SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

Archive for the 'Aktionen' Category


Pressemitteilung: Internationale SIOE Demonstration in Dänemark

Posted by sioede on February 23, 2008

  sioe.jpg

am 15. März um 13.00 Uhr, Gammeltorv in  Aalborg. 

Thema: Unterstütze die Redefreiheit – oder verlier sie!

Hintergrund: Nochmals ist Dänemark unter Druck von in- wie ausländischen islamischen Kräften. Nach der ersten Muhammed-Cartoon Krise sahen wir Selbstzensur unter dänischen Medien und Politikern.
In Dänemark ist es nicht verboten, Muhammed zu zeichnen – und keine ausländischen Kräfte sollen unsere Freiheit, Demokratie und Gleichberechtigung gefährden.

Wenn wir Androhungen, Feuer und Brandstiftungen nicht unterliegen wollen, ist die Zeit gekommen, für unsere Freiheit aufzustehen. Wenn man diese Freiheit nicht ausübt, verschwindet sie.

Wir wollen Schilder mit Bildern von Kurt Westergaards Muhammed-Cartoon mitbringen, um zu zeigen, dies ist in unserem Lande legal und gesetzmässig.
 
Ansprachen werden von Stephen Gash – SIOE England, Martin – SIOE Niederlande, Anders Gravers – SIOE Dänemark gehalten. Andere Redner und Rednerinnen haben noch Zeit, sich anzumelden.
 
Schilder, Slogans und Banner:

Die Redefreiheit kann man nicht steigern!

Gibt es eine extreme Redefreiheit?

Keine Todesandrohungen wegen der Redefreiheit!

Selbstzensur, nein Danke!
 
Dies ist unser Land – wenn Ihr den Geruch nicht mögt, dann geht nach Hause!
 
Nicht-Angepasste ausweisen!

Stopp die Islamisierung Europas!

Kontaktpersonen:

Anders Gravers
Telf: 96771784
sioe@siad.dk

Stephen Gash
Telf: 0044 122 854 7317
sioe.nsh@binternet

Martin und Monique
Telf: +31 641 749 821
sioenederland@gmail.com

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SIOE Demonstration in Holland

Posted by sioede on January 4, 2008

Am 26. Januar 2008 veranstaltet SIOE Niederlande eine Demonstration am Dam in Amsterdam.
Beginn: 13.00 Uhr

- Wir wollen unsere Freiheit zurück                                                          

- Redefreiheit für immer

- Keine brennenden Autos mehr in Amsterdam

- Genug ist genug

- Stoppt die Islamisierung!

- Stoppt political correctness

- freie Meinungsäußerung für immer

Totalitäre und rassistische Parolen und Transparente sind nicht gestattet.

Weitere Informationen folgen demnächst auf den Webseiten der SIOE Niederlande und SIOE International.

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SIOE-PRESSEMITTEILUNG ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG

Posted by sioede on November 23, 2007

 

Stop Islamisiation of Europe (SIOE) hält am Samstag, den 8. Dezember 2007 eine Demonstration in Marseille ab!

Keine weiteren Moscheen in der Europäischen Union solange wir nicht Kirchen, Synagogen und Tempel in Mekka sehen!

Das Datum fällt auf den dem Nikolaustag am nächsten gelegenen Samstag (Nikolaus ist ein in Südfrankreich gern und weitverbreitet begangener Feiertag).

Wie auch in vielen anderen europäischen Städten soll in Marseille eine neue Grossmoschee errichtet werden, was SIOE als eine der zahlreichen Taktiken zur Islamisierung Europas betrachtet.

Viele Bauprojekte der Islamisten werden bekanntlich von Saudi-Arabien aus finanziert, dem Land, das die heiligen Stätten der Muslime beherbergt und das innerhalb seiner Grenzen keine andere Religion neben dem Islam duldet.

Während in der Europäischen Union Moscheen errichtet werden, werden in der Türkei - einem EU-Beitrittskandidaten - nichtmuslimische Gebetsstätten zerstört.

SIOE lehnt einen Beitritt der Türkei zur EU ab, genauso wie den Beitritt jedes anderen islamischen Staates, selbst wenn dieser innerhalb der geographischen Grenzen Europas liegen sollte.

Die Europäische Union beansprucht für sich, ein Bollwerk des Friedens und der Toleranz zu sein - diese Prinzipien sollten auch ausserhalb der europäischen Grenzen Geltung haben.

Stattdessen sehen wir uns einem Vordringen des politischen Islam ausgesetzt, ohne eine entsprechende Wechselseitigkeit in den islamischen Staaten, die sich immer mehr einer saudisch-islamistischen Glaubensauffassung zuwenden.

In zunehmendem Maße registrieren wir die Zerstörung oder Schändung nichtmuslimischer religiöser Güter in den muslimischen Staaten.

Toleranz und Multikulturalismus bedeuten nicht, dass nichtmuslimische Staaten Moscheen in ganz Europa zu errichten haben, dazu häufig sehr grosse Moscheen mit zweifelhaftem ideologischem Hintergrund.

Sie bedeuten aber, dass islamische Staaten es zulassen müssen, dass hinduistische und buddhistische Tempel, jüdische Synagogen, christliche Kirchen und andere nichtmuslimische Gebetsstätten innerhalb ihrer Grenzen zumindest existieren dürfen.

Die politische Führung Europas ist aufgerufen, dies von den islamischen Staaten einfordern, anstelle sich in der fruchtlosen Beschwichtigung theokratischer Despoten zu üben.

Die SIOE-Demonstration in Marseille ist ein friedlicher Protest gegen die dort geplante Grossmoschee.

Kontakt:

Anders Gravers
SIAD und SIOE Danmark
0045 9677 1784
0045 6191 6026
sioe@siad.dk

Stephen Gash
SIOE England

0044 1228 547317
spg.cep@btinternet.com

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SIOE-Rede zum Gedenken an Theo van Gogh

Posted by sioede on November 3, 2007

Heute vor drei Jahren wurde Theo van Gogh getötet, er wurde auf feige Weise für immer zum Schweigen gebracht. Es ist mittlerweile deutlich geworden, dass mit der Ermordung Theo van Goghs auch unsere Redefreiheit eingeschränkt wurde. Heute gedenken wir dem Verlust Theo van Goghs und dem direkt damit zusammenhängenden Verlust unserer Freiheit. Theo van Gogh war ein Mensch, der die Probleme in unserer Gesellschaft nur allzu deutlich aufzeigte. Er tat dies auf seine eigene Weise. Und er tat es nur durch den Einsatz seiner Redefreiheit, etwas, das in den Niederlanden absolut selbstverständlich ist - oder besser: das in den Niederlanden absolut selbstverständlich sein sollte.

Theo van Gogh wurde umgebracht, weil eine Gruppe inmitten unserer Gesellschaft nicht mit Kritik umgehen kann.

Am 2. November 2004 beschloss Mohammed B., dass die Stimme Theo van Goghs für immer zum Schweigen gebracht werden müsse. In der Linnaeusstraat in Amsterdam setzte er seinen bösen Plan auf grausame Weise in die Tat um.

Und bedauerlicherweise ist Theo van Gogh von Presse und Politik noch viele weitere Male getötet worden. Einige Beispiele:

Die dänischen Karikaturen: mehrere Medien knicken ein.

Die gegenwärtige Selbstzensur im Namen der politischen Korrektheit.

Das Diffamieren freier Bürger als Rechtsextreme, nur weil sie über manche Dinge eine andere Meinung vertreten. Es ist offensichtlich, dass sie keine Rechtsextremen sind, aber dies ist scheinbar eine Methode, um jede weiter Diskussion im Keim zu ersticken.

Politische Korrektheit: das Wegleugnen allgegenwärtiger Probleme, das Teetrinken mit Imamen, anstelle von Problemlösungen. GENUG GEREDET, ES IST ZEIT ZU HANDELN.

Die Aufstände in Amsterdam:

Nachdem Bilal B. die nahegelegene Moschee aufgesucht hatte (ob er den Imam um seinen Segen für die kommende Tat bat?), betrat er das Polizeirevier und stach auf zwei weibliche Polizeibeamte ein. Eine davon erschoss ihnanschließend in Notwehr.

Über die Unruhen, die nach dem feigen Angriff Bilal B.’s aufkamen, berichtete die etablierte Presse nur spärlich. Man schrieb lediglich, dass es zu Ausschreitungen gekommen sei, nicht einmal der Bürgermeister gab eine deutliche Stellungnahme ab. Wieder einmal zog man es vor, das Gespräch zu suchen, anstatt Gegenmaßnahmen zu ergreifen - währenddessen brannten die Autos aus und Leute liefen mit vollen Benzinkanistern herum. Ja, es kam auch zu Verhaftungen. Aber nur wenige Stunden später waren die Verhafteten wieder auf freiem Fuß und zurück auf den Straßen. Und wir dachten immer, die Polizei wäre dazu da, um uns - die Zivilbevölkerung - zu schützen.

Die Trennung von Staat und Kirche wird immer weiter aufgeweicht. Probleme werden nicht gelöst, man fragt lieber den Imam um Rat. In manchen Teilen der niederländischen Städte scheint es bereits so, als würde das niederländische Recht dort nicht mehr gelten.

Drei Jahre nach der Ermordung Theo van Goghs sieht sich die Redefreiheit einer schweren Prüfung gegenüber. Am Ende werden wir kämpfen müssen, um sie zurück zu erlangen - und kämpfen werden wir!

Lasst uns unsere Redefreiheit bewahren!

Wir werden keine Form des Faschismus akzeptieren, weder einen ideologischen noch einen religiösen.

“Menschen, die sich der Tyrannei beugen, werden mehr verlieren, als nur ihr Leben - dann gehen die Lichter aus!”

(Lieblingszitat Theo van Goghs, es stammt von dem niederländischen Widerstandskämpfer im Zweiten Weltkrieg H.M. van Randwijk)

Lasst uns nun eine Schweigeminute zum Andenken an Theo van Gogh abhalten.

 

via SIOE International

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Aufruf zur Demonstration am 8. Dezember in Marseille

Posted by sioede on October 31, 2007

Unter folgendem Motto ruft die Organisation “SIOE” alle gesetzestreuen Parteien und Einzelpersonen dazu auf, am 8. Dezember nach Marseille zu kommen:

- keine Scharia in Europa!
- Demokratie statt Theokratie!
- Stoppt die Islamisierung Europas!
- Genug ist genug!

Die Parteien und deren Mitglieder werden dazu aufgerufen, als Privatpersonen an der Demonstration teilzunehmen.

Wir sind der Überzeugung, dass das islamische Recht zunehmend in Europa eingeführt wird, obwohl es im absoluten Gegensatz zu unseren freiheitlichen Prinzipien, insbesondere der Präambel sowie der ersten Artikel der französischen Verfassung steht.

Die Religionsfreiheit darf von radikalen Muslimen nicht geltend gemacht werden, um islamisches Recht einzuführen. Als “göttliches Gebot” wird die Scharia über weltliche Institutionen gestellt und lehnt sowohl die Demokratie sowie die Gleichheit zwischen Mann und Frau bzw. Muslimen und Andersgläubigen ab. Außerdem verweigert das islamische Recht Andersgläubigen die freie Religionsausübung und Muslimen das Austreten aus der muslimischen Glaubensgemeinschaft.

Wir sind auch der Überzeugung, dass die Differenzen der politischen Parteien Frankreichs kein Hindernis sein dürfen, um gemeinsam für den Erhalt der Prinzipien dieser Republik zu demonstrieren.

Die Demonstration findet in Marseille statt, wo der Bau einer Großmoschee von den Behörden genehmigt wurde. Wir sind gegen diesen Bau und glauben (genau wie der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland), dass es sich hierbei um einen Machtanspruch radikaler Muslime handelt, um die Islamisierung voranzutreiben. Wir erinnern uns: Recip Erdogan gesagt: “Die Moscheen sind unsere Kasernen…”.

Unsere Demonstration richtet sich nicht gegen Muslime als Menschen , sondern gegen die islamische Ideologie: Genauso wie der Kampf gegen Nazi-Deutschland kein Kampf gegen alles “Deutsche” war (viele Deutsche hatten unter der Diktatur zu leiden), so glauben wir, dass es auch unter den Arabern, Türken usw. Bevölkerungsteile gibt, die die Intoleranz der Scharia ablehnen, sie aber dennoch ertragen müssen. Sie alle hoffen darauf, dass wir der intoleranten Ideologie des Islam nicht mit Toleranz begegnen und ihr Vordringen in Europa verhindern.

Um zu gewährleisten, dass Menschen verschiedenster politischer Meinungen an der Demonstration teilnehmen können, sollen ausschließlich die vier Slogans, die oben genannt wurden verwendet werden. Abzeichen oder Spruchbänder, die den Namen einer Partei führen sind nicht gestattet. Es ist selbstverständlich, dass Mitglieder der politischen Parteien von den Medien erkannt werden, dennoch müssen sie beachten, dass sie als Privatpersonen auf die Demonstration kommen, um eine möglichst hohe Teilnehmerzahl zu gewährleisten.

Sobald die Genehmigung offiziell vorliegt, wird Zeitpunkt und Ort der Demonstration bekannt gegeben. Es ist wichtig, dass die Veranstaltung legal ist und dass sie friedlich verläuft.

via SIOE France 

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Nachtrag: Bericht aus Kopenhagen

Posted by sioede on October 30, 2007

Zugegeben, es war recht still um SIOE Deutschland in der vergangenen Woche - gerade zu einer Zeit, in der viele Leser unsere Seite besucht haben, um Informationen über den Anschlag auf die SIOE-Führung in Kopenhagen zu erhalten. Unser Aufenthalt in Dänemark und die anschliessende Reise zur Demo in London liessen es leider nicht zu, mehr als die Kommentare und einige wenige E-Mails zu bearbeiten. Auch konnten noch nicht alle Anfragen bezüglich Mitarbeit, Spenden und sonstiger Unterstützung beantwortet werden - wir danken aber bereits jetzt allen Interessenten.

Über die Geschehnisse im Vorfeld der Demonstration gegen die saudische Menschenrechtskommission in Kopenhagen haben viele Seiten bereits berichtet (eine Liste mit Links dazu finden Sie am Ende dieses Artikels). Der Vollständigkeit halber veröffentlichen wir hier nochmals den offiziellen SIOE-Bericht über das Attentat auf Anders Gravers und andere, ergänzt durch unsere eigenen Beobachtungen. SIOE Dänemark hatte den Bericht selbst erst nach einer Erholungspause veröffentlicht, nachdem klar war, dass die Mainstream-Medien nicht, nicht vollständig oder nicht wahrheitsgemäß über den Vorfall berichteten.

Am Sonntag, den 21. Oktober 2007, fand nicht nur ein schwerer Angriff auf die Redefreiheit statt, sondern auch der Versuch, eine Organisation, die für Freiheit und Demokratie einsteht, für immer zum Schweigen zu bringen. Nur aufgrund einiger kleiner Details endete es nicht wie in Holland, mit dem Mord an einem der mutigen Verteidiger der Redefreiheit, der sich an die Frontlinie wagte.

Für Sonntag, den 21. Oktober, hatte SIOE Dänemark eine Demonstration in Kopenhagen angekündigt. Auf den SIOE-Seiten war darauf hingewiesen worden. Kurz vor der Demo fuhren Anders Gravers (SIOE und SIAD) und zwei andere Mitglieder in einem Kleinbus mit drei vorderen Sitzen. Sie folgten dem Sicherungsfahrzeug, in dem drei weitere SIAD-Mitglieder mitfuhren, unter ihnen eine 74-jährige ältere Dame. Die anwesenden Vertreter von SIOE Deutschland waren unplanmäßig bereits früher am Treffpunkt angekommen und warteten in einem abgeschirmten Büro auf das Eintreffen der SIAD-Führung.

Anders Gravers saß am Steuer und folgte dem Sicherungsfahrzeug in eine Tiefgarage, um die Autos vor der Demo an einem sicheren Ort abzustellen. Wegen der geringen Deckenhöhe der Einfahrt fuhr er sehr langsam - die Tiefgarageneinfahrt ist relativ steil und mit Betonpfeilern abgegrenzt. Wegen der Verzögerung stieg der Fahrer des Sicherungsfahrzeuges aus, um das Tor erneut zu öffnen, weil diese sich nach 30 Sekunden automatisch geschlossen hatte. Er dirigierte den Kleinbus an den Pfeilern entlang und direkt vor einen großen tragenden Betonpfeiler.

Zwei bis fünf Sekunden später kam es zu einen lauten Knall und die Windschutzscheibe wurde eingeschlagen. Mindestens zwei - wie Autonome gekleidete - Personen standen vor dem Auto und zwei auf jeder Seite. Sie schlugen auch die Seitenfenster ein und riefen: “Holt ihn raus, holt ihn raus!”. Dann begannen sie damit, auf Anders und das SIAD-Mitglied auf der Beifahrerseite mit Eisenstangen oder -rohren einzuschlagen. Das weibliche SIAD-Mitglied auf dem mittleren Sitz wurde von einer vollen Mineralwasserflasche am Hinterkopf getroffen (Foto rechts).

Es gelang Anders schließlich, einen der Autonomen hart ins Gesicht zu treten, als dieser sich vorbeugte, um die Verriegelung der Tür zu öffnen. Anders konnte mit dem Auto-Feuerlöscher aussteigen und einen weiteren Angreifer damit hart auf die Schulter schlagen. Erst später stellte sich heraus, dass man versucht hatte, ihn niederzustechen, da Schnitte in Hemd, Jacke und Weste gefunden wurden - Anders trug eine Schutzweste, die ihm das Leben rettete.

Als sie plötzlich von ihm abließen, ging Anders um den Kleinbus herum und sah ein SIAD-Mitglied, das nach Schlägen von vier bis fünf Personen mit Eisenstangen auf dem Boden lag. Offenbar hatten sie ebenfalls versucht, ihn niederzustechen, doch auch er hatte eine Schutzweste getragen, die ihm das Leben rettete.

Plötzlich schrie jemand “Lauft, lauft!” und die Angreifer verschwanden über die steile Auffahrt. Die ältere Frau lag vollkommen regungslos auf dem Boden. Sie war im Sicherungsfahrzeug gewesen und sofort ausgestiegen, als der Fahrer “Raus, raus!” gerufen hatte. Sie wusste nicht, was sie tun sollte und begann zu rennen. Zwei Angreifer holten sie ein und schlugen sie mit einer Eisenstange nieder. Sie blieb still liegen und hoffte, dass sie von ihr ablassen würden. Sie fühlte, dass sie eine Weile neben ihr stehenblieben und beobachteten, ob sie sich bewegen würde. Dann rannten sie vermutlich zu dem anderen am Boden liegenden SIAD-Mitglied und attackierten ihn gemeinsam.

 

Es war unmöglich, die Polizei zu rufen, denn in der Tiefgarage gab es keinen Netzempfang. Glücklicherweise kam der Hausmeister des Gebäudekomplexes zufällig vorbei und rief Polizei und Krankenwagen. Die oben im Büro wartenden Vertreter von SIOE Deutschland waren durch den Lärm auf den Angriff aufmerksam geworden, konnten ihn zunächst jedoch nicht lokalisieren. Erst als Polizei und Ambulanz bereits unterwegs waren, traf man auf die Verletzten und leistete Erste Hilfe.

 

Die Verletzten, zwei Männer und zwei Frauen, beschlossen, dass das Beste war, was Anders tun konnte, die Demonstration weiterzuführen. Dies war ein Schlag ins Gesicht der demokratiefeindlichen und faschistischen Kräfte, die versucht hatten, uns für immer zum Schweigen zu bringen. Anders stimmte zu, abgesehen von Blutergüssen auf dem Arm und am Körper ging es ihm gut. Nachdem er mit der Polizei gesprochen hatte, fuhr er zum geplanten Demonstrationsort und führte die Veranstaltung vor dem Institut für Menschenrechte im kleinen Rahmen durch. Kurz vor Beginn der Demonstration waren 18 Teilnehmer von der Polizei vorbeugend festgenommen worden, weiteren wurde der Zugang nach Christianshavn verwehrt.

SIOE wird noch weitere Artikel über die Demonstration veröffentlichen.

Neben den SIOE-Blogs berichteten zahlreiche Webseiten auf der ganzen Welt über den Vorfall, hier eine Auswahl: Read the rest of this entry »

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