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	<title>SIOE Deutschland</title>
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	<description>Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense</description>
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		<title>SIOE Deutschland</title>
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		<title>PI-News:Sozialkosten für Migration in Europa – Schweden</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 14:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sioede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung des schwedischen Sozialstaates]]></category>
		<category><![CDATA[muslimische Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Muslimische Vergewaltiger]]></category>

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“Was die islamische Migration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos” heißt ein neues Essay von Michael Mannheimer, das wir unseren Lesern in ca. 15 Teilen anbieten und danach als Komplettversion zum Download auf PI zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um die wohl bislang umfangreichste journalistische Aufarbeitung zum Thema Kosten islamischer Migration.

Teil [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sioede.wordpress.com&blog=2199182&post=225&subd=sioede&ref=&feed=1" />]]></description>
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<h1><a href="http://www.pi-news.net/2009/11/sozialkosten-fuer-migration-in-europa-die-fakten/"><img src="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/11/kosten_migration.jpg" alt="" /></a></h1>
<h1>“Was die islamische Migration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos” heißt ein neues Essay von Michael Mannheimer, das wir unseren Lesern in ca. 15 Teilen anbieten und danach als Komplettversion zum Download auf PI zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um die wohl bislang umfangreichste journalistische Aufarbeitung zum Thema Kosten islamischer Migration.</h1>
</div>
<p><strong>Teil 3: Beispiel Schweden</strong></p>
<p>Fast 18 Prozent des jährlichen Steueraufkommens für Migrationskosten</p>
<p><strong>Sozialkosten muslimischer Immigranten</strong></p>
<p>Schwedische Schätzungen gehen davon aus, dass die Einwanderung das Land jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den einst weltweit gerühmten schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Die für 2004 geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5 Prozent des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat. Doch obwohl auch in Schweden gilt, dass die Kosten der Immigration deren Nutzen um ein Vielfaches übersteigen, fordert der sozialdemokratische Finanzminister Pär Nuder weiterhin unverdrossen:</p>
<blockquote><p>“Schweden braucht mehr Einwanderer” (Fjordman <a href="http://fjordman.wordpress.com/2006/06/" target="_blank">„Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“</a>, 23.06.2006)</p></blockquote>
<p>angeblich, so Nuder, um das schwedische Sozialsystem zu sichern. Er verschweigt bei seiner Forderung jedoch, dass jenes einstmals vorbildliche schwedische Sozialsystem genau von denjenigen Massen der (überwiegend muslimischen) Immigranten an den Rand des Ruins gefahren wurde, die schwedische Politiker als Rettung des schwedischen Sozialstaatsystems anpreisen.</p>
<p><strong>Muslimische Integrationsverweigerung</strong></p>
<p>Doch für einen gewissen Teil ist auch das großzügige schwedische Sozialstaatmodell für die Probleme mit seinen Migranten selbst verantwortlich. Mit seinen hohen Geldzuweisungen für Arbeitslose und sonstige Sozialleistungsempfänger wird ein nur geringer Anreiz geboten, sich real um Arbeit zu kümmern. So berichtet der Iraner Nima Sanandaji von seinen erstaunlichen Erfahrungen beim Zusammentreffen seiner Familie mit dem schwedischen Wohlfahrts-System:</p>
<blockquote><p>„In Schweden fand meine Familie ein politisches System vor, das ihr sehr befremdlich vorkam. Die Übersetzerin sagte uns, dass Schweden ein Land ist, in dem man, wenn man nicht arbeitet, jeden Monat einen Scheck von der Regierung in seinem Briefkasten vorfindet. Sie erklärte, dass kein Grund bestünde, einen Arbeitsplatz zu finden. (…) Obwohl meine Mutter mehrmals Arbeit hatte, fanden wir heraus, dass sich dadurch unser Familieneinkommen nicht verbesserte. Während der 16 Jahre, die wir jetzt in Schweden sind, hat meine Mutter insgesamt weniger als ein Jahr lang gearbeitet.“ (Nima Sanandaji: <a href="http://www.tcsdaily.com/article.aspx?id=0614055" target="_blank">„An Immigrant’s Tale“</a>, in: TSCDAILY, 14.06.2005)</p></blockquote>
<p>Das soll jedoch die vorherrschende Mentalität vieler Muslime nicht entlasten, sich von Beginn auf die monatlichen Schecks des Sozialsystems allein zu verlassen und sich so um ein ganzes Arbeitsleben zu mogeln. So liegen auch in Schweden Berichte von Imamen vor, die ihre Muslime explizit darauf hinweisen, dass der schwedische Sozialstaat genügend Geld zur Verfügung stellt auch ohne Arbeit – und dass es besser sei, viele Kinder zu zeugen, da allein durch das entsprechend hohe Kindergeld eine Sozialzuwendung entstünde, die ein normaler ungebildeter Muslim in Schweden durch ehrliche Arbeit niemals erzielen könne. Der erwünschte Hauptnebeneffekt tritt quasi en passant ein: irgendwann seien die Muslime derart zahlreich, dass Schweden friedlich übernommen werden könne. Wie die übrigen Länder Europas auch bezahlt Schweden mit seinen Steuergeldern an die muslimischen Migranten quasi seine eigene Kolonisation durch den Islam.</p>
<p><strong>Parallelgesellschaften</strong></p>
<p>Über 20 Stockholmer Vorstädte haben heute bereits einen Migrantenanteil von fast 70 Prozent. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in fünf bis spätestens zehn Jahren die Migrantenquote in jenen Vororten bei annähernd 100 Prozent liegen wird.</p>
<p>Die Stadt Södertälje liegt etwa 40 Kilometer südöstlich von Stockholm und hat 82.000 Einwohner. In Schweden kennt man sie besser unter dem Begriff „Klein-Bagdad“. Södertälje sollte einmal eine Musterstadt für gelungene Integration in Schweden werden. Doch das Gegenteil ist eingetreten. Inzwischen sind bereits über 40 Prozent der Einwohner Södertäljes Migranten – in der Mehrzahl muslimischen Glaubens. Und jede Woche kommen durchschnittlich 30 neue Großfamilien aus dem Bürgerkriegsland Irak hinzu. Je mehr Iraker kommen, desto mehr Schweden ziehen aus Södertälje weg. Anders Lago ist Bürgermeister in Södertälje und verzweifelt über die Flut der neuen Mitbürger. Doch aufhalten kann auch er sie nicht. In Schweden, in Skandinavien und im Rest Europas wiederholen sich die Bilder: In den Städten werden ganze einheimische Bevölkerungen durch „nicht-westliche“ Bevölkerungen ausgetauscht. Wo dies gegen den Willen der eigenen Bevölkerung dient, und insbesondere wo sich die eingetauschten Bevölkerungen kollektiv weigern, sich den Sitten und Gesetzen ihres Gastlandes anzupassen: da kann man nicht weiter von Immigration, sondern muss man von systematischer Kolonisation sprechen.<br />
<strong><br />
Massenvergewaltigungen und sonstige Schwerstkriminalität </strong></p>
<p>Zur gleichen Zeit gab es in Schweden im Zuge einer nie dagewesenen Einwanderungswelle einen geradezu explosiven Anstieg jeglicher Form von Gewalt <em>(Fjordman: <a href="http://fjordman.blogspot.com/2005/09/sweden-steep-rise-in-crime.html" target="_blank">“Steep Rise in Crime”</a>, 08.09.2005)</em>. Politisch korrekt wird jener Umstand in Schweden sowohl durch die Politik (Politiker würden nie im Traum eine kausale Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität herstellen) als auch seitens der Medien totgeschwiegen. In einem der seltenen Fälle von wahrheitsgemäßer Berichterstattung enthüllte das sozialdemokratische (sic!) Boulevardmagazin <em>Aftonbladet</em>, dass neun von zehn der kriminellsten ethnischen Gruppierungen Muslime sind – ein Trend, der sich in den anderen europäischen Metropolen nahezu identisch wiederfindet. (Beispiel Frankreich: dort machen die Muslime „nur“ zehn Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 70 (!) Prozent aller französischen Gefängnis-Insassen).</p>
<p>So hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht <em>(<a href="http://fjordman.blogspot.com/2005/12/immigrant-rape-wave-in-sweden.html" target="_blank">„Immigrant Rape Wave in Sweden“</a>, 12.12.2005)</em>, wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren <em>(Hanne Kjöller: <a href="http://www.dn.se/opinion/signerat/en-riktig-valdtaktsman-1.407102" target="_blank">„En riktig våldtäktsman“</a>, in: OPINION, 04.11.2005)</em>. Das norwegische Blatt Aftenposten zog jetzt mit neuesten Erkenntnissen zu diesem Thema nach. Demnach sind <strong>alle </strong>Vergewaltiger, die in den letzten drei Jahren für Vergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit „nicht-westlichem Hintergrund“ <em>(KRISTJAN MOLSTAD: <a href="http://www.aftenposten.no/nyheter/iriks/article3028203.ece" target="_blank">„Innvandrere bak alle anmeldte overfallsvoldtekter i Oslo“</a>, 16.04.2004)</em> – was auch in Schweden die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Immigranten ist. In diesem Bericht wird Hanne Kristin Rohde, Chefin der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen, folgendermaßen zitiert:</p>
<blockquote><p>„Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden…. Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben. Es sind Männer mit kurdischem oder oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist.“ (ebd.)</p></blockquote>
<p><strong>Das Opfer</strong></p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/11/schwedin.jpg" target="_blank"><img src="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/11/schwedin.jpg" alt="" vspace="5" width="170" /></a>Eines der seltenen Photo-Beweise eines Vergewaltigungsopfers in Schweden. So sah die Schwedin Jenny aus, nachdem sie von Spaziergängern in einem Waldstück gefunden wurde. Sie wurde von vier Muslimen mehrfach vergewaltigt und so oft geschlagen, bis sie bewusstlos liegenblieb. Das Photo wurde unmittelbar nach ihrem Eintreffen im Krankenhaus Göteborgs aufgenommen <em>(Quelle: Fjordman: <a href="http://97.74.65.51/readArticle.aspx?ARTID=6251" target="_blank">„Muslim Rape Wave in Sweden“</a>, In: FRONTPAGEMAG, December 15, 2005)</em>.</p>
<p><strong>Die Täter</strong></p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/11/schweden_taeter.jpg" target="_blank"><img src="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/11/schweden_taeter.jpg" alt="" vspace="5" width="200" /></a>Auf dem Foto links sind die vier Vergewaltiger der Schwedin, die von der Presse als „zwei Männer aus Schweden, einer aus Finnland und einer aus Somalia“ vorgestellt wurden und über die nur in einer kleinen Rubrik an hinterer Seite berichtet wurde. Zu Beginn des Prozesses zeigte die Presse keine Fotos der vier Muslime, sondern – politisch korrekt – nur deren Silhouette (die jeweils linke Darstellung) und belog mit ihrer unfassbaren Berichterstattung ihre eigene Bevölkerung über den tatsächlichen Hintergrund der Tat und der Täter.</p>
<p>Massenvergewaltigung westlicher Mädchen und Frauen durch muslimische Immigranten und/oder deren Nachkommen sind mittlerweile längst zu einem Phänomen nicht nur in Schweden, sondern in weiten Teilen Nord- und Westeuropas, aber auch schon in Australien geworden. Wie immer wird auch dieses Phänomen von denen ignoriert und totgeschwiegen, die sie eingeschleppt haben: den linksorientierten Medien und linksgrünen Politikern. Mehr noch: die wenigen Mutigen, die es dennoch wagen sollten, auf solche Missstände aufmerksam zu machen, werden gnadenlos stigmatisiert und – wenn es sein muss – auch vor Gericht gezerrt. So erhielt der australische Journalist Paul Sheehan eine Anzeige wegen „Rassismus“ und „Anstiftung zum Rassenhass“. Sein Verbrechen: er hatte es gewagt, über Gruppenvergewaltigungen und die auch ansonsten hohe Kriminalitätsrate in den muslimischen Vierteln Sydneys zu berichten. Sogar einer seiner Kollegen, der Journalist David Marr, distanzierte sich von Sheehan und nannte dessen Reportage „schändlich“. Und der Vize-Präsident der australisch-libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“, die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen.</p>
<p>Aber auch die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender, so ein Sprecher der BBC, sei sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst <em>(Open speech: <a href="http://www.open-speech.com/showthread.php?p=501915" target="_blank">„Vergewaltigungen durch Migranten. Vergewaltigungsepidemie in westlichen Ländern“</a>)</em>.<br />
<strong><br />
Die Rolle des Islam bei den Massenvergewaltigungen</strong></p>
<p>Bei den Massenvergewaltigungen handelt es sich dabei um ein ganz originäres Phänomen des Islam selbst: nämlich dessen Verachtung gegenüber der Frau im allgemeinen, und dessen Verachtung gegenüber „ungläubigen“ Frauen im speziellen. So ist die Vergewaltigung „ungläubiger“ Frauen eine der ältesten Varianten des islamischen Dschihads. Seit 1400 Jahren wird dieses Mittel systematisch dazu eingesetzt, nicht-muslimische Frauen zu schwängern, um sie dann mit Muslimen zwangszuverheiraten und somit zu islamisieren. Eine Praxis, die bis in die Gegenwart fortdauert in all denjenigen Ländern, in denen eine nennenswerte christliche Diaspora lebt: so etwa in Pakistan, Indien, Nigeria, Ägypten <em>(vgl. hierzu: Michael Mannheimer: <a href="http://www.borgward.com/documents/WeltweiteChristenverfolgungdurchdenIslam_mitFotos_.d-205_000.pdf" target="_blank">„Weltweite Christenverfolgung durch den Islam“</a>)</em>.</p>
<p>Islamische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen aus ethnisch-religiösen Gründen und werden dazu explizit seitens ihrer Imame ermuntert, ja sogar aufgefordert. In Sydney etwa erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung geradezu einladen. Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“. Ein anderer Islamgelehrter, der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi, verkündete 2004 in London, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Denn, so der Sheik, wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung herumliefe, habe seine Vergewaltigung geradezu provoziert, wenn nicht gar gewollt. Auch in Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.</p>
<p>Dementsprechend erklären viele Vergewaltiger vor Gericht, dass sie nicht glauben, mit ihrer Vergewaltigung überhaupt ein Verbrechen begangen zu haben. Schließlich habe sich ja jemand um das Mädchen „gekümmert“, und außerdem würden westliche Mädchen es sowieso mit allen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden (und dafür mit Tod bezahlen müssen, wie er verschwieg). Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen.</p>
<blockquote><p>„Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces.“ (Frontpage Magazine: <a href="http://97.74.65.51/readArticle.aspx?ARTID=6251" target="_blank">„Muslim Rape Wave in Sweden“</a>, 15.12.2005)</p></blockquote>
<p>Das sind nur einige der symptomatischen Auswüchse des geschichtlich beispiellosen Geschlechterapartheid-Systems namens Islam, jener archaisch-totalitären Männerherrschaft Ewiggestriger, die sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt.</p>
<p>Die oben genannten kriminellen, gleichwohl religiös begründeten Auswüchse finden im Rahmen dieses Essays deswegen Erwähnung, weil die islamische Immigration nicht nur materielle, sondern weit mehr als das, ungeheure ideelle Schäden in der gewachsenen, sich auf christlichen und griechisch-römischen Werten gründenden europäischen Kultur und Gesellschaft hinterlässt. Die europäische Aufklärung, die zur Menschenrechtsdeklaration der UN geführt hat, in welcher Gleichheit des Individuums vor dem Gesetz, Gleichheit von Mann und Frau, Meinungs- und Versammlungsfreiheit u.v.m. zu unveräußerlichen Grundrechten eines jeden Menschen erkoren wurde, stellt die vermutlich größte soziale Errungenschaft der bisherigen menschlichen Zivilisation dar. Doch unter dem moralisch fragwürdigen und rechtlich durch nichts gedeckten Hinweis auf eine sog. „Religionsfreiheit“ ist es den linksgrünen Werte-Relativisten (in Zusammenarbeit mit zahlreichen Politikern, Journalisten und sonstigen Intellektuellen des bürgerlichen Lagers) gelungen, diese Werte in einem Ausmaß zugunsten des Islam und dessen menschen- und frauenfeindlichen Gesetzen auszuhöhlen, wie es vor Jahrzehnten noch für unvorstellbar gehalten worden wäre. Eine jener Werte-Relativierer ist die Osloer Anthropologie-Professorin Unni Wikan. Angesichts der Vergewaltigungswelle durch Muslime in Norwegen rät sie ihren Geschlechtsgenossinnen allen Ernstes, doch bitteschön die Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass deren freizügige Art, sich zu bekleiden, von den muslimischen Männern nun mal als provokativ und direkte Aufforderung zum Sex aufgefasst würden. Wikan ist nur eines von zahllosen Beispielen, wie fehlgeleitete akademische Wirrköpfe den Islam bei der Kolonisierung Europas aktiv unterstützen.</p>
<p>» Demnächst Teil 4: Dänemark und Schweiz</p>
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		<title>10.11.&#8217;09, Düsseldorf &#8211; Kommen Sie zur Verhandlung</title>
		<link>http://sioede.wordpress.com/2009/11/08/10-11-09-dusseldorf-kommen-sie-zur-verhandlung/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 13:07:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf nach Düsseldorf
Neue Runde im Kampf Pro Köln vs. NRW-Innenministerium
Am Dienstag, den 10. November findet um 10.00 Uhr im Verwaltungsgericht Düsseldorf, Bastionstr. 39, 40213 Düsseldorf, Sitzungsaal V, Raum 342, ein erneuter Prozess von pro Köln gegen das Düsseldorfer Innenministerium statt. Im Rahmen dieses Verfahrens beantragt die nonkonforme Bürgerbewegung die nordrhein-westfälische Landesregierung zu veranlassen, die Verbreitung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sioede.wordpress.com&blog=2199182&post=223&subd=sioede&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><strong>Auf nach Düsseldorf</strong></p>
<p>Neue Runde im Kampf Pro Köln vs. NRW-Innenministerium</p>
<p><strong>Am Dienstag, den 10. November findet um 10.00 Uhr im Verwaltungsgericht Düsseldorf, Bastionstr. 39, 40213 Düsseldorf, Sitzungsaal V, Raum 342, ein erneuter Prozess von pro Köln gegen das Düsseldorfer Innenministerium statt.</strong> Im Rahmen dieses Verfahrens beantragt die nonkonforme Bürgerbewegung die nordrhein-westfälische Landesregierung zu veranlassen, die Verbreitung der sogenannten NRW-Verfassungsschutzberichte für die Jahre 2007 und 2008 einzustellen, wenn nicht zuvor die Passagen über pro Köln entfernt oder unleserlich gemacht worden sind. Zugleich soll die Rüttgers-Regierung richtig stellen, dass die stigmatisierenden Berichte über pro Köln in Verfassungsschutzberichten rechtswidrig waren.</p>
<p>Zum verwaltungsgerichtlichen Verfahren erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:</p>
<p>„Die Altparteien müssen endlich lernen, dass sie nicht der Staat sind, sondern Teilnehmer am demokratischen Wettbewerb. Neue unbequeme Konkurrenten wie pro Köln und pro NRW sind deshalb keine &#8216;Staatsfeinde&#8217; sondern Mitbewerber, mit denen man sich in einer freiheitlichen Demokratie inhaltlich auseinandersetzen muss.</p>
<p>Aufgabe des Innenministeriums ist gerade nicht wider besseres Wissen demokratisch legitimierte Kräfte wie die pro-Bewegung zu verleumden, sondern vielmehr etwas für die öffentliche Sicherheit zu tun.</p>
<p>Der ansonsten völlig farblose Innenminister Wolf (FDP) täte gut daran sich einmal ernsthaft mit den Gefahren, die durch den militanten islamistischen Islamismus entstehen, auseinanderzusetzen, statt Demokraten zu verleumden, nur weil sie in politischer Konkurrenz zur CDU und FDP stehen. In einer Demokratie muss es zulässig sein Multi-Kulti-Exzesse &#8211; z. B. die des NRW-Integrationsministers Laschet &#8211; zu kritisieren. Hierin ist nichts Verwerfliches zu sehen. Konsequente Oppositionsarbeit auch gegenüber der gesamten politischen Klasse in diesem Lande ist sehr wohl Bestandteil einer jeden freiheitlichen Demokratie.</p>
<p>Kommen Sie bitte zahlreich zur öffentlichen Verhandlung am kommenden Dienstag nach Düsseldorf und unterstützen Sie unseren Kampf zur Verteidigung von Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit in NRW!“</p>
<p>Eine weitere Klage der Bürgerbewegung pro Köln gegen einen früheren &#8220;Verfassungsschutzbericht&#8221; ist übrigens inzwischen durch alle normalen Instanzen gegangen und wurde jetzt dem Bundesverfassungsgericht weitergeleitet. In dem langjährigen Rechtsstreit zwischen pro Köln und dem NRW-Innenministerium ist also in Zukunft sogar mit einem höchstrichterlichen Urteil zu rechnen. Und schon die rechtswidrige Verunglimpfung der Wochenzeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221; durch den sogenannten NRW-Verfassungsschutz fand bekanntlich beim Bundesverfassungsgericht nach vielen Jahren endlich ein Ende &#8230;</p>
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		<title>Demo in England, 13. Dezember</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sioede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[The Prime Minister of Turkey Recep Tayyip Erdogan, publicly read an Islamic poem including the lines: “The mosques are our barracks, the domes our helmets, the minarets our bayonets and Muslims our soldiers…”
HAMMER THEIR HELMETS! BLUNT THEIR BAYONETS! (metaphorical reference to no more mosques).
NO MORE MOSQUE BUILDING DEMONSTRATION
Location:  Square in front of Harrow Civic Centre, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sioede.wordpress.com&blog=2199182&post=221&subd=sioede&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><strong>The Prime Minister of Turkey Recep Tayyip Erdogan, publicly read an Islamic poem including the lines: <em>“The mosques are our barracks, the domes our helmets, the minarets our bayonets and Muslims our soldiers…”</em></strong></p>
<p><strong>HAMMER THEIR HELMETS! BLUNT THEIR BAYONETS!</strong> (metaphorical reference to no more mosques).</p>
<p><strong>NO MORE MOSQUE BUILDING DEMONSTRATION</strong></p>
<p>Location:  Square in front of Harrow Civic Centre, Station Road/Milton Road junction.</p>
<p>Date:          13th December 2009</p>
<p>Time:         14.00 – 16.00 (2pm – 4pm)</p>
<p><strong>APPROVED FOR PROTEST</strong></p>
<p>1. Approved anti-sharia and anti-Islamisation chants, banners and placards will be permitted. Official chants:-</p>
<p><img title="No sharia here text2" src="http://sioeengland.files.wordpress.com/2009/10/no-sharia-here-text22.jpg?w=150&amp;h=25&#038;h=25" alt="No sharia here text2" width="150" height="25" /> </p>
<p>Hammer their helmets! Blunt their bayonets! (this is a metaphorical reference to no more mosques).</p>
<p>No more mosques!</p>
<p>Stop kuffarphobia!</p>
<p>2. English, Welsh, Scottish, N. Irish, national flags, national flags of other countries, certain other national flags will be permitted and encouraged. Some flags already known to be represented are:-</p>
<p>Bulgaria</p>
<p>Denmark</p>
<p>Serbia Israel</p>
<p><strong>Let us know which flag you’ll be flying!</strong></p>
<p>3. Certain other flags representing communities struggling against Islamic colonisation such as Papua New Guinea and Biafra will be permitted.</p>
<p>4. Certain civil rights flags, banners and placards will be encouraged provided they are displayed within the no-sharia context of the demonstration.</p>
<p>5. ALL MUST BE APPROVED BY THE ORGANISERS BEFORE THE PROTEST Speakers using hand held megaphones will address the gathering. Names of speakers will be provided to the police prior to the demonstration. Speeches must be approved by the organisers.</p>
<p><strong>WANTED</strong></p>
<p>Speakers to explain Muslim persecution in Islamic countries.</p>
<p>Copts in Egypt</p>
<p>Hindus in Bangladesh</p>
<p>Hindus in Malayasia</p>
<p>Christians in Indonesia</p>
<p>Christians in Pakistan</p>
<p>Papuans in Indonesia</p>
<p>Jews everywhere</p>
<p><strong>BANNED FROM PROTEST</strong></p>
<p>1. As with previous SIOE demonstrations, political parties are banned.</p>
<p>2. Any racist chanting, banners and placards will result in immediate ejection of the perpetrators from the demo as will nazi salutes.</p>
<p>3. Totalitarian symbols such as nazi swastikas, communist hammer and sickles, Islamic star and crescent, UNLESS CLEARLY CROSSED OUT OR DEFACED WITH A STOP SIGN.</p>
<p>Banners, placards and speeches will be shown to the police prior to the protest starting if requested.</p>
<p><strong>Map </strong></p>
<p>The pointer “C” is the junction of Milton Road, Station Road opposite Rosslyn Crescent View Larger Map</p>
<p><a href="http://maps.google.co.uk/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;q=civic centre, ‎&amp;sll=51.589566,-0.332825&amp;sspn=0.001576,0.003905&amp;ie=UTF8&amp;radius=0.08&amp;rq=1&amp;ev=zi&amp;hq=civic centre, ‎&amp;hnear=&amp;ll=51.589566,-0.332825&amp;spn=0.001576,0.003905&amp;t=h&amp;source=embed">View Larger Map</a></p>
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			<media:title type="html">No sharia here text2</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Bat Yeor hat es uns allen prophezeit in &#8220;Eurabia&#8221;</title>
		<link>http://sioede.wordpress.com/2009/11/03/bat-yeor-hat-es-uns-allen-prophezeit-in-eurabia/</link>
		<comments>http://sioede.wordpress.com/2009/11/03/bat-yeor-hat-es-uns-allen-prophezeit-in-eurabia/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sioede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas Shruggs Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bat Ye'Or]]></category>
		<category><![CDATA[EURABIA]]></category>
		<category><![CDATA[Geert Wilders]]></category>
		<category><![CDATA[Pamela Geller]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus ATLAS SHRUGGS BLOG (Pamela Geller)
WARRIOR BAT YEOR WEIGHS IN ON WARRIOR WILDERS: &#8220;Geert Wilders is the latest victim of this enormous world machinery&#8221;
Bat Yeor, author of Islam and Dhimmitude: Where Civilizations Collide and Eurabia: The Euro-Arab Axis, warned us decades ago. She read the historical &#8220;tea leaves&#8221;, produced the evidence, and documented the [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sioede.wordpress.com&blog=2199182&post=219&subd=sioede&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Auszug aus ATLAS SHRUGGS BLOG (Pamela Geller)</p>
<p>WARRIOR BAT YEOR WEIGHS IN ON WARRIOR WILDERS: &#8220;Geert Wilders is the latest victim of this enormous world machinery&#8221;</p>
<p>Bat Yeor, author of Islam and Dhimmitude: Where Civilizations Collide and Eurabia: The Euro-Arab Axis, warned us decades ago. She read the historical &#8220;tea leaves&#8221;, produced the evidence, and documented the deliberate Euro-Arab axis in her seminal work. She called it. All of it. If you haven&#8217;t read Eurabia, you must &#8212; if only to understand how Europe sold out to Islam. &#8220;Over the years, Euro-Arab collaboration developed at all levels: political, economic, religious and in the transfer of technologies, education, universities, radio, television, press, publishers, and writers unions. This structure became the channel for Arab immigration into Europe, of anti-Americanism, and of Judeophobia, which — linked with a general hatred of the West and its denigration — constituted a pseudo-culture imported from Arab countries.&#8221; (more here) In Bat Yeor&#8217;s piece at NRO, she explains the Islamic machine at work in the persecution of Geert Wilders and anyone who defends the West. Bat Yeor is my hero (if you missed my video interview with her, go here) Good on NRO for running this now. Bostom adds: Bat Ye’or, my inspiration, mentor, and dear friend has written an important essay, [1] published today at NRO. Elucidating how Geert Wilders is pitted against the cultural, monetary, and military machinery of the 57 Muslim member nations of the Organization of the Islamic Conference—whose bluff as a “bulwark” against the Orwellian phantasm of “un-Islamic terrorism” I called [2] There—Bat Ye’or’s essay poses this existential question: “Does defending Western values constitute ‘inciting hatred’?” Geert Wilders and the Fight for Europe Does defending Western values constitute “inciting hatred”? By Bat Yeor Britain has just witnessed the spectacle of a duly elected parliamentarian from another EU country, Geert Wilders of the Netherlands, being denied entry to the country because he constituted “a threat to public policy.” Wilders, after being detained briefly at Heathrow, was sent back to Holland — where he has further legal troubles. Three weeks earlier, a Dutch appeals court had ordered prosecutors to begin criminal proceedings against Wilders for “inciting hatred and discrimination” and “insulting Muslim worshippers” through his public statements and his 2008 film, Fitna. The order to proceed with the criminal prosecution resulted from pressure put on European states and on the UN Human Rights Council by the Organization of the Islamic Conference (OIC). The OIC’s aim is to punish and suppress any alleged Islamophobia, around the world but particularly in Europe, and it has been a leader in creating the conditions that made the U.K.’s Wilders ban possible. The OIC is one of the largest intergovernmental organizations in the world. It encompasses 56 Muslim states plus the Palestinian Authority. Spread over four continents, it claims to speak in the name of the ummah (the universal Muslim community), which numbers about 1.3 billion. The OIC’s mission is to unite all Muslims worldwide by rooting them in the Koran and the Sunnah — the core of traditional Islamic civilization and values. It aims at strengthening solidarity and cooperation among all its members, in order to protect the interests of Muslims everywhere and to galvanize the ummah into a unified body. The OIC is a unique organization — one that has no equivalent in the world. It unites the religious, economic, military, and political strength of 56 states. By contrast, the European Union represents half as many states and is a secular body only, and the Vatican — which speaks for the world’s 1.1 billion Catholics — is devoid of any political power. Many Muslims in the West resist the OIC’s tutelage and oppose its efforts to supplant Western law with sharia. But the OIC’s resources are formidable. The organization has numerous subsidiary institutions collaborating at the highest levels with international organizations in order to implement its political objectives worldwide. Its main working bodies are the Islamic Educational, Scientific, and Cultural Organization (ISESCO), which seeks to impose on the West the Islamic perception of history and civilization; the Observatory of Islamophobia, which puts pressure on Western governments and international bodies to adopt laws punishing “Islamophobia” and blasphemy; and the newly created Islamic International Court of Justice. As stated in its 1990 Cairo Declaration on Human Rights in Islam, the OIC is strictly tied to the principles of the Koran, the Sunnah, and the sharia. In a word, the OIC seeks to become the reincarnation of the Caliphate. The OIC regularly reiterates its commitments to protecting the political, historical, religious, and human rights of Muslims in non-OIC states, especially Muslims who form the majority in specific regions of non-Muslim countries — such as the southern Philippines, southern Thailand, and western Thrace in Greece — as well as Muslims in places like the Balkans, the Caucasus, Myanmar, India, and China. The OIC supports Hamas and the Palestinians in their struggle to destroy Israel, as well as the Muslim fight for “legitimate self-determination” in “Indian-occupied Jammu and Kashmir.” It has condemned the “continual Armenian aggression against Azerbaijan,” and it expresses its full solidarity with “the just cause of the Muslim Turkish people of Cyprus” and with Sudanese President Omar Hassan Al-Bashir, whom many hold responsible for encouraging the massacres in Darfur. The seat of the OIC is in Jeddah, but the organization regards that location as temporary: Its headquarters will be transferred to al-Kods (Islamized Jerusalem) when that city has been “liberated” from Israeli control. In its efforts to defend the “true image” of Islam and combat its defamation, the organization has requested the UN and the Western countries to punish “Islamophobia” and blasphemy. Among the manifestations of Islamophobia, in the OIC’s view, are European opposition to illegal immigration, anti-terrorist measures, criticism of multiculturalism, and indeed any efforts to defend Western cultural and national identities. The OIC has massive funding from oil sources, which it lavishly spends on the Western media and academia and in countless “dialogues.” It influences Western policy, laws, and even textbooks through pressures brought by Muslim immigrants and by the Western nations’ own leftist parties. Hence, we have seen Kristallnacht-like incitements of hate and murder against European Jews and Israel conducted with impunity in the cities of Europe — where respect for human rights is supposed to be one of the highest values. Geert Wilders is the latest victim of this enormous world machinery. His crime is maintaining that Europe’s civilization is rooted in the values of Jerusalem, Athens, Rome, and the Enlightenment — and not in Mecca, Baghdad, Andalusia, and al-Kods. He fights for Europe’s independence from the Caliphate and for its endangered freedoms. He had received serious death threats even before Fitna was released. Many Muslims in the West support him, but Geert Wilders’s principal weapons are his courage and his willingness to resist even his own government, which is slowly submitting to the OIC’s pressures. Wilders’s enemies pretend that he is an insignificant personality who makes “provocative” statements only in search of fame. In fact, if his motivation were self-interest, he could do far better by courting the OIC’s favors — as so many Europeans are doing, consciously or unconsciously — rather than risking his freedom and indeed his life. — Bat Yeor is the author of studies on the conditions of Jews and Christians in the context of the jihad ideology and the sharia law. Recent books include: Islam and Dhimmitude: Where Civilizations Collide and Eurabia: The Euro-Arab Axis, both from Fairleigh Dickinson University Press</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Elterngeld – Fortpflanzungsprämie für Unterschicht</title>
		<link>http://sioede.wordpress.com/2009/11/03/elterngeld-%e2%80%93-fortpflanzungspramie-fur-unterschicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 09:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sioede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsche Islampolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Welt Online &#8211; Von Gunnar Heinsohn 3. November 2009
Heinz Buschkowsky hat recht mit seiner Kritik an der Familienpolitik. Denn anders als geplant, schafft das Elterngeld vor allem Gebäranreize in der Unterschicht. Von 100 Elterngeldbabys, die eigentlich alle von Karrierefrauen hätten kommen sollen, steuerten diese im Jahre 2007 gerade mal neun bei. Eine folgenschwere Entwicklung.
Schon vor [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sioede.wordpress.com&blog=2199182&post=215&subd=sioede&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Welt Online &#8211; Von Gunnar Heinsohn 3. November 2009</p>
<p>Heinz Buschkowsky hat recht mit seiner Kritik an der Familienpolitik. Denn anders als geplant, schafft das Elterngeld vor allem Gebäranreize in der Unterschicht. Von 100 Elterngeldbabys, die eigentlich alle von Karrierefrauen hätten kommen sollen, steuerten diese im Jahre 2007 gerade mal neun bei. Eine folgenschwere Entwicklung.</p>
<p>Schon vor Einführung des Elterngeldes warnt Heinz Buschkowsky vor dem Erkindern lebenslanger Finanztransfers. Damals macht die Berliner Führung die aufregende Entdeckung, dass nicht das vierte bildungsferne Kind der Sozialhilfemutter fehlt, sondern das erste oder zweite der hoch besteuerten und kinderlosen Karrierefrau.</p>
<div>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul id="links-intern">
<li><a href="http://www.welt.de/politik/article5040392/Berlin-auf-Hartz-IV-Der-Unterschichten-Report.html">Berlin auf Hartz IV. Der Unterschichten-Report </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5045617/Sozialstaat-foerdert-Entstehen-der-Unterschicht.html">Sozialstaat fördert Entstehen der Unterschicht </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5045843/Diese-Gruppen-gehoeren-zur-Unterschicht.html">Diese Gruppen gehören zur Unterschicht </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5020672/Der-perfide-Generalverdacht-gegenueber-Eltern.html">Der perfide Generalverdacht gegenüber Eltern </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5013525/Betreuungsgeld-Plaene-stossen-auf-wenig-Gegenliebe.html">Betreuungsgeld-Pläne stoßen auf wenig Gegenliebe </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4997459/CSU-weist-Unterschichtenpolemik-der-SPD-zurueck.html">CSU weist Unterschichtenpolemik der SPD zurück </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4991825/In-der-deutschen-Unterschicht-wird-es-versoffen.html">&#8220;In der deutschen Unterschicht wird es versoffen&#8221; </a></li>
</ul>
</div>
<p>Ein Jahr lang 1800 Euro monatlich soll sie in die Mutterschaft locken. Weil bundespolitische Parteigenossen des Neuköllners das ungerecht finden, erzwingen sie zusätzliche Gebäranreize für die Frauen am unteren Rand. Für die gibt es deshalb seit 2007 pro Baby und Monat auf die Sozialhilfe noch einmal 300 Euro drauf. Es werden sogar 450, wenn ihnen in 24 Monaten zwei Geburten gelingen.</p>
<p>Buschkowskys Befürchtungen erfüllen sich umgehend. Von 100 Elterngeldbabys, die eigentlich alle von Karrierefrauen hätten kommen sollen, steuern die im Jahre 2007 gerade mal neun bei. Im Jahre 2008 sind es sogar weniger als sieben. Dafür werden in einer sozialdemokratischen Hochburg wie Bremerhaven bereits 520 von 1000 Babys direkt auf die Transfergelder gezielt. Nur die Neuköllnerinnen liegen mit mehr als 700 Transferbabys unter 1000 Neugeborenen noch darüber.</p>
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<p>Niemand zweifelt an der zukünftigen Fortpflanzungsfähigkeit des Zusatznachwuchses. Infrage steht seine Ausbildungsfähigkeit. Deshalb soll er mit weiteren 12.000 Euro Steuergeld pro Kopf und Jahr ab dem 18. Lebensmonat in Krippen intelligent gemacht werden.<br />
// &lt;![CDATA[<br />
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<div id="articleInlineMediaBox0">
<h3>Umfrage</h3>
<div id="media-Umfrage0"><a name="vote_5013747"></a></div>
<h2>Was halten Sie von Buschkowskys Kritik?</h2>
<div id="vote-5013747">69%</div>
<div id="voted-5013747">
<div>
<div>Endlich mal einer, der&#8217;s ausspricht</div>
<div>
<div><img src="http://www.welt.de/images/bg_barometer.gif" alt="" /></div>
<p>11%</p>
</div>
<div>Das halte ich für völlig überzogen</div>
<div>
<div><img src="http://www.welt.de/images/bg_barometer.gif" alt="" /></div>
<p>8%</p>
</div>
<div>Der Ton gefällt mir nicht</div>
<div>
<div><img src="http://www.welt.de/images/bg_barometer.gif" alt="" /></div>
<p>12%</p>
</div>
<div>Das ist was dran</div>
<p>2162 abgegebene Stimmen</p>
</div>
</div>
<p>//</p>
</div>
<p>Nun gibt es Eltern, die der Massenkindhaltung ein solches Wunder nicht zutrauen. Die CSU und mittlerweile auch die CDU wollen das akzeptieren. Immerhin ersparen diese Leute 1000 Euro monatlich für Krippenplätze und tragen aus ihren Steuergeldern auch noch die Kosten der Transferkinder. 150 Euro Betreuungsgeld pro Monat sind dafür eine bescheidene Geste.</p>
<p>Gleichwohl kommt sie bei den Frauen in Buschkowskys Transferquartieren als Ermunterung zu weiterer Vermehrung an. Der Vorschlag der Kanzlerin, ihnen kein Bargeld, sondern Gutscheine über 150 Euro für Kinderbücher und Ähnliches auszuhändigen, verletzt die Gleichheit vor dem Gesetz. Wer den Leistern Respekt bezeugen, im Transfersektor aber nicht zu Torheiten verführen will, muss mit einem Steuerfreibetrag arbeiten.</p>
<div>
<h3>Themen</h3>
<ul>
<li><a title="Elterngeld" href="http://www.welt.de/themen/Elterngeld/">Elterngeld</a></li>
<li><a title="Unterschicht" href="http://www.welt.de/themen/Unterschicht/">Unterschicht</a></li>
<li><a title="Karrierefrauen" href="http://www.welt.de/themen/Karrierefrauen/">Karrierefrauen</a></li>
<li><a title="Berlin" href="http://www.welt.de/themen/Berlin/">Berlin</a></li>
<li><a title="Ursula von der Leyen" href="http://www.welt.de/themen/Ursula+von+der+Leyen/">Ursula von der Leyen</a></li>
<li><a title="CDU" href="http://www.welt.de/themen/CDU/">CDU</a></li>
<li><a title="CSU" href="http://www.welt.de/themen/CSU/">CSU</a></li>
</ul>
</div>
<p>Wer keine Steuern zahlt, kann den nicht missbrauchen. Den anderen soll man etwas lassen. Das hilft auch dem Hartz-IV-Archipel. Wie will der morgen immer noch mehr Milliarden beziehen, wenn nicht irgendwo Kinder heranwachsen, die solche Beträge auch erarbeiten können?</p>
<p><em>Der Autor ist Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>PI &#8211; In der Höhle des Löwen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 17:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sioede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsche Islampolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sabine Schiffer vom „Institut für Medienverantwortung“ in Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Islamwoche Stuttgart 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pi News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche wurde in Stuttgart die 15. Islamwoche ausgetragen. Absolutes Highlight war die Veranstaltung am Donnerstag Abend, in der es um das „Feindbild Islam“ ging. Referentin war die Islam-Verharmloserin Dr. Sabine Schiffer vom „Institut für Medienverantwortung“ in Erlangen. Diese Dame hatte zuletzt mit Ihrem Interview für das iranische deutschsprachige Radio I.R.I.B. für Aufsehen gesorgt (PI [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sioede.wordpress.com&blog=2199182&post=213&subd=sioede&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Vergangene Woche wurde in Stuttgart die 15. Islamwoche ausgetragen. Absolutes Highlight war die Veranstaltung am Donnerstag Abend, in der es um das „Feindbild Islam“ ging. Referentin war die Islam-Verharmloserin Dr. Sabine Schiffer vom „Institut für Medienverantwortung“ in Erlangen. Diese Dame hatte zuletzt mit Ihrem Interview für das iranische deutschsprachige Radio I.R.I.B. für Aufsehen gesorgt <a href="http://www.pi-news.net/2009/07/dr-sabine-schiffer-hetzt-gegen-deutschland/" target="_blank">(PI berichtete)</a>, in dem sie die deutsche Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Dresdner Gerichtsmord als pauschal „islamfeindlich“ hinstellte: „Früher waren es die Juden, heute sind es die Muslime“. Diese Person und ihre Ausführungen durften wir uns nicht entgehen lassen.</p>
<p>Mehr <a href="http://www.pi-news.net/2009/10/in-der-hoehle-des-loewen/">http://www.pi-news.net/2009/10/in-der-hoehle-des-loewen/</a></p>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Sozialstaat fördert Entstehen der Unterschicht</title>
		<link>http://sioede.wordpress.com/2009/11/01/sozialstaat-fordert-entstehen-der-unterschicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sioede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Welt online &#8211; Die gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland sind nicht zu übersehen. Es existiert eine wachsende und sich verfestigende Unterschicht, die es so vor 20 Jahren noch nicht gab. Die Hauptschuld daran trägt der deutsche Sozialstaat. Die Menschen werden belohnt, wenn sie sich aus der Arbeitswelt ausgliedern.

Heinz Buschkowsky haut gern mal auf den Putz. Der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sioede.wordpress.com&blog=2199182&post=210&subd=sioede&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div>
<p>Welt online &#8211; Die gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland sind nicht zu übersehen. Es existiert eine wachsende und sich verfestigende Unterschicht, die es so vor 20 Jahren noch nicht gab. Die Hauptschuld daran trägt der deutsche Sozialstaat. Die Menschen werden belohnt, wenn sie sich aus der Arbeitswelt ausgliedern.</p>
</div>
<p>Heinz Buschkowsky haut gern mal auf den Putz. Der Berliner Bezirksbürgermeister hat seine Kritik an dem geplanten Betreuungsgeld mit herben Sprüchen ?<strong>über Unterschichtenfamilien und Migranten</strong> gewürzt. Zusätzliches Geld würde <strong>von den einen „versoffen“, von den anderen für den Hausbau in der alten Heimat verwendet</strong>, <strong>prophezeite der Sozialdemokrat aus dem Multikulti-Stadtteil Neuköln.</strong></p>
<p>Umfrage</p>
<div id="articleInlineMediaBox0">
<div id="media-Umfrage0"><a name="vote_5045538"></a></div>
<h2>Fördert der deutsche Sozialstaat das Entstehen einer Unterschicht?</h2>
<div id="vote-5045538">
<div>
<div>83%</div>
</div>
</div>
<div id="voted-5045538">
<div>
<div>Ja</div>
<div>
<div><img src="http://www.welt.de/images/bg_barometer.gif" alt="" /></div>
<p>17%</p>
</div>
<div>Nein</div>
<p>1029 abgegebene Stimmen</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Auch wenn viele die Wortwahl, die Tonlage und vor allem die Pauschalierung stören, mit der der SPD-Politiker über die Unterschicht redet, sind die gesellschaftlichen Fehlentwicklungen nicht zu übersehen. „Ein Teil der Bevölkerung ist abgehängt“, sagt der Gesellschaftsforscher Meinhard Miegel von der Stiftung Denkwerk Zukunft. Es existiere eine wachsende und sich verfestigende Unterschicht, die es so vor 20 Jahren noch nicht gegeben habe.</p>
<p><strong>Der steigende Anteil nicht integrationswilliger Ausländer sowie die zunehmende Zahl Alleinerziehender</strong> sind aus Miegels Sicht zwei wesentliche Ursachen für die Misere. Denn in beiden Bevölkerungsgruppen sei das Armutsrisiko extrem hoch. Ein weiteres Problem liegt im Arbeitsmarkt. Deutschland tut sich schwerer als viele andere EU-Staaten, Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren.</p>
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<p>Das Anwachsen der Armut, gerade auch unter Familien, verlief in den vergangenen Jahren parallel zur steigenden Massenarbeitslosigkeit. <strong>Lebte in den 60er-Jahren nur jedes 25. Kind von der Fürsorge, ist es heute jedes sechste.</strong> <strong>Jahrzehntelang war die Sozialpolitik darauf ausgerichtet, die Probleme mit immer mehr Geld lösen zu wollen – ein Irrweg.</strong></p>
<div>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul id="links-intern">
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5045843/Diese-Gruppen-gehoeren-zur-Unterschicht.html">Diese Gruppen gehören zur Unterschicht </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/article5040392/Berlin-auf-Hartz-IV-Der-Unterschichten-Report.html">Berlin auf Hartz IV. Der Unterschichten-Report </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4790815/Hier-wohnen-die-meisten-Hartz-IV-Empfaenger.html">Hier wohnen die meisten Hartz-IV-Empfänger </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5020672/Der-perfide-Generalverdacht-gegenueber-Eltern.html">Der perfide Generalverdacht gegenüber Eltern </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5013525/Betreuungsgeld-Plaene-stossen-auf-wenig-Gegenliebe.html">Betreuungsgeld-Pläne stoßen auf wenig Gegenliebe </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4997459/CSU-weist-Unterschichtenpolemik-der-SPD-zurueck.html">CSU weist Unterschichtenpolemik der SPD zurück </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4991825/In-der-deutschen-Unterschicht-wird-es-versoffen.html">&#8220;In der deutschen Unterschicht wird es versoffen&#8221; </a></li>
</ul>
</div>
<p><strong>Es sei der Sozialstaat, der die Unterschicht überhaupt erst hervorgebracht habe, sagt der Präsident des Ifo-Instituts in München, Hans-Werner Sinn. Fast ein Drittel des hiesigen Sozialprodukts werde für soziale Leistungen verwandt. „Um in ihren Genuss zu kommen, muss man meist den Arbeitsmarkt verlassen. Die Menschen erhalten also eine Prämie, wenn sie sich aus der Arbeitsgesellschaft ausgliedern“, rügt der Ökonom.</strong></p>
<p><strong>Erst dadurch habe sich die Unterschicht im heutigen Umfang gebildet und verfestigt. „Ein falsch konstruierter Sozialstaat, der das Wegbleiben statt das Mitmachen belohnt, hat die Kinder dieser Menschen auf dem Gewissen“, lautet Sinns Urteil.</strong></p>
<p>Vor allem für gering qualifizierte Arbeitslose ist der Anreiz, sich einen Job zu suchen, oft niedrig. <strong>Denn wer sich schlau im Anzapfen des Sozialstaats anstellt, hat im Monat meist nicht weniger im Geldbeutel als ein Kellner oder</strong> <strong>Lagerarbeiter. Vor allem wenn mehrere Kinder im Haushalt leben, zahlt es sich oft nicht aus, einen Job anzun</strong>ehmen.</p>
<p><strong>Wer von Arbeitslosengeld II lebt, bekommt für seine Sprösslinge mit dem Hartz-IV-Regelsatz die vollen Unterhaltskosten vom Staat ersetzt. Wer erwerbstätig ist, muss sich mit dem niedrigeren Kindergeld begnügen. Auch andere Vergünstigungen wie etwa der meist kostenlose Kindergartenplatz sind Arbeitslosen vorbehalten.</strong></p>
<p><strong>Fatal ist, dass sich hierzulande die Fälle mehren, in denen Familien schon in dritter Generation von Sozialhilfe leben. Der Publizist Gabor Steingart attestiert den „neuen Proleten“ eine geistige Verwahrlosung. Sie schauten den halben Tag fern, rauchten und tränken viel, hätten viele Kinder und oftmals instabile familiäre Bindungen.</strong></p>
<p>Nordrhein-Westfalens Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) mahnt indes, die Unterschicht differenzierter zu betrachten. Ein großer Block seien Alleinerziehende mit kleinen Kindern. Viele von diesen verschwänden aus der Arbeitslosenstatistik, sobald die Kinder größer geworden seien. „Wenn diese Frauen staatliche Unterstützung benötigen, weil sie sich in den ersten Jahre um ihre kleinen Kinder kümmern, dann hat das doch nichts mit Unterschicht zu tun“, sagt Laumann.</p>
<div>
<h3>Themen</h3>
<ul>
<li><a title="Unterschicht" href="http://www.welt.de/themen/Unterschicht/">Unterschicht</a></li>
<li><a title="Hartz IV" href="http://www.welt.de/themen/Hartz+IV/">Hartz IV</a></li>
<li><a title="Heinz Buschkowsky" href="http://www.welt.de/themen/Heinz+Buschkowsky/">Heinz Buschkowsky</a></li>
<li><a title="Berlin" href="http://www.welt.de/themen/Berlin/">Berlin</a></li>
<li><a title="Sozialstaat" href="http://www.welt.de/themen/Sozialstaat/">Sozialstaat</a></li>
</ul>
</div>
<p>Auch gebe es Eltern, die im Niedriglohnbereich arbeiteten und deshalb ergänzende Sozialtransfers erhielten. Diese sollte man anders beurteilen als solche, die gar nicht arbeiten. „Es regt mich auf, wie Buschkowsky und andere all diese Menschen über einen Kamm scheren“, meinte Laumann. Natürlich gebe es auch Hartz-IV-Empfänger, die das Geld, das für die Kinder vorgesehen sei, für sich selbst ausgäben. „In diesen Fällen kann es sinnvoll sein, <strong>Bildungsgutscheine und andere Sachleistungen zu gewähren statt zusätzliches Bargeld</strong>.“</p>
<p>Gesellschaftsforscher Miegel weist darauf hin, dass es schon immer Leute gegeben habe, die sich auf Kosten der Gesellschaft durchgeschlaucht hätten. „Heute fällt ihnen das allerdings aufgrund der anonymisierten Transfers und der fehlenden sozialen Kontrolle viel leichter als in früheren Zeiten.“</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Was Deutschland wissen muss &#8211; zur Erinnerung</title>
		<link>http://sioede.wordpress.com/2009/10/29/was-deutschland-wissen-muss-zur-erinnerung/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sioede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=BoT9qaNZKXc 
http://www.youtube.com/watch?v=9biUtki0o4c
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<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9biUtki0o4c">http://www.youtube.com/watch?v=9biUtki0o4c</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wichtig! &#8211; Geert Wilders&#8217; Rede an der Columbia Universität</title>
		<link>http://sioede.wordpress.com/2009/10/25/wichtig-geert-wilders-rede-an-der-columbia-universitat/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 21:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sioede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[SIOE]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia University Speach of Geert Wilders]]></category>
		<category><![CDATA[Geert Wilders]]></category>
		<category><![CDATA[Islam in Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit bedroht durch Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Rede Columbia University]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Damen und Herren, es ist ein Privileg und eine große Ehre für mich, an dieser exzellenten akademischen Institution zu sprechen, die der Welt so viele Nobelpreisträger beschert hat. Als Niederländer bin ich stolz darauf, dass Ihr erster Nobelpreisträger im Jahre 1906 von niederländischer Herkunft war: Der jüngste Präsident der Vereinigten Staaten: Theodore Roosevelt.
Ich danke [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sioede.wordpress.com&blog=2199182&post=189&subd=sioede&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://www.pi-news.net/2009/10/wilders-rede-an-der-columbia-universitaet/"><img title="Wilders' Rede an der Columbia-Universität" src="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/10/wilderscolumbia.jpg" alt="Wilders' Rede an der Columbia-Universität" width="440" /></a>Meine Damen und Herren, es ist ein Privileg und eine große Ehre für mich, an dieser exzellenten akademischen Institution zu sprechen, die der Welt so viele Nobelpreisträger beschert hat. Als Niederländer bin ich stolz darauf, dass Ihr erster Nobelpreisträger im Jahre 1906 von niederländischer Herkunft war: Der jüngste Präsident der Vereinigten Staaten: Theodore Roosevelt.</p>
<p>Ich danke der Columbia Universität für die Einladung und ich danke auch der US-Grenzpolizei, dass Sie mir erlaubt haben, dieses großartige Land der Demokratie, der Freiheit und der freien Meinungsäußerung zu betreten (<a href="http://www.pi-news.net/2009/10/geert-wilders-rockt-die-columbia-universitaet/" target="_blank">PI berichtete</a>). Meine Damen und Herren, heute wird in ganz Europa die beliebteste unserer vielen Freiheiten angegriffen. Die freie Meinungsäußerung ist nicht mehr gegeben. Was wir einst als ein natürliches Element unserer Existenz, unseres Geburtsrechts ansahen, ist jetzt etwas, für das wir wieder kämpfen müssen.</p>
<p>Ich würde mich selbst nicht als freien Menschen bezeichnen. Vor fünf Jahren habe ich meine persönliche Freiheit verloren. Seitdem stehe ich unter Polizeischutz und das über 24 Stunden. Darüber hinaus haben einige Menschen versucht, mir meine Redefreiheit zu nehmen: Eine niederländische, islamische Organisation versuchte, das Erscheinen des Dokumentarfilms “Fitna” zu verhindern. Wegen “Fitna” verlangte der radikalste niederländische Imam 55.000 Euro als Entschädigung für seine verletzten Gefühle. Der Staat Jordanien wird möglicherweise einen Antrag auf Auslieferung stellen, damit ich in Amman vor Gericht gestellt werden kann. Ich wurde in Frankreich angeklagt.</p>
<p>In meinem eigenen Land, den Niederlanden, hob das Berufungsgericht Amsterdam die Entscheidung der niederländischen Staatsanwaltschaft auf, mich nicht zu verfolgen. Also werde ich jetzt in meinem eigenen Land vor Gericht stehen, und zwar im Januar nächsten Jahres.</p>
<p>Aber hier geht es nicht um mich. Ich bin nicht der einzige Europäer, der für die Redefreiheit kämpft, es gibt so viele mehr: Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard zeichnete eine Mohammedkarikatur und plötzlich waren wir mitten drin in dem sogenannten “dänischen Karikaturenstreit’. Die italienische Autorin Oriana Fallaci hatte Angst vor einer Auslieferung in die Schweiz wegen ihres Buchs “Die Wut und der Stolz”. Eine österreichische Politikerin, Susanne Winter, wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie unverblümt über den Propheten Mohammed sprach. Der niederländische Karikaturist Gregorius Nekschot wurde von zehn Polizisten wegen seiner Zeichnungen verhaftet. Und der niederländische Filmemacher Theo van Gogh wurde in den Straßen Amsterdams von einem radikalen Muslim brutal ermordet.</p>
<p>Im vergangenen Februar wurde ich von zwei tapferen Mitgliedern des britischen House of Lords – Lord Malcolm Pearson und Baronin Caroline Cox – eingeladen, um “Fitna” im britischen Parlament zu zeigen. Aber bei meiner Ankunft am Flughafen Heathrow wurde mir die Einreise in das Vereinigte Königreich verweigert, aus dem Grund, dass ich die Harmonie der Gemeinschaft und damit die öffentliche Sicherheit gefährden würde.</p>
<p>Das war natürlich eine lächerliche und politisch motivierte Behauptung der britischen Regierung. Ich durfte “Fitna” zeigen und eine Rede halten im US-Senat, in New York, in Florida, in Kalifornien, in Kopenhagen, in Rom, in Jerusalem und im nächsten Monat im Senat der Tschechischen Republik. Aber die britische Regierung verweigerte mir den Zutritt in das Vereinigte Königreich, einem Nachbar-EU-Land. Nun, ich glaube, es war ein großartige amerikanische Idee, damals im 18. Jahrhundert, die Engländer heraus zu werfen.</p>
<p>In der vergangenen Woche fand mein Berufungsverfahren gegen die Weigerung der britischen Regierung in London statt, und ich gewann. Die Freiheit hat sich schließlich durchgesetzt! Ein britisches Gericht entschied, dass die Entscheidung des britischen Innenministers, mich auszuschließen, ungerecht, illegal und eine Verletzung der Redefreiheit war. Glücklicherweise sind die britischen Richter viel klüger als die britische Regierung. Also reiste ich am vergangenen Freitag nach London und traf mich mit meinen Freunden Lord Pearson und Baroness Cox und wir einigten uns darauf, “Fitna” im House of Lords im März nächsten Jahres zu zeigen.</p>
<p>Aber lassen Sie mich Ihnen erzählen, was auch während unserer Pressekonferenz geschah. Ein muslimischer Mob demonstrierte außerhalb und schrie: “Scharia für die Niederlande”, “Der Feind des Islam Geert Wilders verdient die Todesstrafe”, “Freiheit soll zur Hölle fahren” und “Der Islam wird die Welt beherrschen”. Willkommen im heutigen Europa!</p>
<p>Dies alles können Sie sich selbst auf YouTube ansehen. Dies ist genau das, was wir bekämpfen. Und es kommt noch schlimmer. Vor ein paar Tagen berichtete die britische Zeitung <em>The Daily Telegraph</em>, dass eine islamische Gruppe in der Tat eine Kampagne zur Einführung der Scharia in Großbritannien startete. Sie werden sich später in diesem Monat in London zu einer Demonstration treffen, um die vollständige Umsetzung der Scharia zu verlangen.</p>
<p>Bevor ich über den Islam sprechen will, möchte ich Ihnen zunächst Folgendes sagen: Ich habe nichts gegen Muslime. Es gibt viele moderate Muslime. Die Mehrheit der Muslime in unseren westlichen Ländern sind gesetzestreue Bürger, die ein friedliches Leben führen wollen. Das weiß ich. Daher mache ich eine klare Unterscheidung zwischen den Menschen und der Ideologie, zwischen Muslimen und dem Islam.</p>
<p>Was heute in Europa passiert, sollte uns nicht überraschen. Die Realität ist, dass dort, wo der Islam Wurzeln schlägt, die freie Meinungsäußerung stirbt. Es gibt nicht ein einziges islamisches Land in der Welt, in dem die Menschen die Freiheit haben zu sagen, was sie denken. Seit der sogenannte Prophet Mohammed seinen Leuten befahl, die Dichterin Asma bint Marwan zu töten, eine tapfere Frau, die ihr Volk vor diesem mörderischen Kult warnte, denken die radikalen Muslime, sie hätten eine Lizenz erworben, jedermann zu töten, der es wagt, das Wort Mohammeds oder seine Aktionen zu kritisieren. Die freie Meinungsäußerung ist ein Feind des Islam. Der Islam ist eine Bedrohung für das Europa von Sokrates, Voltaire und Galileo.</p>
<p>Wie ich bereits sagte, es gibt viele moderate Muslime. Aber so etwas wie einen moderaten Islam gibt es nicht. Das Herz des Islam ist der Koran. Der Koran ist ein böses Buch, das zu Gewalt und Mord aufruft – Sure 4, Vers 89 und Sure 47, Vers 4 -, Terrorismus – Sure 8, Vers 60 – und Krieg – Sure 8, Vers 39. Der Koran beschreibt die Juden als Affen und Schweine – Sure 2, Vers 65 / Sure 5, Vers 60 und Sure 7, Vers 166. Er nennt nicht-Muslime Lügner, Bösewichte, Feinde, Unwissende, unrein, böse, verschlagen, die schlechtesten aller Geschöpfe und die gemeinsten von allen Tieren.</p>
<p>Das Problem ist, dass die Bestimmungen im Koran nicht an Ort und Zeit gebunden sind. Vielmehr gelten sie für alle Muslime in allen Zeiten. Neben dem Koran gibt es auch das Leben von Mohammed, der in Dutzenden von Kriegen die Verbreitung des Islam mit dem Schwert erkämpft hat, gefangene Frauen und Kinder als Sklaven verkaufte, gewohnheitsmäßig Juden enthauptete und das junge Mädchen Aisha heiratete und die Ehe mit ihr vollzog, bevor sie zehn Jahre alt war. Das Problem ist, dass für viele Muslime Mohammed “der perfekte Mann” ist, dessen Leben sie als Vorbild folgen. Aber die Fakten zeigen, dass der so genannte Prophet kein perfekter Mensch war, sondern ein Mörder und Pädophiler. Und von ihm werden die Dschihadisten inspiriert. Mit dem Versprechen eines fleischlichen Paradieses schlachten sie unschuldige Menschen in Washington, New York, Madrid, London, Amsterdam, Bali und Mumbai.</p>
<p>Meine Damen und Herren, vor einiger Zeit wurde in Frankreich ein Interview mit dem französischen muslimischen Schüler Mohamed Sabaoui geführt, der folgendes sagte – ich zitiere: “Ihre Gesetze sind nicht deckungsgleich mit dem Koran. Muslime können nur von der Scharia regiert werden”, und “wir wollen die Stadt Roubaix zu einer unabhängigen, muslimischen Enklave erklären und die Scharia auf alle ihre Bürger anwenden“ und “wir werden ihr Trojanisches Pferd sein. Wir werden herrschen, Allahu Akbar!” Zitat Ende.</p>
<p>Machen Sie keinen Fehler: Der Islam hat immer versucht, Europa zu erobern. Spanien fiel im 8. Jahrhundert. Konstantinopel fiel im 15. Jahrhundert. Wien und Polen wurden bedroht und jetzt, im 21. Jahrhundert, wird der Islam es erneut versuchen. Dieses Mal nicht mit militärischen Armeen, sondern durch Migration und Demographie.</p>
<p>Zum ersten Mal in der Weltgeschichte gibt es Dutzende Millionen von Muslimen, die außerhalb der Dar al-Islam, der islamischen Welt leben. Europa hat nun mehr als 50 Millionen Muslime. Es wird erwartet, dass ein Fünftel der Bevölkerung der Europäischen Union innerhalb von 40 Jahren muslimisch sein wird.</p>
<p>Im Jahr 1974 nahm niemand den algerischen Präsidenten Boumedienne allzu ernst, als er vor der UN-Generalversammlung sagte: “Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre des Planeten verlassen, um in den Norden aufzubrechen. Aber nicht als Freunde. Denn sie brechen auf, um zu erobern und sie werden ihn erobern durch die Anzahl ihrer Kinder. Wir werden siegen durch den fruchtbaren Leib unserer Frauen”. Ende des Zitats.</p>
<p>Und der libysche Diktator Gaddafi sagte: “Es gibt Dutzende Millionen von Muslimen auf dem europäischen Kontinent und ihre Zahl nimmt zu. Dies ist der klare Hinweis, dass der europäische Kontinent zum Islam konvertieren wird. Europa wird eines Tages ein muslimischer Kontinent sein“. Ende des Zitats.</p>
<p>In der Tat sagt Gaddafi hier die Wahrheit. Durch das islamische Konzept der Migration – namens Al Hijra – ist Europa im Begriff, zu Eurabia zu werden. Europas Kirchen leeren sich, während Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen. Mohammed ist der beliebteste Jungenname in vielen europäischen Städten. Mittelalterliche Phänomene wie Burkas, Ehrenmorde und Genitalverstümmelung von Frauen sind immer stärker verbreitet. Im Vereinigten Königreich sind inzwischen 85 Schariagerichte tätig – in dem gleichen Land, in dem islamische Organisationen das Gedenken an den Holocaust abschaffen wollen, und ein Minister darum bittet, das Rote Kreuz Logo zu ändern, weil es die Muslime beleidigen könnte. In Österreich vermeiden Geschichtslehrer, über den österreichischen Krieg gegen die islamischen Invasoren zu unterrichten. In Frankreich werden Lehrer angewiesen, Autoren zu vermeiden, die als beleidigend für Muslime angesehen werden könnten, einschließlich Voltaire. In Norwegen werden den Kindern islamische Lieder beigebracht wie “Allahu Akbar” und “Kleiner Muslim, betest du?” In Belgien wäre ein Mann fast gestorben, nachdem er von Muslimen verprügelt worden war, weil er während des Ramadan getrunken hatte. Juden fliehen in rekordverdächtigen Zahlen aus Frankreich auf der Flucht vor der schlimmsten Antisemitismuswelle seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Entstehung des Islam bedeutet auch den Aufstieg der Scharia in unsere Rechtssysteme. In Europa gibt es alles: Schariatestamente, Hypothekenscharia, Schariaschulen, Schariabanken, wie gesagt im Vereinigten Königreich gibt es sogar 85 Schariagerichte. Der Islam betrachtet die Scharia als über allen von Menschen gemachten Gesetzen stehend, einschließlich unseren Verfassungen. Wie Sie wissen, umfasst die Scharia alle Bereiche des Lebens, von der Religion, Hygiene und Nahrungsvorschriften, Bekleidungsvorschriften, über Vorschriften des familiären und sozialen Lebens, ausgehend von den Finanzen und der Politik, bis hin zu einer Einheit des Islam mit dem Staat. Schariarecht kennt das Recht der freien Meinungsäußerung und die Religionsfreiheit nicht.</p>
<p>Laut Scharia ist es eine “Tugend”, Apostaten zu töten, aber der Konsum von Alkohol ist ein Verbrechen. Die Einführung schariatischer Elemente in unserer Gesellschaft schafft ein System der gesetzlichen Apartheid. Die Scharia diskriminiert systematisch Gruppen von Menschen. Ich habe nie verstanden, warum die linksliberalen und liberalen Politiker dies alles ignorieren. Historisch waren sie diejenigen, die für die Rechte der Frauen, Homosexuellen, Nicht-Gläubigen und anderen kämpften. Alles Gruppen, die die Ersten wären, die einen hohen Preis zahlen müssten, wenn die islamischen Werte eine beherrschende Stellung einnehmen würden. Ihr Schweigen ist erschreckend. Jetzt kämpfe ich diesen Kampf. Ich kämpfe, um diese Gruppen zu schützen. Ich kämpfe gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft und damit für den Schutz der Rechte der Frauen, der Homosexuellen, der Christen, der Juden, der Abtrünnigen, der Nicht-Gläubigen und der Ungläubigen: der Nicht-Muslime. Ich möchte diese Opfer vor der Scharia schützen. Und das sollten wir alle tun. Wenn wir das Problem ignorieren, wird es nicht verschwinden, wenn wir jetzt nicht handeln, wird die Scharia mehr und mehr umgesetzt werden – langsam, aber nach und nach. Das würde das Ende der Meinungsfreiheit und der Demokratie in Europa bedeuten. Dies ist es, was auf dem Spiel steht, nichts Geringeres als unsere Freiheit und Demokratie.</p>
<p>Und bitte machen Sie keinen Fehler: Der Islam kommt auch nach Amerika. Im vergangenen Juli während einer Konferenz in Chicago, organisiert von der Hizb-ut-Tahrir, der internationalen Bewegung mit dem Ziel, einen islamischen Staat unter der Scharia in der Welt zu schaffen, versprach der amerikanische Imam Abdul Jaleel Adil zu kämpfen, “bis der Islam siegen wird, oder wir bei dem Versuch sterben werden”. Auf die Frage: “Wollen Sie die Verfassung der Vereinigten Staaten für die Scharia abschaffen?” antwortete er: “Ja, die Verfassung würde der Vergangenheit angehören”.</p>
<p>Amerika steht vor einem “verdeckten Dschihad”, einem islamischen Versuch, “die Scharia Stück für Stück einzuführen”. Lassen Sie mich Ihnen ein paar Beispiele für die Islamisierung in den Vereinigten Staaten geben: Muslimische Taxifahrer am Flughafen Minneapolis haben es abgelehnt, mehr als 5.000 Passagiere zu befördern, weil sie Alkohol bei sich trugen; muslimische Studenten fordern separate Wohnungen auf dem Campus; muslimische Frauen fordern separate Stunden in Turnhallen und Schwimmbädern; Schulen verbieten Halloween- und Weihnachtsfeiern – in der Tat sind es die Schulen, die das Schweinefleisch aus ihren Cafeteriamenüs entfernen, um die muslimischen Schüler nicht zu beleidigen. Meine Damen und Herren, seien Sie sich bewusst, dass dies nur der Anfang ist. Wenn es so weitergeht, werden Sie die gleichen Probleme haben, mit denen wir heute in Europa konfrontiert sind.</p>
<p>Es ist meine Meinung, dass der Islam eher eine Ideologie ist, als eine Religion. Um genau zu sein, der Islam ist eine politische, totalitäre Ideologie mit weltweiten Ambitionen, genau so wie der Kommunismus und Faschismus, weil der Islam genau wie diese Ideologien nicht die Absicht hat, sich in unserer Gesellschaft zu assimilieren, sondern er will dominieren und uns alle unterdrücken. Im Islam gibt es keinen Platz für irgendetwas anderes als den Islam. Ich denke, der große Winston Churchill hatte in vollem Umfang Recht, als er in seinem Buch “Der Zweite Weltkrieg“, Adolf Hitlers “Mein Kampf” als den neuen Koran des Glaubens und des Kriegs bezeichnete.</p>
<p>Aber, meine Damen und Herren, der Islam ist nicht das einzige Problem. Es gibt ein zweites Problem, ein Problem, das man kulturellen Relativismus nennt. Unsere gesamte westliche Elite, ob es sich um Politiker, Journalisten oder Richter handelt, sind vom Weg abgekommen. Ihr Realitätssinn ist verschwunden. Diese kulturellen Relativisten glauben, dass alle Kulturen gleichwertig sind. Sie glauben, dass die islamische Kultur unserer Kultur entspricht, die auf dem Christentum, Judentum und dem Humanismus beruht. Unsere Kultur bekennt sich zur Freiheit, den Menschenrechten und zur Gleichstellung von Männern und Frauen und nicht zu Gewalt und Hass.</p>
<p>Den kulturellen Relativisten sage ich mit Stolz: Unsere westliche Kultur ist weit besser als die islamische Kultur. Und wir sollten stolz darauf sein und sie verteidigen. Anders als die meisten Länder, in denen die islamische Kultur dominant ist, haben wir einen Rechtsstaat, eine Demokratie, ein funktionierendes Parlament, Meinungsfreiheit und eine Verfassung, die uns gegen die Regierung schützt.</p>
<p>Es ist klar, dass nicht jeder die Gefahr erkennt. Ich zitiere einen prominenten Amerikaner, der vor kurzem einen Nobelpreis gewonnen hat: “Im Laufe der Geschichte hat der Islam durch Worte und Taten die Möglichkeiten der religiösen Toleranz nachgewiesen“, und “Der Islam ist nicht Teil des Problems bei der Bekämpfung des gewalttätigen Extremismus, er spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung des Friedens “und” Wir feiern eine große Religion und ihr Engagement für Gerechtigkeit und Fortschritt “. Ende des Zitats. Ich bin mit dieser Einschätzung nicht einverstanden. Der Islam hat nichts gemeinsam mit Toleranz oder Frieden oder Gerechtigkeit!</p>
<p>Präsident Obama feierte auch die Tatsache, dass, als der erste muslimische Amerikaner in den Kongress gewählt wurde, er den Eid auf den gleichen Koran schwor, den einer der Gründerväter – Thomas Jefferson – in seiner persönlichen Bibliothek aufbewahrt hatte. Es ist interessant zu wissen, dass es Thomas Jefferson im Jahre 1801 war, der einen Krieg gegen die islamischen „Barbaresken“ Staaten in Nordafrika führte, um die Plünderung von Schiffen und Versklavung von mehr als einer Million Christen zu stoppen.</p>
<p>Der Botschafter dieser muslimischen Nationen sagte Thomas Jefferson und John Adams, dass die Muslime bei der Suche nach Rechtfertigung für die Abschlachtung und Versklavung von Ungläubigen, dies im Koran gefunden hätten. Nun frage ich Sie, liebe Freunde, könnte es nicht sein, dass Thomas Jefferson eine Kopie des Korans aufbewahrte, weil er den Islam nicht bewunderte, sondern weil er die rücksichtslose Art seiner Feinde verstehen wollte?</p>
<p>Meine Damen und Herren, ich glaube an die Demokratie, ich glaube an das amerikanische Volk und an die Entscheidungen, die es trifft, und in der Regel, als ein Politiker aus Holland, würde ich niemals Ihren Präsident kritisieren. Aber diese Äußerungen von Präsident Obama, betreffen nicht nur Amerika, sondern auch Europa. Ich fürchte, dass Präsident Obamas Äußerungen ein Wendepunkt in der Geschichte sein könnten. Ich befürchte, dass schwerwiegende geopolitische Veränderungen drohen, Veränderungen, die unsere Außenpolitik, unsere Sicht auf die freie Meinungsäußerung verändern werden, Änderungen, die den Westen, unsere Art zu Leben zum Schlechteren und nicht zum Besseren verändern werden.</p>
<p>In der Tat passiert es bereits jetzt. Vor kurzem haben die Vereinigten Staaten gemeinsam mit Ägypten eine Resolution im UN-Menschenrechtsrat unterstützt, gegen die freie Meinungsäußerung. Sie wissen, dass der Rat an sich schon eine Beleidigung für Menschenrechte darstellt, da ihm die schlimmsten Menschenrechtsverletzer der Welt wie Kuba, Saudi-Arabien und Pakistan angehören. Die Obama-Administration und Europa unterstützten eine Resolution, Ausnahmen auf freie Meinungsäußerung zu machen gegenüber negativen religiösen Stereotypen. Diese “Befriedung” der unfreien arabischen Welt ist der Anfang vom Ende. Eine Aushöhlung der freien Meinungsäußerung und des eigenen Ersten Verfassungszusatzes. Diese UN-Resolution ist eine absolute Schande.</p>
<p>Wie Professor Jonathan Turley von der George Washington University gestern zu Recht in der Zeitung „USA Today“ sagte, ich zitiere: “Die Kritik der Religion ist das Maß für die Gewährleistung der freien Rede – die wortwörtliche heilige Institution einer Gesellschaft” – Ende des Zitats. Dass die schwachen Führer meines eigenen Kontinents, Europa, eine so schreckliche Resolution unterstützen, ist keine Überraschung für mich. Aber es ist eine traurige Sache, dass zum ersten Mal in der Geschichte die amerikanische Regierung eine führende Rolle im Kampf gegen unser Recht auf freie Meinungsäußerung übernommen hat.</p>
<p>Meine Damen und Herren, es gibt ein westliches Land, das gezwungen ist, gegen die Kräfte des Dschihad für die eigenen Werte zu kämpfen seit dem ersten Tag seiner Existenz: Israel, der Kanarienvogel in der Kohlengrube. Lassen Sie mich ein paar Worte zu diesem wunderbaren Land sagen. Ich hatte das Privileg, in Israel leben zu dürfen. Jedoch in Europa, ist man als Israel Unterstützer,eine vom Aussterben bedrohte Art. Israel ist ein Leuchtturm in einer Gegend – dem Nahen Osten – der überall stockdunkel ist. Israel ist eine westliche Demokratie, während Syrien, Saudi-Arabien, Iran und Ägypten mittelalterliche Diktaturen sind.</p>
<p>Im so genannten “Nahostkonflikt” geht es überhaupt nicht um Landbesitz. Es ist ein Konflikt um Ideologien, eine Schlacht zwischen Islam und Freiheit. Es geht nicht um ein Stück Land in Gaza oder in Judäa und Samaria. Es geht um Dschihad. Für den Islam ist ganz Israel besetztes Gebiet. Sie sehen auch Tel Aviv und Haifa als Siedlungen an.</p>
<p>Ich bin sehr für eine Zwei-Staaten-Lösung. Ich meine, Churchills Zwei-Staaten-Lösung aus dem Jahr 1921, als Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Teil partitioniert war. Das arabische Palästina heißt heute Jordanien, und deshalb gibt es bereits einen palästinensischen Staat. Achtzig Prozent der Bevölkerung haben ihre Wurzeln auf der anderen Seite des Jordans, es besteht kein Zweifel daran, Jordanien ist wirklich der Staat Palästina.</p>
<p>Der Islam zwingt Israel zu kämpfen, und Israel kämpft nicht nur für sich alleine. Israel kämpft für uns alle, für den gesamten Westen. Genau wie die tapferen amerikanischen Soldaten, die in Sizilien im Jahr 1943 landeten und im Jahre 1944 die Strände der Normandie stürmten, sind es die jungen israelischen Männer und Frauen, die für unsere Freiheit, unsere Zivilisation kämpfen.</p>
<p>Meine Damen und Herren, Europa sollte Israel voll und ganz unterstützen, um das Heft in die Hand zu bekommen in seinem unerbittlichen Kampf gegen diejenigen, die es bedrohen, ob dies die Hisbollah, die Hamas oder eine Atommacht Iran ist. Auch wegen seiner Geschichte hat Europa sicherlich die moralische Verpflichtung, einen weiteren Holocaust gegen das jüdische Volk um jeden Preis zu verhindern. Aber das Wichtigste von allem ist: Israel befindet sich im Kampf gegen den Dschihad, der gegen uns alle gerichtet ist. Also sollten wir alle Israel verteidigen. Wir sind alle Israel.</p>
<p>Meine Damen und Herren, es gibt auch gute Nachrichten! Es könnte sein, dass Europa langsam erwacht. Immer mehr Menschen sind den kulturellen Relativismus und Politiker, die die negativen Auswirkungen der Masseneinwanderung und die schleichende Islamisierung Europas ignorieren, satt. Während der Wahlen zum Europäischen Parlament im vergangenen Juni haben die schlimmsten kulturellen Relativisten, die Sozialisten, fast überall verloren: In den Niederlanden, in Belgien, in Deutschland, in Österreich, in Frankreich, in Spanien, in Italien und vielleicht am schwerten von allen im Vereinigten Königreich.</p>
<p>Aber meine Partei, die niederländische Freiheitliche Partei, war die Siegerin bei den jüngsten Wahlen zum Europäischen Parlament. Gerade jetzt, in den Umfragen, sind wir sogar die Nummer 1. Wenn es morgen Parlamentswahlen in den Niederlanden gäbe, könnte ich, ob Sie es wollen oder nicht, sehr gut der nächste Ministerpräsident der Niederlande werden.</p>
<p>Meine Damen und Herren, die Zeit wird knapp, wir müssen handeln. Wie ich bereits sagte, brauchen wir weniger Islam und mehr Freiheit. Wir müssen unser wichtigstes Recht, unser Recht auf freie Meinungsäußerung, schützen. Wir müssen unsere Freiheit schützen. Deshalb schlage ich die folgende Maßnahmen vor, Maßnahmen zur Erhaltung unserer Freiheit:</p>
<p>Zuerst. Wir müssen alle Formen des kulturellen Relativismus beenden. Zu diesem Zweck brauchen wir einen Zusatz zu unseren westlichen Verfassungen der besagt, dass unser kulturelles Fundament die jüdisch-christliche Kultur des Humanismus ist und nicht der Islam.</p>
<p>Zweitens. Wir müssen die Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern aufhalten. Denn mehr Islam bedeutet weniger Freiheit.</p>
<p>Drittens. Ich habe eine klare Botschaft an alle Muslime in unserer Gesellschaft: Wenn sie unsere Gesetze befolgen, unsere Werte und unsere Verfassung, dann sind sie herzlich willkommen zu bleiben und wir werden ihnen helfen, sich zu assimilieren.</p>
<p>Aber, wenn sie die rote Linie überqueren und Gewaltverbrechen begehen oder die Umsetzung der Scharia fordern und anfangen, den Dschihad auszuüben, dann sind sie nicht mehr willkommen, dann werden wir sie wenn möglich noch am selben Tag hinauswerfen.</p>
<p>Viertens. Wir müssen unsere Gesetze in Bezug auf die Meinungsfreiheit stärken. In Europa brauchen wir dringend eine Form des amerikanischen ersten Verfassungszusatzes. Und wir müssen den UN-Resolutionen widerstehen, die versuchen, unser Recht auf freie Meinungsäußerung zu schwächen, um die islamische Welt zu besänftigen.</p>
<p>Fünftens, last but not least. Wir müssen mutige Führer wählen. Richtige Staats- und Regierungschefs. Wir genießen das Privileg, in einer Demokratie zu leben. Lassen Sie uns dieses Privileg nutzen und die schwachen Staats- und Regierungschefs durch Helden ersetzen. Wir brauchen weniger Neville Chamberlains und mehr Winston Churchills! Kurz gesagt, meine Damen und Herren, meine wichtigste Botschaft des heutigen Tages ist, dass wir wieder anfangen müssen zu kämpfen. Keine Verteidigung, sondern Offensive. Wir müssen uns wehren und zeigen, dass Millionen von Menschen des Verlierens und Einlenkens, sowie des Beschwichtigens, überdrüssig und müde sind. Wir müssen deutlich machen, dass Millionen von freiheitsliebenden Menschen sagen: Genug ist genug.</p>
<p>Meine Damen und Herren, ich überlasse es Ihnen: Ich werde niemals nachgeben oder aufgeben. Und wir sollten uns niemals weder ergeben, noch Kompromisse über die Freiheit eingehen, dem wichtigsten Recht, das wir in unseren freien, westlichen Gesellschaften noch haben. Wir müssen gewinnen, und ich bin zuversichtlich: Wir werden gewinnen! Vielen Dank.</p>
<p><em>(Übersetzung: LIZ, <a href="http://www.die-gruene-pest.com/" target="_blank">Die Grüne Pest.com</a>; Original: <a href="http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2009/10/text-of-the-.html" target="_blank">Atlasshrugs</a>)</em></p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2009/10/wilders-rede-an-der-columbia-universitaet/">http://www.pi-news.net/2009/10/wilders-rede-an-der-columbia-universitaet/</a></p>
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		<title>Christenverfolgung &#8211; Stirb, weil du Christ bist!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 20:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sioede</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Islam und Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Terror im Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Verfolgung und Folter con Christen in islamischen Ländern]]></category>

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		<description><![CDATA[Stirb, weil du Christ bist!
von Vanessa de l&#8217;Or
Sudan, Nigeria, Pakistan, Nord-Korea: In vielen Ländern der Welt werden Christen diskriminiert und verfolgt, im vergangenen Jahr wurden 167.000 Menschen wegen ihres Glaubens getötet. Ein Überblick von Vanessa Liertz.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ordneten viele das Thema Christenverfolgung den schaurig-düsteren Kapiteln der Christengeschichte zu, die &#8211; bis auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sioede.wordpress.com&blog=2199182&post=184&subd=sioede&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Stirb, weil du Christ bist!<br />
von Vanessa de l&#8217;Or</p>
<p>Sudan, Nigeria, Pakistan, Nord-Korea: In vielen Ländern der Welt werden Christen diskriminiert und verfolgt, im vergangenen Jahr wurden 167.000 Menschen wegen ihres Glaubens getötet. Ein Überblick von Vanessa Liertz.</p>
<p>Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ordneten viele das Thema Christenverfolgung den schaurig-düsteren Kapiteln der Christengeschichte zu, die &#8211; bis auf wenige Ausnahmen vielleicht &#8211; niemals wieder aktuell würden. Die katholische Kirche in Deutschland schaffte Mitte der neunziger Jahre ihren letzten traditionellen &#8220;Gebetstag für die verfolgte Kirche&#8221; ab. Zu früh, das machte spätestens der 11. September des Jahres 2001 deutlich.</p>
<p>Ein Jahr nach dem Anschlag auf das World Trade Center in New York hat die Deutsche Bischofskonferenz das Thema Christenverfolgungen offiziell wieder belebt mit der Veranstaltung &#8220;Solidarität mit verfolgten Christen&#8221;. Auch die Evangelische Kirche Deutschlands ist inzwischen wachgerüttelt. Heute appelliert Kardinal Karl Lehmann an die Weltöffentlichkeit, das Problem endlich ernst zu nehmen. Er beschwört eine &#8220;Rückkehr von massenhaften Christenverfolgungen&#8221;, dabei &#8220;wird die Lage in einigen Regionen Afrikas und Asiens dramatisch.&#8221;</p>
<p> </p>
<p>Hohe Dunkelziffer</p>
<p>In der Tat, die Karte zeigt es: Auf der ganzen Welt haben Christen ihres Glaubens wegen zu kämpfen, und wie zu Kaiser Neros Zeiten werden sie deswegen diskriminiert, gefoltert oder sogar umgebracht. Nach vorsichtigen Schätzungen der amerikanischen Kommission für internationale Religionsfreiheit werden jährlich 167.000 umgebracht. Verfolgung kann ihnen im sozialistischen China ebenso widerfahren wie auf den islamischen Malediven. Verfolgt wird in atheistischen Diktaturen wie in religiös-totalitären Gesellschaften.</p>
<p>Eine kulturelle und religiöse Gemeinsamkeit dieser Länder lässt sich kaum ausmachen, zumal manche Christen von den Regierungen selbst verfolgt werden (etwa Nord-Korea und Saudi-Arabien), während es anderswo Extremisten oder Rebellen sind, die sie bekämpfen. Kolumbien zum Beispiel gewährt seinen Bürgern uneingeschränkte Religionsfreiheit, und doch haben Angehörige von Guerillagruppen in den letzten Jahren hunderte Geistliche und Tausende von christlichen Laien getötet.</p>
<p>Welche Länder Christen am meisten diskriminieren, ist schwer zu ermitteln, die Dunkelziffer ist hoch. Gleichwohl stellt die internationale Organisation &#8220;Open Doors&#8221; mit Sitz in den Niederlanden seit einigen Jahren eine Rangliste für Christenverfolgungen auf in der Hoffnung, die Öffentlichkeit auf diese Weise zu sensibilisieren. Alle sechs Monate publiziert sie einen so genannten Index<br />
zur Verletzung der Religionsfreiheit. Diesen ermittelt sie mit Hilfe eines speziellen<br />
Fragebogens, den ihre Mitarbeiter für jedes Land vor Ort erstellen. In der Rangliste von &#8220;Open Doors&#8221; führt heute Nord-Korea, gefolgt von Saudi-Arabien auf Platz zwei.</p>
<p>Beunruhigte Wissenschaftler</p>
<p>Es sind offenbar brutalste Mittel, mit denen das sozialistische, auf Personenkult<br />
ausgerichtete Regime Nord-Koreas gegen Anhänger christlichen Glaubens vorgeht. Berichten zufolge gilt das Bekenntnis zum Christentum in dem Land als ein schwer wiegendes Vergehen. Die Organisation International Christian Concern (ICC) schätzt, dass allein im Jahre 1999 etwa 400 Christen hingerichtet wurden, größtenteils durch Erschießungskommandos.</p>
<p>Die amerikanische Kommission für internationale Religionsfreiheit berichtete im Jahre 2003, dass einige Christen vor ihrem Tod gefoltert wurden, andere Beobachter wie der deutsche Arzt Norbert Vollersten erwähnen die Durchführung biologischer Zwangsexperimente an den Gläubigen.</p>
<p>Insbesondere die antichristlichen Ressentiments aus der islamischen Welt beunruhigen Wissenschaftler und christliche Institutionen. So schreibt der amerikanische Theologe Paul Marshall in einem Beitrag für das American Jewish Congress Monthly vom Winter 2002, extremistische Versionen des Islam nähmen überall auf der Welt an Macht zu &#8211; oft mit saudischer und iranischer Hilfe. Sie verbreiteten sich über Ost- und Westafrika sowie über Süd-, Südost- und Zentralasien.</p>
<p>Die Auseinandersetzung zwischen<br />
Christen und Muslims, die seit Jahren im Sudan tobt und über zwei Millionen Opfer forderte, ist Marshall zufolge bisher eine der blutigsten gewesen. Seiner Meinung nach habe der Krieg einen komplexen Hintergrund, aber eines<br />
seiner Schlüsselmerkmale war, dass das Regime darauf bestand, das gesamte<br />
Land zu einem islamischen Staat zu machen und die Scharia durchzusetzen.</p>
<p>Gefährliche Religionspolizei</p>
<p>Das politisch Brisante an all diesen islamischen<br />
Bekehrungs-Bewegungen sei, dass sie versuchten, ihre besondere Version des Islam in Ländern zu erzwingen, deren Geschichte auch von toleranteren Religionen geprägt ist, etwa in Pakistan, in Nigeria, in Indonesien und in Afghanistan.</p>
<p>Nicht nur Open Doors, auch andere Organisationen und die US-Kommission für internationale Religionsfreiheit weisen besonders auf die Zustände in Saudi-Arabien hin. Sie forderte die amerikanische Regierung im vergangenen Jahr auf, &#8220;die Menschenrechtsprobleme in Saudi-Arabien<br />
zur Kenntnis zu nehmen und öffentlich<br />
zu bestätigen, dass diese schwer wiegende Probleme in den bilateralen Beziehungen<br />
darstellen&#8221;. In dem Wüstenstaat riskierten Nichtmuslims, die versuchten, sich religiös zu betätigen &#8211; und sei es nur im privaten Bereich -, Schikane, Verhaftung, Gefängnis und Folter.</p>
<p>Die US-Kommission hält auch die Religionspolizei, die Mutawa, für gefährlich. Deren Befugnisse seien &#8220;nur vage definiert und werden in einer Weise ausgeübt, welche die Religionsfreiheit anderer verletzt.&#8221; Darum dringt die Kommission darauf, die Finanzierung der weltweiten Verbreitung der religiösen Ideologie durch die saudische Regierung zu untersuchen, die Hass, Intoleranz und in manchen Fällen Gewalt fördere.</p>
<p>Brutalität wie in der Antike</p>
<p>Ein weiteres Land, das die amerikanische<br />
Kommission besonders kritisiert, ist Laos. Dieser Staat belegt auf der Rangliste von Open Doors heute Platz drei und überholte damit in diesem Jahr Vietnam, dessen Regierung nach Informationen der Internationalen Gesellschaft<br />
für Menschenrechte (IGFM) mit Methoden gegen Christen im eigenen Land vorgeht, die den brutalen Auswüchsen der Antike in nichts nachstehen.</p>
<p>Ähnlich wie im Nachbarland Vietnam ist auch in Laos das Christentum dem totalitären Regime selbst ein Dorn im Auge. In Vietnam berichtet die IGFM davon, dass Funktionäre Christen dazu zwingen, vor einer Öffentlichkeit Blut zu trinken. Haft und Freiheitsstrafen seien in beiden Ländern an der Tagesordnung. Antichristliche Tendenzen sind aber auch in Ländern der ehemaligen Sowjetunion<br />
zu beobachten &#8211; beispielsweise in Turkmenistan.</p>
<p>Dieses Vakuum, so heißt es im Bericht der Weltweiten Evangelischen Allianz von 2003, wolle &#8220;die regierende Schicht durch das Kultivieren eines künstlichen Nationalismus, einer neu entdeckten Liebe zur traditionellen islamischen Religion und durch den Personenkult um den Präsidenten&#8221; füllen.</p>
<p>Turkmenistan ist von einem gemäßigten Islam geprägt. Insofern ist die Entwicklung<br />
in Turkmenistan ähnlicher wie in Laos als in Staaten mit islamisch-fundamentalistischen<br />
Regierungen, weil das turkmenische Regime Andersgläubige nicht aus religiöser Intoleranz unterdrückt, sondern aus Angst davor, die Kontrolle zu verlieren.</p>
<p>Doch nicht nur diktatorische und islamisch-fundamentalistische Regime geben in den Augen internationaler Beobachter<br />
Anlass zur Sorge. Beunruhigt verfolgen sie die Entwicklung in Sri Lanka, wo radikale Buddhisten gegen Christen vorgehen. Auch in Indien sehen sie die wachsende Macht des intoleranten hinduistischen Flügels mit Sorge. Dort allerdings gibt es den kleinen Hoffnungsschimmer, dass die vor kurzem gewählte Mitte-Links-Regierung diese Radikalen zumindest bremsen wird.</p>
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