SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

  • sioegermany_logo
  • SIOE Mitgliedschaft & Spenden

    IBAN: DK 91 9860 8890006605
    Swift kode: FIONDK 22


    paypal_logo1

  • “SIOE Deutschland” auf www.Facebook.com

    Tragen Sie sich in unserer Gruppe als Mitglied ein, und werden Sie Teil des islamo-faschistischen Widerstandes.
  • Zum Nachlesen

  • Subscribe

  • RSS PI-News

    • ZDF und Phoenix finanzieren SPD
      Die Unverschämtheiten, die sich die GEZ-Glotze leistet, werden immer monströser. Die Sender ZDF und Phoenix haben in einem exklusiven Pool-Vertrag die Rechte an der Live-Übertragung der Jubiläums-Party der SPD erworben. Es ist eine bemerkenswerte Aktion: Die per Zwangsabgabe eingetriebenen Gelder aus dem Rundfunk-Beitrag für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfu […]
    • SZ: Münchner Stadträte fürchten öffentliche ZIEM- und Islam-Debatte
      Es wird immer deutlicher, dass die etablierten Politiker Münchens den kommenden Bürgerentscheid um das Europäische Islamzentrum wie der Teufel das Weihwasser fürchten. Der aktuelle SZ-Artikel “Abwehr der Islamophoben” zeigt, dass jetzt alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um die Abstimmung von Münchens Bürgern über das islamische Skandalprojekt zu verhinde […]
    • Wie Islamkritik vor Gericht stigmatisiert wird
      „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand“, lautet ein gern gebrachter Kalauer in Bezug auf unerwartete Gerichtsentscheidungen. Doch als Kritiker von Islamisierung und überbordender Zuwanderung muss man zuweilen vor Gericht eher das Gefühl haben, in „Teufels Hand“ geraten zu sein … Doch zurück zum konkreten Fall: Zum wiederholten Male sitzt am [. […]
    • “39 Möglichkeiten den Jihad zu unterstützen”
      Die vorliegende Schrift “39 Möglichkeiten den Jihad zu unterstützen” wurde von Hamoud al Aqla al Shuebi herausgegeben und stellt 39 Möglichkeiten zusammen, wie ein aufrichtiger Muslim heute den Jihad ausüben oder mindestens unterstützen sollte. Hamoud al Aqla al Shuebi (†2001) war ein islamischer Kleriker und Scheich saudischer Abstammung. Seine Schriften wu […]
    • Video: Macheten-Mörder gehen auf Polizei los
      Nachdem die beiden moslemischen Nigerianer am Mittwoch Nachmittag den 25-jährigen Soldaten Lee Rigby in London-Woolwich bestialisch ermordet hatten (PI berichtete mehrfach), warteten sie noch etwa 20 Minuten am Tatort auf das Eintreffen der Polizei. Die Polizei kam auch mit einem Spezialkommando, wie auf einem neuen Video zu sehen ist, das jetzt vom Daily Mi […]
    • Broder und Fleischhauer: Umweltbundesamt als Reichsschriftumskammer
      Das Umweltbundesamt und seine Flachbärte sind besorgt, daß die Leute nicht mehr an die Klimaerwärmung und den CO2-Zauber glauben, und fühlten sich deshalb bemüßigt, eine 122-seitige katechetische Broschüre mit dem Titel “Und sie erwärmt sich doch” herauszugeben, in der sich diese staatlichen Ideologen dazu verstiegen, vor bestimmten Wissenschaftlern und Jour […]
    • Obamas Rettungsversuch nach links
      “US-Präsident Barack Obama steht ja seit jeher auf Kriegsfuß mit den Medien” – mit diesen Worten hat SPIEGEL-Korrespondent Marc Pitzke erst vor wenigen Wochen angesichts der Skandale Obamas seine langjährige Hörigkeit gegenüber dem US-Präsidenten zumindest temporär aufgegeben. Jetzt versucht Barack Hussein Obama, die linke Journaille zurückzugewinnen: er red […]
    • Lamya Kaddors Schüler im syrischen Dschihad
      Lamya Kaddor (Foto) ist muslimische Religionspädagogin, Islamwissenschaftlerin und Autorin syrischer Herkunft. Kaddor gilt als liberale Muslima. Nun fand sie heraus, daß fünf ihrer ehemaligen Schüler aus dem Islam-Unterricht zum Dschihad nach Syrien gegangen sind. Und ihre Klassenkameraden feiern die Dschihadisten als Helden. Kaddor ist darüber nicht glückli […]
    • BBC: Deutschland beliebtestes Land der Welt
      NSU-Prozess hin, NSU-Prozess her: Bei der alljährlichen BBC-Umfrage nach dem beliebtesten Land der Welt belegt Deutschland mit Zustimmung von 59% der Befragten den ersten Platz. Dahinter folgen Kanada und Großbritannien mit jeweils 55%. Die EU findet nur 49% Zustimmung. Es wäre schön, wenn Deutschland eines Tages auch in Deutschland die Anerkennung finden wü […]
    • Josef Schüßlburner über 150 Jahre SPD: Hitler war SPD-Sympathisant
      Die SPD feiert freudig ihren 150. Geburtstag, und das ist für Genossen verständlich und legitim. Allüberall ist nun aber zu hören und zu lesen – die “Qualitätspresse” macht blind mit -, wie tapfer alle Genossen, die schon immer für Demokratie gewesen seien, gegen das Dritte Reich gekämpft hätten, dabei hieß Hitlers NSDAP doch in Langform [...]
    • Ralf Jäger will keine Ausweisung von Salafisten
      Der Streit bei der Innenminister-Konferenz (PI berichtete) geht weiter: Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) bezeichnete die CDU/CSU-Forderung nach einfacherer Ausweisung gewalttätiger Salafisten am Mittwoch als “populistische” Forderung, mit der man “höchstens an Stammtischen punkten” könne. Zur Begründung sagte er, dass “eine Vielzahl” […]
    • Fernsehbonzen verschweigen Spitzengehälter
      Die öffentlich-rechtlichen Fernsehbonzen, die ihr Gehalt von uns GEZ-Zwangsgebühren-Zahlern beziehen, weigern sich, die Höhe der Spitzengehälter bekanntzugeben. So behält ZDF-Intendant Thomas Bellut (Foto) die Gehälter seiner Fernsehmoderatoren weiterhin lieber für sich. „Würden wir das veröffentlichen, gäbe es sofort Neiddebatten, die sehr heftig werden kön […]
    • “Multikulturalismus” – was steckt dahinter?
      Der sog. „Multikulturalismus“ ist die offizielle Staatsideologie unserer Bunten Republik – als solcher darf er nicht kritisiert werden. Aber was genau lehrt der „Multikulturalismus“ eigentlich? Und was ist dran an der These, „Multikulturalismus“ sei in Wirklichkeit nur ein Tarnkappenwort für eine kulturrevolutionäre Selbstzerstörungsideologie? Eine ernsthaft […]
    • Solinger Justiz ermuntert zu noch mehr Gewalt
      Auch der zweite Prozess wegen der brutalen Salafisten-Angriffe auf Polizisten am 1. Mai 2012 in Solingen endete damit, dass der Täter nicht in Haft muss. Damit haben die Solinger Richter erneut eindrucksvoll und unmissverständlich klargestellt, dass man in unserem Land Polizisten brutal angreifen kann, ohne Angst vor Gefängnis haben zu müssen. Eine Botschaft […]
    • Der Machetenmord & das Schweigen der Medien
      Gestern wurde in London am frühen Nachmittag ein Mensch auf offener Straße von zwei korantreuen Moslems abgeschlachtet. Man sollte meinen, dass das Grund genug wäre, um die deutschen Medien in Aufruhr zu versetzen. Große Schlagzeilen in den Printausgaben, Eilmeldungen in Radio und TV, Sondersendungen vor den Hauptnachrichten. Aber weit gefehlt – statt überbo […]
    • BR-Sendung über DF und Bürgerbegehren ZIEM
      Heute Mittag strahlte der Bayerische Rot Rundfunk eine Sendung über “Rechtsextremismus in München” aus. Darin verpackte man zwischen NSU, NPD und Bürgerinitiative Ausländerstopp auch DIE FREIHEIT. Sie wurde zwar “nur” als “rechtspopulistisch” bezeichnet, hat aber durch die ganz bewusste Einbettung in dieses Umfeld ihr Stigma weg. Bezeichnend, dass mit Heigl- […]
    • Die mit den Wölfen tanzt
      Serap Güler (Foto l.) ist nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete und seit dem 4. Dezember 2012 auch Mitglied im Bundesvorstand der CDU. Für eine 32-jährige CDU-Politikerin ist das eine Blitzkarriere. Ob diese schnelle Karriere damit zusammenhängt, dass man ihr seit langem eine enge persönliche Beziehung zum nordrhein-westfälischen CDU-Vorsitzenden Armin […]
    • Euro-Kritiker Joachim Starbatty tritt AfD bei
      Joachim Starbatty, emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Tübingen, ist der Alternative für Deutschland (AfD) beigetreten. Bislang fungierte der Mitinitiator der eurokritischen Partei dort vor allem als wissenschaftlicher Berater. “Alle Parteien im Deutschen Bundestag vertreten die Euro-Rettungspolitik, die nur tiefer in den geme […]
    • Einzelfall™ aus dem idyllischen Tübingen
      Tübingen. Zur Behandlung ins Krankenhaus mussten drei 16-Jährige, nachdem sie am Dienstagabend in der Wilhelmstraße von einer Gruppe Jugendlicher verprügelt worden waren. Die drei Jungs aus dem Steinlachtal waren gegen 21.45 Uhr auf dem Gehweg vom Lustnauer Tor Richtung Silcherstraße unterwegs, als ihnen bei der Taxi-Zentrale sieben bis acht Jugendliche entg […]
    • Die Spur des Bösen (2)
      Der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirincci schrieb vor kurzem zu den immer häufiger auftretenden rassistischen Übergriffen auf westlich lebende Menschen: “Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen.” Nun wurde – es war nur eine Frage der Zeit – nach den Anschlägen in Toulouse, London, Madrid, München, 9/11, Boston zum ersten Mal ei […]
  • RSS Atlas Shrugs

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

Iran Muslemstaat, Ägypten bald auch? Dann wird es dort so aussehen:

Posted by sioede on February 1, 2011

DR. ARAMECH DUSTDAR kopiert aus dem Blog von unserem verehrten http://www.henryk-broder.de

Islam und Iran

Über Moscheenstreit und Mullahstaat

Als Iraner möchte ich an der entfachten Diskussion um den Großmoscheebau in Köln Ehrenfeld teilnehmen und meinen kritischen Beitrag dazu leisten. Dabei werde ich einige Male auf die Irankatastrophe rekurieren, weil diese als Modell die Ungeheuerlichkeit des Staatsmacht gewordenen Islams tagtäglich vor Augen führt.

«Ich werde mich in Ghom zurückziehen und mich dort den Rest meines Lebens meinem Glauben widmen», antwortete Khomeyni damals in seinem Pariser Exil einem Reporter, der wissen wollte, was er unternehmen würde, wenn er einmal in sein Heimatland zurückkehren wird. «Kein Gefühl», antwortete derselbe Mann auf die Frage eines Reporters, der in der gleichen Maschine Richtung Teheran mitflog, welches Gefühl er nun in dieser Stunde hätte. «Ich haue dieser Regierung (gemeint war die Regierung von Premierpräsident Bakhtiar, den das islamische Regime später ermorden ließ) in die Fresse», sagte Khomeyni in aller Öffentlichkeit, als er in Teheran ankam und von Millionen – nicht zuletzt von Intellektuellen und Akademikern – bejubelt wurde. Das war die Stunde des gläubigen Khomeyni, und das war die Grundsteinlegung des islamischen Staates in Iran. Dieser Staat, mit seiner mafiösen Struktur und Interessengebietsverteilungen, regiert seit knappen drei Jahrzehnten mit unvergleichlich brutaler Gewalt und schreckt vor nichts zurück. Seine sogenannten «Krisen» sind bloß interne Angelegenheit. 1,– DM (also 0,50 Cent) kostete zur Schahzeit weniger als 3,– Toman, jetzt kostet 1,– Euro schwankend zwischen 1.200,– bis 1.400,– Toman.

Vor den Augen der Welt vertreibt, plündert, mordet, steinigt, erhängt der islamische Staat Menschen, foltert sie in Gefängnissen, organisiert und veranstaltet Kettenermordungen mit unvorstellbarer Brutalität und Grausamkeit und brüstet sich obendrein mit seinen schrecklichen Untaten. Woher kommt diese sichere offene Handlungsweise? Noch zurzeit seiner Gründung wird der Staat von eifrigen Journalisten wie Peter Scholl-Latour mit Worten wie etwa, der Islam lerne dem Westen das Fürchten, kritiklos hingenommen. Er hat sich zu sehr damit exponiert. Man kann es ihm eher nachsehen, als dem Westen, der «aus Furcht» vor diesem islamischen Staat mit ihm noch nie dagewesene profitable Geschäfte macht. Es ist kein Geheimnis, dass die Kernkraftanlagen im Iran von deutschen Firmen gebaut werden. Russland stellt Experten dazu, die selbstverständlich im Hintergrund bleiben.

Wie kann sich der Islam als Staatsmacht all diese Ungeheuerlichkeiten leisten? Die Antwortet lautet: die Religon Islam ist in ihrem Wesen und von Geburt aggressiv, heteronom und totalitär. Wer sich im Koran etwas auskennt und sich mit den historischen Umständen der Entstehung, Ausbreitung und Machtentfaltung des Islams befasst hat, findet dessen neue Variante buchstäblich im heutigen Iran wieder. Die immer mehr um sich greifende Islamisierung wird häufig genug in Talkshows gemeinhin zerredet. Nicht Aufklärung, sondern Verklärung des Islams findet dabei statt. Necla Kelek versuchte vergeblich in einer derartigen Talkshow sich Gehör dafür zu verschaffen, wie der Islam rechtlich, gesellschaftlich, politisch und in sonstige Richtungen, je nachdem offensichtlich oder verkappt despotisch vorgeht. Die meisten Gäste waren entweder blauäugig oder Profimusleme, u.a. ein Moscheewortführer. Und die orientierungslose Moderatorin wandte sich begeisterungsfähig stets an den bärtigen Moscheeleiter, der die Behauptung von Frau Dr. Kelek, nach dem Koran dürfe ein Mann seine Frau schlagen, einfach und typisch islamisch leugnete (s. hierzu Koran 34.4: « Die Männer stehen über den Frauen …….Und wenn Ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (darauf wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! …»).

Der Koran sieht noch härtere Strafen für Frauen vor, wenn sie etwas «Abscheuliches» getan haben, und zwar sollen sie unter Umständen von ihren Ehemännern bis zu ihrem Tode im Hause eingesperrt werden (s. hierzu Koran 15.4: «Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, dass vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft ….»).

Eine weitere Kostprobe für Neugierige: In dem Falle, dass die Ungläubigen? (d.h. Juden und Christen) sich gegen den Islam aufsässig verhalten, sollen Musleme sie köpfen und ihnen die Finger abhacken. (s. hierzu Koran 12.8: ….Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!»).

Man kann die auf die Friedfertigkeit des Islams Schwörenden mit geschichtlichen Tatsachen konfrontieren und probeweise auf ihre Antworten erpicht bleiben: Ist es wahr, dass Mohamed etwa 700 Männer und Jugendliche eines jüdischen Stammes in Madina köpfen ließ und ihre Frauen und Güter unter die Musleme verteilte? Wenn nicht, wie lässt sich die Berichterstattung über diese Stammestötung in der ältesten Biographie Mohameds, verfasst von Ibn Ishag, erklären? Das Buch liegt in deutscher Übersetzung von dem Islamwissenschaftler Gernot Rotter vor.

Ein weiterer wesentlicher und einfacher Beweis gegen die Friedfertigkeit des Islams: Was hatten die islamisierten Araber unter dem 2. Kalif Omar im alten Iran zu suchen? Warum fielen sie in dieses Land ein? Warum führten die Iraner zwei Jahrhunderte Krieg und leisteten Widerstand gegen den islamischen Aggressor bis sie schließlich von ihm besiegt wurden? Und trotzdem soll der Koranvers «kein Zwang im Glauben» als Zeichen des friedlichen Islams gelten? Eine total schwachsinnige Interpretation, um von dem geschichtlichen Islam, wie er sich ereignet hat, abzulenken. Das richtige Verständnis dieses Verses muss nur sein, dass nicht die Gläubigen, sondern nur der allmächtige Allah den Sieg des Islams über seine Feinde herbeiführt. Die Musleme selbst sind nur Mittel dazu. So gewaltig ist Allah zu begreifen.

Deshalb heißt es auch in dem Vers 17.8: «Und nicht ihr habt sie (d.h. die Ungläubigen, die in der Schlacht bei Badr gefallen sind) getötet, sondern Gott», und gerichtet an einen jeden einzelnen Muslem heisst es dort weiter: «Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt (oder: jenen (Pfeil)schuß abgegeben), sondern Gott».

Wahr ist der Islam als Lehre und Tat, wie er im heutigen Iran sich seit drei Jahrzehnten Verwirklicht hat. Dieses rechte Verständnis wird auch von den islamischen Gelehrten im Iran folgerichtig vertreten. Gänzlich falsch ist hingegen die von sogenannten Reformern propagierte Ansicht, es käme bei den Koranversen auf deren Interpretationen an, und sie berufen sich dabei heuchlerisch auf falsch verstandene «Hermeneutik», als sei diese der Zaubergriff, Hässliches und Grausames in Schönheit und Gutherzigkeit zu verwandeln. Dazu kommt der Fakt, dass noch keiner von ihnen je eine andere Interpretation als die übliche von einem einzigen Vers des Korans vorgebracht hat.

Dies ist freilich kein Zufall. Islamritter und -retterreformer stossen dabei auf unüberwindliche Hindernisse. Die neu- bzw. uminterpretationsbedürftigen Koranverse sind im Grundgeschehen dieser Religion eingebettet. Sie entwachsen entweder konkreten Situationen, verbunden mit daraus folgenden Unterweisungen oder sie sind relevant für die Scharia. Eine Neuinterpretation wäre dann nur offensichtliche Fälschung. Man muss wissen, der Koran ist Gotteswort schlechthin. Als solches steht er unvergleichlich über alles und jedes. Die Machtgewalt Allahs wird damit zum absoluten Herrschaftsprinzip und zum Kriterium für die richtigen Geschehnisse in der Vergangenheit und für die Regelung der Lebens- und Verhaltensweise im Jetzt und in der Zukunft. Dieser Macht ist zu eigen, dass ihr jedes Mittel für ihre Durchsetzung geradezu recht ist. Erst in Durchführung und Ausübung dieser Macht, wo immer sie zum Einsatz kommen muss, geschieht das Recht und Richtige So ermahnt der islamische Gott die Aufsässigen und Ungläubigen, dass er besser Ränke schmiedet (s. hierzu Koran 30.8: «… Sie schmieden Ränke. Aber (auch) Gott schmiedet Ränke. Er kann es am besten.»).

Gegen Gottes Macht im Islam kann niemand und nichts etwas anrichten. Dies erklärt auch, warum im Koran die Tötung bzw. Kreuzigung Jesu als Lüge bezeichnet wird. Was wäre Gottes Macht, wenn Menschen seinen Propheten töten könnten. «und sagten: Wir haben Christus Jesus, den Sohn der Maria und Gesandten Gottes getötet, – Aber sie haben ihn (in Wirklichkeit) nicht getötet und (auch) nicht gekreuzigt. ….» (s. hierzu Koran 157.4). «Nein Gott hat ihn zu sich (in den Himmel) erhoben.» (s. Koran 158.4). Auch von hier aus geht unmittelbar eine Brücke von unwiderstehlicher Gottesmacht zu den Gläubigen und selbstverständlich auch zu den Ungläubigen. Schon hier zeichnet sich der wesentliche Unterschied zwischen dem christlichen Glauben und dem islamischen ab. Im ersteren opfert Gott seinen Sohn, um Menschen zu erlösen, im letzteren vernichtet Gott die Menschen, die sich seiner unbesiegbaren Macht widersetzen.

Nun, man kann entgegnen, auch das Christentum ist verbrecherisch gegen Menschen vorgegangen. Kein Zweifel. Ganz abgesehen davon, dass die Aufklärung stets die Untaten des Christentums angeprangert hat, werden sie durch Forscher weiterhin ans Tageslicht gefördert. Das noch nicht abgeschlossene, mehrbändige Werk «Kriminalgeschichte des Christentums» von Karl-Heinz Dechner ist der beste Beleg dafür. Nicht ein Blatt von ähnlicher Warte findet sich in der gesamten Geschichte des Islams. Das Christentum als geschichtliche Kirchenrealität wird genauso von dem gläubigen Kierkegaard verworfen wie von der atheistischen Position eines Nietzsches. Der letztere bringt es in etwaigen Worten zum Ausdruck: Was ist Christentum? Alles, was Christus verneint hat. Geschichtskritische Darstellungen des Islams haben nur europäische Islam-Forscher geschrieben. Dass solche Bücher in arabischer bzw. persischer Sprache nicht übersetzt wurden und werden, liegt auf der Hand.

Doch der Islam ist nicht die von Worten und Taten Mohameds verneinte Wirklichkeit. Genau umgekehrt ist es der Fall: Der Islam ist nichts als Verwirklichung von Worten und Taten seines Stifters in seinem eigenen und den besiegten, fremden Ländern. Daher weigert sich stets jeder mit der Entstehung und geschichtlichen Entwicklung des Islams vertraute Gläubige in die Vergangenheit seiner Religion zurückzusehen. Lieber und eher verschliesst er die Augen vor den verwerflichen Geschehnissen im Islam und den entsprechenden Versen seines heiligen Buches.

Die Geschichte des Islams lässt sich wie ein entsetzliches Märchen wahrnehmen, das sich jedes Mal wiederholt und wiederholen kann, wenn Worte und Taten seines Gründers ins Leben zurückgerufen werden. Der Mittelalter-Historiker Ekehard Rotter nennt das Kind beim Namen, wenn er sagt, dass jeder Islamist sich auf Mohamed als sein Vormund bzw. Vorbild berufen kann, wenn er Juden umbringt (Stern, Nr. 25/2007).

Ein treffendes, kritisches Grundbild von der repressiven Gewalt islamischer Wertsetzungen und ihre gesellschaftlichen Folgen entwirft Ralph Giordano in gedrängten Worten, der sich mit Recht unerbittlich gegen jegliche Möglichkeit ausspricht, durch den Bau der Großmoschee und ähnlichen Versammlungsorten dem eindringlichen Islam den Weg in Europa zu ebnen. Er wird wegen seiner Kritik von islamisch angehauchten Politikern der Unsachlichkeit in dieser Diskussion bezichtigt. Dererlei Frontstellungen gegen ihn sind nichts als plumpe Ausweichmanöver zu Gunsten eigener Ignoranz der Sachlage, die sich hinter dem Spektakel für eine sogenannte Multi-Kulti-Gesellschaft verbirgt. Diese schillernde Wortbildung ist als Begriff schal und gehaltlos. Wie ist es begrifflich zu verstehen? Was bringen die Musleme als Kultur in den Westen hinein, wenn man von lockerer Umgänglichkeit miteinander, andere Gerichte, gutschmeckende Obstsorten absieht, was auch mit Recht große Akzeptanz gefunden hat und finden wird? In Wirklichkeit ist alles, was in der modernen Zeit den Namen Kultur verdient, Exportware aus dem Westen, angefangen von Diskomusik, Kleidung, Theater, Film, Kunst etc…

Ein Land wie meines, also der Iran, wenn es auch gänzlich vom Islam in den Ruin getrieben wurde, hat sich Kultur und Kulturmuster vom Westen angeeignet. Auch seine traditionelle Musik hat sich erst durch westliche Notenschrift ein Fundament geben können. All das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Religion Islam in einschlägigen Gebieten so tief sitzt und potenziell eine solche umstürzlerische Kraft gegen jede Neuerung besitzt, dass aus dem Westen importiertes Kulturgut noch lange schutzbedürftig bleibt. Eine Großmoschee, um recht orthodox-islamisch zu sein, wird gewiss die erforderliche Machtentfaltung benötigen, deren Keim latent in ihrem Wesen liegt. Sie ist nicht nur für die junge islamisch gefährdete Republik Türkei ein gegnerisch von aussen operierender Machtmechanismus, sie wird auch nichts unversucht lassen, ein ihr Existenz gewährendes europäisches Land konspirativ zu unterwandern und seine Kulturwerte zu ihrem eigenen Vorteil zu missbrauchen.

«Und wenn ihr um Gottes willen getötet werdet oder sterbet, so ist (jedenfalls) Vergebung und Barmherzigkeit von Gott (wie sie dereinst den Gläubigen gewährt wird) besser als (all) das, was man (im Diesseits an Geld und Gut) zusammenbringt.» (Koran 157.3)

Dr. Aramech Dustdar

 

About these ads

One Response to “Iran Muslemstaat, Ägypten bald auch? Dann wird es dort so aussehen:”

  1. Georg Albrecht said

    you should use Allah instead of Gott – even to demonstrate that there is a BIG difference between both of them.

    But even so the information here is good.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

%d bloggers like this: