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Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

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Islam eine Religion des Friedens? Falsch:

Posted by sioede on November 13, 2009

http://www.integralworld.net/de/harris20_de.html

„Der Islam war niemals eine Religion des Friedens. Er ist eine Religion, die auf einem Kriegercodex basiert.” Der Mythos vom Islam als einer Religion des Friedens Ray Harris Beim Versuch, den Islam gegen die Behauptung zu verteidigen, dass er Gewalt fördert, haben viele Muslime gesagt, dass „Islam” Frieden bedeute oder dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Leider ist dies schlichtweg falsch. Islam Islam stammt vom arabischen aslama, was ‚Unterwerfung’ (unter den Willen Allahs) bedeutet. Muslim meint ‚einer, der sich dem Willen Allahs unterworfen hat.’ Und leider ist Gewalt, unter bestimmten Bedingungen, ein legitimes Mittel, um diese Unterwerfung herbeizuführen. Das Argument, dass Islam Frieden bedeute, basiert auf einem dreifachen Irrtum der Interpretation. Das Arabische basiert auf Wurzeln aus Konsonanten. Islam stammt von der Wurzel SLM. Arabisch ist auch eine poetische Sprache, die Wörter als Gleichnisse benützt, die aus der gleichen Wurzel stammen, und die benützt werden, um die Bedeutung von anderen Wörtern zu vertiefen. SLM ist ebenso die Wurzel für die Wörter salim, das ‚sicher’ bedeutet, saleem ‚Perfektion’, sallama ‚Erlösung’, salama untadelig und salaam ‚Wohlbefinden’. Wenn man alle diese Wörter benützt, ergibt das eine erweiterte Bedeutung des Wortes Islam: ‚Wenn sich jemand dem Willen Allahs unterwirft (wie es vom Propheten offenbart wurde), dann wird er Erlösung finden, Perfektion, Sicherheit und Wohlbefinden.’ Das Wort salaam wird oft mit ‘Frieden’ übersetzt, doch dies ist nur eine von verschiedenen Bedeutungen. Seine erste Bedeutung ist tatsächlich ‚Wohlbefinden’. Es kann auch Gesundheit, Rechtgläubigkeit, Ganzheit, Sicherheit und Gelassenheit bedeuten. Ein üblicher arabischer Gruß ist as-sallam alaykum, was gewöhnlich mit ‚Friede sei mit dir’ übersetzt wird, doch seine erweiterte Bedeutung ist ‚möge Wohlbefinden, Ganzheit und Ruhe mit dir sein.’ Das englische Wort ‘peace’ hat zwei Bedeutungen. Die erste und wichtigste Bedeutung stammt von der lateinischen Wurzel pax. Dies wird übersetzt als ‚Aufhören des Konflikts’. Der Ausdruck pax romana beschreibt den Frieden, der durch die Unterwerfung unter das römische Gesetz gesichert ist. Die zweite Bedeutung von ‚peace’ stammt vom lateinischen serenus, das Gelassenheit/Stille bedeutet – wenn jemand gelassen ist, dann kann er auch als friedlich bezeichnet werden. Das Wort salaam ist eigentlich gleichbedeutend mit der zweiten Bedeutung von Frieden, nämlich Gelassenheit. Die erste Bedeutung wird besser von dem arabischen Wort sulh erreicht (Wurzel SLH), von salaha, was Versöhnung bedeutet, Frieden schließen oder Friedens-vertrag. Wenn sie sagen, dass Islam Frieden bedeute, ergehen sich islamische Apologeten einfach in einem Wortspiel, um den Dingen einen möglichst positiven Spin zu geben. Es ist ein Versuch zu argumentieren, dass der Islam Gewaltlosigkeit fördert. Wie wir sehen werden, ist ein solcher Frieden nur dem verfügbar, der sich zuerst dem Willen Allahs unterworfen hat und er wird denjenigen versagt, die die Unterwerfung verweigern. Mohammed pflegte seine Friedensangebote mit den Worten aslem taslam zu unterzeichnen, ‚unterwirf dich und du wirst sicher sein.’ Jihad Das Schlüsselproblem dreht sich jetzt darum, was es bedeutet, sich unter Allahs Willen zu unterwerfen. Hier müssen wir ein anderes kontroverses arabisches Wort einführen: jihad. Jihad stammt von der Wurzel JHD. Viele Wörter, die von dieser Wurzel stammen, bedeuten Anstrengung, Anspannung und Streit oder Ringen. So wird jihad benützt, den Kampf der Unterwerfung unter Allahs Willen zu bedeuten. Das Wort mujahid meint ‚jemand der kämpft’, mujahideen ist der Plural. Die Wurzel JHD formt auch das Wort ijtihad, was intellektuelles Streiten meint. Jihad wird manchmal als ‘heiliger Krieg’ übersetzt. Wieder ergehen sich Apologeten in Wortspielen, indem sie argumentieren, dass die wörtliche Übersetzung von ‚heiliger Krieg’ ins Arabische harb muqaddasah eine unterschiedliche Bedeutung ergibt. Dies ist vielleicht wahr im Arabischen, aber nicht im Englischen, wo ‚heiliger Krieg’ eine vernünftige Übersetzung von ‚spirituellem Streit’ ist. Für jihad hat es immer zwei Bedeutungen gegeben. Das originale Konzept ist der ‚geringere’ (asghar) jihad. Dies ist die Anwendung von Gewalt, um den Islam zu verteidigen. Wir werden Anlass haben, dies weiterhin zu untersuchen. Viele muslimische Apologeten argumentieren jetzt jedoch, dass der ‚wahre’ jihad der ‚größere’ (akbar) jihad sei, ein innerer oder spiritueller Kampf, um sich selbst zu reinigen. David Cook, Autor von Jihad verstehen sagt dies: Andere sind ebenfalls diesem Irrtum erlegen. Sie umfassen zwei Gruppen: westliche Gelehrte, die den Islam mit möglichst harmlosen Ausdrücken präsentieren möchten und muslimische Apologeten, die den internen jihad im 19. Jahrhundert wiederentdeckt und betont haben, dass dies schon immer der normative Ausdruck von jihad gewesen sei – ungeachtet aller religiösen und historischen Beweislast für das Gegenteil. (Meine Hervorhebung) (my emphasis) Die Idee eines größeren jihad ist mit dem Sufismus verbunden, der die mystische oder innere Identifikation mit Allah betont. Die Hauptströmung des Islam ist jedoch oft feindlich gegenüber dem Sufismus gewesen und bevorzugt eine wörtliche und legalistische Interpretation des Koran und des hadith (die gesammelten Aussprüche Mohammeds). Es ist daher irgendwie verwirrend, wenn man sieht, wie orthodoxe Kleriker nun argumentieren, dass ein Sufi-Konzept die wahre Bedeutung hat. David Cook fährt fort: In Bezug auf die muslimische Praxis des jihad gibt es keine Beweisnot. Die klassischen und modernen Arbeiten zu dem Thema sind sehr umfangreich, und sie werden dokumentiert durch eine Untersuchung der muslimischen Aktionen, wie sie von Historikern berichtet werden. Es kann kein vernünftiger Zweifel daran bestehen, dass der jihad ein Hauptthema ist, das durch die Gesamtheit der muslimischen Zivilisation läuft und zumindest einer der Hauptfaktoren ist für den erstaunlichen Erfolg des islamischen Glaubens. And, … Und wenn man die Beweise von den klassischen bis zu den gegenwärtigen Zeiten überschaut, muss man schließen, dass die heutigen jihad-Bewegungen genauso folgerichtig sind wie jene, die jemals im klassischen Islam existiert haben…. Eines der Beweisstücke ist die Schrift von Ibn Taymiyya , der von vielen Mujahidin favorisiert wird. Die schriftmäßige Autorität des Konzepts vom größeren jihad basiert vermutlich auf einer bestimmten hadith. Sie basiert nicht auf dem Koran. Ibn Taymiyya sagt: who is favoured by many mujahideen. The scriptural authority of the concept of the greater jihad is supposedly based on a particular hadith. It is not based on the Koran. Ibn Taymiyya says: “Es gibt eine hadith, die von einer Gruppe von Menschen berichtet wird, die aussagt, dass der Prophet….nach der Schlacht von Tabuk sagte: ‚Wir sind vom jihad asghar zum jihad akbar zurückgekehrt.’ Diese hadith hat keine Quelle, niemand sonst im Feld des islamischen Wissens hat sie erzählt. Jihad gegen die Ungläubigen ist die vornehmste Aktion und darüber hinaus ist sie die wichtigste Aktion für die Menschheit.’“ Daher verwirft Ibn Taymiyya die Tradition des größeren Jihad ganz und gar. Wem sollen wir also glauben ? Diese Frage ist tatsächlich irrelevant, denn es genügt, dass genügend Muslime der Tradition von Ibn Taymiyya im Bekämpfen der Sufi-Tradition folgen. Tatsächlich beziehen sich die vier Schulen (madhhab) der sunnitischen Rechtswissenschaft ebenso wie die Shia-Tradition auf den geringeren Jihad. Dies bedeutet, dass für viele Muslime das Konzept des größeren Jihad unorthodox und ketzerisch ist. Dar al’harb Die Sprache des Korans teilt die Welt ein in Muslime und Kufir (Heidnische, Ungläubige). Das Schicksal der Heidnischen ist sehr klar, sie werden in Ewigkeit in der Hölle schmoren. …dann bewahre dich vor dem Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind, bereitet für die Ungläubigen. 2:23… Diese Sprache spaltet die Welt klar in zwei Teile, die Welt der Rechtgläubigen und die Welt der Heidnischen. Die Ausdrücke, die gewöhnlich zur Beschreibung dieser Dualität benützt werden, sind dar al’Islam und dar al’harb. Dar al’Islam, dem obigen folgend, bedeutet ‚die Wohnstätte von Sicherheit, Perfektion, Erlösung, Wohlbefinden und Frieden.’ Es wird oft einfach übersetzt als ‚die Wohnstätte des Friedens.’ Dar al’harb ist das Gegenteil. Es bedeutet ‚die Wohnstätte des Krieges.’ Es ist alles, was Dar al’Islam nicht ist. Es ist Gefahr, Chaos, Bestrafung, Krankheit und Konflikt. Diese Dichotomie argumentiert klar, dass der Islam übergeordnet ist und die Ungläubigen sind daher untergeordnet. Sie erlaubt, dass die Muslime mit Spott und Verachtung auf die Nichtmuslime herabsehen. Dies hat in vielen Freitagnacht-Gebeten Ausdruck gefunden. Beweise für diese Gedankengänge können in den Schriften des einflussreichen radikalen Sayyid Qutb gefunden werden, der sagte: Die Menschheit lebt heute in einem großen Bordell ! Man muss nur auf ihre Presse schauen, ihre Filme, Modenschauen, Schönheitswettbewerbe, Tanzsäle, Bars und Radiostationen ! Oder beobachte ihre verrückte Gier nach nacktem Fleisch, provokativen Körperhaltungen und krankhaften, suggestiven Äußerungen in der Literatur, den Künsten und Massenmedien ! Gemäß Qutb ist die Welt in einen Zustand von jahiliyya gefallen, oder in das Nichterkennen des Wortes Allahs. Die Hauptquelle dieser Ignoranz ist der Westen, der in gänzlich negativen Ausdrücken gesehen wird. Er argumentierte, dass es die Pflicht der Muslime sei, einen Jihad vom Zaun zu brechen, um die Welt von jahiliyya zu befreien. Es gibt ein Argument, dass Jihad nur erklärt werden sollte, um Muslime vor Angriffen zu schützen. Es hängt jedoch viel von der Definition von Angriff und Verteidigung ab. Qutb argumentiert, dass der Begriff der Verteidigung erweitert werden sollte. . There is an argument that jihad should only be declared in order to defend Muslims from attack. However, much depends on the definition of attack and defence. Qutb argued that the notion of defence should be expanded. Wenn wir darauf bestehen, den islamischen Jihad als eine defensive Bewegung zu bezeichnen, dann müssen wir die Bedeutung des Wortes ‚Verteidigung’ ändern, damit es die Verteidigung des Menschen meint gegen all jene Kräfte, die seine Freiheit einschränken. Diese Kräfte mögen die Form von Glaubensrichtungen und Konzepten annehmen, ebenso wie von politischen Systemen, die auf ökonomischen, völkischen und Klassenunterschieden basieren. (Aus Islam von morgen). Gemäß Qutb waren die Glaubensrichtungen und Praktiken von dar al’Harb eine Bedrohung für dar al’Islam, sie waren für das Korrumpieren von Muslimen verantwortlich. Die Freiheit, von der er spricht, ist eine besondere Freiheit, es ist die Freiheit, den Islam zu erwählen. Es basiert auf der Idee, dass die Wahlfreiheit durch die Lügen der Ungläubigen eingeschränkt ist, und wenn die Lügen offengelegt werden, werden sich die Menschen natürlicherweise zu der einen wahren Religion, dem Islam bekehren. Deshalb ist der Islam völlig berechtigt, sich selbst gegen aggressive und zerstörende Ideen zu verteidigen, indem er den Jihad erklärt. Ein weiterer einflussreicher Denker ist Sayyid Mawdudi, ein Gelehrter des Deobandism und Gründer der pakistanischen Partei Jemaat e-Islamiya (die Partei des Islam). Er stellt es so dar: Der Islam möchte die ganze Welt haben und begnügt sich nicht mit einem Teil derselben. Er begehrt und verlangt die gesamte bewohnte Welt. Er möchte dies nicht dafür, dass eine Nation die Erde beherrscht und ihre Quellen des Reichtums monopolisiert, nachdem sie sie von einer oder mehreren anderen Nationen weggenommen hat. Nein, der Islam begehrt und verlangt die Erde, damit die menschliche Rasse sich gemeinsam am Konzept und am praktischen Programm des menschlichen Glücks erfreuen kann, durch die Mittel, mit denen Gott den Islam ausgezeichnet und ihn über die anderen Religionen und Gesetze erhoben hat. Um dieses erhabene Begehren zu verwirklichen, möchte der Islam alle Kräfte und Mittel einspannen, die eingesetzt werden können, um eine universelle allumspannende Revolution zustande zu bringen. Er wird keine Bemühungen auslassen zur Erreichung dieses höchsten Zieles. Dieser weitreichende Kampf, der fortwährend alle Kräfte verbraucht und dieser Einsatz aller möglichen Mittel, wird Jihad genannt. DIE VORBILDER: MOHAMMED UND SEINE GEFÄHRTEN Eine der enormen Schwierigkeiten der Apologeten beim Versuch, den Islam als eine Religion des Friedens darzustellen, ist die Tatsache, dass die neue Religion mit Gewalt geboren wurde und dass ihr Prophet tatsächlich gekämpft und getötet hat. Der Koran ist in zwei Perioden eingeteilt, die Offenbarungen in Mekka und die Offenbarungen im Exil, in Medina. Die Offenbarungen von Mekka sind oft friedlicher und toleranter. Die Offenbarungen von Medina zeigen eine Bewegung zum Kriegerischen. Qutb erklärt das auf diese Weise: Während dreizehn Jahren nach Beginn seiner Berufung rief er die Menschen zu Gott durch Predigen, ohne Kämpfe oder Jizyah, und ihm war aufgetragen, sich zurückzuhalten und Geduld und Nachsicht zu üben. Dann wurde ihm aufgetragen zu emigrieren und später wurde die Erlaubnis zu kämpfen gegeben. Dann wurde ihm aufgetragen, diejenigen zu bekämpfen, die ihn bekämpften und sich gegenüber denjenigen zurückzuhalten, die nicht im Kriegszustand mit ihm standen. Später wurde ihm aufgetragen, die Anbeter von vielen Göttern zu bekämpfen, bis Gottes Religion gänzlich etabliert war. Es gibt ein bekanntes Argument, dass die späteren Passagen die früheren Passagen ‚außer Kraft setzen’ (naskh). Wenn man nämlich versucht, offensichtlich widersprüchliche Passagen zu interpretieren, dann informieren die späteren Passagen die früheren Passagen. Leider sind die späteren Passagen die gewaltsamsten, und das Gesetz des Widerrufs verlangt, dass die friedvollen Passagen durch die kriegerischen Passagen temperiert werden und nicht umgekehrt. Viele radikale Muslime glauben, dass der letzte Befehl Mohammeds, den Islam ‚vollständig’ zu etablieren, noch erfüllt werden muss. Viele Apologeten argumentieren jedoch, dass Mohammed wirklich nur dann Gewalt anwendete, wenn er seine Leute verteidigte. Dieses Argument basiert auf dem Beweis, dass Mohammed einen Vertrag mit den Stämmen von Medina schloss, den diese später brachen, und so war er völlig im Recht, einen Krieg zu beginnen. Und gemäß den traditionellen Regeln von Arabien ist dies perfekt in Ordnung. Außer dass es nur eine Seite der Geschichte erzählt. Es ignoriert die Tatsache, dass die Stämme wahrscheinlich sehr gute Gründe hatten, den Vertrag zu brechen. Mohammed war von seinem eigenen Stamm enteignet worden. Ihm wurde in Medina Zuflucht zugestanden, und er schloss einen Pakt mit den Stämmen der Gegend, drei von ihnen waren jüdisch. Mohammed beanspruchte jedoch weiterhin, dass er ein Prophet Gottes in der Nachfolge von Abraham war und dass seine Lehren die früheren Lehren des Judentums überflüssig machten. Dies war etwas, was die Rabbis von Medina nicht akzeptieren konnten, und es ist ersichtlich, dass die Lehren Mohammeds immer problematischer wurden. Aus Mohammeds Sicht verschmähten die jüdischen Stämme natürlich Gottes Wort. Jedenfalls entschieden die jüdischen Stämme, sich von Mohammed abzuwenden, den sie nun als einen falschen Propheten ansahen, deshalb bildeten sie eine Allianz mit seinem eigenen Stamm, den Bani Quraysh. Diese neue Allianz negierte den früheren Vertrag und deshalb erklärte Mohammed den Stämmen von Medina den Krieg. Alles Weitere ist gut überlieferte Geschichte. Es gibt eine Anzahl von islamischen Berichten über verschiedene Morde, Feldzüge und Schlachten. Es gibt jedoch einen, der im besonderen oft beschönigt wird. Dies ist das Massaker der Bani Qurayzah, eines der jüdischen Stämme. Die meisten Berichte stimmen darin überein, dass Mohammeds Männer einen langen Graben aushoben, alle Männer im Kämpferalter (etwa 700) aufstellen ließen und sie dann systematisch enthaupteten. Die Frauen und Kinder wurden dann den Siegern als Sklaven übergeben. Das war nun ziemlich normales Verhalten zu jener Zeit, doch es ficht sicherlich die Idee an, dass Mohammed ein Mann des Friedens und des Mitleids war. Mohammeds Armee eroberte danach Mekka, und die besiegten Ungläubigen bekamen eine einfache Wahl: konvertieren oder sterben. Die Atmosphäre der letzten Offenbarungen ist die gewaltvollste. Diese werden manchmal die ‚Schwertverse’ genannt. Bekämpft und erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen auf mit aller Kriegslist. 9:5 MÜberzieht sie mit Krieg: Gott wird sie in eure Hände übergeben und sie demütigen. Er wird euch den Sieg über sie garantieren und den Geist der Gläubigen heilen. 9:14 Hier kommen wir zu der Übersetzung von Islam als ‚Kapitulation’ zurück. Wenn sie bereuen und zu beten beginnen und die Opfergaben entrichten, sollen sie eure Brüder im Glauben werden. 9:11 Und das war nicht auf die Ungläubigen beschränkt, sondern bezog sich auch auf Juden und Christen, die Völker des Buches (Ahl al-Qitab): Bekämpft jene unter den Völkern des Buches, die nicht an Gott und die Letzten Tage glauben, verbietet nicht, was Gott und Seine Propheten verboten haben und bekennt nicht die wahre Religion, bevor sie nicht unverzüglich die Kopfsteuer (jizya) bezahlt haben und sich als unterworfen fühlen. 9:29 Nach Mohammeds Tod herrschte eine Periode der Unsicherheit, weil er keinen klaren Nachfolger hinterlassen hatte. Schließlich einigte man sich darauf, dass die Autorität auf einen seiner Stellvertreter (Kalifen) übergehen sollte. Während dieser Periode der Unsicherheit kehrten einige Stämme zu den alten Verfahrensweisen zurück. Der erste Kalif Abu Bakr griff sie an und zwang sie abzuschwören, dies wurde der ‚Krieg der Abtrünnigen’ genannt. Diese erste Periode war geprägt von einer Anzahl von Expansionskriegen und internem Bürgerkrieg. Sie wurde ebenfalls geprägt durch die Ermordung zweier Kalifen, Uthman und Ali. Dieser letzte Bürgerkrieg (Kharijites) verursachte die Spaltung zwischen Sunnah und Schia. Daran kann man erkennen, dass die Geburt des Islam tatsächlich ziemlich gewaltsam war. Es ist ebenfalls interessant zu bemerken, dass der Anspruch stark betont wird, dass der Islam sich nur in Verteidigungskriegen engagiert. Jedoch haben weder die byzantinischen noch die sasanischen Reiche dem Islam den Krieg erklärt, vielmehr erklärten die Muslime ihnen den Krieg. Es gibt eine Überlieferung, die besagt: Abu Hurayra pflegte zu sagen, nachdem diese amsar (Städte von den Muslimen gegründet) während der Zeit von Umar, Uthman und danach erobert wurden: „Erobert was immer ihr wollt, weil bei dem Einen, der die Seele von Abu Huraya in Seinen Händen hält, habt ihr niemals eine Stadt erobert noch werdet ihr jemals eine Stadt erobern bis zum Tag der Wiedererscheinung, ohne dass Allah bereits ihre Schlüssel in die Hände von Mohammed übergeben hat.“ (Aus Jihad: From Qu’ran to bin Laden). Das bedeutet, dass der Erfolg der muslimischen Eroberungskriege als vorbestimmt betrachtet wurde. Und deshalb wurde die Idee des reinen Verteidigungskrieges schnell verworfen und eine Überlieferung wurde geschaffen, um den Angriffskrieg zu rechtfertigen. Innerhalb einer kurzen Zeit hatte der Islam das frühere christliche byzantinische Reich überrannt und seine heiligste Kirche in eine Moschee umgewandelt. Das muslimische Reich breitete sich in Europa, Russland und Asien aus, dabei sah man das Aufsteigen und Fallen etlicher herrschender Eliten und Perioden sektiererischer Gewalt. Vielleicht sollte das letzte Wort dem Juristen al-Shaybani erteilt werden: Allah gab dem Propheten vier Schwerter (zur Bekämpfung der Ungläubigen): das erste gegen die Vielgötterei, gegen die Mohammed selbst kämpfte; das zweite gegen die Abtrünnigen, gegen die der Kalif Abu Bakr kämpfte; das dritte gegen die Völker des Buches, gegen die der Kalif Umar kämpfte; und das vierte gegen die Sektierer, gegen die der Kalif Ali kämpfte. Dhimmi Und murtadd Eine der Behauptungen der Apologeten ist, der Islam sei eine tolerante Religion. Auf vielerlei Weisen war er, im Vergleich zu einigen anderen Kulturen jener Zeit, etwas mehr tolerant. Es war jedoch eine höchst eingeschränkte Toleranz. Es gibt eine berühmte ayat, die aussagt: „Es soll keinen Zwang in der Religion geben.“ Es gibt ebenso eine Anzahl von ayats, die verlangen, dass die Völker des Buches, das sind die befreundeten Abrahamiten und Monotheisten, in der Ausübung ihres Glaubens frei sein sollten. Wieder ist eine solche Toleranz eine eingeschränkte Toleranz. Alle diese Akte der Toleranz werden jedoch den Ungläubigen nicht zugestanden, denen die nicht den Gott Abrahams anerkennen. Das verursachte einige Probleme, als der Islam zoroastrischen, hinduistischen und buddhistischen Gemeinschaften begegnete. Gelehrte formten den Ausdruck Völker des Buches, um jede Religion einzubeziehen, die den Anspruch erhob, auf offenbarten Schriften zu beruhen. Im Fall des Zoroastertums war es die Zend Avesta und im Fall des Hinduismus waren es die Veden. Diese beiden Glaubensrichtungen wurden auch die Völker der Flamme genannt. Buddhismus ist jedoch niemals als ein legitimes Bekenntnis anerkannt worden. Es gibt einige Gelehrte, die ein ziemlich verworrenes Argument zur Anerkennung des Buddhismus entwickelt haben, die Meinung der Mehrheit ist jedoch, dass Buddhisten Ungläubige seien. Der grundlegende Stein des Anstoßes ist, dass Buddhisten einen Menschen anbeten, was eine Götzenanbetung ist und dass sie erklärte Atheisten sind (für ein Beispiel anti-buddhistischer Propaganda siehe diese Links: http://www.islamandbuddhism.com und http://www.harunyahya.com ). Unbeschadet ihrer besonderen Stellung wurden die Völker des Buches dennoch weiter diskriminiert. Es fing damit an, dass der Kalif Umar alle Nicht-Muslime aus Arabien vertrieb. Er entwickelte auch einen Verhaltenskodex im Pakt von Umar, dieser stufte die Völker des Buches in einen Zustand zweiter Klasse herab, die einen Satz von demütigenden Regeln zu befolgen hatten. Sie wurden als beschützte Völker oder dhimmi angesehen. Einige den Dhimmis auferlegte Beschränkungen waren: Eine besondere Steuer zu zahlen (die Jizya) Es war ihnen nicht erlaubt, neue Orte der Anbetung zu errichten (Muslimen stand es jedoch nach Belieben frei, jeden Ort der Anbetung zu zerstören) Es war nicht erlaubt, Gebete laut zu verkünden, wenigstens wenn Muslime sie hören konnten. Es war nicht erlaubt, ihre religiöse Literatur öffentlich auszustellen. Es war nicht erlaubt, öffentlich religiöse Symbole zu zeigen Sie mussten immer links von Muslimen gehen Sie mussten aufstehen und Muslimen ihren Platz anbieten Sie mussten besondere Kleidung tragen Sie mussten ihre Schuhe in der Nähe einer Moschee ausziehen Sie durften niemals einen Muslim schlagen (obwohl ein Muslim sie schlagen durfte) Sie durften ihr Haus nicht höher bauen als das Haus eines Muslimen Sie durften kein Pferd reiten Sie durften keine Waffen tragen Sie konnten nicht gegen einen Muslimen aussagen Wenn diese Dhimmi-Gesetze gebrochen wurden, wurde der Übeltäter nicht länger als beschützte Person angesehen und in den Zustand eines Ungläubigen zurückgesetzt, sie verloren demnach alle legalen Rechte, ihr Besitz konnte beschlagnahmt und sie konnten standrechtlich getötet werden. Diese Gesetze waren in jeder muslimisch kontrollierten Gegend mit unterschiedlichen Graden der Strenge gültig. Sie wurden sogar in der vermeintlich toleranten Gesellschaft des maurischen Spanien eingeführt, die noch die Jizya-Steuer auferlegte – und in Indien, so weit wie Moghul es beherrschte. Einige nachsichtige Herrscher versäumten es, sie einzuführen, nur dass ihre Nachfolger sie wieder einführten. Viele dieser Beschränkungen sind ein Teil des Sharia-Gesetzes und einige sind sogar noch heute gültig. In Aceh, Indonesien, gibt es Beschränkungen, die der Errichtung von Kirchen unter dem Sharia-Gesetz auferlegt sind. Viele Apologeten haben argumentiert, dass der Islam keine Gewalt anwendet, um Menschen zum Islam zu bekehren. Dies ist eine Verdrehung. Es beginnt damit, dass Ungläubige sich bekehren oder sterben müssen, Atheismus oder Polytheismus werden überhaupt nicht toleriert. Die Völker des Buches dürfen ihren Glauben weiterhin praktizieren, vorausgesetzt, sie halten sich an die Dhimmi-Gesetze. Diese Gesetze waren oft so restriktiv, dass viele einfache Juden und Christen konvertierten, nur um ihr Leben einfacher zu machen. Nur die Frömmsten leisteten Widerstand. In einigen besonderen Fälle wurden jedoch bestimmte Gemeinschaften, wie die ägyptischen Kopten zum Beispiel, von besonderen Diskriminierungen verschont. Die Dhimmi-Gesetze konnten streng angewandt werden und sogar die kleinste Übertretung konnte den Übeltäter zum Ungläubigen erklären und seinen Besitz verlieren lassen. Skrupellose Muslime konnten die Dhimmi-Gesetze manipulieren, um wirtschaftliche Rivalen unter den Juden und Christen zu vernichten. Es ist auch fair mitzuteilen, dass andere muslimische Gemeinschaften ziemlich nachsichtiger waren, und solange sie sich ruhig verhielten, konnten einige jüdische und christliche Gemeinschaften aufblühen. Alles hing jedoch vom Gutdünken der herrschenden Eliten ab, die die Dhimmi-Gesetze nach Belieben interpretieren konnten. War man einmal zum Islam übergetreten, dann durfte man nicht mehr zu einer anderen Religion wechseln. Wechsel, murtadd, oder Abtrünnigkeit ist unter der Sharia verboten, und die Bestrafung ist der Tod. Im Islam gibt es zwei Formen der Abtrünnigkeit, murtadd fitri, wenn ein als Muslim Geborener konvertiert und murtadd milli, wenn ein zum Islam Konvertierter wieder konvertiert. Die Regeln, die Abtrünnigkeit definieren, können streng sein. Gemäß einigen Juristen ist sogar das Betreten einer Kirche, Synagoge oder eines Tempels ein Akt der Abtrünnigkeit, ebenso wie das Infragestellen irgendeines Aspektes des Islam. Es ist diese letztgenannte Übertretung, die Hardlinern ermöglicht, andere Muslime als Abtrünnige zu bezeichnen, die es wagen, mit ihrer Interpretation nicht überein zu stimmen. Und vorausgesetzt, dass die Strafe für Abtrünnigkeit unter der Sharia der Tod ist, ist es erlaubt, Abtrünnige zu töten. Diese Ausrede wird benützt, um zu argumentieren, dass muslimische Opfer von Terrorattacken in unmuslimische Aktivitäten verstrickt und damit Abtrünnige waren. Wenn daher der Islam eine Religion des Friedens ist und wenn es “keinen Zwang zur Religion” geben sollte, warum ist es dann erlaubt, Atheisten und Polytheisten zu töten, Dhimmi als Ungläubige zu töten, wenn sie die Dhimmi-Gesetze brechen und Abtrünnige zu töten ? Man braucht eine beträchtliche Portion an rhetorischer Verdrehung, um zu argumentieren, dass der Islam eine tolerante Religion sei, wenn diese Regeln zutreffen. WAS WOLLEN ISLAMISTEN ? Gemäß orthodoxen Muslimen ist der Islam ein perfektes System. Sie sind Idealisten, die glauben, eine utopische Lösung zu besitzen. Die Antwort auf die Probleme der Welt ist der Islam. Die Bezeichnung ´Islamist` wird gebraucht, um jeden zu benennen, der den Islam als eine politische Lösung unterstützt. Es gibt viele islamistische Gruppen und sie teilen sich in zwei breite Kategorien; nationalistische Gruppen und internationalistische. Nationalistische Gruppen sind hauptsächlich damit befasst, ihre eigene Regierung zu stürzen und sie durch eine Regierung zu ersetzen, die auf islamischen Prinzipien und dem Sharia-Gesetz fußt. Die internationalistischen Gruppen würden es vorziehen, alle muslimischen Länder unter dem traditionellen System des Kalifats vereint zu sehen und dass das Kalifat islamische Prinzipien und natürlich das Sharia-Gesetz einführen wird. Die extremsten Internationalisten wollen das islamische Reich einschließlich Spaniens, des Balkans und Indiens wieder errichten und dann beginnen, den Islam zu expandieren. Es sind zu viele von diesen Gruppen zu benennen, davon abgesehen ist zu erwähnen, dass die Ideologie des Islamismus jede muslimische Gemeinschaft erreicht hat. Es gibt fünf Hauptquellen der islamistischen Ideologie. Wahhabismus (auch Salafi genannt). Er wurde 1745 von Mohammed Ibn Wahhab gegründet. Er ist die Staatsdoktrin von Saudi-Arabien und Qatar, er ist sehr einflussreich in den arabischen Staaten. Die Saudis haben ein ausgedehntes Programm der Expansion unterstützt und die Errichtung von Moscheen und islamistischen Schulen überall auf der Welt durch ein Netzwerk von Wohlfahrtsorganisationen finanziert (in meiner Stadt Melbourne erhält eine prominente islamistische Schule, das König Khalid College, Finanzierung von Saudi-Arabien). Die Wahhabi-Doktrin ist streng und verdammt den Sufismus und moderne Interpretationen als Abtrünnigkeit. Ein Teil dieser Wohlfahrtsspenden ging in die Gründung von Salafi jihadistischen Gruppen, einiges zu bin Laden und al Kaida. Deobandismus. Er wurde 1866 in der indischen Stadt Deoband gegründet als eine Zurückweisung von Sufismus und Synkretismus, sein Ziel war es, die Briten zu vertreiben und die muslimische Herrschaft wieder herzustellen. Er ist sehr einflussreich in Pakistan, wo er etwa 65 % der Moscheen und madari (religiöse Schulen) kontrolliert. Die Taliban waren Schüler dieser deobandischen madari. Salafi-Geld ging als Unterstützung an die madari, und im Krieg in Afghanistan sah man eine Koalition von Salafi und Deobandi jihadi. Muslimische Bruderschaft (Ikwhan).. Sie wurde in Ägypten von Hasan al-Banna gegründet. Sayyid Qutb wurde durch die Ikwhan beeinflusst. Der Deobandi Gelehrte Mawdudi übte einen großen Einfluss auf Ikwhan aus, und Osama bin Laden wird als Anhänger von Qutb betrachtet. Die Shia unter dem Einfluss der Revolution von Ayatollah Khomeini. Die iranische Revolution inspirierte sowohl Shia und Sunni Fundamentalisten mit der Hoffnung, dass islamische Staaten überall errichtet werden können. Eine lose Koalition von fundamentalistischen Sufi und Minderheiten-Sekten. Die Naqshbandiya in Zentralasien haben eine lose Koalition mit Salafi und Deobandi jihadis geformt, besonders im Krieg in Tschetschenien. Fundamentalistische jihad Sufis sind in Nordafrika einflussreich, besonders im Sudan. (siehe dazu Link: http://www.pak-terror.freeservers.com/webarticle25.htm) Alle diese Gruppen beschaffen einen breiten Pool von Mujahideen, die bereit sind zu reisen, um den globalen Jihad zu kämpfen. Die indonesische Gruppe Jemaah Islamiya ist eine Salafi-Gruppe, die mit saudischem Geld gegründet und von Mitgliedern von bin Ladens al Kaida Gruppe unterstützt wurde. Das Bombenattentat in Madrid wurde von marokkanischen Mujahideen begangen, die mit der Unterstützung der Mujahideen unter Zaqarwi im Irak arbeiteten. Die Londoner Selbstmordattentäter hatten Verbindung zu Deobandi Radikalen in Pakistan, und so fort. `DOCH DIES IST NICHT DER WAHRE ISLAM !´ Damit konfrontiert werden moderate Muslime oft mit dem Argument entgegnen, dass diese Gruppen nicht den wahren Islam repräsentieren. Dies ist Unsinn. Es gibt so etwas wie den wahren Islam gar nicht. Vielmehr gibt es multiple Islams. Die Situation ist tatsächlich ziemlich absurd. Es gibt keine zentrale Autorität im Islam, und rivalisierende Gruppen wetteifern miteinander, um Anhänger anzuziehen. Während ich dies schreibe, hat ein Rat von muslimischen amerikanischen Gelehrten eine Fatwa zur Verdammung des Terrorismus herausgegeben. Dennoch hat zur gleichen Zeit ein Rat orthodoxer Gelehrter in Indonesien eine Fatwa zur Verdammung Gemäßigter herausgegeben. Fatwa mit zwanzig Gangarten ! Die Autorität für Interpretation und Beurteilung wird gewöhnlich der Ulemma gegeben, einem Rat der anerkannten Imams oder Mullahs. Ihre Beurteilungen sind jedoch nur in ihrer Gemeinschaft bindend. Jede Sekte und jedes Land kann seine eigene Ulemma haben. Das bedeutet, dass eine Reihe von Beurteilungen gemacht werden, einige von ihnen widersprüchlich, bei rivalisierenden Ulemmas im gleichen Land, die eine Fatwa gegen einander herausbringen. Charismatischen Lehrern ist es auch möglich, sich zu erheben und ihre eigene Anhängerschaft zu schaffen. Es gibt tatsächlich keinen formalen Prozess, durch den Lehrer und Kleriker offiziell anerkannt werden können. Einige moderne Sekten sind von einer charismatischen Gestalt gegründet worden. Tatsache ist, dass es viele rivalisierende Interpretationen des Islam gibt. Diese rivalisierenden Interpretationen befinden sich im Zustand des Bürgerkrieges. Die Islamisten glauben, dass die Gemäßigten Abtrünnige seien, die den Islam verraten haben und korrumpiert wurden durch die westlichen Doktrinen von Demokratie, Kapitalismus und auch Sozialismus. Viele Bombenattentate und Mordanschläge sind tatsächlich gegen moderate Muslime und jene Regierungen gerichtet worden, die nicht-muslimische politische Prinzipien übernommen haben. Der Westen ist ein Zielgebiet geworden, weil er als Unterstützer der Gemäßigten angesehen wird. Der Aufschrei, dass dies nicht der `wahre Islam´ sei, ist tatsächlich vollständig und dramatisch irrelevant. Es zählt nur, dass hinreichende Mengen von Muslimen sich weiterhin entscheiden, der radikalen fundamentalistischen Interpretation zu folgen. Und es ist auch keine Frage, ob die Radikalen eine Minderheit seien, denn wenn sie wirklich eine Minderheit wären, dann sind sie eine einflussreiche Minderheit. In der Tat sind sie wirklich eine Mehrheit in einigen Ländern (die Mehrheit einer Bevölkerung ist ohnehin nicht mit Politik befasst und tendiert dazu, passiv politischen Gruppen zu folgen, die eine bessere Zukunft versprechen). Sie sind in der Lage, über ihr Gewicht hinaus zu boxen, weil sie finanzielle und ideologische Unterstützung von Ländern wie Saudi-Arabien und Iran bekommen. Vielleicht sollte man den Gemäßigten die Frage stellen, wenn nämlich die Radikalen eine Minderheit sind und wenn sie nicht den `wahren` Islam repräsentieren, wie geschieht es dann, dass sie in der Lage sind, einen globalen Jihad an verschiedenen Fronten zu kämpfen, Jihads, die Bürgerkriege einschließen, Sezessionsbewegungen, Revolutionen, Mordanschläge und globalen Terrorismus ? Die Liste der Länder, die von diesem globalen Jihad befallen sind, ist ziemlich lang. Während ich dies schreibe, sind Zwischenfälle vorgefallen in England, Ägypten, Sudan, Somalia, Thailand, Indonesien, den Philippinen, dem Irak, Afghanistan, Pakistan, Indien, Kaschmir und Bangladesch. Die einfache Tatsache ist, dass es eine breitere private Unterstützung für die islamistischen Angriffsziele gibt, als dies jemals öffentlich zugegeben wird, und einiges lauert noch darauf, um abwartend zuzusehen, wie sich die Dinge entwickeln. EINE SCHLUSSBEMERKUNG ZUM IRAK Der Irak ist jetzt in einem Bürgerkrieg gelandet. Dies ist unglücklicherweise etwas, wovor ich in einem früheren Artikel gewarnt habe. Der Irakkrieg hat radikalen islamistischen Mujahideen erlaubt, Operationen aufzunehmen. Eines der Ziele des Islamismus ist es, säkulare und korrupte Regierungen im Mittleren Osten zu stürzen. Saddam als Ba’athist war immer das Ziel. Der von den USA geführte Krieg hat nur ihren Job gemacht. Sie führen jetzt einen Rebellenkrieg mit dem Hauptziel, die Kontrolle über den Irak zu gewinnen. Natürlich wollen sie die USA besiegen, doch dies ist nur der erste Schritt. Sie werden nicht aufhören, wenn sich die USA zurückziehen. Wenn sie den Irak kontrollieren, können sie das wichtige Ölgeschäft kontrollieren und dann eine geografische und finanzielle Basis haben, von der sie den Jihad auf die anderen Länder in der Region ausbreiten können. Das Hauptziel ist die Errichtung eines regionalen Kalifats. CSCHLUSSFOLGERUNG Der Islam war niemals eine Religion des Friedens. Er ist eine Religion, die auf einem Kriegerkodex basiert. Die Beweise sind klar, sie wurden sichtbar in den Aktionen von Mohammed und seinen Gefährten. Islam bedeutet `Kapitulation`. Es ist völlig legitim, die Tradition des Islam als einen Zustand des ständigen Jihad zu interpretieren, mit dem Endziel der Niederlage des Unglaubens und der Kapitulation aller unter das Wort von Allah, wie es von Seinem Propheten Mohammed offenbart wurde. Erst wenn diese Kapitulation vollständig durchgeführt sein wird, dann wird die Welt in einem Zustand der Perfektion und des Friedens verbleiben. Viele Jihadi sehen sich selbst, wie sie schlichtweg dem Beispiel folgen, das von Mohammed gesetzt wurde. Der gemäßigte Islam erkennt, dass dieses Ziel unerreichbar ist. Was die Gemäßigten bisher noch nicht erkannt haben, ist ihre Verpflichtung, die Radikalen zu bekämpfen. Dies kann nicht erfolgen, bevor die Machtzentren des Fundamentalismus isoliert und von der Unterstützung abgeschnitten werden. Dies ist nicht etwas, was die Ungläubigen zu erreichen hoffen können. Dies ruft nach einem andersartigem Jihad, einer kompletten Reformation des Islam, die den Islam im Lichte der modernen Geschichte interpretiert. Eine Reformation, die die Abschaffung des Sharia-Gesetzes verlangt und die Ächtung der übermächtigen und fundamentalistischen Interpretationen des Islam. Es gibt ermutigende Anzeichen dafür, dass nach den Londoner Bombenanschlägen gemäßigte Muslime aus ihrem Zustand des Ableugnens aufzuwachen beginnen. Das muss in die Hauptgebiete der Orthodoxie getragen werden. Der Westen kann diesem Prozess beistehen, indem er Saudi-Arabien isoliert und verlangt, dass die Saudis mit ihrer Unterstützung der Wahhabi-Doktrin aufhören. Der Irak war nie das Problem, das war immer Saudi-Arabien. Das wird dann die Wirkung haben, dass die wichtigen Finanzquellen für die anderen Jihad-Gruppen abgeschnitten werden. Dann wird es die Aufgabe der Gemäßigten in jeder Gemeinschaft sein, die Radikalen zu benennen und bloßzustellen. Der radikale Islamismus ist zum Scheitern verurteilt, doch es wird unglücklicherweise ein blutiger Kampf sein, der Jahrzehnte andauern wird. Es mag wohl eine gewaltsame Revolution sowohl in Saudi-Arabien als auch in Pakistan nötig sein, die anfänglich die Extremisten bevorzugen wird, schließlich jedoch einen heftigen Rückprall auslösen wird. In vieler Hinsicht ist der Islamismus der letzte Aufruf einer verlorenen Sache. Der Islam hat seine Grenze erreicht. Er traf Ungläubige von Osten, Westen, Norden und Süden, die sich weigerten, sich zu ergeben und die zurückschlugen. Über die Zeit verlor er das Territorium, Spanien, Indien, Griechenland, den Balkan. In vieler Hinsicht war die Niederlage des osmanischen Reiches im Ersten Weltkrieg die endgültige Niederlage. Seitdem hat der Islam darum gekämpft, seinen Weg in eine neue Welt zu finden, eine Welt nicht von alles umfassenden islamischen Kalifaten sondern von unabhängigen Nationalstaaten, eine Welt, die ganz zufrieden ohne ihn überleben kann. Dies ist nicht ein Kampf gegen die westliche Aufklärung und Moderne, sondern auch ein Kampf gegen asiatische Werte, ein Kampf gegen alles, was nicht Islam ist. Und vielleicht ist dies die endgültige Demütigung – dass Allah anscheinend den Islam verlassen hat, und die Ungläubigen kommen empor. Die gegenwärtige Gewalt ist ein nutzloser Protest gegen das Unvermeidliche, ein Protest gegen diejenigen, die es wagen, die natürliche Vorherrschaft des Islam gegenüber denjenigen zu bestreiten, die daran glauben, dass sie es sind, die die Welt beherrschen. Und was sollten wir tun ? Wir sollten eine faire, freie und furchtlose Kritik des Islam artikulieren. Wir müssen jene progressiven muslimischen Stimmen identifizieren, die nach einer Reformation rufen. Und wir sollten fortfahren mit der Weigerung uns zu ´ergeben`. Eine Bemerkung zur Transliteration: Es gibt keine gesetzten Regeln, wie man arabische Wörter buchstabieren soll, so dass jeder Leser unvermeidlich auf eine weite Unterschiedlichkeit von Schreibweisen stoßen wird. Qutb wird manchmal Kutb geschrieben und Koran als Qu´ran und so weiter. Ich habe die Schreibweisen beibehalten, wie sie im Original gebraucht wurden, doch andererseits habe ich die Schreibweisen benützt, an die ich gewöhnt bin. Ray Harris, August, 2005 Ubersetzung: Hape Lin

2 Responses to “Islam eine Religion des Friedens? Falsch:”

  1. Crusader said

    Der Islam hat sich bereits unter seinem Mohammed auf kriegerischem Weg verbreitet! Siehe hier!

  2. Klaudia said

    Wichtiger Bericht, ich werde wohlnun auch gleich mal weiter blättern hier. Bis dann.

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