SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Das schwere Los der Christen im Islam

Posted by sioede on December 6, 2009

Religionsfreiheit

Das schwere Los der Christen im Islam(72)

Von Heimo Schwilk 5. Dezember 2009, 17:01 Uhr

Eine Woche nach dem Volksentscheid gegen den Bau neuer Minarette dauert die Diskussion über die Entscheidung an. Muslimische Staaten werfen der Schweiz eine schwere Verletzung der Religionsfreiheit vor. Doch sie selbst unterdrücken ihre christlichen Minderheiten aufs schärfste.

Trauerfeier für ermordeten katholischen Priester in der Türkei
Foto: dpa

Beerdigung eines ermordeten Priesters im türkischen Trabzon

Die islamische Welt zeigt sich wieder einmal schockiert. Ob Mohammed-Karikaturen, Regensburger Papst-Rede oder jetzt das Minarett-Verbot in der Schweiz: Religiös motivierte Empörungskampagnen sind jederzeit abrufbar. Das türkische Außenministerium reagierte am vergangenen Dienstag umgehend und warf den Schweizern vor, mit dem Volksentscheid Menschenrechte und grundlegende Freiheiten verletzt zu haben.

Umfrage

Stört Sie das Erscheinungsbild der Moscheen in Deutschland?

Ja, die Minarette wirken mir zu dominant
Nein, Kirchtürme ragen oft noch höher in den Himmel
Nein, viele Moscheen sind sehr hübsch anzusehen

83%

Ja, die Minarette wirken mir zu dominant

6%

Nein, Kirchtürme ragen oft noch höher in den Himmel

11%

Nein, viele Moscheen sind sehr hübsch anzusehen

3387 abgegebene Stimmen

Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül legte nach und geißelte die Minarett-Entscheidung als eine „Schande für die Schweizer“. Die Abstimmung zeige, wie sehr „die Islamophobie in der westlichen Welt um sich greift“. Für Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist das Referendum gar Ausdruck einer „zunehmenden rassistischen und faschistischen Haltung in Europa“.

Religions- und Meinungsfreiheit seien Grundrechte der Menschheit, die nicht zur Abstimmung gestellt werden dürften, sagte Erdogan im türkischen Parlament. Wie ernst soll man solch drastische Äußerungen eines Politikers nehmen, der ein Land regiert, in dem die Leugnung des türkischen Völkermordes an den christlichen Armeniern Staatsdoktrin ist? Und das bis heute religiösen Minderheiten die freie Religionsausübung verwehrt?

“Anti-islamische Aufwiegelung”

Es sind gerade die am wenigsten toleranten arabischen Länder, die der freiheitlichen Schweiz den Zerrspiegel vorhalten. Auch die „Organisation der Islamischen Konferenz“ in Saudi-Arabien meldete sich nach dem Schweizer Referendum unverzüglich zu Wort und sprach von „anti-islamischer Aufwiegelung“ durch „rassistische und ultrarechte Politiker“.

Der ägyptische Obermufti Ali Guma wollte in dem Verbot eine Beleidigung der Muslime weltweit erkennen – und verschweigt, dass Ägypten die christlichen Kopten noch immer als Bürger zweiter Klasse behandelt. Und in Indonesien, das von einer gewalttätigen Islamisierungswelle heimgesucht wird, wertete man die Entscheidung pauschal als „Ausdruck des Hasses der Schweizer gegen die Muslime“.

Ist diese gezielt geschürte Hysterie Ausdruck eines wachsenden Unterlegenheitsgefühls gegenüber dem Westen – oder ein alarmierendes Anzeichen für eine beginnende Offensive des islamistischen Fundamentalismus?

Überall in der islamischen Welt sehen sich Christen zunehmend diskriminiert, verfolgt und mit dem Tod bedroht. Das von der evangelischen Nachrichtenagentur idea herausgegebene Jahrbuch „Märtyrer 2008“ zählt gleich sechs islamisch geprägte Staaten zu den zehn Ländern mit der aggressivsten Unterdrückung. Schlimmstes Beispiel ist der Irak, wo seit dem Sturz Saddam Husseins vor sechs Jahren Tausende Christen getötet wurden und Hunderttausende das Land fluchtartig verlassen mussten. Allein in diesem Jahr sind bei Brandanschlägen auf sieben Kirchen und Überfällen auf Christen Dutzende Menschen ums Leben gekommen.

Offiziell herrscht Religionsfreiheit

Angesichts solcher Gewaltexzesse erscheint die Situation der christlichen Gemeinden in der Türkei als weniger gefährdet, wenngleich sich in den letzten Jahren grausame Morde an Priestern, Ordensschwestern und Missionaren durch fanatische Sunniten häuften.

Offiziell herrscht in der Türkei Religionsfreiheit – aber noch immer gibt es zahlreiche Beeinträchtigung, so das staatliche Verbot, Pfarrer und Religionslehrer auszubilden. Christliche Studenten können Theologie heute nur noch an islamisch-theologischen Fakultäten studieren, und Pfarrer müssen türkische Staatsangehörige sein oder sich als Diplomaten ausweisen. Auch die Renovierung alter Kirchen ist durch juristische Schikanen erschwert, Enteignungen von Kirchengütern noch immer Praxis.

Christen werden gegenüber Muslimen, die uneingeschränkte Kultusfreiheit genießen, grundsätzlich benachteiligt: Bibeln und religiöse Traktate dürfen auf den Straßen nicht verteilt werden, Prozessionen und christliche Straßenfeste sind verboten, die Behörden erteilen christlichen Rundfunksendern grundsätzlich keine Lizenz.

Angesichts dieser systematischen Diskriminierung versucht die Türkei die Europäische Union mit immer neuen Gesetzen und Bestimmungen von seiner Toleranz gegenüber Minderheiten zu überzeugen. Das mit dem Etikett „EU-Harmonisierungsgesetze“ versehene Reformpaket machte Eindruck auf die EU-Erweiterungskommission, bedeutet aber tatsächlich kaum eine Verbesserung der rechtlich unhaltbaren Lage der christlichen Gemeinden. Das stellte der Menschenrechtsexperte und Türkei-Kenner des internationalen Missionswerks „Missio“, Otmar Oehring, bei Recherchen vor Ort fest: „Die Fortschritte stehen nur auf dem Papier, in der Praxis werden die von der Europäischen Gemeinschaft geforderten Veränderungen systematisch verschleppt.“

Einige christliche Gemeinden wachsen wieder

In der Türkei leben derzeit rund 150.00 Christen, das sind 0,3 Prozent der Bevölkerung. Vor hundert Jahren lag der Anteil der christlichen Bevölkerung noch bei 20 Prozent. Die Vertreibung und Ermordung Hunderttausender Armenier und die gewaltsame Umsiedlung der orthodoxen Griechen aus Anatolien haben zu diesem gewaltigen Schwund geführt. Heute wachsen einige wenige christliche Gemeinden wieder, da mit den Touristen-Zentren an der türkischen Südküste auch das Bedürfnis nach Religionsausübung stetig zunimmt.

Dem Vorwurf, Christen dürften in der Türkei keine Kirchen bauen, begegnete die türkische Regierung mit Änderungen im Baurecht, das seit 2003 nun auch die Errichtung von „Gebetsstätten“ vorsieht. Dies könnte vor allem die sehr aktiven freikirchlichen Gemeinden der Türkei begünstigen. Da Religionsgemeinschaften in der Türkei rechtlich noch immer nicht anerkannt sind, mussten bislang Wohnungen oder Ladengeschäfte von Privatpersonen angemietet werden, um dort Gottesdienste zu feiern, oft unter polizeilicher Beobachtung.

Die neuen Gebetsstätten, so Otmar Oehring, dürfen nur von einem Trägerverein beantragt werden. Zugleich verbietet das türkische Vereinsgesetz, Vereine zu gründen, die religiösen Charakter haben – ein juristisches Verwirrspiel. Auch Kirchtürme sind im türkischen „Stadtplanungsgesetz“ nicht vorgesehen. Und regelmäßig weigern sich Gouverneure und Gemeinden, die Genehmigungen für den Bau christlicher Kirchen zu erteilen.

Äußerst repressive Zustände für religiöse Minderheiten herrschen in Saudi-Arabien, dem Heimatland Mohammeds, das sich als Gralshüter der rechten islamischen Lehre versteht. So ist schon das öffentliche Tragen von Kreuzen oder das Lesen in der Bibel ein strafwürdiges Verbrechen. Gottesdienste sind verboten, die Konversion zum Christentum wird mit dem Tod bedroht. Christliche Kirchen, die für Gottesdienste genutzt werden, darf es nicht geben. Eine geheimdienstlich organisierte Religionspolizei, die auch vor Foltermethoden nicht zurückschreckt, überwacht die Aktivitäten anderer Religionen. In einem Land, das den Koran als seine Verfassung betrachtet und Recht nach den Grundsätzen der Scharia spricht, kann es offenbar keine Religionsfreiheit geben.

Der Bürgermeister muss ein Moslem sein

 

Auch Ägypten, der Staat im Nahen Osten mit der anteilmäßig größten christlichen Bevölkerung, tut sich schwer mit der Gewährung von Menschenrechten für seine rund 12 Millionen Kopten. Ägypten hat zwar wie viele andere muslimische Länder die Religionsfreiheit formal in seiner Verfassung verankert, gleichzeitig aber die Scharia als Grundlage der Rechtsprechung eingeführt.

Dies bedeutet die massive Benachteiligung und Ausgrenzung der koptischen Christen, denen, wie die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ beklagt, der Zugang zu höheren Berufen wie Rechtsanwalt oder Arzt verwehrt ist. Selbst in Dörfern, die fast nur von Christen bewohnt sind, muss der Bürgermeister immer ein Moslem sein. Kirchen dürfen grundsätzlich nur mit Dekret des ägyptischen Präsidenten gebaut werden, der sorgfältig prüfen lässt, ob sich muslimische Nachbarn durch den Bau gestört fühlen könnten. In Hurghada am Roten Meer können christliche Touristen zwar Mehrzweckhallen für den Gottesdienst benutzen, der Bau von Kirchen ist bislang aber nicht genehmigt worden.

Ähnlich kompliziert stellt sich die Situation in Indonesien dar, wo sich Christen und Buddhisten von der Bevölkerungsmehrheit der Moslems zunehmend bedrängt sehen. Die indonesische Verfassung garantiert zwar Religionsfreiheit, aber die Regierung duldet stillschweigend die Islamisierungskampagnen extremistischer Gruppen. In den vergangenen vier Jahren wurden über 1000 Kirchen in Brand gesteckt und christliche Dörfer von Muslim-Milizen terrorisiert.

Voraussetzung für den Bau einer offiziellen „Gebetstätte“ ist, dass diese von mindestens 70 Anwohnern, meist Muslimen, gebilligt wird. In den meisten Fällen führt dies zum Scheitern des Projekts. Die langwierigen, oft schikanösen Verfahren, die mit der Beantragung von Baugenehmigungen verbunden sind, zwingen viele Christen zur Ausübung ihres Glaubens in illegalen „Hauskirchen“.

Doch es gibt auch kleine Zeichen der Hoffnung, wie das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ in seinem Jahrbuch zur Religionsfreiheit berichtet. Demnach kamen im Sommer 2006 Tausende von Christen und Muslimen in Waai zusammen, um den Grundstein für eine katholische Kirche zu legen, die auf den Ruinen eines früheren Gotteshauses aufgebaut werden soll.

Das war vor acht Jahren während religiöser Unruhen auf der Insel Ambon zerstört worden. Die Kirche ist noch im Bau und soll Johannes Paul II. geweiht werden.

Posted in Uncategorized | Tagged: , | Leave a Comment »

Islamkenner: „Wir haben ein Recht auf Angst”

Posted by sioede on December 5, 2009

 

 

(01. Dezember 2009/fa.) – Auch Angst zu empfinden sei ein Menschenrecht“. Das schreibt der Islamkenner Kurt Beutler in einem Kommentar zur Minarettabstimmung in der Schweiz. Viele seiner persönlichen Freunde – Muslime und Nichtmuslime – seien aus Angst vor Muslimen in die Schweiz geflohen. Diese seien nun „sehr glücklich“ über das Abstimmungsresultat. Nachfolgend der ganze Kommentar im Wortlaut.

Nun muss sich also die Schweizer Regierung schämen und beim Ausland für ihr islamophobes Volk entschuldigen. Aber sind wir wirklich islamophob? Eine Phobie ist eine unangemessene, übertriebene Angstreaktion auf eine ganz normale Situation. Wenn man aber über Jahre tagtäglich am Fernseher eine unaufhörliche Mordserie an unschuldigen Menschen mitverfolgen muss, verbunden mit Hasspredigten, Drohungen und katastrophalen Menschenrechtsverletzungen, die mit Koranversen begründet werden, dann meine ich, ist es eine angemessene Reaktion, Angstgefühle zu entwickeln. Ich meine, das müssten auch Politiker und sogar friedliebende Muslime verstehen können.

Auch Angst zu empfinden, ist ein Menschenrecht. Viele meiner persönlichen Freunde – Muslime und Nichtmuslime – sind aus Angst vor Muslimen in die Schweiz geflohen. Diese sind nun sehr glücklich über das Abstimmungsresultat.

Ich schäme mich nicht für den Minarettentscheid, ganz egal, ob es nun ein Entscheid gegen das Minarett oder gegen den Islam war. Die Gewalt, die im Namen des Islam weltweit verübt und verherrlicht wird, hat mir oft den Schlaf geraubt. Ich bin ja von Berufes wegen gezwungen, mich tagtäglich mit diesen Dingen zu beschäftigen. Nun bin ich glücklich und stolz darauf, dass das Schweizer Volk als erstes der Welt hier mal einen klaren Protestschrei eingelegt hat.

Und im Namen des Schweizer Stimmvolkes fordere ich als Islamkenner die Schweizer Politiker auf, sich nicht beim Ausland für ihr vermeintlich angsthasiges Volk zu entschuldigen, sondern den muslimischen Staaten zu erklären, dass unser Volk aus verständlichen Gründen Angst hat. Diese Furcht ist nichts anderes, als eine ganz normale menschliche Reaktion auf ihre seit 14 Jahrhunderten ungelösten und ungebändigten Gewaltprobleme.

Das Schweizer Volk will mit diesem Entscheid sagen: “Liebe muslimischen Brüder, bitte geht über die Bücher und streicht die Gewalt- und Diskriminierungsverse aus dem Koran und dem Leben Mohammeds und wir werden sofort unsere Ängste verlieren! Und wenn Ihr das nicht könnt, dann verbietet uns wenigstens nicht, wie ganz normale Menschen Angstreaktionen zu entwickeln.”

Man muss nicht den Esel schlagen, der wegen einer Schlange den Gehorsam verweigert, sondern die Schlange vertreiben. Oder ihr wenigstens die Giftzähne ausreissen. Dann wird der Esel wieder gehorchen. Auch wir Schweizer gehorchen unserer Regierung normalerweise gerne. Und wenn wir es in diesem Falle nicht tun, dann beachtet bitte die wahren Gründe dafür, bevor ihr Euch für uns schämt.

Posted in Europa, Uncategorized | Tagged: , , | Leave a Comment »

Sarrazin Petition – Keinen Mut zum Unterschreiben?

Posted by sioede on December 3, 2009

Wie kommt es, dass erst 9458 Anti-Dhimmis die Onlinepetition unterschrieben haben, die seit dem 19.Oktober bei http://meideu.de/petition läuft? Trauen sich die Leute nicht, ihre Adresse in eine Datenbank zu speisen aus Angst vor einer Kollektivfatwa?

Wir müssen jetzt zusammenhalten solange es noch nicht zu spät ist. Überall brodelt es, sogar die Medien, in ihrer moralischen Korrumpiertheit, können die in den Umfragen und in Internet immer mehr sichtbare Empörung nicht mehr überspielen.  Unterschreiben Sie, und schauen Sie morgen mit gutem Gewissen in den Spiegel.

Posted in Uncategorized | Tagged: | Leave a Comment »

PAX: Brief an Johannes Vogel

Posted by sioede on December 3, 2009

Marco Hasse, Pax Europa, Landesverband NRW

—–Original-Nachricht—–
Subject: Aufklärung und Freiheit statt Indoktrination und Unterdrückung
Date: Wed, 02 Dec 2009 12:03:08 +0100
From: XXX
To: johannes.vogel@bundestag.de

Sehr geehrter Herr Johannes Vogel,

hiermit möchte ich mich auf eine Ihrer Äußerungen bzgl. des erfolgten Referendums in der Schweiz beziehen. Sie sprechen in diesem Zusammenhang von einer (Ihrer? Meinung nach) europaweit existierenden ”Islamophobie”. Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung lehnt den Bau von Minaretten aus sehr guten Gründen ab. Solch eine basisdemokratische Abstimmung wünschte man sich auch in Deutschland. Als Mitglied einer Partei, die das Kürzel “demokratisch” im Parteinamen trägt, dürte aus Ihrer Sicht doch nichts gegen eine solche Abstimmung auch bei uns in Deutschland sprechen. Darüber hinaus ist das Wort “Freiheit” im Parteinamen der FDP zu finden. Haben Sie sich einmal Gedanken darüber gemacht, wie es um die Freiheit der Menschen in der “Islamischen Welt” bestellt ist? An dieser Stelle empfehle ich Ihnen, sich einmal gründlich über den Islam und sein menschenrechtswidriges und demokratiefeindliches Grundwesen zu informieren, bevor Sie die Politreligion Islam in ein positives Licht rücken. Meinen Sie es wirklich ernst mit der dummen, lächerlichen Behauptung, die Mehrheit der sich an dieser Abstimmung beteiligten Schweizer Bürgerinnen und Bürger sei erkrankt und leide an einer Phobie? An dieser Stelle maße ich mir an, zu behaupten, daß Sie den oftmals in den Medien kursierenden Begriff der “Islamophobie” unüberlegt stumpf übernommen haben. 
Ich empfehle Ihnen die Lektüren von Menschenrechtlern/innen wie z.B. Frau Dr. Necla Kelek, Seyran Ates, Mina Ahadi, Serap Cileli und vielen anderen, die wissen, wovon sie (teilweise aus eigener, leidvoller Erfahrung) sprechen anstatt durch Ihre unsägliche Äußerung den Patriarchen islamischer Herrschafts- und Gehorsamskultur in die Hände zu spielen. Man lacht von Seiten der islamischen  Interessenvertreter über Leute wie Sie, die man als Steigbügelhalter für  ihre Zielsetzungen gebraucht. 
Wir alle sollten die Nase von totalitären Gesellschaftsformen gestrichen voll haben und nun nicht zusehen, wie sich der nächste, religiös begründete Totalitarismus in Europa in Form der Islamisierung auftut. 
Oder wie wirtschaftlich abhängig ist die FDP als solche vom Islamischen Ausland, daß sie sich derart islamfreundlich gibt und anbiedert?

“Aufklärung statt Verschleierung!”

In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Marco Hasse

PS.

Sollte bei Ihnen ein Informations- und Kenntnisdefizit bezüglich der Bedeutung des Minaretts existieren, empfehle ich Ihnen die wissenschaftlich fundierte “Expertise zur Verkettung Minarett-Moschee-Scharia als politische Machtbasis des Islam”  von Herrn Dr. Peter Raddatz.

Posted in Uncategorized | Tagged: , , , , , , , , , | Leave a Comment »

PI: Chaos und Furcht

Posted by sioede on December 3, 2009

Carsten Ostrowski: Posted By Gastbeitrag On 1. Dezember 2009 (12:50) In Islam ist Frieden™, Migrantengewalt, Multikulti

Chaos und Gewalt

Blut und Gewalt, fehlende Integrationsbereitschaft und Ghettos, Kriminelle mit „Migrationshintergrund“, Neonazis und Antifa: Die Gefahr von bürgerkriegsähnlichen Zuständen wächst. Die Meldungen der Medien wechseln sich täglich ab: Prügel, Totschlag, Messerstiche, Missbrauch, Ehrenmord, Raub. Mitten in Deutschland. Fast immer besitzen die Täter einen „Migrationshintergrund“, wie das so nett heißt. Fast immer sind es Türken oder Araber. Meist sind sie nicht älter als 30 Jahre, häufig jünger als 20 Jahre. Die Medien verschweigen ihre Nationalität oder ihren Migrationshintergrund. Aus Angst? Read the rest of this entry »

Posted in Uncategorized | Tagged: , , , , , , | Leave a Comment »

Obama ist Muslim u. verherrlicht den Islam

Posted by sioede on December 3, 2009

http://www.youtube.com/watch_popup?v=tCAffMSWSzY#t=28

Bürgerbewegung PAX EUROPA
http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/
_____________________________________________________________________

Barak Obama gibt zu Muslim zu sein und lobt den Islam entgegen den Fakten,

 - erschreckend -  womöglich müssen wir seine gesamte Politik neu bewerten.

Man konnte es wissen. In seiner Rede in Kairo sagte er vieles, was hier wiedergegeben wird. Aber es scheint eben mehr als nur die Freundlichkeit des Gastes gewesen zu sein.

Andreas Widmann

Posted in Uncategorized | Tagged: , , , , | Leave a Comment »

Milli Görüs wird gefilzt.

Posted by sioede on December 2, 2009

Längst überfällig, aber lieber spät als nie.

Welt online: Islam in Deutchland Polizei und Zoll durchsuchen Büros von Milli Görüs (31) 2. Dezember 2009, 15:59 Uhr .Polizei und Zoll haben bundesweit 26 Büros der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) durchsucht. Nach Angaben der Kölner Staatsanwaltschaft wird gegen Verantwortliche des Vereins wegen Verdachts des Spendenbetruges und des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt ermittelt. . Foto: ddp/DDP Beamte von Zoll und Polizei durchsuchen in Kerpen die Zentrale Islamischen Gemeinschaft Milli Goerues e.V. . Weiterführende Links Kein Unterschied zwischen Mohammed und Jesus? Wie viel Demokratie verträgt der Koran? Präsident vergleicht Evangelikale mit Islamisten Es gibt das Menschenrecht auf Religionsfreiheit Christen erleben im Irak die Hölle auf Erden Die unerträglichen Qualen der Christen im Irak Islamisten wollen Irak von Ungläubigen reinigen Christen in der Türkei beim Gebet festgenommen Polizei und Zoll haben bundesweit 26 Büros der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) durchsucht. Nach Angaben der Kölner Staatsanwaltschaft wird gegen Verantwortliche des Vereins wegen Verdachts des Spendenbetruges und des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt ermittelt. Die Durchsuchungen betrafen zwölf Büros in Nordrhein-Westfalen sowie vierzehn weitere im übrigen Bundesgebiet, darunter in München, Berlin, Hamburg und Frankfurt am Main.

Umfrage Wenn das Recht auf freie Religionsausübung im Ausland nicht gewährleistet ist, sollte … … die Bundesregierung die Wirtschaftsbeziehungen zu diesen Ländern einfrieren. . … Deutschland keine Moscheen mehr bauen lassen. . … Angela Merkel vor Ort diplomatisch intervenieren. . … die Bundesregierung gar nichts tun. . abstimmen Ergebnis 9% … die Bundesregierung die Wirtschaftsbeziehungen zu diesen Ländern einfrieren.80% … Deutschland keine Moscheen mehr bauen lassen.5% … Angela Merkel vor Ort diplomatisch intervenieren. 5% … die Bundesregierung gar nichts tun.4288 abgegebene Stimmen .

Funktionäre von Milli Görüs sollen im größeren Umfang Spendengelder ihrer Mitglieder zweckwidrig verwendet und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung den Sozialkassen vorenthalten haben. Der Generalsekretär der Organisation, Oguz Ücüncü, wies in einer Erklärung die Vorwürfe zurück: „Auch die aktuelle Aktion wird nichts daran ändern, dass sich die Vorwürfe gegen die IGMG als haltlos erweisen werden.“ Es handle sich um den „verzweifelten Versuch, die IGMG zu kriminalisieren“. Man werde sich von dem Kurs, die legitimen Interessen der Muslime auch in Zukunft aufrichtig zu vertreten, nicht abbringen lassen. Themen Milli GörüsIslamIslamismusSpendenbetrugKerpenDie Islamische Gemeinschaft Milli Görüs wurde 1985 in Köln gegründet und ist mit einer geschätzten Mitgliederzahl von etwa 27.000 die größte islamische Organisation in Deutschland. Nach eigenen Angaben hat sie europaweit etwa 87.000 Mitglieder und eine Gemeindegröße von rund 300.000 Personen. Zu ihr gehören in Deutschland mehr als 300 Moschee- und Kulturvereine.

Posted in Uncategorized | Tagged: | Leave a Comment »

Haben Sie Angst vor der Islamisierung?

Posted by sioede on November 30, 2009

 Umfrage

Welt online Umfrage 30/11/2009

Haben Sie Angst vor einer Islamisierung der Gesellschaft?

Ergebnis  87%  : Ja    13% : Nein

Posted in Uncategorized | Tagged: | Leave a Comment »

Das merkwürdige Hobby eines grünen Fahnenpinklers

Posted by sioede on November 27, 2009

 

http://ario85.wordpress.com/2009/11/22/werbung-fur-rechts/

http://cdu-politik.de/2008/06/04/wer-deutschland-hasst/

Der 24-jährige Student Ario Ebrahimpour Mirzaie bringt alle Voraussetzungen mit, eines Tages mal ein richtig großer Politiker zu werden, solange wenigstens wie der Multikulturalismus noch als die vorherrschende bundesrepublikanische Staatsdoktrin gilt.

Er hat mohammedanischen MiHiGru (Migrationshintergrund), studiert in Berlin Politikwissenschaft, hasst grundsätzlich alles was mit „deutsch“ zu tun haben könnte, bepinkelt stolz die deutsche Flagge, hat eine Nebenjob als studentische Hilfskraft beim öffentlich-rechtlichen Politsender „Phönix“ (Was er da wohl macht? Online-Kommentare löschen, e-mails beantworten oder Kabeltrommeln hin- und herschleppen?), ist sogenannter „Redakteur“ beim steuergeldgesponserten poststalinistischen Internetradioprojekt “multicult 2.0“, probiert sich als linksradikaler Kampfblogger mit drittklassigen Texten und ist Funktionär bei der „Grünen Jugend“.

Dort engagiert er sich lt. grünjugendlicher Auskunft für„…gleiche Rechte für Schwule und Lesben, Entkriminalisierung des Drogenkonsums, volle Bürgerrechte für Menschen mit Migrationshintergrund, ein gerechtes und kostenfreies Bildungssystem, das konsequente Eintreten für den Atomausstieg, der Kampf gegen den Klimawandel und eine humane Flüchtlingspolitik.“ Claudia Fatima Roth und Hans-Christian Ströbele werden auf ihren Enkel sicher stolz sein.

Mit all dem scheint das Multitalent allerdings noch nicht so recht ausgelastet. In den verbleibenden Mittagspausen und in den Semesterferien (ich nehme ja nicht an, dass er das während der Arbeitszeit bei Phönix macht) führt der umtriebige Ario noch seinen ganz persönlichen „Kampf gegen Rechts“.

Da er wohl in Kreuzberg oder Neukölln vermutlich noch nie auf einen richtigen Nazi treffen durfte, und im Fall des Falles alleine er wohl das Weite gesucht haben dürfte, sucht er lieber online nach bisher übersehenen Verdächtigen. Sein neuestes Hobby, neben der „Beobachtung“ des wichtigsten deutschsprachigen Politblogs „Politically Incorrect“ (PI) ist es, der Verbundenheit mit seiner Heimatstadt Köln und der von seinem Elternhaus in Sichtweite liegenden Ehrenfelder Protzmoscheebaustelle aus der Ferne dadurch Ausdruck zu verleihen, mittelständischen Kölner Unternehmern ans Bein zu pissen.

So fordert er auf seiner privater Spielwiese, wo er immer mal wieder linksfaschistische

Autoanzünder in Schutz nimmt, dazu auf, den Kölner Unternehmer Benjamin Balsereit, Inhaber eines Kölner Fotostudios und stellvertretender NRW-Landesvorsitzender der anerkannten NGO und Menschenrechtsorganisation BÜRGERBEWGUNG PAX EUROPA (BPE) zu boykottieren!

Balsereit, der zwar politisch schon immer links war, was den Ario aber nicht anficht, soll also nach Meinung des junggrünen Fahnenpissers dem linksradikalen Pöbel zum Fraß vorgeworfen werden, weil er mal kurzzeitig auf PI einen Werbebanner geschaltet hatte. Wer hier an den Nazi-Slogan „Kauft nicht beim Juden“ von 1933 denkt, liegt wohl nicht ganz falsch. Es ist ja auch erfolgversprechender gegen einen einzelnen engagierten Bürger zum Boykott aufzurufen, als wie üblich gegen Israel oder die Juden insgesamt. Bei letzterem müsste der gute Ario ja nicht nur auf Handy und Laptop, sondern gleich noch auf eine ganze Reihe anderer Annehmlichkeiten verzichten.

Nicht genug damit, erdreistet sich Klein-Ario auch noch, die Kunden Balsereits zu behelligen um ihnen mitzuteilen, dass ihnen das gleiche Schicksal blühen werde, falls sie ihre Geschäftsbeziehungen mit Balsereit nicht beenden würden.

Ob sein Arbeitgeber Phönix TV wohl davon Kenntnis hat? Oder die ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz? Oder die „Grüne Jugend Berlin“, die großspurig zu einer Gegendemo gegen die Kundgebung der BPE am 3. Oktober 2009 „Für Menschenrechte- Gegen Unterdrückung“ in Berlin aufgerufen hat, dann aber außer einigen Dutzend turkislamistischen Milli- Görüs- Anhängern fast niemanden mobilisieren konnte?

Ario Ebrahimpour Mirzaie wird ganz bestimmt ein großartiger Politiker. Die Grünen haben ihn sicher verdient.

Olivia Schön 27.11.09 info@phoenix.de buero@ gruene – jugend . de geschaeftsstelle@ard-gvk.de

Posted in Uncategorized | Tagged: , | 1 Comment »

Migrationspolitik

Posted by sioede on November 23, 2009

Zuwanderer sollen Integrationsvertrag abschließen(96)
23. November 2009, 07:24 Uhr

Per Vertrag sollen sich neue Zuwanderer künftig zur Integration verpflichten. Eine entsprechende Regelung plant die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) noch für diese Wahlperiode. Demnach müssten sich Ausländer zu Werten wie der Gleichberechtigung der Frau bekennen, wenn sie in Deutschland bleiben wollen.

Migranten in Bad Godesberg
Foto: dpa

Junge Migrantinnen in Bad Godesberg

Umfrage

Wie zufrieden sind Sie mit der deutschen Integrationspolitik der vergangenen Jahre? Vergeben Sie Schulnoten.

4%

1

1%

2

2%

3

3%

4

11%

5

78%

6

19188 abgegebene Stimmen

Die Bundesregierung will die Integration von Zuwanderern verbindlicher regeln. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer (CDU), sagte den „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Kölnischen Rundschau“, Neuzuwanderer sollten künftig einen Integrationsvertrag abschließen. Darin werde festgelegt, was die Zuwanderer an Unterstützung und Hilfe erwarten können, aber auch, „was wir von den Zuwanderern erwarten“.

„Jeder, der auf Dauer hier leben und arbeiten will, muss ja sagen zu unserem Land“, sagte Böhmer. „Dazu gehört das Beherrschen der deutschen Sprache, aber auch die Bereitschaft zur Teilhabe an der Gesellschaft.“ Werte, zu denen sich Ausländer bekennen müssten, seien unter anderem die Meinungsfreiheit und die Gleichberechtigung der Frau. Der Integrationsvertrag sei ein Ziel für diese Wahlperiode, sagte die Bundesbeauftragte.

Zu den umstrittenen Äußerungen des ehemaligen Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin (SPD), der vor allem Türken und Arabern mangelnden Integrationswillen attestiert hatte, sagte Böhmer: „In der Tat gibt es in bestimmten Vierteln großer Städte Parallelgesellschaften.“ Allerdings müsse man auch auf positive Beispiele hinweisen.

„Zur notwendigen Debatte um schlechte Schulleistungen muss auch die anerkennende Diskussion über diejenigen stattfinden, die Abitur machen, studieren, Unternehmen gründen, Ingenieure, Ärzte oder Rechtsanwälte sind“, sagte sie. Diese Zuwanderer seien entscheidend am ökonomischen Erfolg Deutschlands beteiligt.

Die Absicht, Integrationsverträge einzuführen, ist im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Dort heißt es: „Mit Integrationsverträgen werden die notwendigen Integrationsmaßnahmen für eine erfolgreiche Eingliederung in die deutsche Gesellschaft und den deutschen Arbeitsmarkt vereinbart und später kontinuierlich überprüft. Information und Beratung über staatliche und bürgerschaftliche Angebote stehen dabei im Vordergrund.“

Posted in Deutsche Islampolitik, Uncategorized | Tagged: , , , | Leave a Comment »