80

    Ebenfalls in Dänemark:
    http://catholicforum.fisheaters.com/index.php?topic=1558665.0

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
%d bloggers like this: