SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

Aufruf zur Demonstration am 8. Dezember in Marseille

Posted by sioede on October 31, 2007

Unter folgendem Motto ruft die Organisation “SIOE” alle gesetzestreuen Parteien und Einzelpersonen dazu auf, am 8. Dezember nach Marseille zu kommen:

- keine Scharia in Europa!
- Demokratie statt Theokratie!
- Stoppt die Islamisierung Europas!
- Genug ist genug!

Die Parteien und deren Mitglieder werden dazu aufgerufen, als Privatpersonen an der Demonstration teilzunehmen.

Wir sind der Überzeugung, dass das islamische Recht zunehmend in Europa eingeführt wird, obwohl es im absoluten Gegensatz zu unseren freiheitlichen Prinzipien, insbesondere der Präambel sowie der ersten Artikel der französischen Verfassung steht.

Die Religionsfreiheit darf von radikalen Muslimen nicht geltend gemacht werden, um islamisches Recht einzuführen. Als “göttliches Gebot” wird die Scharia über weltliche Institutionen gestellt und lehnt sowohl die Demokratie sowie die Gleichheit zwischen Mann und Frau bzw. Muslimen und Andersgläubigen ab. Außerdem verweigert das islamische Recht Andersgläubigen die freie Religionsausübung und Muslimen das Austreten aus der muslimischen Glaubensgemeinschaft.

Wir sind auch der Überzeugung, dass die Differenzen der politischen Parteien Frankreichs kein Hindernis sein dürfen, um gemeinsam für den Erhalt der Prinzipien dieser Republik zu demonstrieren.

Die Demonstration findet in Marseille statt, wo der Bau einer Großmoschee von den Behörden genehmigt wurde. Wir sind gegen diesen Bau und glauben (genau wie der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland), dass es sich hierbei um einen Machtanspruch radikaler Muslime handelt, um die Islamisierung voranzutreiben. Wir erinnern uns: Recip Erdogan gesagt: “Die Moscheen sind unsere Kasernen…”.

Unsere Demonstration richtet sich nicht gegen Muslime als Menschen , sondern gegen die islamische Ideologie: Genauso wie der Kampf gegen Nazi-Deutschland kein Kampf gegen alles “Deutsche” war (viele Deutsche hatten unter der Diktatur zu leiden), so glauben wir, dass es auch unter den Arabern, Türken usw. Bevölkerungsteile gibt, die die Intoleranz der Scharia ablehnen, sie aber dennoch ertragen müssen. Sie alle hoffen darauf, dass wir der intoleranten Ideologie des Islam nicht mit Toleranz begegnen und ihr Vordringen in Europa verhindern.

Um zu gewährleisten, dass Menschen verschiedenster politischer Meinungen an der Demonstration teilnehmen können, sollen ausschließlich die vier Slogans, die oben genannt wurden verwendet werden. Abzeichen oder Spruchbänder, die den Namen einer Partei führen sind nicht gestattet. Es ist selbstverständlich, dass Mitglieder der politischen Parteien von den Medien erkannt werden, dennoch müssen sie beachten, dass sie als Privatpersonen auf die Demonstration kommen, um eine möglichst hohe Teilnehmerzahl zu gewährleisten.

Sobald die Genehmigung offiziell vorliegt, wird Zeitpunkt und Ort der Demonstration bekannt gegeben. Es ist wichtig, dass die Veranstaltung legal ist und dass sie friedlich verläuft.

via SIOE France 

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Kenne deinen Feind und kenne dich selbst,…

Posted by sioede on October 31, 2007

…dann wirst du in tausend Schlachten niemals unterlegen sein.

Sun Tzu, ca. 544 – 496 v. Chr.

Während Sie dies lesen, mit all Ihrem in westlich-demokratischer Perspektive geschulten Erkenntnisvermögen, das hinterfragt, gewichtet und abwägt, das Zeit einräumt um die Gegenseite eines Arguments zu bedenken, indoktrinieren die Anhänger des Islam, die sich zu Ihren Feinden gemacht haben und durch derartige Vernunft nicht belastet sind, ihre Kinder mit Hass auf alles, an das Sie glauben und was Sie Ihren Kindern für die Zukunft wünschen. Männer und Frauen werden auf Verachtung und Hass auf jedes einzelne Individuum eingeschworen, das sich nicht dem Gott des Islam und seiner Vision für die Zukunft der Menschheit beugt.

Was unsere Gesellschaft als Tugend ansieht und wertschätzt, sehen sie als Schwäche. Ihre Ideologie kennt keine Angst; weswegen sollte man unsere Gesellschaft fürchten, die von den eigenen Gesetzen beschränkt wird, oder unser Volk, das sich durch seine eigenen Regeln schwächt?

Ein Volk, das sie als dekadent betrachten und eine Gesellschaft, die in ihren Augen wertlos ist!

Sie kennen ihren Feind, sie kennen unsere Schwächen, sie wissen, wie man unsere Gesetze und Moral gegen uns einsetzt. In jeder Minute arbeiten sie an der Zerstörung unserer Lebensweise, das ist ihre Absicht, ihr Ziel, ihr Lebenszweck.

Die folgenden Worte wurden vor über 2000 Jahren verfasst; sie sollten uns allen eine Warnung bleiben:

“Denn den Unverständigen bringt ihre Abkehr den Tod, und die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um.” (Sprüche 1:32)

Die Geschichte kennt zahllose Beispiele von Ländern, die aus Selbstgefälligkeit untergegangen sind oder aus kurzsichtiger Ignoranz gegenüber ihren Widersachern.

Um 539 v. Chr. fiel die Stadt Babylon durch eine von König Kyros angeführte Armee aus Medern und Persern.

Das am Euphrat gelegene Babylon galt als uneinnehmbar. In einer einzigen Nacht fiel die Stadt kampflos, da niemand den Feind kannte, dem man gegenüberstand; die Selbstherrlichkeit und Selbstgefälligkeit der Babylonier besiegelten ihren Untergang.

Beim Ausbruch des zweiten Weltkriegs hatten Großbritannien und die Vereinigten Staaten dieselbe selbstgerechte Sicht auf Japan, es war verbreiteter Glaube in den USA, dass die Japaner keinesfalls gute Piloten stellen konnten, da sie alle Brillen trugen. Die Briten betrachteten Japan mit Verachtung und hielten Singapur für uneinnehmbar, sie verstanden es nicht im Geringsten, ihren Gegner richtig einzuschätzen, und die Japaner straften sie Lügen, indem sie sie in ganz Südostasien demütigten. Die Briten mussten zuerst lernen, den japanischen Soldaten und den Geist, der ihn treibt, zu verstehen, bevor sie Erfolge gegenüber diesem unnachgiebigen Gegner verzeichnen konnten.

Jeder, der die Freiheit genießt, ein göttliches Wesen zu verehren oder nicht zu verehren, jeder, der morgens aufsteht und frei über sein Leben entscheiden kann, muss aufwachen und erkennen, was für ein zerbrechliches Gut dieses Geschenk ist! Wir können es über Nacht verlieren, so wie die Babylonier ihre Stadt durch Selbstgefälligkeit verloren haben; auch wir haben keine Garantie für unsere Freiheiten!

Der Islam ist auf dem Vormarsch in der Welt, die Warnungen erreichen uns aus allen Ecken, für jeden deutlich erkennbar! Doch wer von uns ist wachsam, wer von uns sieht diese Zeichen?

Die irrsinnigen Äußerungen der Muslime… “Der Islam ist die Zukunft Europas”; “Der Islam wird die Welt regieren”; “Enthauptet die, die den Islam beleidigen”; “Tötet die Juden und Christen”!

Das ist kein zusammengewürfeltes Gerede irgendwelcher Extremisten; das sind die Vorstellungen, die Muslimen weltweit eingetrichtert werden - es gibt keinen gemäßigten Islam. Der Islam erlaubt keine Abschwächung seiner Lehren, der Islam ist elitär und kompromisslos, der Islam erlaubt kein freies Denken und kein Hinterfragen. Muslimen ist Toleranz ein Gräuel und freies Denken gefährlich, sie glauben nicht an die Zweiseitigkeit eines Arguments, für sie gibt es nur ihr Argument und das falsche.

Lassen Sie sich nicht zur Spielfigur der liberalen Linken und ihrer unheiligen Allianz mit dem Islam machen, handeln Sie und schließen Sie sich mit anderen zusammen, um für Europa einzustehen, bevor es zu spät ist!

Unterstützen Sie den Widerstand!

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Nachtrag: Bericht aus Kopenhagen

Posted by sioede on October 30, 2007

Zugegeben, es war recht still um SIOE Deutschland in der vergangenen Woche - gerade zu einer Zeit, in der viele Leser unsere Seite besucht haben, um Informationen über den Anschlag auf die SIOE-Führung in Kopenhagen zu erhalten. Unser Aufenthalt in Dänemark und die anschliessende Reise zur Demo in London liessen es leider nicht zu, mehr als die Kommentare und einige wenige E-Mails zu bearbeiten. Auch konnten noch nicht alle Anfragen bezüglich Mitarbeit, Spenden und sonstiger Unterstützung beantwortet werden - wir danken aber bereits jetzt allen Interessenten.

Über die Geschehnisse im Vorfeld der Demonstration gegen die saudische Menschenrechtskommission in Kopenhagen haben viele Seiten bereits berichtet (eine Liste mit Links dazu finden Sie am Ende dieses Artikels). Der Vollständigkeit halber veröffentlichen wir hier nochmals den offiziellen SIOE-Bericht über das Attentat auf Anders Gravers und andere, ergänzt durch unsere eigenen Beobachtungen. SIOE Dänemark hatte den Bericht selbst erst nach einer Erholungspause veröffentlicht, nachdem klar war, dass die Mainstream-Medien nicht, nicht vollständig oder nicht wahrheitsgemäß über den Vorfall berichteten.

Am Sonntag, den 21. Oktober 2007, fand nicht nur ein schwerer Angriff auf die Redefreiheit statt, sondern auch der Versuch, eine Organisation, die für Freiheit und Demokratie einsteht, für immer zum Schweigen zu bringen. Nur aufgrund einiger kleiner Details endete es nicht wie in Holland, mit dem Mord an einem der mutigen Verteidiger der Redefreiheit, der sich an die Frontlinie wagte.

Für Sonntag, den 21. Oktober, hatte SIOE Dänemark eine Demonstration in Kopenhagen angekündigt. Auf den SIOE-Seiten war darauf hingewiesen worden. Kurz vor der Demo fuhren Anders Gravers (SIOE und SIAD) und zwei andere Mitglieder in einem Kleinbus mit drei vorderen Sitzen. Sie folgten dem Sicherungsfahrzeug, in dem drei weitere SIAD-Mitglieder mitfuhren, unter ihnen eine 74-jährige ältere Dame. Die anwesenden Vertreter von SIOE Deutschland waren unplanmäßig bereits früher am Treffpunkt angekommen und warteten in einem abgeschirmten Büro auf das Eintreffen der SIAD-Führung.

Anders Gravers saß am Steuer und folgte dem Sicherungsfahrzeug in eine Tiefgarage, um die Autos vor der Demo an einem sicheren Ort abzustellen. Wegen der geringen Deckenhöhe der Einfahrt fuhr er sehr langsam - die Tiefgarageneinfahrt ist relativ steil und mit Betonpfeilern abgegrenzt. Wegen der Verzögerung stieg der Fahrer des Sicherungsfahrzeuges aus, um das Tor erneut zu öffnen, weil diese sich nach 30 Sekunden automatisch geschlossen hatte. Er dirigierte den Kleinbus an den Pfeilern entlang und direkt vor einen großen tragenden Betonpfeiler.

Zwei bis fünf Sekunden später kam es zu einen lauten Knall und die Windschutzscheibe wurde eingeschlagen. Mindestens zwei - wie Autonome gekleidete - Personen standen vor dem Auto und zwei auf jeder Seite. Sie schlugen auch die Seitenfenster ein und riefen: “Holt ihn raus, holt ihn raus!”. Dann begannen sie damit, auf Anders und das SIAD-Mitglied auf der Beifahrerseite mit Eisenstangen oder -rohren einzuschlagen. Das weibliche SIAD-Mitglied auf dem mittleren Sitz wurde von einer vollen Mineralwasserflasche am Hinterkopf getroffen (Foto rechts).

Es gelang Anders schließlich, einen der Autonomen hart ins Gesicht zu treten, als dieser sich vorbeugte, um die Verriegelung der Tür zu öffnen. Anders konnte mit dem Auto-Feuerlöscher aussteigen und einen weiteren Angreifer damit hart auf die Schulter schlagen. Erst später stellte sich heraus, dass man versucht hatte, ihn niederzustechen, da Schnitte in Hemd, Jacke und Weste gefunden wurden - Anders trug eine Schutzweste, die ihm das Leben rettete.

Als sie plötzlich von ihm abließen, ging Anders um den Kleinbus herum und sah ein SIAD-Mitglied, das nach Schlägen von vier bis fünf Personen mit Eisenstangen auf dem Boden lag. Offenbar hatten sie ebenfalls versucht, ihn niederzustechen, doch auch er hatte eine Schutzweste getragen, die ihm das Leben rettete.

Plötzlich schrie jemand “Lauft, lauft!” und die Angreifer verschwanden über die steile Auffahrt. Die ältere Frau lag vollkommen regungslos auf dem Boden. Sie war im Sicherungsfahrzeug gewesen und sofort ausgestiegen, als der Fahrer “Raus, raus!” gerufen hatte. Sie wusste nicht, was sie tun sollte und begann zu rennen. Zwei Angreifer holten sie ein und schlugen sie mit einer Eisenstange nieder. Sie blieb still liegen und hoffte, dass sie von ihr ablassen würden. Sie fühlte, dass sie eine Weile neben ihr stehenblieben und beobachteten, ob sie sich bewegen würde. Dann rannten sie vermutlich zu dem anderen am Boden liegenden SIAD-Mitglied und attackierten ihn gemeinsam.

 

Es war unmöglich, die Polizei zu rufen, denn in der Tiefgarage gab es keinen Netzempfang. Glücklicherweise kam der Hausmeister des Gebäudekomplexes zufällig vorbei und rief Polizei und Krankenwagen. Die oben im Büro wartenden Vertreter von SIOE Deutschland waren durch den Lärm auf den Angriff aufmerksam geworden, konnten ihn zunächst jedoch nicht lokalisieren. Erst als Polizei und Ambulanz bereits unterwegs waren, traf man auf die Verletzten und leistete Erste Hilfe.

 

Die Verletzten, zwei Männer und zwei Frauen, beschlossen, dass das Beste war, was Anders tun konnte, die Demonstration weiterzuführen. Dies war ein Schlag ins Gesicht der demokratiefeindlichen und faschistischen Kräfte, die versucht hatten, uns für immer zum Schweigen zu bringen. Anders stimmte zu, abgesehen von Blutergüssen auf dem Arm und am Körper ging es ihm gut. Nachdem er mit der Polizei gesprochen hatte, fuhr er zum geplanten Demonstrationsort und führte die Veranstaltung vor dem Institut für Menschenrechte im kleinen Rahmen durch. Kurz vor Beginn der Demonstration waren 18 Teilnehmer von der Polizei vorbeugend festgenommen worden, weiteren wurde der Zugang nach Christianshavn verwehrt.

SIOE wird noch weitere Artikel über die Demonstration veröffentlichen.

Neben den SIOE-Blogs berichteten zahlreiche Webseiten auf der ganzen Welt über den Vorfall, hier eine Auswahl: Read the rest of this entry »

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SIOE-Demonstration gegen die saudischen Heuchler

Posted by sioede on October 20, 2007

SIOE Dänemark hat anlässlich des Besuchs der saudischen Menschenrechtskommission eine Demonstration in Kopenhagen angekündigt.

Die Polizei wurde hierüber informiert und wird präsent sein.

Die Demonstration findet am Sonntag den 21. Oktober vor dem Institut für Menschenrechte statt, Strandgade 56, Christianshavn, Kopenhagen. Beginn ist um 13.30 Uhr Ortszeit, Ende spätestens gegen 16.30 Uhr.

Das Motto der Demonstration lautet: “Werft einen Blick in den Spiegel!”

Es werden Plakate aufgestellt werden, auf denen Enthauptungen und andere schariakonforme Verstümmelungen abgebildet sind. Aufschriften der Transparente: “Heuchler raus aus Dänemark!”, ” Menschenrechte in Saudi-Arabien??”, “Wie werden Schwule in Saudi-Arabien behandelt?”, “Wie werden Frauen in Saudi-Arabien behandelt?”, “Wie werden Abfällige vom islamischen Glauben in Saudi-Arabien behandelt?”, “Wie werden so genannte Räuber in Saudi-Arabien behandelt?”.

Auf fünf aufgestellten Kreuzen werden die Opfer Dänemarks und der restlichen Welt an den Islam gezeigt werden. Redner werden auftreten.

Wenn Sie Ihre Meinung während des Karikaturenstreits noch zurückgehalten haben - jetzt haben Sie die Möglichkeit, diese zu äussern!

Sind Sie wie wir der Auffassung, dass es kompletter Wahnsinn ist, wenn die Dänen Ihre eigenen Steuergelder aufwenden müssen, um sich von einer Horde Barbaren über Menschenrechte belehren zu lassen?

Dann schliessen Sie sich uns an und sagen Sie den Saudis die Meinung!

Der Wahnsinn muss ein Ende haben - SOFORT!

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Der Schrei nach Freiheit

Posted by sioede on October 14, 2007

SIOE-Presseerklärung zur sofortigen Veröffentlichung:

Am 2. November 2007 jährt sich der Ritualmord am niederländischen Regisseur Theo van Gogh zum dritten Mal

Leider ist man nach diesem Verbrechen schnell wieder zur Tagesordnung übergegangen. Trotz der Statue “Der Aufschrei”, die zur Erinnerung an Theo van Gogh errichtet wurde, befinden sich die Niederlande wieder im Tiefschlaf. Und bedauerlicherweise ist davon auszugehen, dass das Datum seiner Ermordung und die Gründe dafür sogar bald wieder in Vergessenheit geraten werden. Die politische Korrektheit greift um sich und wir alle schreien längst nicht mehr auf.

Theo hat sehr wohl aufgeschrien, um der Freiheit willen. Seine Zitate haben bis zum heutigen Tag Gültigkeit behalten. Hier sind einige davon:

“Früher oder später werden die Juden Israels ins Meer zurück getrieben werden und die Welt wird zusehen und schweigen, weil sie dem insgeheim zustimmt.”

“Die Zensur ist der Sumpf, in dem das Volk untergehen wird.”

“Ich bin nicht scharf darauf, in einem Land zu leben, das die öffentliche Meinung durch politische Korrektheit unterdrückt und in dem die ‘Ziegenficker’ (=Muslime) das Sagen haben.”

SIOE Niederlande ist der Meinung, dass das Erbe Theo van Goghs nicht in Vergessenheit geraten darf.

Deshalb ruft SIOE Niederlande jeden Mitbürger dazu auf, sich am 2. November 2007 in der Linnaeusstreet in Amsterdam zu versammeln, dem Ort, an dem Theo van Gogh ermordet wurde.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um ein stilles Gedenken handelt, nicht um eine Demonstration. Gegen 13 Uhr wird eine Schweigeminute zu Ehren Theo van Goghs abgehalten werden.

SIOE International wird zu diesem Anlass Blumen vor den niederländischen Botschaften Englands, Dänemarks, Belgiens, Deutschlands, Norwegens, Frankreichs und Russlands niederlegen.

Theo van Gogh darf niemals vergessen werden. SIOE Niederlande ist der Hoffnung, dass diese Veranstaltung der Beginn einer neuen Bewegung aus der Mitte des Volkes heraus sein wird, die endlich erkennt, dass die niederländische Regierung den Islamismus stillschweigend duldet und zu seinen Gunsten unsere Identität abschaffen möchte.

 

Stop Islamisering van Nederland

Skype: monique.sioe.nederland

Mail: sioenederland@gmail.com

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