SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

  • sioegermany_logo
  • SIOE Mitgliedschaft & Spenden

    IBAN: DK 91 9860 8890006605
    Swift kode: FIONDK 22


    paypal_logo1

  • “SIOE Deutschland” auf www.Facebook.com

    Tragen Sie sich in unserer Gruppe als Mitglied ein, und werden Sie Teil des islamo-faschistischen Widerstandes.
  • Zum Nachlesen

  • Subscribe

  • RSS PI-News

    • Die Verfassungsfeindlichkeit der Charta des Zentralrats der Moslems in Deutschland
      Der Vorsitzende des Zentralrates der Moslems in Deutschland, Aiman Mazyek (Foto), ist Dauergast in deutschen Talkshows. Auch heute Abend darf er in der ARD bei Hart aber Fair wieder seine Flunkereien unkritisiert zum Besten geben. Keiner hat ihm bisher öffentlich faktisch auf den Zahn gefühlt. Alleine die Charta seines Zentralrates würde schon jede Menge Dis […]
    • Günther Jauch lügt über SPD, AfD und NPD an einem Tisch
      Bei der Jauch-Talkshow gestern abend über Putin (Video hier), die gar nicht so schlecht war, denn Pro und Contra waren gleich stark, und vor allem die zwei, die auch eigene Fehler des Westens einsahen und Rücksicht auf Russland nehmen wollten, Matthias Platzeck (SPD) und Gabriele Krone-Schmalz, wirkten ehrlich und hatten vernünftige Argumente, während Lieder […]
    • Akif Pirinçci über “Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland”
      Journalisten und Medienleute sollten über Ungewöhnliches, Außergewöhnliches, über Glück und Leid der Menschen, kurzum über herausragende Neuigkeit aus dem eigenen Land und in der Welt berichten, und das neutral, ausgewogen, ehrlich und in unbestechlicher Manier. Sie sollten bei der Wahrheit bleiben. Niemals jedoch sollten sie sich dabei von Interessengruppen […]
    • Verfassungsschutzchef Maaßen: 180 Dschihadisten vom IS zurück in Deutschland!
      WELT online hat heute Abend ein Interview mit Verfassungsschutzchef Dr. Hans-Georg Maaßen (Foto) veröffentlicht. Die größte Bedrohung für die innere Sicherheit stelle weiterhin der “islamistische” Terror dar. Beim Heiligen Krieg im Islamischen Staat seien im Irak und in Syrien bisher 60 Moslems aus Deutschland umgekommen. Neun davon hätten sich als Selbstmor […]
    • Schweden: Vier Schwestern “drohen” mit Flucht
      Nicht nur in Schweden ächzen die Kommunen unter der immer größeren Anzahl von vorwiegend aus arabischen und afrikanischen Ländern kommenden Asylsuchenden, die gemäß den EU-Vorgaben untergebracht und versorgt werden sollen. In fast allen europäischen Ländern werden diesbezüglich sämtliche Rekorde gebrochen. Die Asylindustrie und Kirchenführer reiben sich genü […]
    • Hagen: Fünf Einzelfälle™ vom Wochenende
      Hagen (ots) – In der Nacht von Freitag auf Samstag, kurz nach Mitternacht, wurde ein siebzehn Jahre alter Jugendlicher von mehreren Tätern von hinten angegangen und zu Boden geschlagen. Anschließend traten die Täter auf den Wehrlosen brutal ein. Erst als Passanten auf das Geschehen aufmerksam wurden, ließen die Täter von dem Opfer ab und flüchteten […] […]
    • Unsere Freiheit – unser Land
      Bislang betrachten wir den staatlichen Ethno-Terrorismus als Bedrohung der „nationalen Identität“. Man pflegt eine „identitäre“ Interpretation des Vorganges der Invasion. Damit verfangen wir uns aber auch in Abstrakta und werden anfällig dafür, uns in kräftezehrende und letztlich fruchtlose Debatten verwickeln zu lassen wie die, was denn Identität eigentlich […]
    • Korrupte Ahmadiyya im Asylbusiness
      Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge prüft Vorwürfe gegen die muslimische Ahmadiyya-Gemeinschaft. Dabei gehe es um mutmaßliche Schleusungen und zweifelhafte Bescheinigungen, zitieren das ARD-Magazin “Report Mainz” und der “Spiegel” eine Sprecherin der Behörde. Die Bescheinigungen, die in Asylverfahren benötigt werden, würden oft nur gegen hohe Spenden […]
    • Bonn: Willkommenskultur für Dschihadisten
      Sie morden, plündern, vergewaltigen, foltern und schneiden ihren Geiseln vor laufender Kamera die Köpfe ab. Und dann kommen sie nach Bonn zurück und werden nicht vor Gericht gestellt, sondern liebevoll betreut, da es sich ja um „unsere Söhne und Töchter“ handelt. (Von Verena B., Bonn) In der Salafistenhochburg Bonn mit ihrem jetzt seit Ansiedelung der […] […]
    • Oma ist jetzt auch gegen die “Islamis”
      Die Oma der Familie ist nun schon über 80 Jahre alt. Aber immer noch eine patente, rüstige Frau, die mit beiden Beinen auf dem Boden des Lebens steht und für sich selbst sorgen kann. Sie führt ihren eigenen Haushalt, putzt, kocht und wäscht selbst. Die Wohnung glänzt wie eine Speckschwarte. Man kann sprichwörtlich vom Boden […]
    • Sebastian “Christ” in der Huffington Post: “Acht Ansagen an die Islamhasser”
      Es ist schlimm genug, dass der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff entgegen aller Fakten öffentlich behauptet, moslemische Terroristen würden “gegen urislamische Grundsätze verstoßen” und der Islam sei “nicht die Wurzel des Terrors des Islamischen Staates”. Mit der Huffington Post ist jetzt auch noch eine Zeitung auf diesen staatsgefährdenden Geisterzu […]
    • Berlin-Marzahn: Linke Gegen-Randale – Presselügen wie üblich
      Gestern demonstrierten in Berlin-Marzahn um die 1000 Rechte und Anwohner gegen dort geplante Asylanten-Container (Foto). Der von den totalitären Senatsparteien erflehte rote Gegenaufmarsch brachte rund 2000 Leute auf die Straße, darunter mindestens zwei Drittel der gewünschten gewaltbereiten Randalierer. Auch nicht-deutsche Flüchtlinge und Asylbetrüger hatte […]
    • Österreich: Stadt Wels verbannt Binnen-I
      Die Stadt Wels verbannt das Binnen-I aus dem dienstlichen Sprachgebrauch. Wie die “Oberösterreichischen Nachrichten” am Freitag berichteten, setzte sich im Gemeinderat die FPÖ mithilfe der ÖVP gegen SPÖ und Grüne in dieser Frage durch. Der Leitfaden der Stadt für geschlechtergerechtes Formulieren müsse nun geändert werden, sagt die FPÖ. Für den Bürgermeister […]
    • Gedanken zum Totensonntag und zur „Sterbehilfe“
      Der Totensonntag ist in protestantischer Tradition der Tag des Gedenkens der Toten; in der katholischen Kirche ist dies das Fest „Allerseelen“. Ein Tag, der dazu aufruft, an das Vergängliche, eben den Tod, zu denken und auch innezuhalten, um über den Sinn des Lebens nachzudenken. Leben und Tod sind eine Einheit: Der Tod ist der ständige […]
    • Video: “Der gespaltene Islam” – Sunniten und Schiiten im Glaubenskrieg
      Mohammedaner bringen nicht nur korankonform “Ungläubige” um, sondern metzeln auch untereinander. Da sich Sunniten und Schiiten seit 1400 Jahren über die Nachfolge des “Propheten” Mohammed streiten, bezichtigen sie sich gegenseitig als “Ungläubige” und haben somit auch untereinander die Legitimation zum Töten. Dieses Video dokumentiert das Islam-interne Abmur […]
    • Was sagt die Bibel über Mohammeds Allah?
      Lassen Sie sich einmal auf das Gedankenexperiment ein: Was wäre, wenn Mohammed kein religiöser Spinner gewesen wäre, der unter einer Psychose gelitten hat, sondern wirklich Kontakt mit übersinnlichen Mächten gehabt hätte – wo müssten wir ihn dann im christlichen Kontext einordnen? (Von Iuvenal) Das Internet macht es auch Menschen, die keine Bibliothek besitz […]
    • Die muslimischen Kolonisten
      Die Jesiden im Irak und die christlichen Kopten in Ägypten sind keine “Besatzer” oder “Siedler”; genauso wenig wie die Juden in Israel. Sie alle sind Opfer eines gemeinsamen Feindes, der im Nahen Osten keine Nicht-Muslime dulden will. (Von Ezequiel Doiny) Die aktuelle palästinensische Darstellungsweise behauptet, dass alle Muslime in Palästina Einheimische s […]
    • Kenia: Boko Haram-Moslems töten 28 Businsassen, die den Koran nicht lesen konnten
      Islam bedeutet Friedhof. Täglich. Heute in Kenia: Gläubige Mohammedaner der islamischen Terrorbande Al-Shabaab überfielen im Nordosten einen Bus, entführten ihn zur somalischen Grenze, sortierten dort wie an einer Art Auschwitz-Rampe die Fahrgäste aus, die nicht aus dem Koran vorlesen konnten und erschossen die vermuteten “Ungläubigen”. In dem Wissen, den Be […]
    • Versuchter Terroranschlag in Deutschland?
      Am 21. November 2014 um 5.30 Uhr kam es im ICE 1618 von Berlin nach Hamburg zu einem Terroranschlag. Ein 23-jähriger Mann mit Waffe versuchte, den ICE unter Kontrolle zu bringen und Geiseln zu nehmen. Er bedrohte den Kontrolleur und gab mehrere Schüsse im Zug ab. Die Geiselnahme misslang aufgrund des mutigen Eingreifens zweier Fahrgäste, […]
    • Niederlande: Asylverfahren in acht Tagen
      Seit Juli 2010 dauert es bei einfachen Entscheiden acht Tage. Mit der Ruhe- und Vorbereitungsphase, die allen Antragstellern gewährt wird, ist der Prozess in bis zu 70 Prozent aller Fälle nach zwei Monaten erledigt. Für komplizierte Fälle gilt eine Frist von sechs Monaten. Vor dem 1. Juli 2010 herrschten in den Niederlanden Schweizer Verhältnisse: Die […] […]
  • RSS Atlas Shrugs

    • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

Der Islam foltert sein Kritiker

Posted by sioede on January 1, 2011

Ägyptens prominentester Blogger erzählt vom Knast

Welt Online:

Karim Amer saß gerade vier Jahre in Haft: Der Blogger hatte sich mächtige Feinde gemacht, darunter die ägyptischen Machthaber.

Abdul Karim Nabil Suleiman wirkt deutlich älter als 26 Jahre. Wenn er mal ein schüchternes Lächeln wagt, dann sieht man, dass ihm einige Vorderzähne fehlen. Sein Gesundheitszustand sei „nicht besonders gut“, hat sein Anwalt zu Beginn der Veranstaltung gesagt. Aber er wolle sich nach der Freilassung unbedingt persönlich bei seinen Freunden und Unterstützern bedanken. An diesem Abend haben sich die Menschen durch die immer verstopften Straßen der ägyptischen Hauptstadt gequält, um in einer kleinen Wohnung hinter der hochgesicherten Zentralbank zu hören, was Suleiman über seine Zeit in einem ägyptischen Gefängnis berichtet.

Karim Amer
Foto: AP/DAPD Karim Amer wurde unter anderem wegen “Atheismus” angeklagt

BUCH-TIPP AnzeigeDoch zunächst spricht der Anwalt: Karim Amer – so lautet sein Bloggername – sei „ein Mensch, der für sein Recht auf freie Meinungsäußerung einen sehr hohen Preis gezahlt habe“, sagt er. Er, der doch nur ein wütender junger Blogger sein wollte, sei heute ein „Held der Meinungsfreiheit“. Dem Helden aber sind die Lobeshymnen sichtlich unangenehm, er schaut verlegen auf den Boden. Als Karim das Wort ergreift, spricht er leise.

“Ägypten muss sich verändern”

 

Vier Mal sei er verprügelt worden, flüstert er, zwei Mal während der fast einjährigen Untersuchungshaft, zwei Mal während der folgenden vier Jahre im Gefängnis. Er sagt das merkwürdig unbeteiligt, als würde er von einer Einkaufsliste ablesen. Einmal sei er von einem Aufseher gemeinsam mit einem Häftling angegriffen worden. Als er Beschwerde eingereicht habe, sei er mit Einzelhaft bestraft worden. Doch die anhaltende Aufmerksamkeit der internationalen Medien habe ihm Schlimmeres erspart: „Sie konnten mich nicht mit gebrochenen Knochen und grün und blau geschlagen entlassen“, sagt er und zeigt wieder sein schüchternes, lückenhaftes Lächeln. Warum hat ihn der Sicherheitsdienst nach der Entlassung noch einmal zehn Tage in Gewahrsam genommen? Er schüttelt nur den Kopf. Vielleicht weiß er es nicht, vielleicht will er darüber nichts sagen.

Irgendwo in dem kleinen Zimmer, daran zweifelt niemand, sitzt auch der ägyptische Geheimdienst. Später, in einem der Cafés in den immer stinkenden Seitenstraßen, klingt Karim schon wieder etwas trotzig: „Wenn ich die letzten Jahre noch einmal durchleben dürfte, würde ich genau dasselbe noch einmal tun“, sagt er. Natürlich habe er mit einer so harten Strafe nicht gerechnet, doch an seinen Zielen habe die Haft nichts geändert. „Ägypten muss sich verändern.“

Anzeige

//

// Karim Amer hat seiner Unzufriedenheit mit den herrschenden Zuständen im Internet Luft gemacht und sich dabei mit den größten Mächten im Land angelegt: der religiösen Führung und dem Regime von Präsident Husni Mubarak.

“Ich hatte auch Kritisches über Christen zu sagen”

 

Seine Rebellion kam unerwartet. Immerhin hatte er 18 Jahre in den Bildungseinrichtungen der religiösen Al-Azhar-Universität zugebracht, die manche den Vatikan des sunnitischen Islam nennen. Er hatte dort die Schule absolviert und war zum Studium geblieben. 2005 begann er, für verschiedene Internetseiten zu schreiben, erzählt er. Und machte sich prompt unbeliebt – etwa bei einem koptisch-christlichen Portal. „Die wollten mich nur den Islam kritisieren lassen, ich hatte aber auch Kritisches über die Christen zu sagen“, sagt er.

Ein Jahr später, nach der Aufführung eines Theaterstücks, in dem ein koptisches Mädchen von Muslimen zur Konvertierung überredet wird, kam es zu tödlichen Unruhen in seiner Heimatstadt Alexandria. Aufgebracht schrieb Karim, die Muslime hätten „ihre Masken abgelegt und zeigen nun ihr wahres, hasserfülltes Gesicht“. Endlich sei deutlich für die Welt, dass die Muslime „den Höhepunkt der Brutalität, Barbarei und Unmenschlichkeit“ verkörperten.

Das hielten nicht nur seine Feinde für eine ungerechte Verallgemeinerung – doch Amer schrieb, was er wollte. Er fühlte sich befreit von den religiösen Zwängen seiner tief gläubigen Familie und der Universität. Er war auf dem Kriegspfad.

“Aus Boshaftigkeit zur Revolution angestiftet”

 

Anfang 2006 schloss ihn die al-Azhar aus, weil er einigen besonders konservativen Professoren vorgeworfen hatte, sie ließen kein freies Denken zu und würden deshalb „in der Mülltonne der Geschichte“ landen. Die Uni sei nichts anderes als eine „Schule des Terrors“. Eine Vorladung der Universitätsleitung bezeichnete er in seinem Blog als Treffen mit der „Inquisition“. Und er setzte sich immer deutlicher für Frauenrechte ein. Schließlich klagten die Professoren: Amer gefährde die „öffentliche Sicherheit“. Er habe Präsident Mubarak beleidigt und als „Symbol der Tyrannei“ bezeichnet. „Normalerweise können die Religiösen die Regierung ja auch nicht ausstehen, aber sie wussten, dass meine Strafe bei so einer Anklage deutlich höher ausfallen würde“, erklärt Amer.

Er wurde festgenommen, erst Monate später folgte die Anklage – sie enthält Dinge, die in keiner westlichen Demokratie strafbar wären: Karim wird des Atheismus bezichtigt, weil er bloggte, es gebe „keinen Gott außer den Menschen“. Er habe „aus Boshaftigkeit zur Revolution angestiftet“, dem Ruf Ägyptens geschadet und gegen den Islam gehetzt. Hier sollte ein Exempel statuiert werden. Der Staatsanwalt verkündete: „Ich bin in einem Heiligen Krieg. Wenn wir solche Dinge ungestraft lassen, wird es ein Feuer geben, das alles zerstört.“ Amer wurde zu vier Jahren Haft verurteilt – kein Blogger musste je eine längere Strafe absitzen. Doch sein Fall hatte Aufsehen erregt. Menschenrechtsorganisationen, amerikanische Kongressabgeordnete, Europaparlamentarier und zahlreiche Regierungen drängten auf seine Freilassung. Das Regime blieb bis zuletzt hart.

Das sind Lappalien im Vergleich zu dem, was Bloggern in autoritären Regimen droht. In Tunesien wurde Zuhair Yahyaoui, ein Web-Verleger, von Sicherheitskräften aus einem Internetcafé verschleppt und so lange gefoltert, bis er das Passwort für seinen Rechner herausgab. Yahyaoui hatte ein satirisches Quiz über den tunesischen Präsidenten veröffentlich. Im Juni 2010 wurde in Ägypten der 28 Jahre alte Regierungskritiker Chaled Said von Sicherheitsbeamten in einem Internetcafé befragt, geschlagen und festgenommen. Wenig später wurde die Leiche vor demselben Internetcafé aus einem Wagen geworfen – Fotos zeigen einen bis zur Unkenntlichkeit geschlagenen Menschen, der gewiss nicht, wie es offiziell hieß, an versehentlich verschluckten Haschischzigaretten erstickt war. Es dauerte nicht lang, bis die Seite „Wir sind alle Chaled Said“ im sozialen Netwerk Facebook einige Hunderttausend Anhänger hatte.

Großes Werk über Politik und Religion:
Politik der Apokalypse

 

About these ads

2 Responses to “Der Islam foltert sein Kritiker”

  1. Auf Grund aktueller Ereignisse in Ägypten bleibt unser Live-Stream den ganzen Tag noch aktiviert
    ab 10h, der Marsch der Millionen

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/01/islam-kriesenherdewir-berichten-live.html

  2. Islam-Italien:Kirche wurde während der Sonntagsmesse von Muslime in “eine Moschee umgewandelt”

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/01/islam-italienkirche-wurde-wahrend-der.html

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

%d bloggers like this: